Kategorie: Wien Guide

  • Fashion Camp Vienna 2012

    Fashion Camp Vienna 2012

    Am Wochenende versammelten sich viele viele Blogger im Hub in Wien, denn es wurde wieder einmal Zeit für das Fashion Camp. Vorerst möchte ich ein riesengroßes Lob an die 4 Organisatorinnen Maria, ViktoriaAnna und Sophie aussprechen. Sie haben da ein wirklich tolles Event auf die Beine gestellt. Es war ein echt lustiges Wochenenden, mit interessanten Vorträgen, gutem Essen, bekannten Gesichtern, neuen Bekanntschaften und viel Do it Your Self.
    FOOD


    Für das Essen waren die 12 Munchis zuständig. Damit die ganze Bloggerbande ja nicht verhungert, gab es kleine Küchlein, Cupcakes, Crumbles, und vieles mehr. Auch zu Mittag wurden wir mit Vegetarische Spezialitäten versorgt. Das Essen hat nicht nur gut ausgesehen, sondern auch wirklich gut geschmeckt. Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass ich einige Male am Buffet vorbeigeschaut und mich durch das Sortiment probiert habe.

    Schnaps & Gummizeug for Free
    WORKSHOPS
     
    Das Fashion Camp fand dieses Jahr das erste Mal an zwei Tagen statt und man hatte auch die Möglichkeit an Workshops teilzunehmen. Da ich eigentlich sehr gerne bastle, habe ich mich gleich für zwei ganz tolle Workshops entschieden.  Am Samstag haben wir mit der lieben Anna von H.anna unsere eigene tolle Clutch designt und selber genäht. Sie hat sich wirklich viel Mühe gegeben und uns tatkräftig unterstützt. Leider wurden wir zeitlich nicht fertig, aber ich werde meine Clutch auf jeden Fall fertig stellen. Am Sonntag ging es dann zum Dawanda Accessoire Workshop. Wir konnten tolle Armbänder, Halsketten oder was uns denn gerade in den Sinn kam basteln. Ich hatte großen Spaß dabei und habe ein paar tolle Armbänder gebastelt.
     Make your own Clutch – zuerst muss ein Schnitt (ab)gezeichnet werden
     Make your own Clutch- dann muss der passende Stoff ausgesucht

    Make your own Clutch – und zugeschnitten werden

    Make your own Clutch – und dann geht es ans nähen – evelovesfashion an der Nähmaschine

    Make your own Clutch – leider bin ich nicht fertig geworden
    Dawanda Workshop –  basteln mit Gardinenringen und bunten Fäden
      Dawanda Workshop – Hannah von Provinzkindchen fleißig am flechten mit 4 Fäden
    Dawanda Workshop – meine Meisterwerke
     SESSIONS
    Nach den tolle Workshops und der Mittagpause folgten die Sessions zu  den unterschiedlichsten Themen. Natürlich habe ich alle Diskussionen aufmerksam verfolgt.
    Session 1: Ist Nachhaltigkeit am Massenmarkt möglich?

    Moderation: Richard Haderer (hdrr.at)
    Diskussionsrunde mit Michael Lanner (Gebrüder Stitch), Gabriel Baradee (Shakkei), Anna Neumann (DaWanda), Monika Kanokova (Kathmography), Hannes Kohl (Intelligent Nutrients) und Natalie Tauschek (HUBER Bodywear)

