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  • Tipps – Fotos selber machen

    Tipps – Fotos selber machen

    Da ich immer wieder viele Fragen zu meinen Fotos bekomme, gibt es heute wieder ein paar Tipps für euch. Dieses Mal geht es darum, wie man auch ganz alleine schöne Fotos machen kann, denn ganz oft hat man ja niemanden der Mal schnell für einen abdrücken kann. Bei mir ist das oft der Fall und da muss man sich einfach selber zu helfen wissen. Ich führe meinen Blog alleine und eigentlich mache ich auch die meisten meiner Fotos alleine. Bei meinem Outfits ist mir Gott sei Dank mein Freund eine große Hilfe, denn ohne würde ich das wahrscheinlich nicht so gut hinbekommen. Da bewundere ich Blogger wie zum Beispiel Hristina, die alle ihre Fotos komplett alleine machen und auch noch so tolle Ergebnisse dabei rauskommen. In der Stadt mit dem Stativ arbeiten traue ich mich dann doch nicht so recht und deshalb wird bei Outfit Shoots dann doch lieber auf den Freund gewartet.

    Bei manchen Beiträgen oder Fotos kann bzw. will ich dann aber doch nicht warten und da nehme ich dann die Arbeit auf mich und mache die Fotos einfach selber. Es dauert natürlich ein bisschen länger, aber wenn man ein paar Dinge beachtet, werden die Fotos genauso schön. Auch für Instagram greife ich des öfteren zu meiner Olympus PEN E-PL7, denn mit dem Handy ist das Fotos selber machen (abgesehen von Selfies) nicht ganz so einfach und qualitativ merkt man natürlich auch einen Unterschied. Hier sind nun meine Tipps, die ich persönlich beachte, wenn ich mal wieder meine Fotos selber mache.

    Tipp 1: Legt euch ein gutes Stativ zu 

    Das wichtigste ist natürlich ein Stativ, denn oft hat man in der Wohnung nicht genügend Möglichkeiten die Kamera abzustellen. Wenn das doch der Fall ist, stimmt meistens die Höhe nicht und anfangs habe ich mit Büchern und allem möglichen gearbeitet. Deshalb rate ich jedem sich ein Stativ anzulegen, denn es erleichtert ganz schön viele Dinge und wenn man sich auch noch ein gutes zulegt hat man auch sehr viel Freude damit. Ich habe mich für ein Stativ für Manfrotto entschieden und bin sehr zufrieden damit. Ich überlege mir noch ein zweites für unterwegs zuzulegen, denn meines hat doch ein paar Kilo und ist zum verreisen nicht wirklich geeignet. Unglaublich praktisch ist, dass man es auch nach vorne kippen kann und man auch ganz einfach Fotos von oben machen kann.

    Tipp 2 : Arbeitet mit Tageslicht

    Eigentlich sollte dieser Tipp an erster Stelle stehen, denn ich finde Tageslicht ist das wichtigste überhaupt. Es ist zwar nicht immer einfach, vor allem im Winter, aber die Fotos werden einfach nicht so schön wenn man mit Kunstlicht arbeitet, auch wenn man noch so viel bearbeitet. Bei mir in der Wohnung ist es oft sehr dunkel und je nach Tageszeit weiß ich mittlerweile wo ich genügend Licht habe zum Fotos machen. Ein guter Tipp, schaut euch auch das Licht im Stiegenhaus an, denn oft ist es dort ziemlich gut und man kann es gut nutzen um Fotos zu machen. Wenn ihr mal nicht so viel Tageslicht zu Verfügung habt, greift zu einer lichtstarken Linse oder im Notfalls verwendet Kunstlicht – hier aber unbedingt den Weißabgleich anpassen.

    Tipp 3: Nutzt die Wifi Funktion eurer Kamera 

    Nie wieder möchte ich eine Kamera ohne Wifi Funktion haben, es macht einfach so viele Dinge unheimlich einfach und man spart sich doch viel Zeit. Bei meiner Olympus benötige ich dazu einfach nur eine App und kann sie mit nur wenigen Klicks mit meinem Handy verbinden. Ich kann mit dieser Funktion nicht nur Fotos bearbeiten und sofort am Handy speichern und hochladen, sondern das Handy auch als Selbstauslöser verwenden. Man kann sich und die Kamera richtig einrichten und dann auch noch abdrücken. Wenn man beide Hände, ohne Handy natürlich am Foto haben will, verwendet man einfach den Timer und legt das Handy am Boden oder auf einer Ablage kurz ab. Geht super schnell und das Ergebnis war bis jetzt immer perfekt. Auch wenn es vielleicht ein paar Anläufe braucht, man ist dank dieser Funktion auf keine andere Person angewiesen.

