Kategorie: Bloggen & Fotografie

  • Instagram Inspiration – Outdoor

    Instagram Inspiration – Outdoor

    So wie man sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt und verändert, so ändern sich auch seine Interessen. Seit über 6 Jahren blogge ich nun und wenn ich mir alte Beiträge anschaue und durchlese, muss ich meistens sehr lachen. Ganz oft denke ich mir dann, oh Gott was für Dinge hast du geschrieben und wofür hast du dich bitte interessiert. Doch irgendwie ist es auch schön, weil das gehört halt einfach dazu und es ist schön diese Weiterentwicklung und Veränderung zu sehen. Ich finde es immer wieder lustig, wie ich mich dabei erwische, dass ich die Accounts, denen ich auf Instagram folge, durchschaue und einigen entfolge, obwohl ich sie schon ziemlich lange abonniert hatte. Wieso bin ich diesen Accounts nochmal gefolgt?

    Laufend schaue ich mir diese Liste durch,  denn oft sind Accounts dabei, die einfach nicht mehr zu mir passen – was aber nicht bedeuten soll, dass die Accounts schlecht sind. Nein, meine Interessen haben sich einfach geändert. Vor zwei Jahren bin ich noch ziemlich vielen Fitness-Accounts gefolgt. Einfach um mich inspirieren und motivieren zu lassen. Ich mache immer noch gerne und viel Sport, brauche mir dazu aber keine schlanken durchtrainieren Mädls anschauen (auch wenn viele schön zum Anschauen sind) um mich zu motivieren. Stattdessen mache ich einfach die Dinge, die mir liegen und Spaß machen und nicht die Dinge, welche die besten Ergebnisse erzielen. Sind wir doch mal ehrlich, solche Accounts sind zwar schön anzusehen, hin und wieder motivieren sie einen auch, können aber manchmal, wenn man nicht so einen guten Tag hat, aber auch deprimieren. Ich hab dann ganz oft ein schlechtes Gewissen gehabt, wenn ich mal nichts gemacht habe. Nun aber zurück zu Instagram und dem eigentlichen Thema, bevor ich hier zu sehr abdrifte. Meine Interessen haben sich wie gesagt verändert und da ich auch sehr gerne und viel in der Natur unterwegs bin, folge ich auch unheimlich vielen Accounts im Outdoor Bereich.

    Ich liebe die Berge, das Meer und die Natur – diese Accounts lassen mich ein bisschen aus meinem Alltag entfliehen und motivieren mich mein nächstes Abenteuer zu planen. Ich lasse mich durch diese Accounts gerne inspirieren – Wo kann die nächste Wanderung hingehen? Welche Destination möchte ich noch bereisen? Doch auch Tipps und Ideen, wie man gewisse Dinge cool fotografieren kann. Man findet da einfach andere Blickwinkel auf diesen Accounts.
    Aus diesem Grund möchte ich euch heute 10 Accounts im Outdoor/Reisebereich vorstellen, denen ich unheimlich gerne folge und die meiner Meinung nach viel mehr Follower verdient haben.

     

     

     

    Bluemoon the Crew

    Zu diesem Kanal fällt mir eigentlich nur ein Wort ein – GOALS. Vicky und Michi reisen mit ihrem Bus herum und erleben das eine oder andere Abenteuer. Die Berge sind ihr zuhause und wenn man sich ihre Fotos so ansieht, möchte man sich sofort einen Bus kaufen und durch Österreich düsen. Insgeheim ist es ja schon lange mein Traum auch irgendwann so einen Bus zu haben. Einfach mal Tobi schnappen, losfahren und schauen wohin es einen treibt. Ob ans Meer oder in die Berge, sich einfach in ein Abenteuer stürzen – Das klingt für mich einfach so sehr nach Freiheit. In der Zwischenzeit, während ich noch mit meinem Fiat500 in der Gegend herum düse, schmachte ich die schönen Fotos von Bluemoon the Crew an und träume weiter.

     

    Carry on me

    Diese verrückte Henne aus Wien, hat nicht nur wunderschöne Fotos, sondern sie ist auch so ein herzensguter und motivierender Mensch. Neben ihren tollen Outdoor Bilder schaue ich auch unheimlich gerne ihre Stories, weil sie einfach total ehrlich und authentisch ist. Sie ist ein sehr positiver Mensch und vor allem an Tagen, wo es mir nicht so gut geht, motiviert sie mich mit ihren Bildunterschriften und Sprüchen den Kopf nicht in den Sand zu stecken. Wir kennen uns eigentlich schon ziemlich lange und ich finde es lustig, wie sich Leute doch immer wieder über den Weg laufen.

     

    DENIS CEBULEC

    Denis ist nicht nur hinter, sondern auch vor der Kamera ein absoluter Profi. Seine Bilder machen einfach so Lust rauszugehen und ein Abenteuer zu erleben. Neben seinen Fotos sind aber auch seine Stories unheimlich lustig. Er lässt sich immer etwas Neues einfallen und nimmt sich selber nicht zu ernst, was ich richtig cool finde. Im Dezember haben wir das erste Mal zusammen für einen Job gearbeitet und er ist einfach so ein lustiger Typ und versprüht unheimlich viel positive Energie. Ja, und seine Fotos sind einfach der absolute Wahnsinn.

     

    Hannah_Adunka

    Die liebe Hannah habe ich durch Zufall entdeckt und wenn ich ihre Fotos so sehe, bekomme ich einfach immer sofort Lust in die Berge zu fahren. Ich liebe ihr Farbschema und ihr Account lädt einfach zum Träumen ein.

    Patheight

    Ich folge mittlerweile doch einigen Accounts dieser Art, aber die Fotos von Nikolaus gehören einfach zu meinen Liebsten. Seine Landschaftsaufnahmen sind der absolute Wahnsinn und bei jedem Foto denke ich mir, wow wo ist das, da muss ich unbedingt hin. Außerdem schaut euch sein Farbschema an, wer bekommt da nicht sofort Lust auf Winter und Schnee.

    alohaa_jana

    Ob Berge oder Meer, bei dem Account von Alohaa Jana bekommt man auf jeden Fall sofort Fernweh und möchte verreisen. Was ich an ihrem Account besonders gerne mag, ist, dass sie eben nicht nur die typischen Strandfotos postet, sondern auch viele Fotos aus den Bergen – die perfekte Kombi und ihre Fotos sind einfach traumhaft.

    BEROSA GO GREEN

    Diese verrückte Henne, musste unbedingt in meine Top 10, denn ich liebe liebe liebe ihre Fotos und Stories. Sie hat echt einen wunderschönen Account, aber was ich ganz besonders an ihr mag, dass sie sich kein Blatt vor den Mund nimmt und immer ehrlich gerade raus sagt, was sie denkt. Sie ist so ein lieber Mensch, vor ein paar Monaten haben wir uns mal kennengelernt und ich kann euch sagen, ja dieses Mädel ist wirklich so verrückt. Mit ihr wandern zu gehen, macht unheimlich viel Spaß und sie ist immer für ein Abenteuer zu haben und bei jedem Blödsinn dabei – I like. Kein Berg ist ihr zu hoch und aufgeben ist für sie ein Fremdwort. Mit ihrer Hündin Roxy und ihren schönen Bildern versüßt sie mir immer wieder meinen Tag. Instagram ist nicht nur eine Hammer Plattform für schöne Fotos, sondern man lernt auch so viele liebe und interessante Menschen kennen und das finde ich einfach richtig cool.

     

    Jonathan forsthuber

    Auch den Account von Jonathan muss ich euch verlinken, denn er ist einfach so ein begabter Kerl, der wirklich den Blick für schöne Dinge hat. Bei jedem Foto denke ich mir Wow, wie hat er das schon wieder hinbekommen. Jonathan produziert eigentlich Videos und ich durfte für ein Projekt mit Salzburger Land schon ein paar Mal vor seiner Kamera stehen. Es macht unheimlich Spaß mit ihm zusammenzuarbeiten und er ist wie schon erwähnt einfach unglaublich begabt, da hat er sich einen Platz hier in diesem Beitrag definitiv verdient. Hier findet ihr übrigens das coole Video was er im letzten Winter von mir gemacht hat.

