Dieses Outfit trug ich als ich vor kurzem mit meinen Freund Abendessen war, um meinen Geburtstag ein bisschen zu feiern. Da ich ja das Wochenende mit meiner Family im Riversurf Camp in der Nähe von Bratislava verbracht habe, war es auch wieder mal Zeit für ein bisschen Zweisamkeit. Für diesen Anlass, habe ich mich ein bisschen herausgeputzt und bin in mein neues Kleid von Sheinside geschlüpft. Als ich es bestellt habe, war ich mir nicht ganz sicher ob es denn auch passen wird, denn Sheinside schneidet doch eher kleiner und ich hatte etwas Angst, dass es zu kurz ist. Doch es saß perfekt und ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie viel Aufmerksamkeit so ein rückenfreies Kleid auf sich zieht. Die Leute auf der Straße haben geschaut, als hätte sie soetwas noch nie zuvor gesehen, aber ja das ist halt Wien oder besser gesagt Östtereich. Was Mode betriftt sind die Menschen hier sehr konservativ wie ich finde und manchmal nervt das schon ein bisschen, aber davon sollte man sich auf keinen Fall von irgendetwas abbringen lassen und weiterhin sein Ding durchziehen. Aus diesem Grund werde ich auch weiter rückenfreie Kleider, Hüte und Crop Tops tragen, irgendwann müssen sich die Menschen doch daran gewöhnen.
Juhu heute bin ich endlich an der Reihe und kann euch von unserem #5Blogger5Koffer Projekt, das wir gemeinsam mit Samsonite auf die Beine gestellt haben, erzählen. Wir sind 5 Blogger, die unterschiedlicher nicht sein können und doch haben wir einiges gemeinsam – Wir lieben das Bloggen, Wir lieben das Reisen und gemeinsame Sache machen wir auch gerne – also haben wir uns mal wieder zusammengetan und da hat es nicht lange gedauert und schon war unser Projekt Startklar. An 5 Tagen zeigen wir euch 5 Koffer mit unterschiedlichen Inhalten, denn auch unsere Reisen sind so wie wir, ganz unterschiedlich. Den Anfang hat bereits Vicky gemacht und euch gezeigt was sie für einen Aktiv Urlaub alles einpackt, danach ging es weiter bei Katii die für ihre Hochtzeitsreise mit dem Hotel California (ihrem tollen Bus) den Koffer packen musste. Ja und nun bin ich an der Reihe und zeige euch was ich alles für meinen Surfurlaub in Portugal dabei habe. Mein Samsonite Koffer ist der neue Cosmolite Spinner in der Größe 75 und als ich ihn das erste mal in den Händen hielt, dachte ich mir nur boah ist der leicht das kann doch nicht sein. Der Koffer ist 100% aus Curv material und kann angeblich nicht brechen – sehr gut denn eigentlich wollte ich schon immer einen Hartschalen -Koffer, doch ich hatte immer Angst ,dass er schnell kaput wird. Es ist echt unglaublich wie viel in diesen Koffer passt, obwohl er auf den ersten Blick gar nicht so groß wirkt. Ich glaube ich habe meinen neuen perfekten Reisepartner gefunden.
Normalerweise wenn ich verreise achte ich immer sehr darauf, dass ich nicht zu viel mit dabei habe (vielleicht geh ich ja Vorort auch ein bisschen shoppen?) und mache mir schon im Vorfeld Gedanke, was ich für Outfits ich wann tragen werde, meisten ist dann sowieso mehr im Koffer, aber ich versuche nur mitzunehmen was ich wirklich brauche. Doch wenn man zwei Wochen unterwegs ist und viel Zeit am Strand verbringt ist das ganze irgendwie schon schwerer. Außerdem hatte ich dieses Mal so gar keine Lust mich damit zu beschäftigen, also habe ich einfach eine Liste geschrieben und alles was ich mitnehmen möchte auf einen Haufen geworfen. Ja und dann wird versucht mit aller Kraft das ganze Zeug in den Koffer zu stopfen. Tja und dementsprechens sieht dann auch meine Kleidung aus und ich kann die Hälfte dann im Urlaub gar nicht tragen, weil es so faltig ist. Dieses Mal habe ich mir zum Ziel gesetzt, das ganze mit einem Plan anzugehen und so viel wie möglich in den Koffer zu bekommen. Gemeinsam mit meinem Freund habe ich mich an die Aufgabe herangewagt.