    Tipp 4: Sucht euch den passenden Hintergrund

    Es ist gar nicht immer so einfach den passenden Hintergrund zu finden. Vor allem wenn die Wohnung meist doch sehr vollgeräumt ist. Ich bin meistens jedoch zu faul um alle meine Möbel zu verschieben und deshalb arbeite ich mit den Bereichen die zur Verfügung stehen. Für meine Food Fotos habe ich ja eine Unterlage, da bin ich bestens ausgestattet, aber bei allen anderen Fotos beginnt jedes Mal aufs neue die Suche. Jedes kleinste Plätzchen in den 4 Wänden wird ausprobiert und ja auch das dauert immer seine Zeit. Ich bin mittlerweile draufgekommen, dass die Fotos einfach am besten wirken, wenn man sich einen relativ ruhigen Hintergrund sucht. Entweder eine weiße Wand, die muss auch gar nicht so groß sein, oder aber ein Plätzchen, dass sehr clean und ruhig eingerichtet ist. Für Instagram Fotos habe ich meine kleine feine Ecke, wo ich jedes Mal mein Stativ auspacke und zum Fotografieren beginne. Manchmal sind leider die Schatten etwas hart, aber mit der Zeit weiß man zu welcher Tageszeit es am besten funktioniert.

    Tipp 5: Die richtigen Objektive

    Auch die richtigen Objektive sind unheimlich wichtig, denn nicht jedes Objektiv ist für jedes Foto geeignet. Meine zwei absoluten Lieblingsobjektive kenn ihr ja bereits und auch wenn ich alleine fotografiere sind die  45mm 1.8  und die 17mm 1.8  Linse immer im Einsatz. Da beide Objektive sehr lichtstark sind, bekomme ich bei beiden eine schöne Tiefenschärfe hin. Für nahe Detail Aufnahmen, die ich dann gerne auf Instagram poste verwende ich eigentlich immer die 45mm Linse. Man muss das Stativ dann zwar ein bisschen weiter weg aufstellen aber das macht überhaupt nichts. Für Food Fotos von oben, wenn ich zum Beispiel möchte, dass beide Hände drauf sind, greife ich sehr gerne zum 17mm Objektiv, da ich da so auch viel drumherum aufs Foto bekomme und wenn ich Rezepte fotografiere ist der Tisch doch immer ein bisschen hübscher gedeckt. Hier findet ihr übrigens einen ausführlichen Beitrag über alle meine Objektive die ich besitze und welche ich für was verwende. Alles zum Thema Kameraeinstellungen und wie ich meine Fotos bearbeite könnt ihr HIER nachlesen.

    Ich hoffe dieser Beitrag war hilfreich für euch und ich konnte euch ein bisschen in meinen Blogger Alltag entführen. Solltet ihr zu diesem Thema oder zu meiner Kamera noch Fragen haben hinterlasst mir doch einfach eine Mail. Vielleicht entsteht ja so der nächste Beitrag zum Thema Fotografie.

    – In Zusammenarbeit mit Olympus –

  • monday inspiration – let’s work out

    monday inspiration – let’s work out

    Einen wunderschönen Start in die neue Woche wünsche ich euch allen. Ich hoffe ihr habt euer Wochenende genossen und konntet genügend Energie tanken. Ich hatte ein paar ganz tolle Tage am Wörthersee, aber dazu ganz bald mehr. Nachdem mich eine richtig böse Sommer-Erkältung für einige Tage komplett ausgeknockt hat, starte ich diese Woche wieder voll durch. Nachdem ich in Spanien einfach so viel gegessen hatte, wollte ich mich einfach nur noch bewegen, doch mit nem bösen Schnupfen und Halsschmerzen sollte man das dann doch lieber lassen. Jetzt bin ich aber wieder fit und es kann wieder ordentlich Sport gemacht werden und darauf freue ich mich schon richtig. Vor allem weil ich die Woche wieder in der Crosszone aber auch im Holmes Place vorbeischauen möchte. Genügend Motivation ist zwar momentan vorhanden, aber mit neuer Sportkleidung steigt diese gleich noch mehr und deshalb habe ich euch heute ein paar hübsche Teile zusammengesucht.

     

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    In diese Laufjacke von Adidas by Stella McCartney habe ich mich vor kurzem in Berlin verliebt. Doch der reguläre Preis hat mich dann doch ein wenig abgeschreckt, doch nun ist sie im Sale und sogar um 50% verbilligt. Das hübsche Stück ist bereits bei mir eingezogen und so ein paar Regentropfen würden mich jetzt gar nicht stören, dann kann ich meine neue Jacke gleich ausführen. Huch was für ein Zufall in dem Moment beginnt es zu regnen.

    Im Sommer greife ich am liebsten zu kurzen lockersitzenden Short, denn die sind zum Trainieren einfach am angenehmsten. Sollte es dann doch mal frisch sein, kann man ganz einfach eine Legging drunter anziehen und es sieht auch noch cool aus. Momentan bin ich vor allem ein Fan von den Adidas Shorts, weil sie vom Material her unglaublich angenehm sind. Ich glaube eine zweite muss daher noch unbedingt her. Sie sind zwar etwas kurz und das ist nicht jedermanns Sache, aber der Tragekofort ist einfach top.