    Eines sehr interessante Diskussionsrunde, bei der jeder sehr authentisch wirkte und seine Meinung preisgab. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mir zu diesem Thema noch kaum Gedanken gemacht habe und es sehr interessant war die verschiedenen Meinungen zuhören. Monika von Kathmography war zum Beispiel der Meinungen, dass Mode gar nicht nachhaltig sein kann, da alle paar Wochen neue Kollektionen in den Läden zu finden sind und man ja immer die neusten Trends verfolgen möchte. Nach ein paar Wochen sind wieder neue Teile am Markt und die Alten werden entsorgt. Man macht sich gar keine Gedanken darüber wie zum Beispiel Kleidung von Zara und H&M angefertigt wird, man sieht nur die schönen Bilder. Ich muss da ehrlich gestehen, dass ich mir bis dato kaum darüber Gedanken gemacht habe, wie meine Kleidung entsteht und ob diese nachhaltig ist. Ich glaube aber, dass es ein wichtiges Thema für die Zukunft ist und man sich mehr damit auseinandersetzen sollte.
    Session 2: Erfolgreich Modebloggen – Welche Erfolgskriterien hat ein Modeblog?
    Moderatorin: Anne Feldkamp (Blica)
    Diskussionsrunde mit David  und Jakob (Dandy Diary), Katja Schweitzberger (LesMads) & Kira Stachowitsch (Chefredakteurin von INDIE Mag, material girl, The Pet Fanclub und MONKI Magazine)
    Bevor ich zu dem Inhalt dieser Session komme, möchte ich ein großes Lob an Anne Feldkamp aussprechen, denn sie war wirklich gut auf diese Diskussionsrunde vorbereitet und hat sehr gut moderiert. Zur Session selber muss ich sagen, dass mir ein bisschen etwas gefehlt hat. Es war zwar sehr interessant zu hören, was denn die unterschiedlichen Blogger so machen und wie sie bestimmte Dinge handhaben. Doch mich hätten da doch eher die Kriterien interessiert ,welche wichtig sind zum “erfolgreichen” Bloggen. Einzig rausgehört habe ich aus dieser Diskussion, bzw. Unterhaltung, dass es vor allem wichtig ist sich von anderen Blogs abzuheben und seine eigene Sprache und Nische zu finden und vor allem regelmäßig zu bloggen.
    Session 1/ Tag 2: Law for Blogger
    Moderation: Richard Haderer (hdrr.at)
    Rechtsanwalt Dr. Thomas Kulnigg und Dr. Michael Woller, Schönherr Rechtsanwälte, stellen sich euren Fragen rund um Medien- & Steuerrecht.
    Die Rechtssession war für mich eher enttäuschend, denn ich habe gehofft, dass ich hier endlich mehr erfahren werde. Die meisten Sachen waren mir jedoch schon bekannt. Es wurde kurz über das Impressum gesprochen, dass man sowohl Adresse wie Telefonnummer angeben sollte. Doch ehrlich gesagt finde ich, dass es doch reichen muss wenn man den Bezirk angibt. Ich möchte dann nicht unbedingt Stalker haben oder vielleicht sogar schräge Anrufe bekommen. Mein Freund hat vorgeschlagen, dass ich mir vielleicht einfach ein Wertkartenhandy zulegen soll. Keine schlechte Idee, aber extra für den Blog? Ich weiß nicht.  Weiter wurde einiges zum Thema Urheberrecht und Copyright angesprochen, doch die meisten dieser Informationen waren mir schon bekannt. Die Rechtsanwälte konnte kaum klare Antworten geben. Ihre Sätze fingen meist mit der Phrase “Es kommt darauf an…” an. Ich hätte mir diesbezüglich mehr Beispiele gewünscht. Viel schlauer bin ich nach dieser Session leider nicht.
    Session 2/ Tag2: Konsumsucht
    Moderation: Sophie Epstein (Swarina)
    Diskussionsrunde mit Vicky Heiler (Bikinis & Passports), Luisa Lion (Style Roulette), Karin Treder (innenundaussen), Sarah Gottschalk (ThisisJaneWayne) & Özlem Han (Fashionmonger)

