Kategorie: Wien Guide

  • let’s explore nature in the city

    let’s explore nature in the city

    Werbung- In Zusammenarbeit mit Strongbow

    Ich bin zwar in der Stadt aufgewachsen, aber irgendwie hat es mich immer schon raus ins Grüne gezogen. So gerne ich den Trubel in Wien habe, ich brauche zwischendurch einfach ein bisschen Ruhe und Natur zum durchatmen. Gott sei dank gibt es aber auch in Wien ein paar richtig schöne grüne Plätzchen, an denen man einfach nur entspannen und die Seele baumeln lassen kann. Wenn man keine Zeit hat irgendwo hinzufahren, dann holt man die Natur halt in die Stadt. Vor allem im Sommer verbringe ich die meiste Zeit im Freien, denn das schöne Wetter muss ja ausgenutzt werden. Erst ein bisschen Bewegung und dann ganz gemütlich einen Cider in der Sonne genießen. Gemeinsam mit Strongbow stelle ich euch deshalb heute ein paar meiner absoluten Lieblingsplätzchen vor, wo ich gerne meine Freizeit verbringe. Außerdem könnt ihr eine Reise nach London gewinnen. Dazu müsst ihr einfach bei Strongbow vorbeischauen und euer persönliches Lieblingsplätzchen an dem ihr am liebsten einen kühlen Strongbow Cider genießt teilen.

    Burggarten

    Wenn mal nicht genügend Zeit bleibt um quer durch Wien zu fahren, dann verbringe ich meine Zeit unheimlich gerne im Burggarten. Gewappnet mit einem großen Tuch, guter Musik und einem Magazin kann man dort schon ziemlich gut entspannen. Außerdem macht es unheimlich viel Spaß die anderen Menschen die so durch den Park schlendern zu beobachten. Das tolle am Burggarten ist einfach, dass er mitten in der Stadt ist und dass man es sich auch mal schnell nach der Arbeit auf einen Afterworkdrink gemütlich machen kann. Im Sommer kann man zwischen 17 und 18 Uhr die Lipizzaner beim grasen beobachten was irgendwie etwas besonderes ist, wenn man bedenkt, dass man Mitten im Zentrum von Wien ist.




    Donauinsel

    Das Wasser ist einfach mein Element. Dort fühle ich mich einfach unheimlich wohl. Deshalb ist auch die Wiener Donauinsel einer meiner persönlichen Lieblingsplätzchen. Mit dem Longboard und einem Badeanzug gewappnet kann man dort schon lange verweilen. Ein bisschen Bewegung, ein bisschen bräunen und mit einem eiskalten Cider den Sonnenuntergang beobachten. Klingt nach einem perfekten Tag in der Natur und dafür muss man nur ein paar Stationen mit der Ubahn fahren.




    Jubiläumswarte

    Mein absolutes Lieblingsplätzchen in Wien ist eindeutig die Jubiläumswarte. Wenn ich mal wieder genug vom Trubel habe, schnappe ich mir Tobi und meine festen Schuhe und spaziere einfach durch den Wald. Dort kann es schon mal passieren, dass ich komplett die Zeit vergesse, aber genau so und nicht anders soll es sein. Das perfekte Plätzchen um einfach mal durchzuatmen. Zum Abschluss geht es immer noch über mehrere Stufen rauf auf die Jubiläumswarte, wo man einen wunderschönen Blick über Wien hat.




  • myClubs – Re:treat Vienna

    myClubs – Re:treat Vienna

    Werbung – In Zusammenarbeit mit myClubs

    Abwechslung ist alles sage ich immer und das gilt bei mir eigentlich in jeder Lebenslage. Ich bin so ein Mensch, der immer neue Dinge ausprobieren muss, damit ja keine Langeweile aufkommt. Auch beim Sport ist es mir unheimlich wichtig, dass meine Routine möglichst abwechslungsreich ist, das hilft irgendwie motiviert und dran zu bleiben. Ziemlich lange hatte ich eine Mitgliedschaft in einem Fitnesscenter, was ja prinzipiell nichts schlechtes ist, aber ich habe nach einer Zeit einfach gemerkt, dass ich mehr wollte und es mir zu eintönig ist. Ich bin einfach kein großer Fan von Kursen in Gyms. Ich kann euch nicht genau sagen wieso, aber es ist einfach etwas anderes, wenn man in ein Studio geht das sich nur auf eine Sache spezialisiert, wie zum Beispiel Yoga. Ich will einfach spontan entscheiden können, was ich als nächstes machen bzw. ausprobieren möchte und das ist auch der Grund wieso ich so ein großer Fan von myClubs bin. Man hat eine Mitgliedschaft und eine riesengroße Auswahl an Sportarten – klingt doch richtig gut findet ihr nicht?