    Momentan stehe ich total auf bunte Sachen mit viel Muster und ich kann mich daran auch gar nicht satt sehen. Ich habe zwar viele schwarze Sportklamotten, aber so ab und zu mal ein bisschen Pepp hineinbringen schadet nicht. Vor allem bei Sport-Bh’s darf es gerne mal ein bisschen bunter sein und dieser Adidas Sport-BH ist besonders fesch, findet ihr nicht? Da ich aber einen kleinen Sport-Bh Tick habe und wahrscheinlich 2 Monate ohne Wäsche waschen auskommen würde, muss ich mich vorerst mal bremsen

    Auch dieser hübschen Yogamatte von Mara Hoffmann würde ich nicht nein sagen. Im Sommer kann es wirklich nicht bunt genug sein und mit ein bisschen Farbe trainiert es sich sowieso gleich viel besser. Ich verwende meine Yogamatte übrigens auch für meine Homeworkouts, da ich meistens barfuss trainiere und sie so auch nicht schmutzig wird.

    Vor kurzem habe ich die neuen Nike Air Pegasus Zoom 33 bekommen und ich bin wirklich hin und weg von diesem Laufschuh. Er ist unheimlich bequem, sieht richtig gut aus und er gibt meinem Fuß genügend halt. Für längere Strecken ist mir das unheimlich wichtig und da ist der neue Pegasus einfach perfekt geeignet.

    Seit kurzer Zeit trainiere ich ja wieder im Holmes Place und gehe ab und an auch mal ein paar Längen schwimmen. Ich finde da kann man so richtig gut abschalten und trainiert gleichzeitig auch den ganzen Körper. Bis jetzt bin ich eigentlich immer mit einem normalen Bikini schwimmen gegangen, doch wirklich bequem ist das nicht. Deshalb habe ich mir vor kurzem einen sportlichen Badeanzug bestellt, damit auch beim Schwimmen der Komfort passt. Vorsicht, die Badeanzüge von Adidas sind etwas klein geschnitten und daher lieber eine Nummer größer bestellen.

    Zu guter Letzt habe ich noch diese Wasserflasche bei Urban Outfitters entdeckt und mich sofort darin verliebt. Ich bin ein großer Fan von so lustigen Workout Sprüchen und egal ob auf T-shirt, Flaschen oder anderen sportlichen Gegenstände, sie bringen mich immer wieder zum lachen.

  • Gucci Dionysus

    Gucci Dionysus

    Die Gucci Dionysus hat es mir schon sehr lange angetan und irgendwann musste sie einfach in meine Sammlung aufgenommen werden. Lange habe ich hin und her überlegt – Pro und Contras abgewägt und ich wusste irgendwann kommt der Tag an dem ich schwach werde. Das Modell mit dem typischen Gucci Muster hat mir eigentlich nie wirklich zugesagt, aber als ich dieses Wildleder Modell in Taupe auf der Homepage sah, war es um mich geschehen. Eine wunderschöne elegante Tasche, die man auch zu super lässigen Looks tragen kann. So eine Tasche ist eine Investition und wenn man behutsam damit umgeht, verliert sie auch kaum Wert – Ja solche Dinge standen ganz oben auf meiner Pro Seite. außerdem fällt bei uns ja dieses Jahr der Sommerurlaub aus und irgendwie muss man sich ja doch für die viele Arbeit belohnen.

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    Vor kurzem hat mein Hirn dann für eine Sekunde ausgesetzt und schon landete eine Mail mit “Danke für ihre Bestellung” in meinem Posteingang. Ich gebe ja immer noch meinem Freund die Schuld für diese Bestellung, dem diese Tasche eigentlich nie wirklich gefallen hat, doch das muss mir eigentlich egal sein. Hauptsache mir gefällt sie. Da es sie in dieser Farbe im Shop leider nicht gab, war ich schon sehr gespannt wie sie denn in Echt aussieht und vor allem wie sie sich anfühlt. Schon einen Tag später läutete der Postmann und überreichte mir ein Riesen Paket und ganz gespannt wurde es ausgepackt.
    Schnappatmung, Gekreische – Der Freund hat sich nur an den Kopf gegriffen.

    Es war Liebe aus dem ersten Blick und mir war sofort klar, diese Tasche muss einfach bleiben. Das Leder ist unheimlich weich und die Tasche ist wunderschön verarbeitet. Sie liegt perfekt in der Hand und die Farbe ist einfach genau meins. Außerdem passt richtig viel hinein und sie eignet sich somit auch ganz gut zum Reisen, auch wenn sie nicht ganz so leicht ist. Zu meiner Überraschung fand sogar mein Freund die Tasche richtig toll. Statt dem Sommerurlaub durfte jetzt also die Dionysus von Gucci bei mir einziehen und ihr könnt euch sicher sein, dass ihr in der nächsten Zeit einige Looks mit dieser Tasche zu sehen bekommt.

