Schlagwort: vegan

  • Quinoa Tofu Bowl

    Quinoa Tofu Bowl

    Vor ein paar Tagen habe ich endlich mal wieder die Laufschuhe geschnürt und ich sags euch, hat das vielleicht gut getan. So kleine Laufpausen zwischendurch helfen mir persönlich immer sehr um die Lust und den Spaß daran nicht zu verlieren. Ja und das Abendessen danach ist natürlich eine große Motivation um schneller zu laufen. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber nach dem Sport schmeckt es gleich noch viel besser. Ja und wenn Tobi sich nicht erbarmt mir etwas zu kochen, muss ich mich danach selber in die Küche stellen und da lautet die Devise – schnell muss es gehen. Am liebsten schaue ich immer was mein Kühlschrank so her gibt und werfe alles in eine Schüssel zusammen. YES,I Love Bowls und die Kombination aus warmen und kalten Zutaten mag ich besonders gerne. Wenn ihr also auf der Suche nach einem schnellen gesunden Post-Workout Bowl Rezept seid, dann seid ihr hier genau richtig. 

    Quinoa Tofu Bowl by berriesandpassion

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    Serves: 2 Prep Time:
    Nutrition facts: 200 calories 20 grams fat
    Rating: 5.0/5
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    Ingredients

    • – 1 Tasse Quinoa
    • – 200 g Tofu (z.b Tofu Rosso)
    • – eine Handvoll Rucola
    • – eine Handvoll Salat
    • – 4 Karotten
    • – 2 Rote Rüben (vorgekocht)
    • – 1 große Zwiebel
    • – zwei Handvoll Kirschtomaten
    • – 1/2 Gurke
    • – 100g gefrorene Erbsen
    • – Olivenöl
    • – Balsamico
    • – Kräutersalz
    • – Sriracha Mayo
    • – eine handvoll Sonnenblumenkerne

    Instructions

    • Quinoa wie auf der Verpackung angegeben kochen.
    • Zwiebel klein hacken, Karotten in Stifte, Gurke & Rote Rübe in mundgerechte Stücke schneiden und die Tomaten vierteln.
    • Zwiebel anbraten, Karotten dazugeben und mit Kräutersalz würzen.
    • Die Zwiebel-Karotten Mischung & die gefrorenen Erbsen unter den Quinoa mischen kurz anbraten. 
    • Den Tofu in Würfel schneiden und mit etwas Öl in einer Pfanne anbraten.
    • Einen tiefen Teller hernehmen und den Salat, die Tomaten, Gurke und Rote Rüben hineingeben und mit Olivenöl, Balsamico und Kräutersalz marinieren.
    • Nun die Quinoa Karotten Mischung und den Tofu dazugeben und mit Sonnenblumenkerne garnieren.
    • Zum Schluss kommt noch die Sriracha Mayo oben drauf und schon ist sie fertig die leckere Post-Workout Bowl.
  • Vegane Spaghetti Bolognese

    Vegane Spaghetti Bolognese

    Wisst ihr wieso mir Fleisch und Co eigentlich gar nicht abgeht? Weil man all die guten Klassiker auch ganz easy ohne tierische Produkte kochen kann und schmecken tut es genauso. Wenn nicht sogar besser, weil man weiß dass kein Tier dafür leiden musste. Spaghetti Bolognese zum Beispiel – Es gibt nichts besseres als eine große Portion Nudeln mit viel Sauce und einem Gläschen Wein. Ja und um dieses Gericht vegan zu machen muss man nur das Fleisch gegen Soja Granulat austauschen, viele leckere Gewürze, gut mit Wein einkochen und schon ist der Pasta-Sonntag gerettet. Bevor ich euch dieses Rezept aber präsentiere muss ich gestehen, dass es eigentlich nicht meines ist, sondern das von meinem Freund. Er hat es mittlerweile wirklich perfektioniert und ich kann euch nur empfehlen es mal auszuprobieren. Früher war ich nie der größte Bolognese-Fan, aber das hat sich mittlerweile geändert und jetzt liebe ich dieses Gericht. Kleiner Tipp, umso länger die Sauce köchelt umso besser schmeckts. Als Parmesanersatz kann man übrigens auch einfach Hefeflocken hernehmen.

    Zutaten: (2 Personen)

    • ca. 300g Spaghetti
    • 1 gelbe Zwiebel
    • 2 Karotten – gerieben
    • 2 Knoblauchzehen
    • 2 Dosen Tomaten, geschält
    • 2 EL Tomatenmark
    • 100g Sojaschnetzel
    • 2 Würfel Gemüsebrühe
    • Olivenöl
    • Schuss Rotwein
    • frischer Basilikum
    • Oregano
    • Salz
    • Pfeffer

    Zubereitung: 