    Tinksi

    Auch diesen Account habe ich eher durch Zufall entdeckt und mich sofort verliebt. Sie hat nicht nur einen unglaublich süßen Hund, sondern auch ein Auge für schöne Dinge. Auch bei ihren Fotos möchte ich am liebsten sofort raus in die Natur und auf den nächsten Berg gehen.

     

    Airpixels

    Last but not Least, darf natürlich auch der Account von Airpixels nicht fehlen, denn seine Landschaftsaufnahmen sind nicht von dieser Welt. Ich mein, schaut euch diese Fotos an. Ich komme einfach nicht aus dem Staunen raus und könnte Stunden damit verbringen, durch sein Profil zu scrollen. Dank diesem Account wollte ich auch unbedingt eine Drohne und er war auch ein bisschen ausschlaggebend, dass ich mir vor einiger Zeit eine zugelegt habe.

    Habt ihr auch ein paar Accounts im Bereich Outdoor/Reisen, die euch besonders gut gefallen?

  • Meine Kameraausrüstung

    Meine Kameraausrüstung

    Mit welcher Kamera fotografierst du? Welches Objektiv verwendest du? Wie machst du diese tollen Unterwasserfotos? Was verwendest du auf Reisen?

    Solche und viele mehr Fragen erreichen mich fast täglich und deshalb wird es endlich Zeit, dass ich den Beitrag zu meiner Kameraausrüstung fertigstelle und mit euch teile. Vorweg muss aber gesagt werden, dass meine Sammlung nach und nach gewachsen ist und ich mir natürlich nicht alles auf einmal zugelegt habe – Einen Geldsch*** habe ich nämlich auch nicht zuhause sitzen. Ich blogge nun doch schon seit über 6 Jahren und da sammelt sich schon das eine oder andere Ding an. Auch ich habe nicht mit dieser Profi-Ausrüstung, sondern ganz klein angefangen. Außerdem darf man nicht vergessen, dass dieser Blog und alles was dazu gehört mein Job ist und da braucht man schon das eine oder andere Teil. Natürlich ist es nicht notwendig all diese technischen Geräte zu haben und vieles ist sicher eine Spielerei, aber wenn man neue Dinge ausprobieren und sich weiterentwickeln möchte, investiert man schon mal gerne mehr Geld in sein Equipment.

    Mein BABY – CANON 5D Mark IV 

    Diese Anschaffung war nicht nur die teuerste, sondern auch die beste und ich kann mir meinen Bloggeralltag gar nicht mehr ohne dieser Kamera vorstellen. Angefangen habe ich mit einer Canon 650D, die auch wirklich einen guten Job gemacht hat, aber ich bin dann doch relativ schnell auf eine Vollformatkamera umgestiegen. Mein Ex-Freund hatte damals die Canon 5D Mark II zuhause und da war meine “kleine Spiegelreflexkamera” natürlich nicht ganz so interessant. Vor knapp 2 Jahren als ich mich dann komplett selbstständig gemacht habe, ist dann die Canon 5D Mark IV bei mir eingezogen und ich liebe sie heiß. Ich bin zwar alles andere als ein Profi und viele Dinge sind mir noch immer fremd, aber es macht einfach so viel mehr Spaß mit einer so guten Kamera zu fotografieren. Es benötigt zwar ein bisschen Übung, aber man hat den Dreh eigentlich relativ schnell raus. Ja mein lieber Freund ist nicht gerade klein und wiegt auch einiges, aber das nimmt man gerne in Kauf und man gewöhnt sich eigentlich sehr schnell daran. Ein toller Body schön und gut, aber um schöne Fotos zu machen, braucht man natürlich auch das eine oder andere Objektiv.

    MEINE OBJEKTIVE 

    Sigma 50mm 1.4 – Dieses Objektiv aus der Sigma Art Serie verwende ich eigentlich immer für meine Outfits und ich liebe es heiß. Dank der großen Blende, bekommt man auch eine schöne Tiefenschärfe hin. Das Objektiv ist zwar um einiges schwerer als das 50mm von Canon, aber meiner Meinung nach ist es trotzdem viel besser und die Fotos schärfer. Deshalb nehme ich das Extragewicht gerne in Kauf.

    Canon 85mm 1.8 – Dieses Objektiv von Canon habe ich jetzt schon ein bisschen länger und es ist auch wirklich super. Leider habe ich es jetzt schon länger nicht benutzt, was ich definitiv ändern muss.

    Sigma 35mm 1.4 – Dieses Objektiv, das auch aus der Sigma Art Serie ist, hat mir vor einiger Zeit mal der liebe Patrick empfohlen. Ich musste es mir damals gleich zulegen und es ist eigentlich das Objektiv, das ich am meisten verwende. Ich nutze es eigentlich für alles – von Reisefotos bis Rezepten und Outfits – dieses Objektiv ist ein Allrounder und wirklich der absolute Wahnsinn. Sehr viele Fotos auf Instagram sind mit diesem Objektiv entstanden.

    Sigma 20mm 1.4  – Der neueste Zuwachs in meiner Familie ist das 20mm 1.4, das ebenfalls aus der Sigma Art Serie ist. Wie ihr sehen könnt bin ich ein richtiger Sigma Fan, aber diese Objektive sind auch wirklich der absolute Wahnsinn und teilweise um einiges günstiger als die Objektive von Canon. Ich wollte unbedingt noch ein weitwinkeliges Objektiv für meine Reise und Outdoor-Geschichten haben und da wurde mir die 20mm Linse empfohlen – zurecht muss ich sagen, denn auch dieses Objektiv ist der absolute Wahnsinn und perfekt für Landschaftsaufnahmen.

    AUF REISEN – OLYMPUS PEN E-PL8

    Nicht immer habe ich die Möglichkeit bzw. den Platz mit meiner kompletten Ausrüstung zu verreisen und für diese Momente habe ich dann meine Olympus PEN E-PL8. Ich habe ja doch eine zeitlang nur mit dieser hübschen Systemkamera fotographiert und ich bin immer noch ein großer Fan von ihr, aber irgendwann stößt man dann doch an seine Grenzen. Vor allem wenn der Blog der Beruf ist und man sich weiterentwickeln möchte. Wenn ich aber mit leichtem Gepäck unterwegs bin, dann greife ich eigentlich immer zu meiner Olympus PEN E-PL8, denn sie macht nichtsdestotrotz wirklich gute Fotos und ist super handlich. Da es schon einige Beiträge zu dieser Kamera gibt, möchte ich jetzt auch gar nicht näher darauf eingehen, sondern lass euch einfach den Link zu den Beiträgen da. Natürlich habe ich auch für diese Kamera das eine oder andere Objektiv, denn nur mit dem Kit-Objektiv wird man auf keinen Fall glücklich, wenn man gerne und viel fotografiert.

    Meine Olympus Objektive

    45mm 1.8
    17mm 1.8
    75mm 1.8
    14-42mm Kit Objektiv
    60 mm 2.8 Macro Objektiv

    VLOGGING – Canon G7X 

    Im letzten Jahr ist Youtube bei mir doch etwas vernachlässigt worden, obwohl mir das filmen wirklich unheimlich viel Spaß macht. Vor allem meine Follow Me Arounds und Reisevideos sind doch immer sehr gut bei euch angekommen. Deshalb habe ich mir für das neue Jahr vorgenommen wieder mehr in diese Richtung zu machen. Der Blog wird trotzdem noch das Hauptmedium bleiben, aber ich möchte euch wieder mehr auf meine Reisen mitnehmen. Aus diesem Grund habe ich mir vor einigen Monaten die Canon G7X zugelegt, weil sie einfach die perfekte Vlogging Kamera ist. Sie ist klein, handlich und hat eine super Bildqualität. Jetzt muss ich sie nur noch verwenden und mein Vorhaben in die Tat umsetzen.

