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  • Kapstadt erleben

    Kapstadt erleben

    Heute geht endlich der letzte Beitrag aus Afrika online und zwar erzähle ich euch von unserem Aufenthalt in Kapstadt. Ich habe dazu auch ein Video für euch vorbereitet, jedoch ist es noch nicht ganz fertig. Heute am Abend sollte es dann aber endlich online sein. Es lohnt sich also auf meinem YouTube Kanal vorbeizuschauen.

    Pssst, das Video findet ihr mittlerweile am Endes dieses Beitrags.

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    Nachdem wir wir 2 (1/2) tolle Wochen in Tansania und auf Sansibar verbracht haben, ging es noch für 4 wunderschöne Tage nach Kapstadt. Wir dachten uns, wenn wir schon Mal in Afrika sind, dann machen wir diese hübsche Stadt gleich mit. Wir haben also eine 12 Stunden Anreise auf uns genommen, denn wer weiß wann wir das nächste Mal in dieser Gegend sein werdem. Eigentlich ist die Flugzeit von Sansibar nach Kapstadt nicht so lange, da man aber zweimal umsteigen muss (Dar es Salaam & Johannesburg) hat sich diese Reise über den ganzen Tag gestreckt. Wenn dann auch noch der Flug Verspätung hat, werden aus 11 Stunden schnell mal 14. Wir waren heilfroh als wir endlich in Kapstadt ankamen und von “unserem Fahrer” John, der uns am nächsten Tag auch die Gegend zeigte abgeholt wurden. Leider hat dieser lange Anreisetag dann ein nicht so schönes Ende, denn wenn man im gebuchten Hotel ankommt und kein Zimmer frei ist, dann ist der Ärger groß. Wir mussten die erste Nacht in einem anderen Hotel (dessen Namen ich vergessen habe) schlafen und haben erst am nächsten Tag ins eigentlich gebuchte Victoria  & Alfred Hotel ziehen können. Mein Freund wollte unbedingt dort wohnen, da mit Austern und Champagner Frühstück geworben wurde. So waren wir dann schon ein bisschen sauer, dass wir am ersten Tag gleich mal das leckere Frühstück verpasst haben. Doch die Managerin war sehr freundlich und so bekamen wir für unseren letzten Tag Late Check-out bevor es ins The Vineyard Hotel ging. Das Hotel selber ist wirklich total nett, die Zimmer eher klein aber sehr schön, das Frühstück richtig lecker und die Terrasse mit Aussicht auf den Tafelberg und den Hafen wunderschön. Ich kann aber immer noch nicht ganz verstehen, wie ein Hotel einfach so überbucht sein kann, aber was solls. Es ist ja nochmal gut ausgegangen und mein Freund hat trotzdem seine Austern bekommen.

    4 Tage für Kapstadt ist eine ziemlich kurze Zeit. Wir wollten so viel wie möglich sehen und deshalb wurde schon alles vorher geplant und gebucht. Die ersten Tag haben wir einen Tagesausflug zum Kap der guten Hoffnung gemacht und sind die Küste entlang gefahren, haben in Simons Town gegessen (Berthas Restaurant so lecker) und die Pinguine am Boulders Beach besucht. Da wir keine Lust auf einen Touri-Bus hatten, entschieden wir uns für eine private Tour. Im Internet bin ich dann auf John aufmerksam geworden. Er lebt seit über 20 Jahre in Kapstadt und hat uns die schönsten Plätzchen gezeigt. Der Tag war zwar nicht ganz so billig, aber es war uns so einfach lieber. Ich kann John nur empfehlen, denn er hat so viel gewusst, uns Tipps gegeben viel über sich erzählt und war wirklich unheimlich nett. Am Abend haben wir dann beschlossen den Lionshead zu besteigen, denn mir wurde gesagt, dass der Sonnenuntergang von dort oben der absolute Wahnsinn sein soll. Mit Wasserflaschen und festen Schuhen ausgerüstet ging über Stock und Stein und über Leitern zum Kipfel. Ich muss sagen auch wenn wir in Kapstadt viele tolle Dinge gemacht haben, der Ausflug zum Lionshead war mein persönliches Highlight. Der Aufstieg war total abenteuerlich und doch recht anstrengend, aber man wurde mit einem atemberaubenden Ausblick belohnt. Auf der einen Seite das Meer, auf der anderen Seite die Stadt und der Tafelberg. Ich habe außerdem noch nie in meinem Leben so einen schönen Sonnenuntergang gesehen. Der Himmel war knallrot und die Sonne ist direkt im Meer untergegangen. Ganz baff war ich als auf der einen Seite die Sonne unterging und fast zeitgleich der Vollmond über der Stadt aufging. Ich habe wirklich noch nie etwas so schönes gesehen und bei meinem nächsten Kapstadtbesuch möchte ich mir den Sonnenaufgang von dort oben ansehen. Der Abstieg war dann übrigens auch nochmal ein Abenteuer, denn es gibt dort natürlich keine Beleuchtung und so sind wir (gemeinsam mit hundert anderen Menschen) im dunkeln den Lionshead wieder hinunter gewandert. Wir hatten gott Sei dank eine Taschenlampen App am Handy. Es ist aber echt nicht ohne, denn einen richtigen Weg gibt es nicht und man sollte hier auf jeden Fall vorsichtig sein. Da wir erst um halb 11 im Zimmer waren nutzten wir den Zimmerservice und fielen nach diesem langen Tag sofort ins Bett. Doch am nächsten Morgen wartete bereits das nächste Abenteuer auf uns.