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  • Meine Ernährung – Meine Ziele

    Meine Ernährung – Meine Ziele

    Schon seit einiger Zeit habe ich euch einen Beitrag zum Thema Ernährung versprochen und den gibt es auch heute endlich. Es hat ein bisschen länger gedauert bis ich wusste, wie ich anfangen soll und meine Notizen in einen informativen Beitrag verpacke.
    Für das Jahr 2016 habe ich mir ja vorgenommen besonders fit zu werden und bis jetzt klappt das auch ganz gut. Ich gehe fast täglich zum Sport und ich bin zuversichtlich, dass sich meine Bauchmuskeln auch bald wieder blicken lassen.
    Mein Körperfettanteil ist mir schon lange ein Dorn im Auge und für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, diesen auch zu reduzieren, was gar nicht so einfach ist. An dieser Stelle spielt nicht nur Bewegung eine Rolle, sondern zum Großteil liegt es an der Ernährung und auch wenn ich mich eigentlich sehr gesund ernähre muss man da doch ein bisschen was ändern.

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    Grundumsatzmessung & Körperfettanalyse 

    Schon vor einem Jahr ca. habe ich eine Körperfettanalyse machen lassen, da mich immer schon die Zusammensetzung meines Körpers interessiert hat. Die Werte damals waren ganz ok und im Normalbereich, doch der Arzt war trotzdem verwundert über meinen Fettanteil, da ich ja doch sehr viel Sport mache. Damals lag der Wert bei 24% und damit ich auf dem aktuellsten Stand bin und mir auch meine Ziele besser festlegen kann, habe ich im Zuge meines Trainings bei Vitura eine Körperfettanalyse und eine Grundumsatzmessung machen lassen. Dank der tollen Ausstattung von HealthPi, wo die Jungs von Vitura eingemietet sind, kann man solche interessanten Messungen auch machen lassen.

    Die Körperfettanalyse die ich gemacht habe nennt sich BIA-Analyse und wird mittels Elektroden am Fuß und am Handrücken durchgeführt. Hier kann man ganz leicht die Zusammensetzung des Körpers herausfinden. Eigentlich ist diese Methode relativ genau, aber die Ergebnisse können je nach Körperverfassung variieren. Man sollte sie am besten gleich in der Früh auf leerem Magen machen und wenn man die Messung wiederholt, die gleich Zeit wählen, damit man die Werte auf vergleichen kann. Die Ergebnisse von meiner Messung haben mich ziemlich geschockt, denn auf einmal war mein Fettanteil bei 29% und das liegt sogar schon über dem Normalbereich. Ich war anfangs richtig geschockt, denn ich konnte es mir nicht erklären wie mein Wert in einem Jahr 5% höher sein kann, obwohl ich mich gesund ernähre und viel bewege.  Mein Trainer Niki hat mich dann aber beruhigt und gemeint, dass es eben auf die Verfassung ankommt und da ich die Tage davor krank war und zu wenig getrunken habe kann das schon die Ergebnisse beeinflussen. Wir werden die Messung demnächst auch Wiederholen und ich hoffe sehr, dass es wirklich daran lag, dass ich krank war.

    Als ich zwei oder drei Wochen später eine ähnliche Messung im Holmes Place mittels BIA-Analysen Waage machen hab lassen, waren die Werte wieder bei 24% und das hat mich ein wenig beruhigt, auch wenn ich weiß dass diese Waage nicht ganz so genau sind wie die große Analyse – aber wer weiß vielleicht war es wirklich nur weil ich krank war und mein Körper geschwächt war. Mal sehen, nichts desto trotz muss daran gearbeitet werden.

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    Außerdem habe ich eine Grundumsatzmessung machen lassen und auch da sind sehr spannende Ergebnis rausgekommen und es wurde mir eigentlich auch nur das bestätigt was ich schon längst weiß. – Nina besitzt keine Grundlagen.  Die Grundumsatzmessung zeigt wie gut der Stoffwechsel funktioniert, welchen Kalorienverbrauch man pro Tag hat und was der Körper besser verbrennt. Die Messung war irgendwie lustig, denn man bekommt eine Maske aufgesetzt und über die Atemgase wird der Stoffwechsel gemessen. Das ganze muss im Ruhezustand passieren, daher ist es auch hier nicht schlecht, wenn man die Messung gleich in der Früh macht. 20 Minuten lang liegt man einfach nur da und muss entspannen – gar nicht so leicht für mich, aber da es noch recht früh war hat das ganz gut funktioniert. Mein Grundumsatz liegt bei 1200 Kalorien und das liegt relativ im Normalbereich – Für alle die nicht wissen was mit Grundumsatz gemeint ist, das ist die Anzahl an Kalorien die der Körper jeden Tag im Ruhezustand verbrennt, also ohne dass ich mich viel bewegen muss.

    Das interessante Ergebnis war bei dieser Messung aber eher, dass mein Körper sehr viele Kohlehydrate verbrennt und nur ganz wenig Fett und Protein – Ganz genau kenne ich mich hier leider nicht aus, aber die Verteilung ist bei mir nicht optimal und es lässt darauf schließen, dass meine Grundlagen eher schlecht sind. Mein Körper verbrennt die Kohlenhydrate, greift aber nicht auf die Fettreserven zurück – Damn it, kein Wunder dass ich mir so schwer tu meinen Körperfettanteil zu reduzieren.