    ACTION & UNTERWASSER – GOPRO HEro5 

    Natürlich darf auf meinen Abenteuern auch die passende Actionkamera auf keinen Fall fehlen und was passt da besser als eine Gopro. Ich hatte bereits das 4er Modell und bin im letzten Jahr auf die GoPro Hero5, die nicht mal mehr eine Hülle benötigt umgestiegen. Vor allem beim Snowboarden oder für Unterwasseraufnahme ist diese kleine Kamera der absolute Wahnsinn. In den letzten Jahren hat sich da auch wirklich einiges getan und die Qualität der Bilder wird immer besser und besser. Kurz vor Mauritius habe ich mir dann noch den Gopro Dome zugelegt um diese typischen halb Wasser/halb Land Fotos machen zu können. Es macht richtig Spaß und wenn die Bedingungen passen, können ein paar echt coole Fotos entstehen, aber man muss trotzdem dazu sagen, dass es gar nicht so einfach ist. Beim ersten Mal habe ich sicher 600 Fotos geschossen.

    Zusätzlich habe ich mir noch ein Zubehör Kit mit allen möglichen Halterungen und einem Stab gekauft, damit ich auch ja für jeden Moment ausgestattet bin.

    Stabilsator – Handheld Gimbal Zhiyun Smooth 3-axis

    Ein weiteres Spielzeug, welches ich mir vor einiger Zeit eingebildet habe, ist dieser Gimbal, der sowohl mit dem Handy als auch mit der GoPro genutzt werden kann. Auch hier habe ich an meine zukünftigen Videos gedacht und hoffentlich wird dieses super praktische Teil bald zum Einsatz kommen. Der erste Eindruck ist schon mal sehr gut und die paar wenigen Aufnahmen die ich schon gemacht habe sind ziemlich smooth und echt Hammer. Für meinen bevorstehenden Snowboardtrip liegt er auf jeden Fall schon bereit.

    HANDY – IPHONE 7 & HUAWEI MATE 10

    Natürlich spielt auch mein Handy eine große Rolle und kommt doch noch sehr oft zum Einsatz. Mittlerweile nutze ich aber nicht mehr nur mein Iphone 7, sondern für Fotos hauptsächlich eigentlich das Huawei Mate 10 Pro, weil es dank eingebauter Leica Kamera wirklich unglaublich tolle Fotos macht. Auch für die Bearbeitung meiner Instagram Fotos verwende ich zu 90% mein Handy. Ab und zu kommt es vor, dass ich die Fotos mit Lightroom am Laptop bearbeite, aber eigentlich passiert das eher selten, da es mir für Instagram zu mühsam ist.

    AUS DER VOGELPERSPEKTIVE – DJI MAVIC PRO

    Auch relativ neu in der Familie ist meine Drohne, die ich mir vor einigen Wochen zugelegt habe. Die Aufnahmen die man mit diesem tollen Gerät machen kann sind einfach der absolute Wahnsinn und ich freue mich jedes Mal wie ein kleines Kind wenn ich damit in der Gegend herum fliege. Ich habe wirklich lange überlegt welche Drohne ich nehmen soll. Die Auswahl ist doch nicht so klein und es gibt so einige Dinge zu beachten. Nachdem ich mit einigen Leuten gesprochen und ein bisschen recherchiert habe, wurde es dann die DJI Mavic Pro. Sie ist handlich, leicht zusammengebaut und fliegt eigentlich fast von alleine. Man kann in 4k aufnehmen und auch Raw fotografieren. Der einzige Nachteil man benötigt eine Bewilligung, was doch ein bisschen ein Aufwand und auch kostspielig ist. Mir wars das aber wert und deshalb habe ich mich für den mühsamen Weg und die DJI Mavic Pro und nicht für die DJI Sparks entschieden. Ich habe übrigens gleich das Combo Paket inkl. Tasche und 3 Akkus genommen, damit ja nichts sein kann. Wichtig ist nur, dass man sich beim Kauf einer Drohne auch informiert wo man überall fliegen darf bzw. wo nicht. In Österreich ist das leider nicht ganz so einfach und neben einer Bewilligung benötigt es auch eine Haftpflichtversicherung. Eine Drohne ist zwar ein tolles Spielzeug, mit dem man coole Aufnahmen machen kann, trotzdem sollte man sich hier vorher unbedingt informieren.

    WENN MAL KEIN FOTOGRAF DA IST – STATIVE

    Nicht immer hat man jemanden zur Hand, der einem beim Fotos machen hilft und deshalb ist ein Stativ unbedingt notwendig. Auch für Videos ist es wirklich nützlich und oft führt kein Weg daran vorbei. Ich habe mich damals für das Manfrotto 190  entschieden und bin heute noch sehr happy damit. Das Stativ ist robust und lässt sich auch super einfach verstellen, so dass man sich Shots von oben ganz einfach selber machen kann. Ich habe zwar Hilfe bei meinen Fotos, aber ganz viele Sachen mache ich mittlerweile alleine.

    Für Reisen habe ich mir dann noch den Gorilla Pot Jobi gekauft. Dieses kleine “Stativ” kann man ganz einfach überall hin klemmen. Hier muss man nur aufpassen welche Größe man wählt, damit der Gorilla Pod auch das Gewicht der Kamera hält.

    Da man mit dem kleinen doch manchmal an seine Grenzen stößt habe ich mir vor kurzem dann noch das Stativ von CULLMANN für meine Reisen und Wanderungen zugelegt. Ich bin doch ab und zu alleine unterwegs und da kommt dieses Stativ, das man super klein zusammenlegen kann und das relativ leicht ist zum Einsatz. Meine letzten Fotos im großen Höllental habe ich alle ganz alleine mit Hilfe dieses Stativs gemacht. Es bedarf zwar ein bisschen Übung, aber irgendwann hat man den Dreh raus und es macht eigentlich richtig Spaß, wenn man Fotos selber macht. Man muss sich nur zu helfen wissen.

    Der perfekte Kamerarucksack – THULE 

    Natürlich muss man seine Ausrüstung auch irgendwo unterbringen wenn man verreist. Da ich einfach viel lieber mit Rucksack reise und so die Kamera auch sicher verstaut ist, habe ich mir für meine Australienreise den Kamerarucksack von Thule zugelegt. Lange war ich auf der Suche, denn er sollte ja nicht nur praktisch, sondern auch hübsch aussehen und da ist dieser Rucksack einfach perfekt. Er hat viele Fächer und eine Tasche für die Objektive und man bekommt echt viel hinein.

    BILDBEARBEITUNG & DATENSICHERUNG

    Wenn die Fotos dann im Kasten sind, müssen sie natürlich gesichert und bearbeitet werden und da braucht man doch auch so einiges. Im Office habe ich einen IMac stehen, da es sich auf einem großen Bildschirm einfach viel leichter arbeitet. Für unterwegs und meine Homeoffice Tage verwende ich immer mein Mac Book Pro. Hier habe ich mir das stärkste Modell zugelegt, damit ich auch unterwegs ohne Probleme Fotos und Videos bearbeiten kann. Für die Bearbeitung verwende ich eigentlich nur die Adobe Cloud. Also Programme wie Premiere, Photoshop und Lightroom.

    Für die Bearbeitung habe ich mir ein Grafik Tabletvon Wacom zugelegt, da es vieles einfacher macht und man viel genauer arbeiten kann.

    Natürlich habe ich auch noch alle möglichen Speicherkarten und ein Täschchen damit ich diese auch ja nicht verliere. Bei den Speicherkarten achte ich vor allem auf die Geschwindigkeit, denn das ist vor allem wenn man mit der Canon 5D fotografiert sehr wichtig.