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    Sehr zeitig in der Früh läutete der Wecker, denn mein Freund wollte unbedingt ein Treffen mit dem weißen Hai und da er auch Ok zu meinem Action-Auflug sagte, habe ich mich überreden lassen und bin auch mit in den Käfig gestiegen. Anfangs habe ich überlegt ob ich einfach nur so mitfahren soll, aber ich weiß wenn ich es nicht gemacht hätte, würde ich es jetzt bereuen.Um 5 Uhr wurden wir also abgeholten und es ging nach Gansbaai. Im Auto hatte ich noch ein bisschen Bammel, doch am Boot war die Angst sofort verflogen. Es war echt ein tolles Erlebnis und ich muss sagen ich war echt froh, dass der Käfig zwischen uns war, sonst wäre ich wahrscheinlich nicht ins Wasser gegangen. Verständlich wenn der 5 Meter Hai aufeinmal kommt. Es war übrigens ziemlich witzig denn ich war als zweiter an der Reihe und die erste Gruppe bekam nur ganz kurz einen Hai zu Gesicht. Kaum war ich im Käfig, war der Hai plötzlich da und ist ganz nahe an mir vorbeigeschwommen. Die Frau neben mir hat sich sogar bedankt und gemeint ich bringe Glück. Mein Freund musste zwar 20 Minuten warten, aber auch er bekam (gott sei Dank) einen zu Gesicht, sogar den Größten von allen. Es war echt ein tolles Erlebnis und ich würde es jederzeit wieder machen. Wir haben uns übrigens für Great White Shark Tours entschieden, da hier die Haie mit den Fischen nur angelockt und nicht gefüttert werden. Das war mir persönlich besonders wichtig.
    Den Abend verbrachten wir dann an der Waterfront mit einem Freund, aßen gut zu Abend (im Harbour House) und schlürften leckere (1Liter) Cocktails.
    Am nächsten Tag wurde dann ein bisschen geshoppt, das Bo Kaap Viertel und ein Markt besucht. Bevor wir ins The Vineyard Hotel umzogen, gönnten wir uns noch leckeres Sushi im Harbour House und das obwohl am Abend ein 5 Gangmenü auf uns wartete.

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    Ausgeschlafen ging es am letzten Tag dann zum nächsten abenteuerlichen Punkt und zwar haben wir den Tafelberg bezwungen und uns von ganz oben abseilen lassen. Das war ürbigens meine Idee, denn ich wollte das unbedingt machen. Gebucht haben wir diesen Ausflug bei Abseilafrica und es war einfach nur genial. In 1 1/2 Stunden erreichten wir den Kipfel und ein bisschen hat mich André schon dafür gehasst. Nicht für die Wanderung selbst, sondern eher für mein Tempo. Ich bin bei soetwas immer seh flott unterwegs und will so schnell wie nur möglich mein Ziel erreichen. Oben angekommen ging es dann auch ganz schnell wieder runter und zwar haben wir uns 115 Meter abseilen lassen. Klingt jetzt nicht so viel aber wenn man bedenkt, dass wir ganz oben waren ist es doch nicht so ohne. Anfangs hatte ich ein bisschen Schiss, doch auch das war sofort verflogen als ich in den Klettergurt stieg. Es war ein so cooles Erlebnis und kann es jedem nur empfehlen, tut es. Ich habe es mir eigentlich viel schlimmer vorgestellt und nicht mal der erste Schritt über die Kante war irgendwie schlimm. Während dem Abseilen werden Fotos gemacht, wenn man die Kamera oben bei den Guides lässt und auch André hat währenddessen kurz gefilmt (ihr dürft gespannt sein). Lustig war übrigens, dass die Wand aufeinmal einfach aus ist und man einige Meter in der Luft hängt und sich dann so abseilen muss. Man kann so richtig gut die Aussicht genießen und ich persönlich fand es richtig cool. Danach mussten wir ca. 20 Minuten zurück zum Kipfel gehen. Da wir ziemlich müde waren, sind wir dann aber nicht wieder zu Fuß hintunter sondern haben die Gondel genommen. Solltet ihr auf den Tafelberg wollen, empfehle ich euch zu gehen, denn die Fahrt mit der Gondel ist eher langweilig und so hat man auch ein bisschen Action. Es ist halt sehr anstrengend und man hat das Gefühl man steigt 1 1/2 Stunden einfach nur ganz viele Stufen. So trainiert man wenigstens gleich Beine und Po.
    Wir hatten übrigens richtig Glück denn um 12 war unser Abseil und um 2 war der Tafelberg komplett im Nebel verschwunden, was sehr oft der Fall ist. Am besten ist es also wenn man den Tafelberg am Vormittag besucht. Der Rest des Tages und auch der letzte Vormittag wurden am Pool verbracht. Ein bisschen Entspannung musste einfach sein, bevor es zurück nach Wien ging.  Ja wir haben zwar nicht so viel gesehen, aber doch einiges erlebt in Kapstadt und eines ist zu 100% sicher. Das war ganz bestimmt nicht mein letzter Besuch.

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    Wie schon erwähnt schaut unbedingt auf meinem YouTube Kanal vorbei denn am Abend geht dann das dazugehörige Video mit allen Eindrücken inklusive Abseil und Haitauchen online :)

    Da ist es nun mein Video aus Kapstadt. Viel Spaß beim Anschauen!

  • Meine Favoriten im Feburar

    Meine Favoriten im Feburar

    Nach langer Zeit gibt es heute mal wieder einen Beitrag mit all meinen momentanen Favoriten. In letzter Zeit haben sich so einige Dinge angesammelt die ich total gerne trage bzw. verwende und die möchte ich euch heute zeigen. Damit aber ein bisschen Abwechlungs in die Sache kommt und ich nicht immer ewig lange Texte zu Produkten schreibe, habe ich das alles in ein nettes kleines Video gepackt. Leider ist es teilweise nicht ganz so scharf. Das kommt davon wenn man zwar die Kamera richtig eingestellt hat, aber mit den Sessel während dem Filmen immer weiter nach hinten rutscht. Ruhig sitzen ist nicht so meine Stärke. Tja dafür sind wenigstens die Produkte knackscharf und gut erkennbar.
    Außerdem gibt es heute auch ein ganz tolles Pinselset von Zoeva zu gewinnen und zwar das Bon Voyage Set. Schaut am besten gleich mal auf meinem Instagram Account (@berriesandpassion) vorbei und versucht dort euer Glück. Der oder Die GewinnerIn wird dann in einer Woche auf Instagram verständigt. Da ich ein riesen Fan von meinem neuen Pinselset von Zoeva geworden bin und meine ersten Schminkvideos so gut angekommen bin, dachte ich mir es wird mal wieder Zeit für ein neues Schminkvideo. Habt ihr bestimmte Wünsche, was ihr gerne sehen würdet?

    Jetzt aber erstmal aufs Foto klicken und Video schauen. Viel Spaß!