das alte Kofferpacksytsem der Nina – alles muss rein
So wurde also jedes Stück auf meinem großen Kleidungshaufen besprochen – wo kann ich welches Teil anziehen und einiges musste leider doch zuhause bleiben, mein Freund ist da ziemlich streng, musste ich leider feststellen. Doch es hat auch seine Vorteile, denn ich übertreibe da wirklich meisten und wenn er dann sagt “Wann willst du denn das alles anziehen”, denk ich mir OK dann bleibt dieses Teil halt da (aber das muss unbedint mit). Das meiste durfte aber Gott sei Dank in den Koffer und ich habe mit dieser Methode echt einiges untergebracht. Ich möchte euch hier nicht nur zeigen, was bei so einem Surfurlaub in Portugal auf keinen Fall fehlen darf, sondern euch auch ein paar Tipps geben, was das Koffer packen um einiges vereinfacht.
Zuerst kommen wir aber zu den wichtigsten Utensilien für den Strand. Da ich (noch) kein eigenes Surfbrett besitze, spare ich mir das zahlen von Übergepäck und leihe mir einfach eines im Camp Vorort aus. Doch ich habe natürlich meinen eigenen Wetsui dabei und hoffe, dass das Wasser nicht ganz so kalt ist und der Shorty auch wirklich reicht, denn eigentich möchte ich keinen Leihanzug tragen. Am liebsten wäre es mir natürlich wenn ich den Anzug ganz weglassen und mich nur mit Boardshort und Lycra in die Wellen stürzen könnte, doch das wird es wahrscheinlich nicht spielen, probieren werde ich es aber auf jeden Fall. Ganz wichtig sind natürlich Boardshorts, die ganz cool über den Anzug getragen werden, wenn man schon nicht surft wie ein Profi sollte man wenigstens wie einer aussehen. Am Strand dürfen natürlich auch Flip Flops, ein Strandtuch und die neue Sonnenbrille auf keinen Fall fehlen. Auch der Bikini ist lebensnotwendig, denn ich werde sicher nicht den ganzen Tag den Wellen hinterher jagen und auch ein bisschen in der Sonne bruzeln. An dieser Stelle kommt auch der Hut zum Einsatz, damit ich ein bisschen vor der Sonne geschützt bin und keinen Sonnenstich bekomme. Logischerweise habe ich nicht nur 1 Bikini (ich glaube es sind 10- ups, ein bisschen viel) und 1 Boardshort mit, denn da geht sich sonst etwas für 2 Wochen nicht aus.
Neben Surfen, Sonnen und Essen steht auch mein Kayla Workout am Programm, denn ich habe mir wirklich vorgenommen die 12 Wochen durchzuziehen und aus diesem Grund habe ich auch jede Menge Sport Klamotten dabei. Natürlich werde ich neben den Resistance Einheiten nicht auch noch 4 oder 5 Mal laufen gehen, das wäre verrückt und einfach nicht machbar, aber die Resistance Workouts möchte ich schon jede Woche durchziehen und vielleicht einmal (oder zweimal) am Strand laufen gehen – das wäre schon ganz nett, aber mal schauen wie es mir nach einem langen Surftag geht. Es sind also auch einige Sport-Bh’s und Shorts im Koffer gelandet. Da ich nicht weiß wo man dort laufen kann habe ich sicherheitshalber auch ein paar Shirts mitgenommen, man weiß ja nie, aber eigentlich habe ich vor am Strand nur mit Shorts und Sport-Bh zu laufen. Neben meinen Laufschuhen, durften auch die Nike Free im Koffer platznehmen, die für das Kayla Workout einfach besser geeignet sind. Meine Gewichte habe ich zwar nicht mit (da werde ich mit Wasserflaschen nachhelfen), aber die Springschnur (Ich hasse es so sehr und werde immer grantig) musste mit, denn die kann man nur schwer ersetzen und sie wiegt kaum etwas. Auch hier habe ich wieder mehr als nur eine Montur eingepackt.
Natürlich habe ich auch “normale Kleidung” dabei, denn am Abend werden wir sicher das eine oder andere Mal Essen gehen. Meine Sport und Surfausrüstung hat schon eine Hälfte des Koffers eingenommen, doch wie bekomme ich jetzt alles hinein ohne dass ich mich am Schluss draufsetzen muss? War gar nicht so einfach, aber ich habe es geschafft und hier nun ein paar Tipps von meiner Seite.