    Für die Sicherung habe ich immer eine kleine externe Festplattefür unterwegs dabei. Meistens speichere ich meine Daten dann noch auf einer großen Festplatte die ich zuhause stehen habe. Fürs Office möchte ich mir jetzt noch eine Festplatte zulegen, mit der ich meine Daten doppelt sichern kann.

    Auch ganz wichtig sind meine Kopfhörer von Bang & Olufsen die ich immer fürs Schneiden meiner Videos verwende. Vor allem wenn man unterwegs ist, ist es wichtig dass ich ganz in Ruhe arbeiten kann. Der Sound der Kopfhörer ist der absolute Hammer und ich will nie wieder andere.

    Last but not least besitze ich noch ein IPAD Pro mit Stiftdas ich gerne für Grafiken verwende. Ist zwar eher eine Spielerei, aber für manche Sachen ist es echt praktisch. Außerdem kann ich so an meinen Handlettering Skills arbeiten.

    OLDIE BUT GOLDIE – Instax mini8

    Diese kleine Kamera nutze ich zwar eher privat als für den Blog, aber ich liebe meine kleine Fujifilm Instax Mini. Ich nehme sie gerne auf Reisen mit oder mach Schnappschüsse mit Freunden und der Family. So hat man ein paar nette Erinnerungen und ich mag es einfach, dass man etwas in der Hand hat. Jetzt muss ich nur noch meine Pinnwand im Office aufhängen, damit meine ganzen Polaroids endlich ein schönes Plätzchen finden.

  • 24. Dezember – Microsoft – produktiv Arbeiten

    24. Dezember – Microsoft – produktiv Arbeiten

    Werbung – in Zusammenarbeit mit Microsoft

    Immer wieder werde ich gefragt, wie ich alles immer unter einen Hut bekomme. Ich muss ehrlich gestehen, ich weiß es nicht. Bis vor ein paar Jahren habe ich 40 Stunden gearbeitet,  studiert und nebenbei den Blog geführt. Mittlerweile mache ich nur noch den Blog und manchmal frage ich mich, wie ich das damals geschafft habe. Seit ich mich selbstständig gemacht habe, kann ich mich zum Glück voll und ganz dem Blog widmen. Natürlich steht jetzt dadurch auch klarerweise etwas mehr Arbeit an. Aber die mache ich ja gerne.

    Selbstständig sein hat viele Vorteile, sein eigener Chef sein zum Beispiel und sich die Zeit selbst einteilen zu können. Aber auch Nachteile, sein eigener Chef sein zum Beispiel und sich die Zeit eben selbst einzuteilen. Da muss man wirklich konsequent sein und sich zeitliche Limits setzen, bis wann etwas fertig sein muss. Ich lasse mich da ja besonders leicht ablenken und mit Tobi an meiner Seite hab ich da auch immer einen guten Grund. Mit ein paar Tipps und Tricks fällt es einem aber auch leichter sich zu konzentrieren und mehr voranzubringen. Gemeinsam mit Microsoft verrate ich euch heute, wie man besser produktiv und effizient arbeiten kann.

    Tipps Produktivität

    • TO DO LISTEN – eines nach dem anderen: Jeder kennt sie, die To Do Listen. Sie helfen aber wirklich super die Übersicht zu behalten und dass nichts durchrutschen kann. Außerdem ist es dazu auch noch ein super Gefühl, wenn man etwas abhaken kann und am Ende des Tages sieht, wieviel man eigentlich voran gebracht hat. Das gibt nochmal zusätzlich etwas Motivation. Und am Besten auch die noch so kleinen To Dos aufschreiben, die machen ja schließlich auch das große Ganze aus und dann gibt das zwischendurch so einen Extra Push, wenn man bereits mehr durchgestrichen hat.
    • APPS – Handy weglegen: Ich finde, man merkt meist gar nicht, wie oft am Tag man eigentlich sein Handy in der Hand hat. Das passiert manchmal schon richtig unbewusst und man stellt erst nach einer Minute fest, dass man sich schon wieder ablenken hat lassen. Deswegen hab ich letztens nach Apps gesucht, die die Produktivität steigern sollen und ein paar ausprobiert. Am Meisten gefallen hat mir die App “Forrest”. Sobald die App an ist, wird ein virtueller Baum gepflanzt. Wenn du dann dein Handy in die Hand nimmst und dich ablenken lässt, stirbt der Baum. Man kann sich dafür immer ein eigenes zeitliches Limit setzen, wie lange man nicht aufs Handy schauen möchte. Das kann man je nach zu erledigendem Task selbst einschätzen und so hat man finde ich auch da gleich einen besseren Überblick. Man will natürlich auch in der sich selbst gesetzten Zeit fertig werden.
    • RUHE: Nicht nur das Handy lenkt einen ganz schön ab, sondern auch noch ganz viele andere Sachen können unsere Aufmerksamkeit einschränken. Ich arbeite ja gerne mit Musik an, aber manchmal muss auch die Aus, damit ich mich richtig fokussieren kann. Auch Kollegen oder generell Menschen in der Umgebung sind potentielle Gesprächspartner oder machen einfach für sich Lärm. Da ist es gut, wenn man sich abspricht und sich je nach Task ausmacht, in dieser Zeit nicht miteinander zu sprechen. Manchmal schwieriger als geplant, weil natürlich auch arbeitstechnische Dinge besprochen werden müssen. Und das Telefon auch beruflich immer wieder mal klingelt.
    • SAUBERER ARBEITSPLATZ: Chaos macht ja bekanntlich kreativ, aber ganz so viel braucht es dann auch wieder nicht. Ein aufgeräumter Arbeitsplatz kann schon Wunder wirken. Alleine deshalb, weil man dann nicht auf die Idee kommt, aufräumen zu müssen, anstatt zu arbeiten. Deswegen schaue ich, dass ich ihn halbwegs in Ordnung verlasse, damit ich gleich in der Früh gut hinein starten kann. Das klappt aber nicht immer, weil ich es ganz oft eilig habe und auch einfach ein chaotischer Mensch bin. Aber naja, das Genie beherrscht das Chaos oder? Ein bisschen Ordnung tut aber trotzdem gut, vor allem weil man sich dann etwas befreiter fühlt und nicht den Eindruck hat, ein ganzer Berg voller Arbeit liegt am Tisch. Das gilt auch für den Desktop am Computer, denn auch da ist Ordnung das halbe Leben. Ich muss sagen, da bin ich Ordnertechnisch auch wirklich etwas ordentlicher und habe alles so abgelegt, dass ich es schnell wieder finde. Und im schlimmsten Fall gibt es ja eine Suchfunktion – warum ist das nur im normalen Leben nicht so?



    MICROSOFT SURFACE LAPTOP

    Ein paar Wochen habe ich nun den neuen Microsoft Surface Laptopgetestet und bin von den ganzen Funktionen wirklich begeistert. Er ist total leicht, der Akku hält bis zu 14,5 Stunden und deswegen super für unterwegs. Was mir auch gefallen hat, ist das Touchscreen-Display, das ist finde ich richtig angenehm beim Durchscrollen und macht die Bedienung noch einfacher. Natürlich gibt es aber auch das klassische Touchpad. Und die Alcantara Tastatur schaut richtig edel aus. Viele werden sich wahrscheinlich fragen, was Alcantara ist – das ist eine Art Microfaserfliesstoff und greift sich super angenehm an, ist total strapazierfähig und lässt sich leicht reinigen.