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            Meine Favoriten im Februar

    Uhr: Marc by Marc Jacobs
    Ohrringe: Double Pearls Earings
    Brille: Ace & Tate Saul
    Tasche: Silviagattin
    Kalender: Filofax
    Tagebuch: One line A day
    Foundation*: Beyond Perfecting 1 in 2 Foundaiton Clinique
    Lippenstift: Dior ‘Addict’ Lipstick Causal Beige 222
    Pinselset*: Zoeva Rose Golden Luxury Set
    Topcoat: Sally Hansen Insta Dri
    Nagellack: Essie – Madmoiselle
    Puder*: Bobbi Brown Brightening Brick Cranberry
    Trockenshampoo Puder*: Bumble & Bumble
    Texturspray*: Bumble & Bumble
    Hemdkleid: Mango
    Weste (grau): H&M
    Weste (hell): Weekday

      ** Dieser Beitrag enthält Affiliate Links

    *c/o: die gekennzeichneten Produkte wurden mir zur Verfügung gestellt
  • Safari in Tansania

    Safari in Tansania

    Oh Gott ich bin so schlecht in “Blogbeiträge rechtzeitig online stellen”. Das zweite Safari Video hat es am Sonntag noch auf meinen YouTube Kanal geschafft, doch dieser Beitrag hat dann noch mehr Zeit benötigt und ihr werdet gleich sehen wieso ich so lange gebraucht habe. Ich habe es einfach total unterschätzt. 6000 Fotos aussortieren ist gar nicht so lustig und hat mir ganz schön Kopfzerbrechen bereitet. Welches Foto ist nur besser? Nehme ich doch lieber das oder… oh das ist auch toll. Teilweise richtig mühsam kann ich euch sagen. Deshalb entschuldige ich mich jetzt schon für diesen ewig langen Beitrag. Natürlich wurde überlegt ob ich ihn nicht auf zweimal posten soll, so wie das Video. Doch ich habe mich dann dagegen entschieden, weil es einfach besser ist wenn man alle Infos in einem Post findet.
    Aus 6000 Fotos habe ich also die besten (60? Ich weiß immer noch zu viel) für euch zusammengesucht und werde euch heute ein bisschen was über unsere Safari Route und die einzelnen Unterkünfte (sind auch alle verlinkt) und Parks erzählen. Gebucht haben wir, wie schon HIER erwähnt über Easy Travel und ich kann diesen Anbieter nur wärmstens empfehlen. Ich hab einfach gesagt wie ich mir die Safari vorstelle, wie wir wohnen und welche Gebiete wir sehen möchten und anhand dieser Info wurde unsere Route geplant. Nach ein paar kleinen Änderungen war alles fix und fertig und die Vorfreude riesig. Am Ende dieses Beitrages findet ihr übrigens das zweite Video, also unbedingt bis ganz nach unten scrollen. Es erwarten euch viele viele Tierbabys.

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    Tag 1 – Ankunft in Arusha – Übernachtung im African Tulip Hotel

    Nach einem langen Flug bzw. mehreren Flügen wurden wir von unserem Fahrer Louis am Flughafen (Kilimanjaro) abgeholt und nach Arusha gebracht. Den Rest des Tages hatten wir zur freien Verfügung. Erst wollte ich mir eigentlich die Stadt anschauen, doch wir waren einfach so erledigt und das Wetter spielte auch nicht so mit. Deshalb haben wir es uns einfach in unserem Hotelzimmer, das übrigens riesig war gemütlich gemacht. Nach 6 Stunden Schlaf weckte uns der Hunger und da Arusha jetzt nicht wirklich eine Stadt ist wo man unbedingt spazieren gehen und nach einem Restaurant suchen will, blieben wir einfach im Hotel. Das African Tulip ist ein wirklich sehr nette Unterkunft, das Personal überaus freundlich und das Essen lecker. Wir waren in dieser Nacht anscheinend die einzigen Gäste (zumindest haben wir niemanden anderen gesehn, weder beim Abendessen noch beim Frühstück) und irgendwie war das schon ein eigenartiges Gefühl. Die einzigen zwei weißen Gäste in so einem großen Hotel, denen jeder Wunsch von den Lippen abgelesen wurde. Irgendwie war es ein bisschen wie in einem Film aus der Kolonialzeit. Versteht ihr was ich meine? Ich habe mich überhaupt nicht unwohl oder so gefühlt, aber es war einfach so total ungewohnt für mich und auch neu. An diesem Tag habe ich noch gar nicht fotografiert, da ich einfach zu müde war. Nur mein Frühstück habe ich in der Früh gefilmt und die Kellnerin musste total lachen, weil sie das anscheinend noch nie gesehen hat. Ich will gar nicht wissen was sie sich dabei dachte.

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    Tag 2 – Arusha Nationalpark – Übernachtung Meru View Lodge #

    Ausgerüstet mit einer Lunchbox und viel Wasser ging es dann Richtung Arusha Nationalpark wo eine Walking Safari und auch der erste Game Drive auf uns warteten. Bei der Walking Safari haben wir zwar nicht so viele Tiere gesehen (Affen, Büffel & Warzenschweine) aber es war total faszinierend durch diese Landschaft zu spazieren und den Geschichten des Guides zu lauschen. Mein Freund meinte die ganze Zeit, er fühlt sie irgendwie wie bei Jurassic Park, nur dass halt die Dinosaurier fehlen. Nach einem spannenden und vor allem sehr heißen Vormittag ging es direkt weiter in den Arusha Nationalpark, wo wir dann die ersten Giraffen und Zebras zu Gesicht bekamen. Zu Mittag hielten wir an einer “Jausenstation” mit Blick auf einen See und verspeisten unsere Lunchboxen. Es war unheimlich schön so Mitten in der Natur zu essen und die Tiere rund um den See zu beobachten. Man muss hier aber besonders vorsichtig sein, denn die Affen können ganz schön frech sein. Der eine oder andere hat sein Mittagessen mit ihnen teilen müssen. Wir blieben Gott sei Dank verschont.