    Das Thema dieser Session hat mich eigentlich sehr interessiert. Leider hat sich diese Diskussionsrunde eher zu einer Frage & Antworten Runde entwickelt. Man hätte sicher noch mehr daraus machen können. Es war trotzdem interessant die Meinung der unterschiedlichen Bloggerinnen zu hören. Auch die ehrlichen Antworten gefielen mir sehr gut. Sarah von ThisisJaneWayne gab ehrlich zu, in einer gewissen Weise konsumsüchtig zu sein, denn sie geht gerne in Restaurants essen, trinkt gerne ein Glas Wein und geht sehr gerne shoppen. Ich hab mir darüber eigentlich noch kaum Gedanken gemacht. Ich denke in der heutigen Zeit, gibt es sehr wenige Leute, die nicht einer gewissen Konsumsucht verfallen sind. Denn ich muss ehrlich sein, wenn ich shoppen gehe oder Lust habe in ein Restaurant essen zu gehen, mach ich mir nur sehr selten Gedanken darüber, ob denn das jetzt wirklich sein muss. Wie seht ihr das, seht ihr euch als Konsumsüchtig?

    Session 3/Tag 2: Bloggerszene: Was fehlt ist Mut?
    Session Leiterin: Iwona  (ivy.at)
    Diskussionsrunde mit Iwona  (ivy.at), Uschi  (foxy.at) und Madeleine  (dariadaria.com)
    Die letzte Session drehte sich ganz um das Thema Mut. Iwona und Uschi haben ihren Teil wie einen Vortrag aufgebaut, sie hatten sogar Power Point Präsentationen dabei. Ich finde, die beiden waren wirklich gut vorbereitet, doch ich hätte mir hier lieber eine lebendige und offene Diskussionsrunde gewünscht.  Es ging eigentlich währende dem “Vortrag” hauptsächlich darum, dass mehr Mut, Ehrlichkeit und eine eigene Meinung von Bloggern gewünscht wird. Dass man bezahlte bzw. gesponserte Reviews richtig kennzeichnen muss (da es auch gesetzlich vorgeschrieben ist)und dass man seine ehrliche Meinung zu den Produkten preisgeben soll. Auch die Glaubwürdigkeit von bezahlten Reviews war ein großes Thema. Natürlich hat auch Madeleine ihre Meinung preisgegeben und gemeint, dass sie über Dinge die ihr nicht gefallen, erst gar nicht auf ihrem Blog schreibt.
    Ich muss ehrlich gestehen, dass ich das auch meist so handhabe, aber vielleicht ist das nicht immer der richtige Weg und man sollte auch mal schlechte Reviews veröffentlichen. Doch ich denke mir dann wieder, wieso Zeit für negative Sachen verschwenden, wenn es doch auch so viele gute Dinge gibt über die man Berichten kann.
    Wer sich für die Sessions interessiert. Sie werden HIER nach und nach Online gestellt.

    Ich hatte großen Spaß an diesem Wochenende und habe wieder ein paar neue echt liebe Blogger kennengelernt. Das Fashion Camp hat mich auch ein bisschen gepusht und meine Motivation zum Bloggen ist noch größer als zuvor. Zum Schluss kann ich nur sagen Danke für dieses Event und dass ihr mir die Möglichkeit gegeben habt daran teilzunehmen. Ich freue mich schon aufs nächste Jahr.

    Was wäre ein Bloggerevent ohne Goodie Bag – sieht das nicht unglaublich toll aus.

     

    Zum Schluss gibt es noch ein Foto von meinem Outfit am Sonntag. :)
  • Peek & Cloppenburg Roadshow

    Peek & Cloppenburg Roadshow

    Am Donnerstag Abend lud Peek & Cloppenburg zum Late Night Shopping und zu einer Fashionshow, bei der die neuesten Herbsttrends präsentiert wurden. Letztes Jahr habe ich bei dieser Veranstaltung noch gearbeitet und die Einlasskontrolle gemacht. Dieses Mal durfte ich dank woman.at auch mal Gast sein.