    • Gemüsebrühe laut Anleitung zubereiten und die Sojaschnetzel bis zur gewünschten Konsistenz kochen, danach abgießen.
    • Den Zwiebel und den Knoblauch klein schneiden und in einer tiefen Pfanne mit Olivenöl anbraten.
    • Anschließend die Sojaschnetzel und die geriebenen Karotten dazugeben, mit dem Tomatenmark mischen und anbraten.
    • Die Masse mit einem großzügigen Schluck Rotwein ablöschen und mit den Dosentomaten aufgießen.
    • Die Sauce mit den gewünschten Gewürzen abschmecken.
    • Danach ca. 300ml warmes Wasser mit dem zweiten Gemüsewürfel mischen.
    • Die Sauce ca. 30-45 min. köcheln lassen, bei Bedarf mit der Gemüsebrühe aufgießen.
    • Nudeln zubereiten und genießen

  • veganer Hirsesalat

    veganer Hirsesalat

    Sobald es wärmer draußen wird beginnt bei mir wieder die Salat-Saison. Es gibt meiner Meinung nach nichts besseres als ein frischer saftiger Salat an einem schönen sonnigen Tag. Vor kurzem habe ich mal alle meine Vorräte gecheckt, weil ich mir vorgenommen habe auch mal Dinge aufzubrauchen, die ich nicht so oft verwende. Ja und da ist mir ein volles Glas Hirse ins Auge gesprungen und ich musste sogar überlegen wieso ich Hirse zuhause habe. Ich glaube nämlich ich habe noch nie damit gekocht. Also Challenge accepted und gleich mal einen Salat mit viel frischem Gemüse und Hirse gezaubert. War auch wirklich super lecker und ich glaube ich werde jetzt öfters mal was mit Hirse kochen. Der Salat ist übrigens auch perfekt dafür geeignet um ihn einzupacken und einfach am Berg zu verzehren. Und kleiner Tipp, am nächsten Tag schmeckt er fast noch besser.

    Zutaten ( 2 Personen)

    • 1 Tasse Hirse
    • 2 Tassen Wasser
    • 1/2 Gurke
    • 8 Kirschtomaten
    • 2 rote Spitzpaprika
    • 4 Karotten
    • eine Handvoll Rucola
    • 100g Erbsen
    • 4 Frühlingszwiebel
    • Salz
    • Pfeffer
    • Salat Topping von Just Spices
    • Suppenwürfel
    • eine Handvoll Sonnenblumenkerne
    • 2 EL schwarzer Sesam
    • 1 Zwiebel
    • 4 EL Olivenöl
    • 2 ELBalsamico Essig

    Zubereitung

    Den Zwiebel klein hacken.
    Das Wasser gemeinsam mit dem Suppenwürfel zum kochen bringen.
    Den Zwiebel und die Hirse in das kochende Wasser geben und für 15 Minuten kochen.
    Danach lässt man die Hirse noch zugedeckt quellen. In der Zeit einfach die Erbsen (ich hab gefrorene) unterrühren.
    In der Zwischenzeit Karotten & Gurke schälen und gemeinsam mit den Tomaten, dem Paprika und dem Frühlingszwiebel in mundgerechte Stücke schneiden.
    Das geschnittene Gemüse in eine Schüssel geben und mit dem Olivenöl, Balsamico, Salz, Pfeffer &Salat Topping marinieren. 
    Zum Schluss Hirse & Rucola untermischen, abschmecken und genießen. 
    Schmeckt übrigens am nächsten Tag fast noch besser.

  • Vegane Kartoffel-Zucchini Puffer mit Erbsenpüree

    Vegane Kartoffel-Zucchini Puffer mit Erbsenpüree

    Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber seit dieser Ausgangssperre bin ich fast nur noch am Kochen. Unsere Küche ist wirklich im Dauerbetrieb und wenn ich nicht gerade ein neues Gericht zaubere, dann übernimmt mein Freund. Jetzt wo man gezwungen ist zuhause zu bleiben, nimmt man sich wieder viel mehr Zeit für Dinge die man gerne macht. Ja und neben viel Yoga und mit Tobi kuscheln ist das halt auch kochen. Ich ernähre mich zuhause ja schon seit Anfang des Jahres so gut es geht vegan und seit wir nicht mehr die Möglichkeit haben auswärts zu essen, ist meine Ernährung sogar 100& pflanzlich. Es macht mir nicht nur unheimlich viel Spaß neue Gerichte auszuprobieren, sondern es schmeckt auch unheimlich gut und mir geht wirklich nichts ab. Ihr könnt euch also über viele neue vegane Kreationen freuen. Heute geht es weiter mit einem leckeren Kartoffel Curry, das nicht nur unglaublich gut schmeckt, sondern auch wirklich einfach in der Zubereitung ist. Achja und damit ihr dieses Rezept auch ganz ohne Handy oder Laptop nachkochen könnt, habt ihr jetzt die Möglichkeit euch meine Rezepte auch auszudrucken. Viel Spaß beim ausprobieren.