    Nach dem Game Drive ging es weiter in die Meru View Lodge, eine wirklich entzückende kleine Unterkunft, wo wir die zweite Nacht verbracht haben. Das Essen, das übrigens überall inkludiert ist, war  ausgezeichnet und am liebsten hätte ich von allem eine zweite Portion gegessen, obwohl ich schon satt war. Auch hier waren die Angestellten wieder unglaublich freundlich und es gibts nichts an dieser Lodge auszusetzen. Wir hatten einen wirklich netten Abend und unterhielten uns gut mit anderen Gästen die uns von ihren Safari Erlebnissen erzählten.

     berries&passion59berries&passion60der Kilimanjaro

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        Tag 3 – Mto wa Mbu &  Manyara National Park – Übernachtung im Manyara Wildlife Camp

    Nach einem leckeren Frühstück ging es weiter Richtung Lake Manyara. Diese Fahrt dauerte ca 3 Stunden und ja man verbringt wirklich viel viel Zeit im Auto, doch man erlebt einfach so viel und auch die Landschaft ist so faszinierend, dass einem die Fahrten von Park zu Park gar nicht so lang vorkommen. Bevor es aber in den Nationalpark ging besuchten wir das Mto wa Mbu Dorf. Mein Freund war nicht so begeistert von der Cultural Experience, weil es doch sehr heiß und dreckig war. Ich persönlich fand es sehr interessant zu sehen wie die Menschen dort so leben und auch wenn sie wirklich nichts (außer ein Handy, das hat irgendwie jeder) besitzen, sind sie wirklich glücklich. Die Kinder lieben es übrigens wenn man sie fotografiert und ihnen dann das Foto zeigt.
    Mein Highlight war jedoch das Banana Beer trinken, denn soetwas habe ich in meinem Leben noch nicht erlebt und ich werden den Blick von meinem Freund nie wieder vergessen. Man nimmt in einer Strohhütte platz und bekommt einen Becher, der eher einem Sandkübel ähnelt voll mit Banana Beer. Die Dame erklärte uns dann, dass sich die Einheimischen hier versammeln und dann gemeinsam das Banana Beer trinken und Ja aus einem Becher. Mein Freund ist ja immer noch der festen Überzeugung, dass das gar nicht stimmt und sie so nur zu Gratis Bier kommen wollen, aber gut das ist eine andere Geschichten.
    Dann reichte sie UNSEREN Becher im Kreis herum und die Augen meines Freundes sind immer größer geworden. Ich war ja froh, dass ich erst nach ihm aus diesem Becher trinken musste und konnte so einfach die selbe Stelle wir er wählen. Nach dem zweite Schluck Banana Beer, das wirklich nicht gut schmeckte und das wir uns mit den Einheimischen teilen mussten, wechselten wir zum Wasser. Mein Freund redet sich heraus und meinte, viel zu stark viel zu stark, Ich muss ja sagen ich fand dieses Erlebnis sehr lustig, mein Freund hingegen gar nicht, dem ging nur durch den Kopf, ob er auch alle wichtigen Impfungen hat.
    Danach konnte er aufatmen, denn es ging weiter in den Manyara National Park zu unserem zweiten Game Drive, wo wir dann auch den ersten Elefanten und wieder viele Zebras und Giraffen sahen. In diesem Park gibt es auch ein paar Mountaintree Lions, aber die bekommt man wirklich nur ganz selten zu sehen. Bei den vielen Bäumen kein Wunder, der Park gleicht teilweise einem Dschungel.

    Diese Nacht übernachteten wir im Manyara Wildlife Camp und eigentlich habe ich mit so richtigen Zelten gerechnet, bzw. hatte ich die Unterkunft nicht mehr so genau in Erinnerung. Dort angekommen erwarteten uns jedoch “Luxuszelte” mit einer traumhaften Aussicht über den Park. Ich habe noch nie so einen schönen Sonnenuntergang gesehen und wir sind einfach nur schweigend auf unserer Terasse gestanden und haben die Landschaft bewundert. Es gab auch einen unglaublich schönen Pool, doch da es schon sehr frisch war haben wir den nicht mehr genutzt. Dort wurden wir auch das erste Mal von unserem “Luxuszelt” abgeholt und zum Abendessen gebracht, denn sobald es finster wird soll man sich nicht mehr alleine bewegen. Man weiß ja nie welche Tiere in der Nacht vorbeispazieren. Hier gab es Buffetessen, aber im kleinen Rahmen und es war ein wirklich netter Abend mit unheimlich gutem Essen (Curry, Curry, Curry). wir hatten übrigens auch ein Haustier. Eine kleine Maus lief oben im Zelt den Balken entlang, aber ja ganz normal wenn man mitten in der Natur schläft.

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    berries&passion49 das ist übrigens die Toilette und das Badezimmer

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      Tag 4 – Lange Fahrt Richtung Serengeti Game Drive Ndutu – Übernachtung im Ndutu Halisi Camp

    Ausgeschlafen ging es am nächsten Tag dann Richtung Serengeti. Die Fahrt dauerte an die 4 Stunden, doch auch dieses Mal ist es mir nicht so lange vorgekommen. Da sich die Landschaft dauernd so extrem verändert, gibt es immer etwas zu sehen. Erst fährt man durch Dörfer, dann wieder Ewigkeiten durch die Steppe und gelangt dann in einen Abschnitt, der mich total an den Elefantenfriedhof aus König der Löwen erinnert hat. Hier war außer kahlen Bäumen und viel Schlamm einfach gar nichts. Kein Tier, außer vielleicht mal eine Antilope, die sich verirrt hat konnte man hier sehen und man hatte einfach das Gefühl man ist in einer anderen Welt, einer ausgestorbenen Welt. An diesem Tag war ich das erste mal ein bisschen schlecht gelaunt, denn immerhin war es bereits der 3 Tag unserer Safari und keine einzige Raubkatze hat sich bis jetzt blicken lassen. Ich habe schon an der Agentur gezweifelt und meinen Schmollmund aufgesetzt. Klar weiß ich natürlich, dass man einfach Glück haben muss und die Natur macht was sie will, aber in diesem Moment war mir das alles egal. Gott sei Dank änderte sich meine Launa schlagartig, als wir in Ndutu ankamen und die ersten Löwen sahen. Ich grinste wie ein Honigkuchenpferd und die Kamera klickte im Sekundentakt. Zum grönenden Abschluss bekamen wir dann auch noch einen jungen Geparden vor die Linsen. Mit vielen tollen Eindrücken ging es dann ins Ndutu Halis Camp, wo wir endlich in richtigen Zelten (es hatte trotzdem ein Bett) schlafen durften. Mein Freunde meinte nur “Das ist ja wie beim Bundesheer”, aber mir gefiel es. Nach einer eiskalten Dusche (ich wollte nicht aufs warme Wasser warten) und dem besten Abendessen überhaupt, liesen wir den Abend am Lagerfeuer ausklingen. Ja und genauso und nicht anders habe ich mir die Safari vorgestellt.