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    So ganz happy war ich mit den Ergebnissen wie ihr euch vielleicht denken könnt nicht, aber die sind ja nicht in Stein gemeißelt und mit der richtigen Ernährung und dem richtigen Training kann man da ganz bestimmt noch viel rausholen.

    Meine Ziele

    Gemeinsam mit Holly, der Ernährungswissenschaftlerin im Holmes Place, habe ich mir die Ziele für die nächsten Wochen festgelegt und natürlich habe ich mir auch noch selber ein paar Dinge vorgenommen, die ich machen möchte. Einerseits soll mein Fettgehalt verringert werden, vorerst mal von 24% (wenn der Wert denn richtig war) auf 22%. Hier nehme ich mir vorerst nicht zu viel vor, denn sonst bin ich enttäuscht wenn ich es vielleicht nicht erreiche und freue mich wenn der Wert unter 22% – Also mal schauen was sich da rausholen lässt.
    Mein zweites Ziel ist es an meiner Grundlagenausdauer zu arbeiten. Einerseits um meinen Stoffwechsel mehr in Schwung zu bringen und vielleicht auch mehr Fett zu verbrennen und andererseits natürlich auch, um meine Grundlagen für meine kommenden Läufe zu verbessern. Ich möchte ja doch ganz bald mal wieder einen Halbmarathon laufen und vielleicht auch mal mehr und da ist eine gute Grundlagenausdauer unheimlich wichtig. Wenn euch interessiert wie ich an meiner Grundlagenausdauer arbeite, lasst es mich wissen dann schreibe ich euch dazu gerne einen extra Beitrag.

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    Wie versuche ich mich zu ernähren 

    Um den Körperfettanteil zu verringern spielt natürlich die Ernährung eine ziemlich wichtige Rolle und deshalb habe ich da ein bisschen etwas umgestellt. Ich versuche mich so weit es geht an diese Dinge zu halten, aber wenn man viel Sport macht, darf man sich auch mal was gönnen und deshalb bin ich da nicht ganz so streng mit mir. Essen macht einfach viel zu viel Spaß und quälen möchte ich mich ja auch nicht.

    Ausgiebig Frühstücken

    Früher habe ich nicht gefrühstück und mittlerweile ist es für mich die wichtigste Mahlzeit geworden. Wenn ich in der Früh ausgiebig frühstücke, dann bin ich auch wirklich lange satt und brauch zu Mittag auch nicht ganz so viel. Ich habe gemerkt, wenn ich mal das Frühstück auslasse, habe ich andauernd Hunger und brauche immer irgendeinen Snack und das möchte ich eigentlich verhindern. Deshalb ausgiebig frühstücken – am liebsten Overnight Oats

    Keine Kohlenhydrate am Abend

    Seit über einem Monat verzichte ich abends auf die Kohlenhydrate und mir geht es richtig gut damit. Anfangs war es schwer, weil ich nicht wusste was genau ich essen darf und was nicht, aber mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und es klappt ganz gut. Man probiert so natürlich auch neue Gerichte aus und ganz ehrlich man sieht schneller Erfolge am Körper. Natürlich gibt es auch Tage da habe ich das Gefühl ich brauche ein paar Kohlenhydrate am Abend und dann esse ich auch welche. Hier ist es am wichtigsten dass man auf seinen Körper hört.

    Getreide reduzieren

    Seit einiger Zeit lasse ich auch verarbeitete Kohlenhydrate wie Getreide weg und mir geht es auch damit sehr gut. Nur der Reis fehlt mir ab und zu, aber es gibt ja Gott sei Dank genug Möglichkeiten wie man diesen ersetzen kann. Ich habe ja schon seit längerem eine Schilddrüsenunterfunktion und da soll Getreide besonders schlecht sein, deshalb verzichte ich einfach großteils darauf. Ab und zu ne Pizza, Sushi oder Pasta muss aber trotzdem sein, das lass ich mir auf keinen Fall nehmen. Einen guten Tipp habe ich von Holly der Ernährungswissenschaftlerin bekommen und zwar einfach die Kohlenhydrate durch Hülsenfrüchte oder Bohnen ersetzen – Die sättigen nämlich auch sehr gut und sind zusätzlich noch eine super Eiweißquelle. Da ich sehr gerne Linsen, Bohnen Kichererbsen usw. esse, ist das für mich gar nicht schwer. Nur ein paar neue Gerichte muss ich mir überlegen, denn immer das selbe wird schnell langweilig.

    Obst nach Mittag meiden 

    Obst hat sehr viel Fruchtzucker und dieser lässt den Insolinspiegel ansteigen. Als Snack sind daher nur wenige Sorten geeignet, weil es auf Dauer natürlich auch ansetzt, wenn man zu viel Fruchtzucker isst. Deshalb esse ich meine Portion am liebsten in der Früh zum Frühstück. Nur die Wassermelone mit Feta gönne ich mir auch mal am Abend wenn ich darauf Lust habe.