     

    Ich war mit der lieben Iulia von TheCuteBerry bei diesem Event und wir hatten jede Menge Spaß. Wir ließen uns in der L’oreal Professionell Styling Lounge vom Headworks Team die Haare stylen, testeten die Cocktails aus der Dose von Conelly und lauschten der Liveband.Da wir auch die Fashionshow nicht verpassten wollten, stellten wir uns extra ein wenig früher an, doch wir mussten dann ziemlich lange warten, denn die erste Show war bereits voll. Das Anstellen für diese Show war ein bisschen mühsam und chaotisch, da sich die Leute von allen Seiten dazudrängten. Die Fashionshow selber war dann aber ganz nett. Es wurden die Herbst-Kollektionen von Gant, Paul Rosen, MarcCain und S. Oliver präsentiert. Die meisten Sachen haben mir eher weniger zugesagt, doch ein paar Teile waren dabei, die mir sehr gut gefielen. Nach der Show drehten wir noch eine Runde und machten uns dann auf den Heimweg, da wir schon ziemlich müde waren. Geshoppt habe ich an diesem Abend nicht. Ich muss meiner Geldbörse ja auch Mal eine Pause gönnen. Man muss aber auch sagen, dass mir nicht wirklich etwas sofort ins Auge gestochen ist, das ich sofort haben musste. Auch Hannah und Christina waren bei diesem Event und so lernte ich die  zwei Mädls aus Graz endlich einmal persönlich kennen. Es war ein echt netter Abend mit guter Musik, lieben Mädls, gutem Wein und vielen Klamotten.

     

    Cocktails aus der Dose von Conelly the Cocktailmakers – waren mir persönlich etwas zu süß.
    Beim Haare machen – Foto von Iulia
    Meine tolle Flechtfrisur. Foto von Iulia
    Die Beerenbande fertig gestylt.
    Live Musik von Lounge Express
    Gant
    farbenfroher Herbst- Gant
    tolles Outfit von Gant
    Paul Rosen
    S. Oliver Selection- diese Kollektion hat mir nicht so gut gefallen
    MarcCain
    Diese zwei Teile von MarcCain haben mir besonders gut gefallen. College Jacke (links) & Strickweste (rechts)
  • Pizzeria Salieri – italian flair in vienna

    Pizzeria Salieri – italian flair in vienna

    Vor kurzem habe ich euch von meinen momentanen Lieblinsgrestaurants in Wien erzählt. Eines davon ist die Pizzeria Trattoria Salieri im ersten Bezirk.
    Letzte Woche war ich mit meinem Papa, seiner Freundin und meinem Freund dort essen um meinen Geburtstag ein wenig nachzufeiern.
    Das Salerie ist ein wirklich guter Italiener in der Nähe vom Ronacher. Den Tipp habe ich von meiner Tante bekommen, die eine wirkliche Restaurant Expertin ist. Es gab noch keine Empfehlung von ihr, die nicht hervorragend war. Als ich das erste Mal bei diesem Italiener war, habe ich das Lokal mit so vollem Bauch verlassen, dass ich mich nicht mehr rühren konnte. Dieses Mal habe ich zwar nicht weniger gegessen, doch wir haben uns einfach viel mehr Zeit gelassen, zwischen den einzelnen Gängen.
    Das Essen war wie immer ausgezeichnet. Einzig allein der Kellner war ein bisschen eigenartig aber auch sehr amüsant. Er hatte einen typisch südländischen Humor und war sehr schwer einzuschätzen. Wir wussten manchmal nicht genau, ob er etwas jetzt Ernst oder im Spaß meinte. Doch wir hatten einen wirklich lustigen Abend.
    Riesen Aperol Spritzer
    Focaccia al Rosmarino
    Als Vorspeise gab es das Carpaccio vom Rind mit Rucola und rischem Parmesan
    mein Papa und seine Freundin hatten Anti Pasti
    scharfe Sauce und frischer Knoblauch
    mein Freund hatte die Pizza Pescadore – Tomaten, Käse, Shrimps, Muscheln, Calamari, Knoblauch, Oregano
    Ich hatte wie fast immer die Pizza Salieri – Tomaten, Käse, Rohschinken, Rucola, Grana Padano
    Zum Schluss gab es wie immer Panna Cotta.
  • Tel Aviv Beach