    Zutaten:

    für die Puffer:
    500g Kartoffeln
    500g Zucchini
    6 EL Leinsamen, davon 3EL Leinsamen gemahlen
    4 EL Mehl z.Bsp. Dinkelmehl
    Salz
    Pfeffer
    Muskatnuß

    für das Püree:
    300g gefrorene Erbsen
    6 mittelgroße Kartoffeln
    1 Zwiebel
    1 EL Butter / vegane Margarine
    ca. 150ml pflanzliche Milch
    Salz
    Pfeffer
    Muskatnuss

    Zubereitung:

    • Die Leinsamen in einer kleinen Schüssel mit ca. 9 EL Wasser mischen und zur Seite stellen.
    • Danach  die Kartoffeln und die Zucchini reiben, in einer Schale mit ca. einem TL Salz einweichen und ca. 5 min. entwässern lassen.
    • Die Gemüse-Masse in einem sauberen Küchentuch einwickeln und gut ausdrücken.
    • Anschließend in eine große Schüssel geben und gemeinsam mit den Leinsamen, dem Mehl und den Gewürzen zusammen mischen und kurz ziehen lassen.
    • Währenddessen das Püree vorbereiten. Dazu die Kartoffeln schälen und und in leicht gesalzenem Wasser weich kochen lassen.
    • Zwiebel klein schneiden und in einer großen Pfanne anbraten, danach die gefrorenen Erbsen dazugeben.
    • Kartoffeln gemeinsam mit den Erbsen in den Mixer geben und mit einem 1 EL Butter/Margarine und der Milch mixen.
    • Anschließend in einen Topf geben und mit den Gewürzen abschmecken. Auf kleiner Flamme das Püree warmhalten.
    • Das Backrohr auf ca. 150 Grad Umluft aufheizen
    • #Eine große Pfanne mit hitzeresistenten ÖL (z.Bsp. Sonnenblumenöl) erhitzen. Für die Puffer einen EL der Masse in die Pfanne geben und mit einem Pfannenwender flach drücken und goldbraun anbraten.  Die fertigen Puffer im Backrohr warmhalten.
    • Am Besten die gesamte Masse gleich verbrauchen oder die rohe Masse aufbehalten, frisch gebraten schmecken die Puffer nämlich am Besten.
    • Puffer gemeinsam  mit dem Püree anrichten
    • Mahlzeit;)
  • veganes Kartoffel Curry

    veganes Kartoffel Curry

    Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber seit dieser Ausgangssperre bin ich fast nur noch am Kochen. Unsere Küche ist wirklich im Dauerbetrieb und wenn ich nicht gerade ein neues Gericht zaubere, dann übernimmt mein Freund. Jetzt wo man gezwungen ist zuhause zu bleiben, nimmt man sich wieder viel mehr Zeit für Dinge die man gerne macht. Ja und neben viel Yoga und mit Tobi kuscheln ist das halt auch kochen. Ich ernähre mich zuhause ja schon seit Anfang des Jahres so gut es geht vegan und seit wir nicht mehr die Möglichkeit haben auswärts zu essen, ist meine Ernährung sogar 100& pflanzlich. Es macht mir nicht nur unheimlich viel Spaß neue Gerichte auszuprobieren, sondern es schmeckt auch unheimlich gut und mir geht wirklich nichts ab. Ihr könnt euch also über viele neue vegane Kreationen freuen. Heute geht es weiter mit einem leckeren Kartoffel Curry, das nicht nur unglaublich gut schmeckt, sondern auch wirklich einfach in der Zubereitung ist. Achja und damit ihr dieses Rezept auch ganz ohne Handy oder Laptop nachkochen könnt, habt ihr jetzt die Möglichkeit euch meine Rezepte auch auszudrucken. Viel Spaß beim ausprobieren.

    Zutaten:

    4 mittelgroße Kartoffeln
    3 große Karotten
    1 rote Zwiebel
    1 gelbe Zwiebel
    1 Dose Kokosmilch
    1 Tasse Basmati Reis
    3 TL Currypaste
    2 TL Paprika Pulver
    1 TL Curry Pulver
    Sojasauce
    Chilli Pulver
    Salz
    Pfeffer

    Zubereitung:

    Beginne mit den Zwiebeln und halbiere sie. Schneide jeweils eine Hälfte (rot & weiß) in sehr kleine Stücke. Die zweite Hälfte wird grob geschnitten.
    Die Kartoffeln und Karotten in ca. daumengroße Würfeln schneiden. 
    Eine tiefe Pfanne mit Öl erhitzen und den feinen Zwiebel zusammen mit der Currypaste anschwitzen, anschließend die Karotten hinzufügen und kurz zusammen anbraten.
    Ablöschen mit einem Schuß Sojasauce und danach mit der Kokosmilch aufgießen.
    Die Kartoffeln und die grob geschnittenen Zwiebeln untermischen und mit den Gewürzen abschmecken.
    Das Curry auf niedriger Hitze köcheln lassen und gelegentlich umrühren.
    Nun den Reis kochen, Basmati Reis benötigt ca. 15 min. Kleiner Tipp: Ihr könnt eine weitere Zwiebel schälen, halbieren und mit dem Reis kochen. Verleiht dem ganzen ein gutes Aroma. 
    Wenn der Reis fertig ist, gemeinsam mit dem Curry anrichten und mit schwarzem Sesam garnieren. 
    Kleiner Tipps eine Handvoll Cashewkerne machen sich auch richtig gut im Curry. Diese unbedingt mitkochen.
    MAHLZEIT!