    Wenig bis Kein Alkohol

    Bei diesem Punkt tue ich mir eigentlich nicht wirklich schwer, denn ich trinke sehr wenig Alkohol. Im Sommer darf es dann vielleicht doch mal ein Gläschen zwischendurch sein, aber sonst trinke ich sehr wenig Alkohol. Wenn ich am Abend essen gehe, habe ich aber schon ab und zu gerne mal ein Gläschen Wein und das gönne ich mir dann auch. Ich versuche nur die Finger von den Mischgetränken zu lassen, weil die sind die eigentlichen Übeltäter.

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    Das sind so ein paar Punkte die ich beachte. Sonst achte ich darauf, dass ich viel Gemüse zu mir nehme und ausgewogen esse. Seit ich mich so ernähre, sehe ich auch viel mehr Fortschritte und Veränderungen an meinem Körper und ich habe nicht das Gefühl, dass ich mich mit dieser Art der Ernährung quäle, denn so viel musste ich Gott sei dank nicht umstellen – Nur die getreidehaltigen Kohlenhydrate gehen mir manchmal mehr ab. Ich filme aber gerade wieder ein Food Diary damit ihr auch eine Vorstellung davon habt was ich so den ganzen Tag esse.

  • Sun day. Fun day.

    Sun day. Fun day.

    Auch wenn das Wetter heute nicht so wirklich danach aussieht, aber es riecht schon richtig nach Sommer. Die Tage werden länger und die Sonne lässt sich doch schon viel öfters blicken. Ich bin ja ein richtiges Sommerkind und sobald es draußen warm wird, kann mir nichts und niemand die Laune verderben. Es gibt einfach nichts schöneres, als die warme Luft auf der Haut zu spüren.
    Seit ich Tobi habe verbringe ich die schönen Tage am liebsten in der Natur – Hinein in die gemütlichen Klamotten und einfach los gehen, sich treiben lassen und das Wetter und die frische Luft genießen. Passend zur neuen Sun Day Fun Day Kampagne von Garnier möchte ich euch meinen Tipp für sonnige Tage verraten.
    Wenn man in der Stadt wohnt und aufgewachsen ist, kann es manchmal richtig gut tun, wenn man in eines der anderen Bundesländer flieht um zu entspannen. Gott sei Dank ist Österreich nicht all zu groß und so ist man von Wien sehr schnell im Grünen. Schon zum zweiten Mal waren wir jetzt in Heilbrunn-Brandlucken in der Steiermark und haben ein tolles Wochenende in den Bergen verbracht. Die Ruhe ist dort einfach so entspannend und die Natur einfach wunderschön. Es gibt viele tolle Wanderwege, was nicht nur mich sondern auch Tobi sehr freut. Man kann in der Sonne relaxen, oder wenn es zu heiß wird in den kühlen Wald flüchten. – Für mich das perfekte Ausflugsziel für einen Sun Day Fun Day, um mal ein bisschen runterzukommen und zu entspannen.

    Auf der Sun Day Fun Day Seite könnt ihr eure persönlichen Ausflugsziele für den Sommer teilen und tolle Preise gewinnen. Außerdem kann man super nach unterschiedlichen Bundesländern filtern und so ist die Plattform perfekt um mal vielleicht neue Fleckchen in Österreich kennen zulernen. Ein bisschen Abwechslung an warmen Sommertagen ist schon etwas nettes und wer weiß vielleicht findet man so ja auch sein neues Lieblingsplätzchen.

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    Teile auch du dein liebstes Ausflugsziel auf sundayfunday.at und gewinne viele tolle Preise von Ambre Solaire. Wo verbringst du die sonnigen Tage am liebsten?

    – In Zusammenarbeit mit GARNIER – #ad

  • Beach Essentials

    Beach Essentials

    Gerade erst zurück aus Kroatien träume ich bereits von der nächsten Reise und packe gedanklich meinen Koffer. Gott sei Dank dauert es auch nicht mehr lange, denn in knapp 3 Wochen geht es auch schon wieder ans Meer. Dieses Mal sogar für eine ganze Woche und die Vorfreude ist riesig. Es geht nämlich nach Spanien und ich liebe dieses Land einfach. Deshalb gibt es heute als kleine Einstimmung auch ein paar sommerliche Inspirationen. Wenn ich die Fotos so sehe würde ich am liebsten sofort in den Flieger steigen, aber ein bisschen muss ich mich noch gedulden und Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude.

    Dank Westwing, habe ich jetzt auch das perfekte Handtuch für den Strand und  das sogar in meiner Lieblingsfarbe. Man passt sogar zu Zweit drauf und auch Tobi ist bereits verliebt in den flauschige Strandbegleiter. Dank Instagram & Co steht dieses runde Tuch schon sehr lange auf meiner Wunschliste und jetzt bin auch ich im Besitz und freu mich schon wenn ich mich damit am Strand sonnen lassen kann. Die runden Strandtücher gibt es jetzt übrigens für 4 Tage günstiger im Loving Summer Sale und wenn ihr Neukunde seid und euch registriert bekommt ihr sogar noch einen 15€-Willkommensgutschein obendrauf. Jetzt heißt es nur noch schnell sein, denn so begehrt wie die hübschen Strandtücher sind, werden sie sicher schnell vergriffen sein.