    Tel Aviv Beach

    Am Mittwoch nach der Arbeit hab ich mich mit einer Freundin, die zu Besuch in Wien war getroffen. Eine halbe Ewigkeit haben wir uns nicht mehr gesehen, also gab es auch so einiges zu erzählen.   Da ich noch im am Tel Aviv Beach in Wien war (Schande über mich) und schon eines über dieses nette Plätzchen gehört habe, entschieden wir, das Wetter dort zu genießen, eine Kleinigkeit zu essen und zu entspannen. Die Hitze war an diesem Tag kaum auszuhalten, Gott sei dank fanden wir noch ein Recht schattiges Plätzchen. Eine echt total nette Location, die sich direkt am Donaukanal  befindet. Man fühlt sich sofort ein wenig wie im Urlaub. Chillige Musik, weißer Sand, gutes Essen und Trinken, was will man mehr. Besonders gut hat mir der hausgemachte Pfirsicheistee mit Minze geschmeckt. Als wir die Hitze nicht mehr aushielten, machten wir noch eine kleine Runde durch die Innenstadt. Ich bin echt froh in so einer schönen Stadt zu wohnen.

    hausgemachter Eistee mit Minze
    Pitaburger mit Hummus ,Sauererahmsauce, Lammkebap und Bratkartoffeln
    Zum Schluss genehmigten wir uns noch einen Erdbeer Caipirinha
  • COS goes Vienna

    COS goes Vienna

    Mitte September ist es endlich soweit. Der erste COS Store eröffnet in Wien am Bauernmarkt. COS ist das Tochterunternehmen der Modekette H&M und wird als die Nobelmarke des Moderiesen angesehen. Die Kollektionen sind eher schlicht, klassisch und elegant und auch preislich höher angesetzt als die bei H&M. Hier ein kleiner Einblick was uns so erwarten wird. Die Vorfreude ist Groß.
     Fotosvia COS
    Wer neugierig geworden ist und nicht länger warten möchte, kann die tollen Kleidungsstücke auch Online erwerben.
    Vor ein paar Tagen trudelte diese tolle Einladung bei mir ein. Am 12 September lädt COS zur Eröffnungsfeier und ich darf dabei sein. Ich bin schon wirklich sehr gespannt auf den Shop und auf die Kleidungsstücke und freu mich auf einen netten Abend. Bis dahin heißt es nun sparen, sparen, sparen.
  • My 5 – fav. restaurants in vienna

    My 5 – fav. restaurants in vienna

    Es wird mal wieder Zeit für einen My 5 Beitrag. Da ich für mein Leben gerne Esse und neue Restaurants ausprobiere, möchte ich euch heute meine momentanen Top 5 Restaurants in Wien zeigen.
    Es fiel mir ziemlich schwer nur 5 auszusuchen, da es einfach viel zu viele gute Orte gibt, wo man gut essen gehen kann. Doch ich habe mich schlussendlich für diese 5 entschieden. Da ich die Abwechslung liebe, sind es auch sehr unterschiedliche Restaurants, die ich euch heute vorstellen möchte. Italienisch, Japanisch oder Österreichische Hausmannskost, es ist für jeden etwas dabei.
    Frühstück im Motto am Fluss

    Momentan ist das Frühstück im Motto am Fluss mein Favorit schlecht hin (Hier davon berichtet). Das Abendessen dort ist zwar auch sehr gut, hat mich aber nicht 100% überzeugen können. Das Frühstück hingegen ist einfach traumhaft. Es gibt wirklich viel Auswahl und die Bedienung ist äußerst freundlich. Wenn man das Restaurant am Wochenende besuchen möchte, sollte man auf alle Fälle reservieren, da es immer sehr gut besucht ist. Mein all time favorite im Motto am Fluss ist “Volle Kraft voraus” und die Basilikum-Limetten Limonade.