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        Tag 5: Serengeti Nationalpark – Übernachtung im Ndutu Halisi Camp

    Am nächsten Morgen stand ich früh auf um mir den Sonnenaufgang anzusehen und ich kann euch sagen, ich habe noch nie soetwas schönes gesehen. Das erste Foto unter diesem Absatz wurde an diesem Morgen aufgenommen und es ist komplett unbearbeitet. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie unglaublich schön dieser Sonnenaufgang war. Nach einem ausgieben Frühstück ging es Richtung Serengeti Nationalpark, wo noch mehr Raubkatzen auf uns warteten. Auch dieser Nationalpark war wieder ganz anders als die, die wir bisher gesehen hatten. Erst war Kilometer lang nichts außer trockenes Gras, Zebras und Knus und dann wurde auf einmal alles Grün und dichter. An diesem Tag sahen wir auch den ersten Leoparden. Diese Raubkatze ist nur ganz schwer zu sehen und man muss echt Glück haben. Wir konnten ihn nur aus (geschätzt) 100 Meter Entfernung durch ein Fernglas beobachten. Ein bisschen entäuscht war ich schon, dass wir ihn nicht näher gesehen haben und ein Foto schießen konnten. Doch besser so als gar nicht, hab ich Recht?
    Am Weg zurück ins Camp mussten wir durch Ndutu fahren und da hörte er es auf einmal, ein Leopard schläft auf einem Baum und das ganz in der Nähe. Eigentlich mussten wir schon zurück ins Camp, weil es kurz vor 18 Uhr war und man dann nicht mehr im Park herumfahren darf, aber Louis riskierte es und fuhr zu der besagten Stelle. Ja und da lag er nun auf dem Baum sehr majestätisch und schlief. Wir sind glaub ich noch eine halbe Stunde dort gestanden und haben dieses tolle Tier beobachten. Tja und wenn man ein bisschen Geduld hat wird man belohnt, denn er wachte auf und stolzierte rund um den Baum herum, bevor er sich für die Jagd bereit machte. Da mussten wir dann aber auch schon zurück ins Camp, weil wir nicht von den Ranger erwischt werden wollten. Auch diesen Abend haben wir im Ndutu Halisi Camp am Lagerfeuer ausklingen lassen. Ich persönlich fand ja diese Unterkunft am besten, auch wenn es das einfachste war. Das Personal, das aus nur ganz wenigen Männern bestand war so unglaublich nett und zuvorkommend und man hat sich einfach unheimlich wohl gefühlt. Also bis auf die kalte Dusche (an der ich selber Schuld war) die ich zwei Tage genießen durfte war hier wirklich alles perfekt.

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     Tag 6 – Weihnachten in Ndutu – Übernachtung im Ngoronoro Farm House

    Nachdem wir unsere 7 Sachen gepackt hatten, verbrachten wir den Tag ein letztes Mal in Ndutu, wo wir unheimlich viele Geparden Babys und natürlich auch Löwen sichteten. Wir sahen auch einige Tiere beim Essen, die Fotos erspare ich euch aber dann doch lieber. Sollte es euch doch interessieren, schaut euch das Video an.
    Dieses Gebiet hat mir persönlich am besten gefallen. Die Landschaft war unheimlich schön, die Unterkunft perfekt und wir haben auch noch ziemlich viele Tiere gesehen. Unser Fahrer hat aber gemeint, Ndutu ist nur in den Wintermonaten so toll. Im Sommer wenn Safari Hauptsaison ist, ist dieses Gebiet total trocken und wie ausgestorben. Die Tiere wandern ja je nach Jahreszeit von Park zu Park und man trifft sie immer woanders wieder.

    Den Weihnachtsabend haben wir dann im Ngorongoro Farm House mit Cocktails und einem leckeren Abendessen verbracht. Diese Unterkunft war die Größte und ja am 24. Dezember war dort auch viel los, doch das hat uns nicht weiter gestört. Einheimische vom Nachbardorf haben eine kleine Show aufgeführt (bzw. gesungen) und von 17-19 Uhr gab es täglich kostenlose Cocktails, die richtig lecker waren. Nachdem Abendessen ging es dann auch schon wieder ins Bett, weil wir einfach hundemüde waren. Für uns war Weihnachten also ein Tag wie jeder andere. Sogar auf unsere “kleine Bescherung” haben wir vergessen.

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    Tag 7 – Ngorongoro Krater – Übernachtung im Ngorongoro Farm House

    Ausgeschalfen ging unser Abenteuer weiter Richtung Ngoronoro Krater, wo wir das letzte Tier der Big 5 das Nashorn zu Gesicht bekamen. Auch diese Tiere sind ziemlich scheu und nur selten zu sehen. Wir warteten auch hier eine Ewigkeit und langsam aber doch näherte sich das Nashorn und wir konnten es vor die Linse bekommen. Der Ngorongoro Krater war ganz faszinierend, denn über diesem Krater hing eine riesige Nebeldecke. Auf der einen Seite war es wunderschön und strahlender Sonnenschein und auf der anderen Seite tobte ein Unwetter. Wir sind also einfach immer vorm Regen davon gefahren, war richtig spannend. An diesem Tag war übrigens ich das Highlight. Ich wurde von einer indischen Dame angesprochen und ich dachte zuerst, dass ich ein Foto von ihr und ihrer Großfamilie, die dabei war machen sollte. Falsch gedacht. Sie wollte ein Foto mit mir gemeinsam und ihre gesamte Familie zückte die Kameras und Handys und fotografierte uns. Ja das war ein lustiges Erlebnis und ist mir vorher noch nie passiert. Ob sie wohl meinen Blog liest (haha Scherz)?

    Mein persönliches Highlight waren ja die Babylöwen, die gerade mal eine Woche alt waren und den dicksten Bauch überhaupt hatten. Sie sind der Mutter nachgelaufen und haben gemaunzt und ich konnte mich kaum mehr einkriegen. Am liebsten wäre ich raus aus dem Auto und hätte sie geknuddelt, so goldig waren sie. Ein paar Szenen gibt es dazu, natürlich auch im Safari Video Teil 2.
    Auch diese Nacht verbrachten wir nochmal im Ngorongoro Farm House mit leckeren Essen (es gab sogar Truthahn und Weihnachtsmusik) und Cocktails.