Tipp 1: Wenn ihr einen Hut mitnehmen und nicht im Handgepäck transportieren möchtet, dann füllt ihn mit Bikinis oder anderen Kleidungsstücken, damit er im Koffer nicht seine Form verliert.
2. Zuerst die großen Sachen in den Koffer packen und den Koffer dann mit den kleiner Sachen auffüllen.
3. Unterwäsche in einem Beutel geben, damit nicht alles im Koffer herumfliegt. Dieser Beutel von Victoria’s Secret ist zwar nicht der schönste, aber praktisch weil er eine Wash und eine Wear Seite hat.
4. Dinge die leicht Falten bekommen und man nach dem Flug dann nicht mehr tragen kann, einmal in der Mitte falten und einrollen, so sollten sie Faltenfrei bleiben. Gleich nach der Ankunft sollte man diese Dinge aber aus dem Koffer nehmen und hoffen dass sie es (faltenlos) überlebt haben.
5. Auch die Kosmetikprodukte in einen großen Beutel packen. Am besten einen nehmen der Fächer zum verschließen hat, damit die Kleidung geschützt ist sollte etwas ausläufen.
6.Schuhe in einen Beutel geben oder Sohle an Sohle in den Koffer legen, damit man die Kleidung nicht schmutzig macht. Ich lege sie immer zu den Sport- und Schwimmsachen, da ist es nicht so tragisch wenn doch etwas passiert.
7. Den Koffer sicherheitshalber auf die Waage stellen, damit man dann am Flughafen keine böse Überraschung erlebt. Die Koffer von Samsonite sind so leicht, dass man wirklich viel einpacken kann. Ich habe mit Übergewicht gerechnet und hatte dann “nur” 20,5 Kilo, da kann ich ja sogar noch etwas mitnehmen aus Portugal.
Ja und so sieht mein Koffer dann aus wenn er fertig gepackt ist, noch nicht perfekt, aber ich glaube ich habe meine Arbeit nicht schlecht gemacht, vor allem wenn man sich nochmal das erste Foto genauer ansieht. Ich bin gespannt ob ich nach den zwei Wochen auch alles so schön wieder in den Koffer packen werde (ich bezweifle es sehr) und wie viel von meinen Klamotten ich wirklich tragen werde, denn ich habe mit Sicherheit viel zu viel mit, aber besser zu viel als zu wenig, so habe ich wenigstens genug Auswahl und kann jeden Tag einen anderen Bikini am Strand tragen.
Doch nun kommen wir zu dem besten Teil an diesem Projekt – Auch für unsere lieben Leser haben wir uns etwas überlegt und zwar könnt ihr ein Samsonite Koffer-Set (Cosmolite 55 & Cosmolite 75- Farbe frei wählbar) gewinnen, ist das nicht toll? Was ihr genau dafür tun musst könnt ihr hier lesen:
– Folge Berries & Passion via Facebook, RSS Feed oder Bloglovin.
– Errate den Lösungssatz und schreibe eine Mail an gewinnspiel@deine-webagentur.atmit dem Betreff #5blogger5koffer.
Auf jedem Blog haben wir ein Wort (psst in einem Foto) versteckt und wenn ihr die Wörter aneinandereiht in der Reihenfolge wie die Beiträge veröffentlich wurden bekommt ihr das den Lösungssatz heraus. Die Email muss den Lösungssatz und deinen vollen Namen enthalten.
– 5 Emails = 5 Lose:Wenn ihr eure Gewinnchance erhöhen möchtet, dann schaut auch bei den anderen Blogs vorbei und versucht eurer Glück. Ingesamt könnt ihr 5 Lose sammeln.
– Das Gewinnspiel ist bis 31.08 um 23.59 Uhr online und der Gewinner wird von uns per Mail verständigt.
-Teilnehmen können alle mit Wohnsitz in Österreich, Deutschland und der Schweiz.
– Mehrfachteilnahme ausgeschlossen (Pro Blog 1 Teilnahme)
Hier geht es zu den Beiträgen der anderen Mädsl. Ich drück euch ganz fest die Daumen und hoffe ihr findet unser Projekt genauso toll wie wir.