    Spear – tolle Mittagsmenüs und lecker Brunch
    Auch über das Spear gibt es nur Gutes zu berichten. Sowohl der Frühstücksbrunch, als auch die Gerichte aus der Speisekarte sind wirklich sehr lecker. Unter der Woche gibt es auch immer sehr gute Mittagsmenüs. Es wird jetzt echt Zeit, dass ich dem Spear mal in meiner Mittagspause einen Besuch abstatte. Es ist ein nettes, kleines, modern eingerichtetes Lokal in der Neubaugasse, wo man unbedingt mal einen Sprung vorbei schauen sollte.
    Salieri – Italinisches Ambiente mitten in Wien
    Natürlich darf auch ein wirklich guter Italiener nicht fehlen. Das Salieri ist ein total netter Italiener im ersten Bezirk. Wenn man das Lokal betritt, hat man das Gefühl, als wäre man in Italien. Man fühlt sich dort richtig wohl. Es gibt eine große Auswahl an Pasta und Pizzen. Das Essen ist wirklich köstlich und die Portionen riesig.
    Am Liebsten esse ich dort das Carpaccio vom Rind und danach die Pizza mit Tomaten, Käse, Rohschinken, Rucola und  Grana Padano. Wenn dann noch Platz im Bäuchlein ist, kann ich nur das hausgemachte Panna Cotta empfehlen.
    Dots – Experimental Sushi 
    Ich bin ein riesen Sushi Fan. Zwar gehe ich sehr gerne ins Soya, da es gleich ums Eck ist und das Sushi wirklich gut und sehr günstig ist, doch Qualitativ gibt es einfach besseres Sushi in Wien. Toll finde ich das Dots im Brunnenhof. Es hat einen wunderschönen Innenhof und ist sehr modern eingerichtet. Auch das Dots auf der Mariahilfer Strasse ist sehr schön, doch ich finde das Dots im 19 Bezirk um eine Spur besser. Das Essen ist wirklich traumhaft. Es gibt viele verschiedene Sushi und Maki Variationen und die Qualität des Fisches ist ein Wahnsinn.
    Wer mal etwas andere ausporbieren möchte, als immer das normal Sushi sollte auf jeden Fall mal im Dots vorbeischauen. Kleiner Tipp: die Trüffel Spargel Maki sind Weltklasse.
    Plachutta Grünspan – Österreichische Gerichte im schönen Biergarten genießen
    Natürlich darf auch die Österreichische Küche nicht fehlen. Der Grünspün im 16 Bezirk ist da auf alle Falle ein Besuch wert.Das Essen ist wirklich hervorragend und das Ambiente dort einfach ein Traum.Toll ist es wenn, man einen kleinen Spaziergang in der schönen Gegend macht und sich danach im schönen Gastgarten eine kleine Stärkung gönnt.
    Da ich immer wieder auf der Suche nach neuen guten Restaurants bin, würde es mich interessieren, wo ihr denn gerne Essen geht. Welche Lokale gehören zu euren Favoriten?
  • lady in black

    lady in black

    Vor einer Woche haben meine Schwester und ich mal wieder einen netten Abend nur unter uns Mädels verbracht. Wir trafen uns beim Wein & CO, um einen Happen zu essen und natürlich um die neusten Infos auszutauschen. Danach ging es noch auf einen Cocktail ins Freiraum.  Es war ein total netter Abend und wir hatten wirklich viel Spaß. Ich werde meine “kleine” Schwester vermissen, wenn sie ab September für 1 Jahr nach Amerika geht.
    Nun möchte ich euch aber das Outfit zeigen, das ich an diesem Abend getragen habe. Wie so oft zur Zeit, dominiert auch hier die Farbe schwarz. Ich habe momentan nicht so das Bedürfnis mich bunt zu kleiden. Deshalb greife ich immer öfter zu klassischen Farben, wie schwarz und weiß. Da wir nicht genau wussten, ob wir nachher noch in einen Club gehen würden, beschloss ich mein neues Top von H&M und meinen ausgestellten Rock mit Nietengürtel zu tragen. Ich fand diese Kombination einfach so toll, da es auch aussah als wäre es ein Kleid und man mit diesem Outfit ohne Weiteres in einen Club gehen kann. Dazu trug ich einen klassischen Blazer und meine neuen Loafers.
    Dieses Mal war ich von Kopf bis Fuss in H&M gekleidet. Das Top (online leider vergriffen) und die Schuhe sind aus der aktuellen Herbstkollektion.
  • Comida – Creole cuisine