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    Tag 8 & 9 Tarangire Nationalpark – Übernachtung im Maramboi Tented Camp – Weiterflug Sansibar

    Am vorletzten Tag ging es dann Richtung Tarangire Nationalpark. Auch diese Fahrt dauerte ein paar Stunden und wir kamen um die Mittagszeit in unserer Unterkunft an, wo es erstmal ein leckeres Mittagessen gab. Die letzte Nacht verbrachten wir im Maramboi Tented Camp und ich kann euch sagen diese Anlage  war der absolute Wahnsinn. Hier hätte ich es von mir aus noch ein paar Nächte aushalten können. Wir übernachteten wieder in so Art “Luxuszelten” doch dieses Mal umgeben von Zebras, Pumbas und Knus. Soetwas habe ich noch nicht gesehen und allein von der Lage war diese Unterkunft mein klarer Favorit. Da es unglaublich heiß war an diesem Tag, verbrachten wir noch ein paar Stunden am Pool und beobachteten die Zebras, bevor es in den Tarangire Nationalpark ging. Hier sahen wir dann endlich viele viele Elefanten. Die sind mir nämlich die ganze Woche über ziemlich abgegangen und ich hab mich schon gefragt wo sich die alle verstecken. Tja im Tarangire Nationalpark, denn hier wimmelte es nur so von Elefanten. Wenn so eine Herde ca. 2 Meter neben dem Auto vorbeigeht dann wird einem schon ganz anders. Ruhig bleiben und genießen ist an dieser Stelle angesagt.
    Am Abend wurden wir dann wieder von unserem Zelt abgeholt und zum Abendessen gebracht. Das Essen war auch hier sehr gut, jedoch gabe es ein großes Buffet und es waren mir dann etwas zu viele Leute dort, meiner Meinung nach der einzige Minuspunkt. Ganz spannend war der Weg zurück zum Zelt, denn da wurden wir nicht mehr von einem Mann sondern von 3(!) bewaffneten Männern begleitet. Anscheinend hat rund ums Camp ein Löwe eine Antilope gejagt und sich immer mehr genähert. Mein Freund blieb total ruhig, ich eher nicht so, doch ein Erlebnis war es auf jeden Fall.In der Nacht haben wir die Raubkatzen dann gehört und die dürften wirklich ganz nah gewesen sein.
    Am nächsten Tag ging es dann noch ein letztes Mal in den Tarangire Nationalpark, wo wir noch ein paar hunderte Elefanten beobachten, gemütlich zu Mittag aßen und uns dann auf den Weg zum Flughafen machten. Ich muss ehrlich gesagt gestehen, den letzten halben Safaritag hätte man auch lassen und direkt nach Sansibar fliegen können. Man ist irgendwie schon so in Aufbruchstimmung und schon auf die nächste Destination gespannt. Hier geht es übrigens zu meinen Sansibar Impressionen.

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    Nach diesem langen Text und Unmengen an Fotos gibt es natürlich auch noch das zweite Safari Video. Ja ich weiß das war jetzt ein bisschen viel, aber ich wollte es dann doch nicht auf zwei Beiträge aufteilen und wieder ewig rauszögern und wem der Text zu viel ist kann ja einfach nur die schönen Fotos auf sich wirken lassen. Solltet ihr noch Fragen zu meiner Safari haben, die ich noch nicht beantwortet habe (gibts das?) dann nur her damit. Ich hoffe meine Fotos und auch die Video haben euch gefallen.

  • Ask Berries & Passion

    Ask Berries & Passion

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    Spät aber doch geht mein erstes Q & A Video online. Schon vor Weihnachten habe ich euch gebeten mir eure Frage zu stellen und nachdem das erste Video nicht brauchbar war, habe ich es doch noch geschafft und es endlich fertig geschnitten. Folgende Fragen wurden beantwortet:

    –    Was sind deine Ziele und Vorsätze für 2015?

    –    Wie viel Sport und was machst du?

    –    Kennst du Blogilates und wenn ja wie findest du es?

    –    Beschreibe dich mal in 3 worten :)

    –    Wie haben dein Freund und du euch kennengelernt?

    –    Könntest du dir auch vorstellen später nach Deutschland zu ziehen?

    –    Wie zufrieden bist du mit der Keratin Behandlung?

    –    Was willst du in Zukunft aus beruflicher Sicht machen?

    –    Wie zufrieden bist du mit deiner Stella McCartney und wieso hast du diese Farbe gewählt?

    –    Bist du mit deiner Figur zufrieden?

    –    Wieviel hat deine Reise gekostet?

    –     Gibt es Zeiten, wo du Motivationsschwierigkeiten in Bezug aufs Bloggen hast?
    Was sind deine Tipps dafür?

    –     Hast du Tipps für Leute, die gerade mit dem Bloggen angefangen haben?

    –     Was war bis jetzt das Wertvollste, das du vom Bloggen gelernt hast?

    Wenn ihr noch mehr Fragen habt könnt ihr mir gerne ein Kommentar hinterlassen, mir per Ask.fm auf YouTube oder aber auch eine Mail schreiben. Ich freue mich über all eure Nachrichten

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    Leider hat mir dieses Mal die Musik einen Strich durch die Rechnung gemacht und spinnt am Ende ein bisschen. Am besten einfach ignorieren und viel Spaß mit dem Video.

     Pullover – Sheinside (c/o)

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  • Follow Me Around – Berlin

    Follow Me Around – Berlin

    Der Sonntag soll in Zukunft mein Video Tag werden. Ja ich weiß heute ist bereits Montag, aber da ich das Wochenende in Linz verbracht habe, ist das Video erst gestern fertig geworden. Nächste Woche kommt es pünktlich, versprochen.
    Ich werde auf jeden Fall versuchen jede Woche bzw. alle 2 Wochen (das ist realistischer) ein Video für euch hochzuladen. Eigentlich wäre diese Woche mein erstes Question & Answer Video an der Reihe gewesen, doch irgendwas ist beim Filmen schief gelaufen und die Hälfte war aus unerklärlichen Gründen einfach unscharf. Deshalb wurde nun einfach das Berlin Video vorgezogen.