Hellblau und Ich – das ist so eine Sache. Es gibt Tage da würde ich mir am liebsten ein Teil nach dem anderen in dieser Farbe kaufen und dann gibts wieder Tage da kann ich die Farbe gar nicht sehen. Es erinnert mich irgendwie an Babysachen genauso wie hellrosa und das mag ich irgendwie gar nicht. Ja meine rosa Farbe (ich hatte sie ganz extrem mit 18, mit rosa Wänden und so) ist eindeutig vorbei. Bei hellblau bin ich wirklich zwiegespalten und bin mir nie so sicher wie mir die Farbe steht. Vor allem bin ich eher ein Fan von Farben die man mit (fast) allem kombinieren kann und mit hellblau ist das nicht so einfach. Doch wenn ich dann schön gebraunt bin und in Kombination mit Weiß mag ich die Farbe doch sehr gerne. Damit der Rock aber nicht ganz so süß wirkt, habe ich ihn mit einem einfachen T-Shirt, einer weißen Tasche und Heels kombiniert. Die Schuhe habe ich mir vor ein paar Wochen bei H&M gekauft und bin echt voll zufrieden damit, denn sie sind nicht zu hoch, bequem und ich halte es länger als ein paar Stunden mit ihnen aus. Vielleicht werde ich ja jetzt doch öfters Schuhe mit Absatz tragen.
Der Sommer in Wien macht mal wieder Pause, es ist recht frisch draußen, total unbeständig und ja ziemlich depremierend. Gott sei dank geht es für mich am Samstag endlich in den wohlverdienten Urlaub. Dann kann ich die langen Hosen, endlich wieder gegen Shorts, kurze Röcke, Crop Tops und Bikinis eintauschen. Irgendwie kommen die Sommersachen dieses Jahr gar nicht so zum Einsatz und ich kleide mich eigentlich ziemlich oft wie im Frühling, denn man weiß nie, ob es nicht doch noch kalt wird im Laufe des Tages.
Ich glaube ich habe euch schon mal erzählt, dass ich früher eigentlich nicht so gerne weiße Hosen getragen habe, weil ich erstens ziemlich tollpatschig bin und diese meist nicht lange weiß bleiben und ich mich nicht immer wohl darin gefühlt habe. Doch schon im letzten Jahr konnte man mich oft mit weißer Hose sehen und seit diesem Jahr ist sie im Dauereinsatz. Mittlerweile besitze ich sogar zwei Paar undes kommt auch immer öfters vor, dass ich komplett weiß aus dem Haus gehe. Vor allem mit gebräunter Haut, sieht das besonders gut aus. Meisten kombiniere ich dann noch etwas Farbe dazu, wie in diesem Fall der Flower Power Kimono. Dann noch braune Fransenboots, eine passende Tasche, luftgetrocknete wellige Haare, runde Brillen und der etwas elegantere Hippie Look ist fertig.
Der Ananas Trend ist auch an mir nicht vorbeigegangen und ich frage ich mich immer wieder wieso boomt dieses Muster so sehr? Es ist doch nur eine (sehr leckere) Frucht, die auf alle möglichen Kleidungsstücke gedruckt wird. Doch irgendwas hat die Ananas – sie erinnert an Sommer, Urlaub, warme Tage und Pina Colada (aber bitte ohne Sahne). Ja deshalb musste ich dieses Shirt von Mango einfach haben. Zugeschlagen habe ich kurz vor dem Sale als es 40% im Onlineshop gab und das Top war auch ziemlich schnell vergriffen, weshalb ich es in M bestellen musste. Es ist zwar jetzt ein bisschen lockerer, aber das stört mich im Sommer gar nicht. Dazu trug ich mein schwarzen Shorts von Pimkie und meine Birkenstock Mayari. Ich sags euch, seit ich diese Schuhe habe, möchte ich wirklich keine anderen mehr tragen. Erst vor ein paar Tagen habe ich wieder normale Sandalen getragen und schon nach kürzester Zeit haben mir meine Füße weh getan. Das passiert bei den Birkenstock nicht und deshalb sind sie auch meine Lieblingsschuhe diesen Sommer. Ich überlege schon ob ich mir das Madrid Modell vielleicht noch in einer zweiten Farbe zugelen soll. Weiß oder etwas knalliges, vielleicht?