    Comida – Creole cuisine

    Wie ihr ja bereits wisst wollen Sophie und Ich unbedingt Ruefa Globehopper 2012 werden und 27 Tage das Paradies erkunden. Auf den Seychellen, Mauritius und La Réunion, die Reiseziele der Ruefa Globehopper 2012, isst man hauptsächlich kreolisch. Da wir unbedingt mal wissen wollten, was es denn da alles gibt beschlossen wir, kreolisch Essen zu gehen. Wir machten uns also auf die Suche nach einem kreolischen Restaurant. Gar nicht so einfach, denn bei den meisten Lokalen war die Bewertung leider nicht sehr gut. Doch dann entdeckten wir das Comida. Die Küche des Comida verspricht leichte, gesunde Speisen und vereint kreolische mit karibischen und spanischen Elementen. Diese Beschreibung fanden wir sehr ansprechend und so reservierten wir einen Tisch.
    Das Comida ist ein echt nettes, schlicht eingerichtetes Lokal. Die Wände sind in grün gehalten und mit riesigen Blumen bemalt. Man fühlt sich dort sehr wohl. Auch unser Kellner war wirklich sehr freundlich und erfüllte uns jeden Wunsch. Zu Beginn bestellten wir einen Cocktail. Die Auswahl war riesig. Ich entschied mich für einen Erdbeer-Holunder Mojito und Sophie nahm einen klassischen Mojito. Die Cocktails schmeckten wirklich ausgezeichnet.
    Dann ging es ans Erkunden der Speisekarte. Die Qual der Wahl, was sollen wir nur essen. Auch hier gab es eine große Auswahl und ein Gericht klang besser als das andere. Wir konnten uns einfach nicht entscheiden. Es dauerte eine halbe Ewigkeit bis wir uns Schlussendlich beide für einen Burger entschieden. Als Vorspeise bestellte ich den kleinen pikanten Mango Avocado Salat und danach den Caribbean Shrimp Burger mit hausgemachtem Garnelen-Laibchen auf Eisbergsalat mit Limetten-Mayonnase frischer Avocado und Honig- Chilli- Salsa. Da ich aber kein großer Mayonnaise Fan bin, fragte ich den Kellner nach einer Alternative. Im ersten Moment war er ein wenig überrascht und meinte, dass ich die erste sei, die keine Limetten Mayonnaise mag, doch dann empfohl er mir die Mango Maracuja Sauce dazu.  Sophie hatte den Comida Burger mit frisch faschiertem Rindfleisch vom Angusrind mit Käse, Avocado, roten Zwiebeln, Eisbergsalat und Havana Club rum- Barbecuesauce. Als Beilage konnten wir zwischen Pommes und Yuca Fries entscheiden. Yuca ist ein Wurzelgemüse und eine gute Alternative zu Kartoffeln. Da wir beide neugierig waren entschieden wir uns für die Yuca Fries. Das Essen war wirklich sehr köstlich. Der Salat, der Burger die Yuca Fries, die Saucen alles war traumhaft und hätte nicht besser sein können.
    Es war ein echt netter Abend im Comida. Die Preise sind zwar etwas gehoben, aber für die Speisen die einem serviert werden, völlig ok. Das Personal war super freundlich und wir haben uns sehr wohl gefühlt. Ein wirklich nettes Lokal, dass man ohne weiters empfehlen kann.
    Mojitos
    Mango Avocado Salat
     Caribbean Shrimp Burger
     Comida Burger
    Sophie konnte es gar nicht mehr erwarten und nahm den Burger einfach in die Hand.