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    Gemeinsam mit Olympus war ich während der Fashion Week in Berlin und durfte bei einem richtig coolem Side Event teilnehmen und zwar wurde ich ins Blogger Bazaar Loft geladen und habe dort an einem Workshop mit Olympus und einem Streetstyle-Shooting mit The Urban Spotter teilgenommen. Wir durften uns Schuhe von Zign aussuchen und unser Outfit selber mit Klamotten von Filippa K und Schmuck von Cadenzza zusammenstellen. Die Nägel bekamen wir von Faby gemacht, das Make Up von Smashbox und die Haare von Bumble & Bumble (ich liebe die Produkte). Zwischendurch gab es leckeres Essen, kalte Getränke und einen Workshop, wo die neue Olympus PEN E-PL7 vorgestellt wurde. Es war ein wirklich aufregender und lustiger Tag. Es ist was ganz anderes wenn man von einem Streetstyle Fotografen geshootet wird und ich konnte ein paar hilfreiche Tipps mit nachhause nehmen. Die Fotos des Shootings gibts dann morgen.

    Am Abend wollte ich eigentlich den Stylight Award besuchen, aber da anscheinend ziemlich viel bei der Organisation schief gelaufen ist und ich nach 1 1/2 Stunden (wie ca. 400 andere) nicht reingelassen wurde, sind wir dann einfach Burger essen und zur Vans Party in die Neue Heimat gefahren. Ich hatte eine Menge Spaß und bin im Nachhinein froh, denn so habe ich wenigstens das richtige Berliner Nachtleben gesehen.

    Am nächste Tag stattete ich Olympus noch einen kurzen Besuch im Loft ab und machte mich dann auf den Weg zum Holocaust-Denkmahl und zum Brandenburger Tor. Ich bin trotz Kälte durch die Stadt geschlendert, hab mir eine Curry Wurst gegönnt und Berlin ein bisschen auf mich wirken lassen. Bevor es am Abend gemeinsam mit Olympus zum Italiener (Al Contadino Sotto Le Stelle) ging, musste noch eine Shoppingpause eingelegt werden. Ja und ich kann euch sagen, Berlin ist ein richtiges Shopping Paradies und ich weiß jetzt schon, da muss ich ganz bald wieder hin. Urban Outfitter, Other Stories, Weekday, Filippa K., am liebsten hätte ich mich zu Tode geshoppt, aber da ich nur nen Minikoffer mit hatte, bin ich vernünftig geblieben.
    Am letzten Tag wurde ausgeschlafen, meine Cousine die in Berlin wohnt und die erste ein Baby bekommen hat besucht und danach ging es auch schon wieder zurück nach Wien. Auch wenn ich den richtigen Trubel um die Fashionweek nicht so mitbekommen habe, hatte ich eine schöne Zeit in Berlin. Es war interessant zu sehen was rund um die Shows noch so passiert und fürs erste Mal war das völlig ausreichend für mich.
    Ich war das erste Mal in Berlin, habe zwar nicht viel gesehen, aber das was ich gesehen habe, hat mir gut gefallen und ich denke es wird bald mal wieder ein verlängertes Wochenende in der deutschen Haupstadt anstehen. Das nächste Mal aber dann mit Freund, denn es macht doch viel mehr Spaß wenn man gemeinsam mit jemanden anderen eine neue Stadt erkunden und tolle Dinge erleben kann.

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    Hier nun die bewegten Bilder aus Berlin:

    Foto 1,2,5,6 ,8,9 by Blogger Bazaar

  • Video – Safari in Tansania Teil 1

    Video – Safari in Tansania Teil 1

    Ich habe lange überlegt in welcher Form ich hier von meiner Reise berichten soll, denn ich bin mit so viel Bild- und Videomaterial zurückgekommen, dass ich erstmal überfordert war. Nach langem hin und her, habe ich mich dazu entschieden ein Video von unseren 8 Tagen Safari zu machen und zusätzliche zwei Beiträge, einen zur Planung & den Kosten und einen zur Safari selbst zu schreiben. Der zweite Beitrag hätte gleichzeitig mit dem Video (also heute) online gehen sollen. Ich wollte euch nämlich nicht mit zu viele Afrika Beiträgen zuspamen und gleich viel Text mit Informationen, die schönste Fotos und tolle bewegte Bilder in einem Beitrag liefern. Doch das wäre einfach zu viel auf einmal geworden und aus diesem Grund habe ich das Video in zwei Teile geteilt, damit es nicht zu lange dauert. Ich möchte ja nicht, dass ihr mir wegpennt. Da ich außerdem nicht fertig geworden bin alle Fotos zu sortieren, gibt es heute mal “nur” den ersten Teil meiner Safari als Video und ein paar erste Fotos. Ich habe die besten Szenen herausgepickt und unser kleines Afrika-Abenteuer für euch in 10 Minuten zusammengeschnitten. Der ausführliche Beitrag zu den Nationalparks, unseren Unterkünften und den schönsten Fotos folgt dann gemeinsam mit dem zweiten Video (hoffentlich) ganz bald. Damit ihr also nichts verpasst, abonniert doch einfach meinen YouTube Kanal

    Jetzt aber erstmal ganz viel Spaß mit ein paar Eindrücken aus Afrika.

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    Und zu guter Letzt natürlich mein Video

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  • Follow Me Around – Designer Outlet Parndorf, Bratislava, Figar

    Follow Me Around – Designer Outlet Parndorf, Bratislava, Figar

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    So endlich ist es geschafft, mein erstes Follow Me Around ist fertig und online. Ich bin schon richtig gespannt wie ihr es findet und wehe es gefällt euch nicht. Das Bearbeiten und Schneiden war ganz schön anstrengend und hat länger gedauert als gedacht, aber was tut man nicht alles für ein nettes Video.  Vorletzte Woche war ziemlich viel bei mir los und diese Gelegenheit habe ich genutzt, um euch mitzunehmen und einen Einblick in meinen Alltag zugeben. Obwohl ich sagen muss, dass es nicht immer so viel los ist. Es gibt auch ganz ruhige Wochen wo gar nichts passiert, aber das wäre ja nur halb so interessant für euch. Von einem Besuch möchte ich euch aber auch hier kurz berichten und zwar von meinem Nachmittag im Designer Outlett Parndorf. Gemeinsam mit Katja von collected by katja  habe ich mich auf die Suche nach den perfekten Weihnachtsgeschenken gemacht. Die Auswahl an Shops und Produkten ist riesig und ich habe mir (wie immer) gar nicht so leicht getan mich für ein paar wenige Teile zu entscheiden. Schlussendlich war ich aber mit meiner Wahl sehr zufrieden und am liebsten hätte ich gleich alle mit nachhause genommen. Da ich danach aber leider schon weiter musste, weil ich bei meinem Papa zum Essen eingeladen war, blieb leider keine Zeit um auch ein bisschen für mich zu schauen, aber ich komme im neuen Jahr ganz bestimmt wieder und werde mich ganz in Ruhe und noch genauer umsehen. Ich finde, dass sich das Designer Outlet Parndorf in den letzten Jahren wirklich toll entwickelt hat und man mittlerweile echt tolle Sachen dort findet. Sie sind zwar aus früheren Saisonen, aber wen interessiert es, so sind Designer-Stücke auch für Normalverdiener leistbar. Welche Geschenke ich gewählt habe, möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.