Heute ist es also soweit ich bin 26 Jahre alt geworden. Wie ich mich fühle? Eigentlich so wie immer. Ein bisschen müde bin ich, da wir schon gestern in meinen Geburtstag hineingefeiert haben(edit: eigentlich bin ich um 11 ins Bett und die anderen haben gefeiert und ich hab wegen dem Lärm und vielen Spinnen nicht schlafen können), aber sonst ist alles beim Alten. Ich muss auch ehrlich gesagt gestehen (noch) mach ich mir keine Gedanken ums älter werden, zumindest nicht so viele. Ja klar manchmal denke ich mir schon, Oh gott jetzt komm ich der 30 immer näher und wird es nicht langsam Zeit über Heiraten und Kinder kriegen nachzudenken, aber dann verbanne ich diese Gedanken wieder ganz schnell aus meinem Kopf. Ich bin jung und genieße mein Leben im hier und jetzt und was in ein paar Jahren ist, wird sich dann schon zeigen. Klar ist irgendwann mal eine Familie geplant (weil ich auf oft gefragt werde, wann es bei uns soweit ist), aber das hat bitte noch ganz viel Zeit, denn ich möchte vorher noch so viel erleben und sehen. Deshalb wird jetzt gleich mal wieder ordentlich weitergefeiert und der zweite Tag im Riversufcamp, wo ich das Wochenende verbringe genoßen und ein bisschen für Portugal geübt (ja in einer Woche geht es endlich los).
Ein paar Worte gibt es aber natürlich auch zum heutigen Look zu sagen, denn er ist einer meiner liebsten im Moment. Ja das Outfit wirkt schon etwas herbstlich, aber im letzten Monat hat es doch ein paar kühlere Tage gegeben, wo man nie genau einschätzen konnte was der Tag wettertechnisch noch mit sich bringt. Ja dieser Montag der regnerisch begonnen hat, wurde dann doch noch sehr schön und mir war dann etwas heiß, aber das habe ich mir natürlich nicht anmerken lassen.Ich bin ja eigentlich kein großer Herbst (und vor allem kein Winter)Fan, aber worauf ich mich in dieser Jahreszeit schon freue sind Oversize-Strickpullover und Hüte. Zwei Dinge die im Herbst bei mir auf einen Fall fehlen dürfen und im letzten Monat habe ich mich schon mit großen Pullis eingedeckt, damit ich in den kommenden Monaten (ein bisschen kann der Herbst sich aber bitte noch Zeit lassen) gut ausgerüstet bin.
Nachdem ich euch HIER von meiner Idee erzählt habe eine ” 1 piece 3 looks” Beitragsreihe zu starten habe ich einige Kommentare und Nachrichten bekommen und da es so gut bei euch ankam wurde die Idee natürlich sofort umgesetzt. Es ist zwar ganz schön anstrengend, mehrere Looks hintereinander zu shooten, denn immerhin sollen die Lichverhätlnisse ja gleich sein, aber es hat auch großen Spaß gemacht drei verschiedene Outfits zusammenzustellen.
Das heutige IT-Piece um das es sich in diesem Beitrag dreht sind meine neuen Birkenstock. Die Vorgeschichte zu diesen Schuhen die nicht jedermanns Sache sind, ist sehr lange, denn ich kann mich noch ganz genau erinnern als der Trend das erste Mal aufpoppte. “Niemals werde ich solche Schuhe tragen”, habe ich vorlaut gesagt, denn ich war der Meinung das ist der schrecklichste Trend überhaupt. Ja die Schuhe werden mit Sicherheit bequem sein, aber wie kann man solche Schuhe nur tragen?
So schnell kann es gehen und schon hat sich meine Meinung (also 2 Jahre hat es schon gedauert) über diese Schuhe geändert. Immer öfters habe ich mich dabei erwischt wie ich auf Pinterest Fotos mit diesen Schuhen bewundert, gepinnt und mir dabei gedacht habe “So schlimm sind sie eigentlich gar nicht”. Ja und mittlerweile besitze ich schon zwei Paar und nein das waren bestimmt nicht die letzten. Mein Freund wird sich wahrscheinlich gerade an den Kopf greifen wenn er das liest, denn er kann sich mit den Gesundheitsschuhen wie er sie immer nennt einfach nicht anfreunden. Wobei er schon gemeint hat, dass dasMadrid Modell eigentlich ganz ok ist.