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  • #MeineLebensliste

    #MeineLebensliste

    Habt ihr euch schon einmal Gedanken darüber gemacht, was ihr machen würdet, wenn ihr die Möglichkeit hättet mit bis zu 10 000 Euro eure ganz persönliche Lebensliste umzusetzen? Nein? Dann wird es jetzt aber schleunigst Zeit, denn heute stelle ich euch ein ganz neues Projekt, bei dem ich mitwirken darf, vor – Die #meinelebensliste von ING DiBa.

    Bei dieser richtig coolen Aktion hat nämlich wirklich eine Person die Möglichkeit mit bis 10 000 Euro seine persönliche Lebensliste zu verwirklichen. Es gibt doch sicher ein paar Dinge, von denen ihr immer schon einmal geträumt habt, aber irgendetwas hat euch daran gehindert es umzusetzen. Also mir schwirren da einige Wünsche/Träume in meinem Kopf herum und ich wüsste ganz genau was ich mit dem Preisgeld anstellen würde. Leider darf ich nicht teilnehmen und meine Liste einreichen, deshalb hoffe ich ganz viele von euch machen bei diesem Aufruf mit. Ich darf zwar nicht mitmachen, aber dafür habe ich die Ehre gemeinsam mit John Megill und Miriam Hie die Siegerliste zu küren und damit eine Person da draußen sehr glücklich zu machen. Die #meinelebensliste soll aus 3 unterschiedlichen Kategorien bestehen, die jeweils eine Person bewerten wird – Abenteuer erleben, Freude schenken und Neues lernen. Ich wurde für die Kategorie Abenteuer erleben auserwählt und bin schon sehr gespannt was mich für actionreiche Einreichungen erwarten werden. Natürlich müssen wir uns am Ende alle gemeinsam für eine Liste entscheiden und ich glaube das wird gar nicht so einfach werden.

    Unter www.ingdiba.at/lebensliste könnt ihr ganz einfach teilnehmen und eure #meinelebensliste teilen. Welche 3 Erlebnisse hast du dir vorgenommen, aber noch nicht umgesetzt? Vielleicht geht ja bald deine persönliche Lebensliste in Erfüllung. Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt und freue mich ein Teil der Jury sein zu dürfen.

    Natürlich habe auch ich mir Gedanken gemacht und möchte mit euch #meinelebensliste teilen. Da ich mich aber wie immer nicht entscheiden konnte, gibt es gleich mehr als nur 3 Wünsche.

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      1. Schon seit ich denken kann ist es mein Traum ein Wochenende mit Schlittenhunden in den Bergen zu verbringen. Abgeschottet von der Zivilisation – Die Natur, die Hunde und ich, klingt doch spannend findet ihr nicht?
      2. Ich war schon immer ein großer Spanien Fan – das Land, die Menschen das gute Essen und vor allem die Sprache hat es mir angetan. Ich liebe es Leuten beim spanisch sprechen zuzuhören und habe immer schon davon geträumt alles zu verstehen und vor allem auch so sprechen zu können. Ich habe schon zwei Mal Versuche gestartet spanisch zu lernen, doch auf der Uni bzw. in der Schule ist das immer so eine Sache. Deshalb würde ich mir gerne einen Privatlehrer nehmen, der mir diese tolle Sprache lernt.
      3.  Das Thema Freude schenken fand ich persönlich gar nicht so einfach. Doch dann dachte ich daran, dass es unheimlich nett wäre eine Leserin von mir zu überraschen und ihr einen gemeinsamen Tag mit allem drum und dran zu schenken. Shoppen, vielleicht ein bisschen Sport, gut Essen gehen – ich glaube damit hätte jeder eine große Freude.
      4.  Meine Eltern sind vor vielen Jahren gemeinsam gesprungen und sogar meine kleine Schwester hat es schon gemacht und war unheimlich begeistert. Auch bei mir steht das Fallschirmspringen ganz oben auf meiner Liste, doch bis jetzt hat mir noch der Mut gefehlt, bzw. wenn ich springe, soll es auch wirklich was besonderes in einer tollen Umgebung sein.  Über dem Meer aus dem Flieger springen, das wäre toll.
      5. Meine Omi war immer sehr aktiv, war sehr viel wandern und Stillstand kannte sie nicht. Ich glaube das hat mein Papa auch ein bisschen von ihr und ich wiederum von ihm. Ihre große Leidenschaft ist aber schon immer das Schnorcheln gewesen und deshalb würde ich ihr gerne den Wunsch erfüllen noch einmal nach Ägypten zu fliegen um schnorcheln zu gehen. Den Papa würde ich gleich mitnehmen, denn der hätte wahrscheinlich schon beim zusehen eine Freude.
      6. Richtig cool wäre es auch mal mit meinen Freunden Wildwasser Rafting auszuprobieren. Irgendwie stelle ich mir das richtig lustig vor und in der Gruppe mit den richtigen Menschen ist sowas sicher ein tolles Erlebnis und macht gleich doppelt so viel Spaß.
      7. Viele von euch wissen wahrscheinlich, dass ich eine jüngere Schwester habe, die unheimlich gut singen kann. Ich höre ihr unheimlich gerne zu und freue mich immer, wenn sie ein neues Video auf YouTube hochlädt (Ja Julia es wird Zeit für ein neues Lied). Hin und wieder hat sie bereits Gesangsunterricht genommen und ich würde ihr gerne den Wunsch erfüllen ihre eigene Single mit einem professionellen Coach und Produzenten aufzunehmen. Wer weiß, vielleicht erfreuen sich auch noch andere Menschen an ihrer tollen Stimme.
      8. Ich habe irgendwie eine ganz spezielle Verbindung zum Meer – sobald ich am Wasser bin fühle ich mich frei und könnte glücklicher nicht sein. Ich liebe es zu surfen und wenn ich ein paar Monate nicht am Meer bin, kann ich auch richtig unausstehlich werden.
        Freunde von mir gehen sehr oft segeln und mit ihren Erzählungen haben sie mir richtig Lust darauf gemacht. Ich stelle mir das richtig spannend vor und deshalb würde ich gerne segeln lernen und dann natürlich gemeinsam mit meinen Freunden die Weltmeere bereisen – das klingt doch nach einem tollen Abenteuer.
    Wie sieht eure Lebensliste aus?