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    Das perfekte Geschenk für die Beauty Queen – Kosmetikprodukte von Lorealberries&passion3

    Für die liebe Mama – Kosmetiktasche von Furlaberries&passion5

    Für den Weltenbummler – Koffer von Samsoniteberries&passion6

    Für die Trendsetterin – Cape von Escadaberries&passion9

     Für Sie & Ihn – Uhren von Marc by Marc Jacobs berries&passion7

    Für mich selbst – kleine Tasche von FURLAberries&passion2

    Eine Kleinigkeit gibt es auch heute zu gewinnen und zwar darf sich einer oder eine von euch über einen 50 Euro Gutschein für das Designer Outlet Parndorf freuen. Dazu müsst ihr mir einfach nur eine Mail mit dem Betreff  “Discover Christmas” an berriesandpassion@gmail.com schicken. Das Gewinnspiel läuft bis Donnerstag  (18.12) 12 Uhr und der/die GewinnerIN bekommt noch am selben Tag eine Benachrichtigung von mir.
    So aber jetzt wünsche ich euch viel Spaß mit meinem ersten Follow Me Around, es ist noch nicht perfekt aber fürs erste Mal denke ich ganz ok. Lasst mich doch wissen wie es euch gefallen hat.

    berries&passion2

     

  • video – my everday make-up routine

    video – my everday make-up routine

    berries&passion1

    Auch im Oktober gibt es natürlich ein neues Video, zwar etwas verspätet, aber besser spät als nie, richtig? Schon vor zwei Wochen habe ich meine Make-Up Routine für euch festgehalten, doch ich bin irgendwie nicht dazu gekommen mich hinzusetzen und das Video zu schneiden. Jetzt habe ich es endlich geschafft und voila, heute zeige ich euch was ich mir Tag für Tag so ins Gesicht klatsche. Ich verwende eigentlich (fast) alle Produkte täglich, nur die Wimpernzange vergesse ich alle paar Tage, da ich sie immer verlege und in der Früh einfach keine Zeit ist auf die Suche nach diesem Ding zu gehen. Im Sommer verzichte ich komplett auf Foundation und Puder und verwende nur meinen Mac Concealer. In der kalten Jahreszeit, vor allem wenn meine Haut mal wieder streikt und sich wie ein Teeny aufführt, fühle ich mich mit Foundation aber einfach besser. Die Fit Me Foundation benutze ich schon ziemlich lange und für den Preis ist das Produkt wirklich gut, doch ich hätte lieber etwas leichteres (keine BB Cream), aber noch bin ich nicht fündig geworden. Falls ihr mir da etwas empfehlen könnte, nur her damit.
    Meine neue große Liebe ist die Smashbox Full Exposure Palette, die ich vor kurzem zugeschickt bekommen habe. Die Farben treffen genau meinen Geschmack und die Palette ist wirklich täglich im Einsatz. Es ist auch ein Anleitung dabei, wie man welche Augenform am besten schminkt und das finde ich als “Nicht Profi” echt hilfreich.
    Bei Mascara schwöre ich ja eigentlich auf Bobbi Brown und verwende seit ca. 1 Jahr kaum etwas anderes. Da aber meine Mascara vor ein paar Wochen leer geworden ist und ich doch einige Produkte zuhause habe, dachte ich mir ich probiere mal etwas Neues. Viele Wimperntuschen habe ich sofort wieder weggelegt,weil ich nach ein paar Stunden ausgesehen hab wie ein Pandabär. Die Glam Vintage Mascara von Artdeco konnte mich dann aber überzeugen und seitdem verwende ich sie regelmäßig und bin eigentlich ganz zufrieden. Letzte Woche habe ich beim Bobbi Brown Event dann wieder meine Smokey Eye Mascara bekommen und mich riesig gefreut und kann es gar nicht erwarten, wieder auf mein Lieblingsprodukt umzusteigen. Es gibt übrigens heute eine ganz tolle Aktion und zwar gibt es im Bobbi Brown Österreich Onlineshop die Smokey Eye Mascara um unschlagbare 10 Euro und der Versand ist auch kostenlos. Dazu müsst ihr nur den Code smokey10 eingeben und spart euch eine Menge Geld. Ich habe diese tolle Aktion natürlich sofort genutzt und bestellt.
    Zum Schluss noch ein paar Worte zu zwei Produkten, die ich seit einem Jahr fast täglich verwende und zwar das Guerlain Crazy Terra Cotta Puder aus der letzten Weihnachtskollektion und der Rouge Automatique Lippenstift aus der Frühjahrskollektion. Ich bin ja ein großer Fan der Marke Guerlain und diese zwei Produkte haben mich total überzeugt. Sowohl das Puder als auch der Lippenstift wirken total natürlich und verleihen dem Look das gewissen Etwas und ein wenig Frische. Jetzt aber zu meinem Video, ich hoffe es gefällt euch. Viel Spaß beim Anschauen.

     Produkte   

    Dr. Andrew Weil for Origins – Mega Bright SPF 30**
    FIT me! Make-up Maybelline New York – 130 Buff Beige
    MAC Moisturecover  NC35
    – Bare Minerals – Max Coverage Concealer Brush
    Fit me! Powder  Maybelline New York – 130 Buff Beige
    Zoeva Face Blender
    – Kiehls Lip Balm #1 Coconut (ähnlicher HIER)
    MAC Brun Satin Eye Shadow
    – Pinsel Look by Bipa (ähnlicher HIER)
    Smashbox Full Exposure Palette**
    – Wimpernzange Bipa (ähnliche HIER)
    Artdeco Glam Vintage Lash Mascara**
    – Guerlain Crazy Terra Cotta Poudre Bonne Minde – Couleurs Vitaminées** (ähnliches HIER)
    – IQ Blusher Brush (ähnlicher HIER)
    – Guerlain Rouge Automatique 600 Lévres/lips** (ähnlicher HIER)

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