    Wirklich cool finde ich auch die Windows Hello Kamera, die hat nämlich eine automatische Gesichtserkennung und man ist innerhalb von Sekunden angemeldet. Mit 13 Zoll und dem schmalen Body passt er auch in fast jede Tasche, ist aber trotzdem leistungsstark. Apropos Tasche, ich bin ganz verliebt in die extra für Microsoft Surface designte ANY DI Handtasche. Die ist super schön verarbeitet, aus Leder und kann auf drei verschiedene Arten getragen werden. Elegant als Handtasche, Umhängetasche oder als Rucksack mit verschiedenen Bindemöglichkeiten.

    Ja und diesen Microsoft Surface Laptop inklusive der coolen Tasche könnt ihr heute zu Weihnachten gewinnen:

    • 128 GB Speicher
    • 4GB RAM
    • Intel Core i5
    • Platin Grau
    • Dolby-Audio Premium-Klang
    • Windows 10 S Betriebssystem
    • Windows Store Apps






    Alles was du tun musst ist:

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    • Das Gewinnspiel endet am 26. Dezember um 8 Uhr morgens und der Gewinner wird per Mail von mir verständigt.
    • Das Gewinnspiel ist offen für Österreich, Deutschland und die Schweiz.
    • Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.
    • Alle Informationen und Teilnahmebedingungen zum Adventkalender findet ihr HIER.
  • How to – Instagram Bearbeitung

    How to – Instagram Bearbeitung

    Nach diesem Beitrag wurde ich die letzten Monate fast täglich gefragt und heute an diesem stürmischen Sonntag verrate ich euch endlich wie ich meine Instagram Fotos bearbeite und welche Apps ich am liebsten verwende. Erst vor kurzem habe ich mir meine ersten Bilder die ich auf dieser Plattform hochgeladen habe angesehen und mir an den Kopf gegriffen. Anfangs wurde hier wirklich noch jedes Foto gepostet. Die Filter die man verwendet hat waren meist eine Katastrophe und viel zu extrem. Über die Jahre weg hat sich Instagram extrem entwickelt und auch ich habe einige Dinge ausprobiert um einfach meinen Stil zu finden. Klar ändert man seine Art der Fotobearbeitung immer wieder Mal, weil es neue Apps, Filter etc. gibt, aber mittlerweile glaube ich meinen persönlichen Stil gefunden zu haben und bin happy wie mein Instagram Profil aussieht. Ich achte zwar schon darauf, dass meine Fotos im Feed gut harmonieren, aber die Welt geht auch nicht unter wenn mal ein Bild nicht zu 100% hineinpasst – wenn ich es posten will dann tue ich das. Viele meiner Fotos die ich hochlade sind mit meiner Spiegelreflexkamera gemacht, aber es kommt doch auch noch öfters vor, dass ich das Smartphone verwende. Ja und da ich kein Geheimnis daraus mache, wie ich meine Fotos bearbeite, teile ich heute ein paar Tipps mit euch.  Wichtig finde ich es nur, dass man versucht seinen eigenen Stil zu finden und nicht eins zu eins andere Accounts kopiert – damit wird man nämlich auch nicht erfolgreich. Also probiert herum, holt euch Tipps, aber verleiht eurem Profil einen ganz persönlichen Touch, der sich vielleicht von anderen abhebt und unterscheidet.

    APPS I USE & LIKE

    Iphone Bearbeitung: Anfangs habe ich eigentlich immer alle möglichen Apps verwendet um Fotos zu bearbeiten. Bis mich die liebe Kathi vor einiger Zeit darauf aufmerksam gemacht hat, dass auch das iPhone ziemlich coole Bearbeitungsfunktionen und Filter hat. Seitdem nutze ich diese Funktionen eigentlich richtig oft. Vor dem Update war der Blass Filter eigentlich immer das erste was ich auf meine Fotos gelegt habe. Jetzt wo es diesen Filter aber nicht mehr gibt (danke Apple!), bin ich auf den Dramatisch Filter umgestiegen und ich muss sagen, dass mir dieses mittlerweile noch besser gefällt.

    Snapseed: Ich muss zugeben, dass ich mit Snapseed anfangs überhaupt nicht klar gekommen bin, denn diese App kann einfach so viel und das hat mich einfach total überfordert. Mittlerweile geht es aber gar nicht mehr ohne und jedes Mal entdecke ich neue Features und Möglichkeiten ein Foto noch cooler zu bearbeiten. Diese App hat es wirklich drauf und ich hätte mir nicht gedacht, dass ich sie mal so regelmässig und gerne nutzen werde.

    Touch Retouch: Diese App ist ein kleiner Geheimtipp von mir und kann wirklich hilfreich sein, wenn irgendein Gegenstand oder fremde Menschen das Foto verhunzen. Entdeckt habe ich Touch Retouch letztes Jahr als ich in Australien war und ein Foto vom berühmten Iceberg Pool in Sydney machen wollte. Leider war das Becken so voll mit Menschen und das Bild einfach nicht für Instagram geeignet. Also habe ich kurzerhand gegoogelt und Touch Retouch gefunden und voila plötzlich war der Pool fast leer. Die App ist wirklich cool, denn man kann nicht nur Leute ganz einfach aus dem Bild verschwinden lassen, sondern auch Strommasten. Dieser einsame Strand war eigentlich gar nicht so verlassen wie er hier auf dem Foto wirkt.

    Unum: Ja und wie schon am Anfang erwähnt achte ich schon ein bisschen darauf, dass meine Fotos im Feed zusammenpassen. Dafür verwende ich am liebsten Unum, weil es super einfach funktioniert und nichts kostet. Nur eine Sache finde ich ein bisschen nervig und zwar hat man das Foto doppelt im Unum Feed, wenn man es hochgeladen hat und muss es dann immer einmal löschen. Noch habe ich keine Alternative gefunden die mich auch so wie Unum überzeugt hat, deshalb nehme ich diesen kleinen aber nervigen “Arbeitsschritt” einfach auf mich.

    Sonstige Apps: Natürlich gibt es noch mehr Apps die ich für die Bearbeitung empfehlen kann und auch eine zeitlang genutzt habe. Ab und zu wenn ich nicht ganz zufrieden mit einem Foto bin und mit den anderen Apps nicht alles raus holen kann, dann greife ich noch auf eine der folgenden Apps zurück.

    Facetune: Diese App ist wahrscheinlich für niemanden mehr etwas neues und wie viele andere habe auch ich mir Facetune heruntergeladen um den Hintergrund bei Bilder aufzuhellen. Vor allem bei Flatlays ist es super praktisch wenn man einen nicht ganz rein weißen Hintergrund schön weiß machen kann. Eine Zeit lang habe ich außerdem die Detail-Funktion verwendet mit der man Details, hervorheben kann. Hier muss man aber aufpassen, dass man es nicht übertreibt und es dann zu extrem aussieht.

    Lightroom: Meine Fotos für den Blog bearbeite ich ja eigentlich alle mit Lightroom und auch die Smartphoneversion ist ziemlich praktisch und hilfreich. Einziges Manko ist, dass ich die Fotos irgendwie nur als Original in die App laden kann. Also wenn ich ein Foto vorher mit einer anderen App bearbeite, wird mir in Lightroom diese Bearbeitung nicht angezeigt. Ist das bei jedem so, oder hab nur ich dieses Problem?

    Pic Tap GO: Diese App habe ich auch in Australien entdeckt und sie ist super praktisch, wenn man mal schnell ein Foto bearbeiten will. Es gibt auch unterschiedliche Filter und Effekte und man kann auch die Stärke ändern, was ich besonders wichtig finde.

    VSCO: Ja und last but not least darf natürlich auch die VSCO App auf keinen Fall fehlen. Wobei ich sagen muss, dass ich sie jetzt schon ziemlich lange nicht mehr verwendet habe, weil mir die Filter momentan nicht zu 100% zusagen. Ich glaub mein Problem ist aber eher, dass ich jeden einzelnen Filter besitze und dann einfach mit der Auswahl überfordert bin. Nichtsdestotrotz ist VSCO ne echt super App um seine Fotos zu bearbeiten.