    – In Zusammenarbeit mit ING-DiBa –

  • Monday Inspiration – Anna Inspring Jewellery

    Monday Inspiration – Anna Inspring Jewellery

    Während ich nach einem super entspannendem Kurzurlaub gerade am Weg nachhause bin, habe ich mal wieder einen Monday Inspiration Beitrag für euch und heute dreht sich alles um den tollen Schmuck von Anna Inspiring Jewellery. Schon länger schmücken die hübschen dezenten Bänder mein Armgelenk und vor kurzem ist ein Traum von einem Ring bei mir eingezogen. Der Schmuck von Anna ist einfach was besonderes und so wunderschön, deshalb widme ich auch diesen Beitrag diesem tollen Label und zeige euch welche Schmuckstücke mir besonders gut gefallen. monday-inspiration_aijAls ich vor kurzem im Shop war ist mir die hübsche Eve Halskette sofort ins Auge gesprungen und am liebsten hätte ich sie sofort mitgenommen. Anfangs war ich Feuer und Flamme für roségold mittlerweile gefällt mir aber weißgold genauso gut und würde auch besser zu mir passen, glaube ich.

    Die Schmuckstücke von Anna mit Sternen gefallen mir besonders gut und ich hätte zu meinen Armbändern noch gerne ein zierliches Kettchen und die Armkette Ariel in roségold würde da gut dazu passen und sieht sicher klasse auf gebräunter Haut aus.

    Weiter geht es mit hübschen Sternen Schmuckstücken. Ich habe ja lange überlegt ob ich den Milkyway Five Stars Ring oder den Mercury Two Stars Ring nehmen soll und mich dann doch für ersteres entschieden. Trotzdem finde ich diesen Ring noch immer besonders schön und stelle ihn mir richtig chön am Zeigefinger vor.

    Schon einige Zeit schleiche ich um den Pure Wire Ear Cuff herum. Eigentlich wollte ich mir schon länger ein Piercing im Ohr stechen, da ich aber schon einige Horrorgeschichten gehört habe, und auch ein bisschen zu feig bin, habe ich es bis jetzt immer lasse. Dieser Ear Cuff wäre eine sehr hübsche schmerzfreie Variante, findet ihr nicht.

    Passend dazu findet ich die Pure Ohrstecker sehr hübsch, denn wenn schon dann würde ich meine Ohren gleich komplett mit Anna schmücken.

    Bei Anna ist wirklich ein Schmuckstück schöner als das andere und die Joyce Halskette hab ich auch schon sehr lange auf meiner Wunschliste. Sie ist sehr dezent, aber hat einfach was besonderes und in Kombination mit einer lange Kette sieht sie sicher auch richtig cool aus.

    Ringe kann man ja bekanntlich nie genug haben und seit einigen Monaten bin ich ganz verrückt danach und liebe es mehrere Ringe miteinander zu kombinieren. Der Princess Ring

    gefällt mir besonders gut, weil er so schön filigran und dezent ist und man ihn alleine tragen aber auch mit anderen Ringen sehr gut kombinieren kann. Wie ihr sehn könnt, würde ich am liebsten den ganzen Shop leer kaufen.

    Last but not Least, das schöne Stück, der Xenia Ring. Ich kann euch gar nicht genau sagen wieso ich diesen Ring so toll finde, aber er hat einfach was besonderes und zieht ganz bestimmt alle Blicke auf sich.