Doch wie kombiniert man diese Schuhe am besten? Anfangs dachte ich mir gar nicht so einfach, doch mittlerweile ziehe ich sie einfach zu jedem Look an, denn lasst euch von mir sagen es gibt wirklich KEINE bequemeren Schuhe als Birkenstock und sie passen auch fast überall dazu.
Date Night
Der erste Look eignet sich perfekt für einen Mädlsabend oder auch eine Date-Night mit dem Liebsten, auch wenn der werte Herr höchstwahrscheinlich lieber High Heels zu diesem Kleid sehen würde, die Birkenstock passen doch auch sehr gut. Das Kleid habe ich letztes Jahr in Barcelona gekauft und irgendwie ist es in meinem Kleiderschrank unter den vielen anderen Teilen verschwunden, aber Gott sei Dank habe ich es vor kurzem wieder entdeckt und es wird jetzt sicher öfters zum Einsatz kommen.
Dieser Look ist mein persönlicher Favorit, denn das Outfit eignet sich perfekt (mit Bikini darunter) für einen Tag am Strand, einen Shopping Trip mit den Freundinnen aber auch für einen Abend in der liebsten Cocktailbar. Man muss dazu einfach nur den Hut abnehmen und schon kann es auf ein paar Drinks gehen. Der Panama Hut von J.Crew, den ich mir letztes Jahr in Amerika gekauft habe, kommt leider viel zu selten zum Einsatz, denn ich trage solche Hüte meistens nur im Urlaub. Gut dass es in 2 Wochen an den Strand geht und der Hut somit ganz oben auf meiner Packliste steht und natürlich kommt auch das gesamte Outfit mit.
Wie ihr ja bestimmt schon mitbekommen habt, ist es mir besonders wichtig, dass meine Outfits bequem sind, deshalb greife ich sehr oft und gerne einfach zu Jeans (am besten im Used Look) und einem T-Shirt. Aufgepeppt wird dieser einfache Look mit einem Rucksack in Leoprint und natürlich den Madrid Birkenstock, wie kann es denn auch anders sein.
Im nächsten 1 piece 3 looks Beitrag dreht sich alles um mein blaues Boyfriendhemd. Wenn ihr Wünsche und Ideen habt könnt ihr mir gerne schreiben, ich bin für (fast) alles offen.
Sommerzeit ist Eiszeit und das ist mitunter ein Grund wieso ich die warmen Monate so liebe. Früher war ich eigentlich kein großer Fan von Eis, denn ihr müsst wissen ich bin da ziemlich wählerisch bzw. haglisch wie man auf österreichisch so schön sagt. Ich gehe eigentlich nur in 2 oder 3 Eissalons wo ich auch ganz sicher weiß dort schmeckt es mir und probiere nur ungern Neues aus, weil ich bin da schon ein paar Mal reingefallen. Ich finde es gib nichts schlimmeres, als wenn Eis künstlich schmeckt – vor allem bei Fruchtsorten geht das einfach gar nicht. Deshalb lieber auf altbewährtes zurück greifen.
Immer wenn mein Freund und ich am Wochenende Outfits shooten, holen wir uns davor oder danach als kleine Belohnung bei unserem Eissalon des Vertrauens ein paar Kugeln. Dieses Mal hat das Eis so gut zu meinem Look gepasst, dass wir gleich während dem Essen geshootet haben und ich kann euch sagen das ist gar nicht so einfach, denn beim Eis esse kann man doch irgendwie nur blöd dreinschauen – Deshalb erspar ich euch auch diese witzigen Bilder und zeige euch nur die gelungenen.
Bunte Shorts, ein einfaches Oversize Hemd und Sandalen, mehr braucht man an einem gemütlichen Sommertag nicht. Da das Wetter in diesem Jahr ziemlich unbeständig ist, greife ich lieber zu einem langen Oberteil das ich hochstrecken kann oder trage noch ein Top drunter, denn es ist in letzter Zeit nicht nur einmal vorgekommen, dass es plötzlich heftig zu regnen begonnen hat und meistens kühlt es dann auch ab und da ist man mit einem langen Shirt auf jeden Fall auf der sicheren Seite und friert nicht. Hoffen wir dass das Wetter sich endlich beruhigt und der Sommer wenigstens für ein paar Tage am Stück zurück kommt.
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