    HOW TO – STEP BY STEP

    So nun kommen wir aber zu dem Teil, den wahrscheinlich die meisten von euch interessiert – Eine Anleitung wie ich Schritt für Schritt meine Fotos bearbeite. Es kommt natürlich auch immer auf das Foto und die Lichtverhältnisse an und manchmal muss halt mehr gemacht werden und manchmal nicht. Als Beispiel habe ich ein Foto aus Amsterdam gewählt, da ich hier sehr viele Sachen angewendet habe. Das Foto wurde aber nicht mit dem Handy aufgenommen, sondern mit meiner Spiegelreflexkamera, weshalb ich lichttechnisch nicht mehr so viel verändert habe.  Zuerst habe ich wie fast immer den Dramatisch Filter vom iPhone auf das Foto gelegt und dann noch die Belichtung und den Kontrast angepasst. Ich verwende übrigens total gerne die Bearbeitungsfunktion Glanzlicht – vor allem bei Landschaften kann man da den Hintergrund noch mehr hervorheben. In dem Fall habe ich es nicht gebraucht. Dann wird das Foto noch ausgerichtet, damit es dann auch wirklich schön gerade ist, wenn ich es auf Instagram hochlade.  Beim iPhone wird das Bild sogar automatisch ausgerichtet, was sehr praktisch ist. Einmal ist es mir passiert, dass ich nicht darauf geachtet habe, ob das Foto auch wirklich gerade ist und eine Freundin hat mich dann auf den schiefen Horizont aufmerksam gemacht und von dem Moment an konnte ich das Foto nicht mehr anschauen – Deshalb immer darauf achten ob alle Linien gerade sind, das macht echt viel her bei einem Foto. Wenn der Ausschnitt nicht passt, schneide ich das Foto mit dieser Funktion auch noch zu.

    Dann switche ich eigentlich auch schon zu Snapseed und spiele mich hier auch noch mit Kontrast und der Helligkeit. Hierfür verwende ich die Funktion Feinabstimmung und schiebe die Regler hin und her bis ich zufrieden bin – Auch hier der Tipp: Die Glanzlichter können den Hintergrund richtig cool hervorheben. Oft kommt es auch vor, dass Teile von meinem Bild dunkler sind als andere. Dafür verwende ich dann die Funktion Selektiv und passe den Bereich der mich stört an. Das ist vor allem hilfreich wenn zum Beispiel Personen auf dem Foto sind, die zu dunkel sind. Auch die Pinselfunktion, die ich erst vor kurzem entdeckt habe ist super praktisch, denn damit kann man Teile heller oder dunkler machen und dadurch auch ein bisschen die Farben ändern. Diese zwei Funktionen habe ich aber bei diesem Foto nicht gebraucht, da hier die Farben eigentlich schon ganz gut gepasst haben. Dann hebe ich noch etwas die Details hervor und verwende die Körnungsfunktion, wo ich noch einen letzten Filter auf das Bild lese. Die Stärke der Körnung stelle ich aber immer nur ganz schwach ein, damit es nicht zu übertrieben ist.

    Ja und zum Schluss schaue ich mir das Bild nochmals genau an, ob es denn nicht noch etwas zu entfernen gibt. In diesem Fall war es der Kameraverschluss den ich in meiner Hosentasche vergessen habe. Bei so kleinen Sachen ist es ein bisschen eine Spielerei, aber trotzdem machbar wenn man geduldig ist.

    Es muss aber nicht immer ein Foto sein, dass mit einer Spiegelreflexkamera gemacht wurde, sondern auch mit dem Smartphone können coole Fotos für Instagram entstehen. Dieser Schnappschuss aus Gastein ist zum Beispiel mit dem Handy entstanden und richtig gut geworden – oder was meint ihr?
    Hier habe ich übrigens mit der Funktion Glanzlicht den Hintergrund noch mehr hervorgehoben und ich finde dadurch wirkt das Foto gleich ganz anders. Bei der Version die ich auf Instagram hochgeladen habe, wurde sogar noch die kleine Hütte entfernt, die ich hier vergessen habe.
    Es wirkt vielleicht so als würde ich wirklich viel machen damit um meine Fotos ready für Instagram zu machen und ja es ist doch ein bisschen was, aber wenn man den Dreh mal raus hat dann geht es eigentlich recht flott. Ich muss aber auch zugeben, dass es mir unheimlich viel Spaß macht meine Fotos zu bearbeiten und da investiere ich auch gerne mal ein bisschen mehr Zeit – Immerhin ist der Blog, Instagram & Co ja auch mein Beruf. Ich hoffe dieser Beitrag zum Thema Instagram Bearbeitung war hilfreich für euch und es sind auch ein paar neue Tipps für euch dabei. Solltet ihr noch Fragen haben nur her damit. Die Beiträge zum Thema Kameraausrüstung und Bearbeitung mit Lightroom folgen auch ganz bald, versprochen.

     

     

  • Shooting Fun with Huawei

    Shooting Fun with Huawei

    Vergangene Woche waren Anna und ich auf besonderer Mission und zwar haben wir das HUAWEI Mate 9 in die Hand gedrückt bekommen und sollten es auf Herz und Nieren testen und ein paar coole Fotos damit schießen. Also ging es für uns am Nachmittag ins wunderschöne Schloss Neugebäude wo wir natürlich gleich losgelegt haben. Ich habe schon einiges vom HUAWEI Mate 9 gehört und war vor allem auf die Kamera sehr gespannt, denn wenn ein Smartphone eine Leica Kamera hat, muss es doch was drauf haben. Vor allem als Blogger und Heavy User bin ich immer wieder daran interessiert neue Geräte zu testen, denn immerhin bin ich doch sehr viel online und mein Smartphone ist mein täglicher Begleiter das ich nur ungern aus der Hand lege.

    HUAWEI MATE 9

    Ich muss ja gestehen, dass ich immer ein bisschen brauche bis ich mit Android warm werde, denn wenn man dieses Betriebssystem nicht gewohnt ist, dauert es immer bis man alle Funktionen gefunden hat. Dieses Mal habe ich Gott sei Dank nicht so lange gebraucht und mich sehr schnell mit dem Handy zurecht gefunden. Wie schon zu Beginn erwähnt, würde ich mich als Blogger doch als Heavy-User bezeichnen und da hat man dann doch ganz bestimmte Vorstellungen von einem Smartphone. Deshalb möchte ich in diesem Beitrag auch auf die für mich und meinen beruflichen Alltag wichtigen Dinge näher eingehen. Ein paar kurze Worte zum HUAWEI Mate 9 habe ich aber trotzdem. Der Bildschirm ist relativ groß und auch wenn ich es persönlich gewöhnungsbedürftig finde, finde ich es toll, denn so kann man unterwegs auch mal ganz gut YouTube Videos schauen. Das Smartphone ist zwar doch etwas größer, aber nichts desto trotz liegt es sehr gut in der Hand und fühlt sich auch gut an. Es gibt nichts schlimmeres. als wenn man ein Handy nicht gescheit halten kann und es einem gleich aus der Hand fällt – das ist hier aber Gott sei Dank nicht der Fall. Auch Bedienung ist wirklich 1A, auch wenn ich wie schon erwähnt eigentlich kein Android Nutzer bin. Nun aber zu den für mich wichtigen Dingen bei einem Smartphone.

    LEICA DUAL KAMERA –  Besonders fasziniert an diesem Handy, hat mich die Leica Dual Kamera. So gestochen scharfe Fotos habe ich bei einem Smartphone echt schon lange nicht mehr gesehen. Vor allem in meinem Alltag ist die richtige Kamera das A und O. Klar habe ich oft meine Spiegelreflexkamera dabei, aber wenn es mal schnell gehen soll, oder auch für Instagram muss dann schon das Handy herhalten. Sehr cool finde ich vor allem den Schwarzweiß Modus (mit 20 Megapixel Sensor), denn ich habe noch nie ein Handy gesehen, das so schöne schwarzweiß Bilder macht. Ich habe auch fast den ganzen Tag nur in diesem Modus fotografiert, weil ich das Ergebnis einfach so unglaublich schön fand. Eine weitere wirklich tolle Sache ist der Pro Modus in dem man ISO bis zur Belichtung wirklich alles manuell einstellen kann – wer kennt das nicht wenn man eine coole Idee für ein Foto hat und dann die Lichtverhältnisse einfach schrecklich sind. Dank Pro Modus kann man sich nun wirklich viel herumspielen und viel aus dem Fotos herausholen.

    LANGE AKKULAUFZEIT –  Immer und Überall ist man auf der Suche nach einer Steckdose oder läuft mit viel zu großer Powerbank in der Gegend herum, weil sich der Akku vom Smartphone schon wieder dem Ende neigt – die Leide eines Bloggers. Wenn man das Handy den ganzen Tag in der Hand hat, Fotos macht, Instastories mit Eindrücken bespielt, Mails beantwortet usw. dann ist es natürlich klar, dass der Akku des Smartphones nicht den ganzen Tag hält. Beim HUAWEI Mate 9 ist das aber anders, denn dank dem starken Akku hält das Handy ohne Probleme auch einen ganzen Tag. Wir haben den ganzen Nachmittag damit geshootet, Musik gehört und auch fleißig Instagram verwendet und ich hatte am Ende immer noch mehr als 50%. Es heißt sogar, dass wenn man das Handy ganz normal (also nicht so extrem wie ich als Blogger) verwendet, hält der Akku sogar 2 Tage. Ich muss ja sagen ich bin schon ganz Happy wenn ich das Handy nur abends an den Strom hängen muss und 24 Stunden damit auskomme. Deshalb gibt es vor allem für die Akku-Laufzeit einen wirklich großen Pluspunkt.

    SUPERCHARGER  – Ja und wenn der Akku aus welchen Gründen auch immer leer werden sollte, gibt es seit neuestem den SuperCharger, der gratis mitgeliefert wird mit dem HUAWEI Mate 9. Damit kann man das Handy in nur kürzester Zeit wieder voll aufladen. Einfach im Auto anstecken, zum nächsten Termin düsen und in 20 Minuten ist das Smartphone auch schon wieder voll und kann weiter benutzt werden. Eine wirklich coole Sache, denn so muss man nicht jedes Mal die große Powerbank mitschleppen.

    Da ich auch immer wieder viele Frage zu meinen Fotos bekomme, habe ich mir gedacht, ich schreibe euch noch ein paar Tipps zusammen. Was beachte ich persönlich beim Fotos machen bzw. bei der Bearbeitung. Es folgt demnächst aber noch ein detaillierter Beitrag zu diesem Thema.

    Bleibe deinem Stil treu. Suche dir ein Farbschema das dir gefällt und versuche dieses beizubehalten. Der erste Eindruck zählt und ein schöner Instagram Feed, wo die Fotos harmonieren kommt immer besser an.

    Kontrast & Klarheit. Bei der Bearbeitung spiele ich mich sehr gerne mit Lightroom und verändere den Kontrast und die Klarheit. Man kann so einige Details hervorheben und dem Bild das gewisse etwas verleihen.

    Die Sättigung. Außerdem werde ich immer wieder gefragt, was für einen Filter ich verwende und ich muss gestehen, momentan nutze ich eigentlich gar keinen, sondern nehme einfach die Sättigung einfach raus. Auch hier muss man sich mit den unterschiedlichen Farbeinstellungen spielen, denn nicht jedes Foto entsteht im selben Licht. Mit ein bisschen Übung hat man das aber schnell heraußen und kann einen schönen blasen Effekt erzeugen.

    Zum Schluss habe ich noch eine ganz tolle Überraschung für euch und zwar verlose ich heute ein neues HUWEI Mate 9 an eine Person von euch. Es wird mal wieder Zeit danke zu sagen, denn was wäre mein Blog nur ohne euch und deshalb möchte ich jemanden von euch eine Freude machen.

    So kannst du am Gewinnspiel teilnehmen.

    –  Sei Leser von Berries & Passion via  Facebook und/oder Bloglovin

    – Hinterlasse ein Kommentar unter diesem Blogbeitrag und verrate mir wieso gerade du das HUAWEI Mate 9 gewinnen solltest.

    – Das Gewinnspiel läuft bis zum 18.6. 2017 um 23.59 Uhr und der Gewinner wird per Mail verständigt.

    – Mehrfachteilnahme ausgeschlossen
    Foto 1, 3, 6, 7: Copyright Optical Engineers – Samuel Colombo

    – In Zusammenarbeit mit HUAWEI –

  • How To Flatlay – meine Tipps

    How To Flatlay – meine Tipps

    Immer wieder erreichen mich unzählige Fragen zu meinen Fotos und weil solche Beiträge bei euch immer sehr gut ankommen, werde ich versuchen in nächster Zeit wieder mehr in diese Richtung zu veröffentlichen. Da ich ein großer Fan von Flatlays bin und auch versuche mich hier immer zu verbessern, dachte ich mir ich widme mich diesem Thema und verrate euch ein paar Tipps, die ich versuche zu beachten. Ein Profi bin ich auf diesem Gebiet zwar nicht, aber Übung macht den Meister, habe ich nicht recht?
    Da ich meine Fotos meistens auch für den Blog und nicht nur für Instagram mache, greife ich eigentlich am liebsten zu meiner Olympus PEN E-PL8, denn die Qualität ist doch um einiges besser als mit dem Handy. Außerdem ist es Dank dem Klappdisplay das Fotografieren um einiges einfacher. Ich verwende bei Flatlays am liebsten das 14-42mm Kit-Objektiv, denn ich bekomme so viel mehr aufs Foto und kann den Ausschnitt nachher immer noch selber ändern, wenn ich das denn möchte. Damit ihr euch besser vorstellen könnt wie so ein Foto entsteht, habe ich ein kleines Video für euch gemacht, in dem ich euch ein paar nette Flatlay Beispiele zeige und natürlich auch ein bisschen etwas dazu erzähle.

    1. Tageslicht

    Dieser Punkt gilt eigentlich für alle meine Fotos, denn man erzielt damit einfach ein viel schöneres Ergebnis. Fotos wirken bei Tageslicht gleich ganz anders und man hat nicht so harte Schatten, wie wenn man mit Kunstlicht fotografiert. Manchmal lässt es sich natürlich nicht vermeiden und dann müssen meine Softboxen her. Kleiner Tipp, wenn das Tageslicht nicht ganz ausreicht, nehmt eure Softbox und strahlt damit die Decke an, dann hat man ein nicht ganz zu hartes kühles Licht. Trotzdem empfehle ich euch beim Tageslicht zu bleiben vor allem wenn es um Flatlay geht. Sucht euch also am besten den Platz mit dem meisten Licht, oder noch besser geht gleich ganz raus. Ich verlagere meine Fotosessions eigentlich immer ins Schlafzimmer oder in die Küche, denn der Rest meiner Wohnung ist leider ziemlich dunkel.

    2. Vogelperspektive

    Das A und O für das perfekte Flatlay ist die Position aus der ihr fotografiert und zwar wirken die Fotos viel besser wenn ihr sie von oben, als aus der Fotoperspektive fotografiert. Ich stelle mich dazu immer aufs Bett, den Tisch oder hole mir eine Leiter, damit ich wirklich genau über dem Foto stehe. Dank dem Klappbildschirm der Olympus ist es Gott sei Dank relativ einfach.

    3. der richtige Hintergrund

    Bei Flatlays sollen die einzelnen Produkte im Vordergrund stehen und deshalb ist ein relativ neutraler Hintergrund sehr wichtig. Ich versuche eigentlich immer zu hellen Untergründen zu greifen, da es einfach besser in meinen Feed passt. Ich variiere hier aber immer ein bisschen, damit es auch nicht langweilig wird. Manchmal verwende ich einfach einen weißen Fotokarton, meinen Marmortisch oder den Parkettboden, den ich im Bauhaus extra für meine Fotos gekauft habe. Ein bisschen Struktur kann nicht schaden und ich finde das Foto wirkt so auch gleich ganz anders.

    4. Geschichten erzählen

    Vor einiger Zeit war ich bei einem total interessantem Workshop zum Thema Flatlay und da wurde mir gesagt, erzähle mit deinem Foto eine Geschichte. Es ist unheimlich wichtig, dass man nicht willkürlich alle möglichen Dinge auf einen Haufen legt, sondern man sollte sich auch wirklich etwas dazu überlegen. Es muss keine riesengroße Story dahinter stecken, aber ein Foto wirkt einfach gleich ganz anders, wenn man sich so seine eigene kleine Geschichte dazu ausdenkt. Achja und das Schreiben des Textes fällt dann natürlich auch um einiges leichter.

    5. Weniger ist mehr

    Wie bei so vielen Dingen gilt meiner Meinung nach auch beim Flatlay, weniger ist mehr. Wenn Fotos zu sehr überladen sind wirken sie schnell unordentlich und man weiß auch nicht so recht worauf man sich konzentrieren soll. Deshalb versuche ich mich immer für 2 oder 3 Dinge zu entscheiden und arbeite dann noch mit kleinen Accessoires, wie zb. einem Stift Lipgloss oder sonstigem. So wirkt das Foto einfach viel besser und man ist nicht gleich überfordert.

    – In Zusammenarbeit mit Olympus

  • 24. Dezember: Olympus PEN E-Pl 7

    24. Dezember: Olympus PEN E-Pl 7

    Heute am Heiligabend habe ich mir für meinen Adventkalender nochmal etwas ganz besonderes für euch überlegt. Immer wieder bekomme ich unheimlich viele Fragen zu meiner Kamera und deshalb habe ich mir gedacht es wäre doch nett, wenn ich jemanden von euch mit einer nigelnagelneuen Olympus PEN E-PL7 eine Freude machen kann. Knapp 1 1/2 Jahre habe ich diese super praktische und stylische Systemkamera verwendet und bin immer noch unglaublich zufrieden damit. Sie ist einfach der perfekte Begleiter auf Reisen und auch ein ganz tolles Fashion Accessoires. Es gibt eine große Auswahl an Objektiven und so ist man für jede Situation bestens gerüstet. Ob für schnelle Schnappschüsse, um Essen zu fotografieren, auf Reisen oder für Outfits, mit dieser Kamera bekommt man ganz bestimmt ganz tolle Fotos hin. Auch für Follow Me Arounds und Selfies ist sie wirklich perfekt geeignet und mit dieser Kamera hat man bestimmt eine Menge Freude. Ich habe bereits den einen oder anderen Beitrag dazu geschrieben, die ich euch gerne hier verlinke.

    Meine Olympus PEN E-PL7
    Meine Ausrüstung
    Fotobearbeitung & Kameraeinstellungen
    Die neue Olympus PEN E-PL8

    OLYMPUS DIGITAL CAMERA

    24. Dezember – Olympus PEN E-PL7

    Damit auch ihr all die schönen Momente im neuen Jahr festhalten könnt, verlose ich eine Olympus PEN E-Pl7 inkl. Kit Objektiv in weiß.

    OLYMPUS DIGITAL CAMERA

    Alles was du tun musst ist: 

    •  Sei Leser von Berries & Passion via  Facebook und/oder Bloglovin
    • Hinterlasse ein Kommentar unter diesem Beitrag und verrate mir was du dir hier auf Berries & Passion im Jahr 2017 wünscht.
    • Das Gewinnspiel endet am 26. Dezember um 8 Uhr morgens und der Gewinner wird per Mail von mir verständigt.
    • Das Gewinnspiel ist offen für Österreich, Deutschland & die Schweiz
    • Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen
    • Alle Informationen und Teilnahmebedingungen zum Adventkalender findet ihr HIER.

     

  • #PENPARTYGREECE

    #PENPARTYGREECE

    Vor einigen Wochen durfte ich gemeinsam mit Olympus und einigen anderen Bloggern nach Griechenland reisen, wo die neue Olympus PEN E-PL8 präsentiert wurde. Schon vor ein paar Wochen habe ich euch bereits von der neuen Kamera erzählt und die Vorfreude war wirklich riesig. Bis jetzt habe ich ja immer mit der Olympus PEN E-PL7 fotografiert und war mehr als Happy damit, vor allem für meine vielen Reisen ist diese Kamera einfach perfekt. Sie macht wunderschöne Fotos und ist auch noch handlich. Auch die neue Olympus die ich im April bei meinem Besuch in Hamburg schon kurz testen konnte hat einige coole neue Features auf die ich schon sehr gespannt war. So kann man zum Beispiel direkt auf der Kamera kurze Videosequenzen zu einem netten Video zusammenschneiden. Unglaublich praktisch wenn man es mal eilig und keine Zeit hat sich an den Computer zu setzen. Ich könnt euch also sicher vorstellen, dass ich mich riesig auf diesen Kurztrip  gefreut habe. Außerdem er möchte nicht noch schnell Ende Septmeber für ein paar Tage ins Warme fliehen. Am Donnerstag Vormittags ging es also mit dem Flieger Richtung Athen und dann weiter nach Porto Helo ins Nikki Beach Resort & Spa. Schon bei der Ankunft konnte ich es kaum glauben, das Hotel war einfach wunderschön und die Aussicht vom Zimmer unbeschreiblich. Alles sehr hell minimalistisch, ein toller Strand und ein großartiger Pool, nur die Musik war mir für meinen Geschmack etwas zu viel und zu laut. Im großen und ganzen war es aber einfach der perfekte Ort für Blogger, denn jede Ecke war einfach unheimlich fotogen. Gut dass bereits die neue Olympus E-PL8 im Zimmer auf mich wartete, so wurde 2 Tage fast durchgehend fotografiert und wunderschöner Content produziert. Wenn man schon mal die Möglichkeit hat in so einer tollen Location zu shooten, muss man das natürlich ausnutzen.
    Für unseren Aufenthalt hat sich Olympus so einiges einfallen lassen und so hatten wir die Möglichkeit tolle Workshops zu besuchen und neue Dinge z.B über Makrofotografie oder Lightroom zu lernen. Außerdem konnte man sich in einigen Suiten von unterschiedlichen Fotografen ablichten lassen. Natürlich hatten wir zwischendurch auch ein bisschen Freizeit die wir aber auch mit shooten und ein bisschen sonnen am Pool verbracht haben. Am zweiten Tag stand außerdem eine Bootstour am Programm, damit wir auch ein bisschen etwas von der schönen Gegend zu Gesicht bekommen und neue Fotomotive haben. Da es schon lange kein Follow Me Around gab, habe ich mal wieder fleißig für euch mit gefilmt. Denn so schön Fotos auch sind, durch Bewegtbilder bekommt man oft doch einen noch besseren Eindruck.

    Wie ihr sehen konntet hatten wir echt ein paar ganz tolle Tage und die Unmengen an Fotos die ich mit meiner neuen Olympus E-PL8 gemacht habe, möchte ich euch auf keinen Fall vorenthalten. Ich bin begeistert von meinem neuen Begleiter und freue mich bereits auf die nächsten Reisen, wo sie mich sicher begleiten wird. Ich habe mich dieses Mal übrigens für das schwarze Modell entschieden, weil sie einfach perfekt zu all meinen Looks passt und irgendwie so zeitlos und klassisch wirkt.

     

    – In Zusammenarbeit mit Olympus –