    EINE MITGLIEDSCHAFT. UNLIMITIERT SPORT.

    Wieso ich myClubs so klasse finde? Weil es für Menschen die sich nicht für eine Sachen entscheiden bzw. spezialisieren möchten, einfach perfekt ist. Heute habe ich Lust auf Yoga, morgen möchte ich doch lieber klettern gehen oder vielleicht etwas ganz Neues wie Tennis probieren. Bei 178 Sportpartnern hat man wirklich unzählige Möglichkeiten und wer weiß, vielleicht findet man hier auch eine neue Lieblingssportart. Es ist wirklich ein ganz tolles Konzept, das für die heutige Zeit einfach genau das richtige ist. Toll ist außerdem, dass man nicht ortsgebunden ist und auch jeden Monat kündigen kann, wenn man zum Beispiel längere Zeit im Ausland ist oder einfach keine Lust auf Sport hat. Die Anmeldung funktioniert total einfach und problemlos via Webseite oder App und vor Ort muss man einfach nur seine myClubs Karte oder eben die App herzeigen – also total unkompliziert. Ich habe mittlerweile schon einige Kurse ausprobiert, doch es steht noch einiges wie Aerial Yoga oder das Vienna City Bootcamp auf meiner Liste. Dank der großen Auswahl ist die Motivation richtig groß und Sport macht gleich noch mehr Spaß

    Für alle die jetzt neugierig geworden sind, habe ich auch noch ein kleines Goodie und zwar bekommt ihr als Neukunden mit dem Code MCBERRIES 50% Rabatt auf Flex 4 und Unlimited für das erste Monat. Der Code ist bis 15.03.2018 gültig. So könnt ihr euch selber ein Bild von diesem coolen Konzept machen.

    RETREAT VIENNA – Ein Ort der Ruhe und Entspannung 

    Ich bin ja normalerweise jemand der sich beim Sport so richtig auspowern möchte und deshalb bevorzuge ich eigentlich Sportarten wie Spinning, Boxen oder Klettern. Zwischendurch gehe ich aber auch unheimlich gerne zum Yoga, weil ich merke, dass es mir und meinem Körper richtig gut tut. Ab und zu brauche ich auch einfach etwas ruhiges und da ist Yoga einfach genau das richtige. Auch wenn es mir unheimlich schwer fällt ganz bei mir zu bleiben, ruhig zu sein und abzuschalten, doch ich arbeite daran und ich habe das Gefühl es wird von Mal zu Mal besser. Schon vor einiger Zeit habe ich Re:treat Vienna besucht und jeder Yogi sollte dort unbedingt vorbeischauen. Schon bei meinem ersten Besuch war ich richtig begeistert von dem Studio und Konzept und Dank myClubs werde ich jetzt sicher wieder öfter vorbeischauen.  Das Re:treat Yogastudio befindet sich im 7. Bezirk und durch den Wohnzimmerflair fühlt man sich dort richtig wohl und zuhause. Die Klassen sind je nach Lehrer total unterschiedlich und es gibt sogar die Möglichkeit Meditationen zu besuchen. Noch habe ich mich nicht über die Meditationsklassen drüber getraut, doch auch das steht noch auf meiner Liste.  Neben Yoga und Meditation gibt es auch die Möglichkeit sein Mittagessen dorthin zu verlegen und ich mag die Kombination aus Sport und gesundem Essen danach. Re:treat ist ein Ort an dem man sich wirklich zurückziehen und zur Ruhe kommen kann – perfekt wenn man einen stressigen Alltag hat und einfach mal abschalten möchte. Dank myClubs werde ich nun sicher wieder öfters vorbeischauen und an der einen oder anderen Yogaeinheit teilnehmen.







  • a day in vienna – CLUB WIEN Vorteilskarte

    a day in vienna – CLUB WIEN Vorteilskarte

    WERBUNG – In Zusammenarbeit mit Stadt Wien

    Ich wohne ja eigentlich schon mein ganzes Leben über in Wien und ich muss schon sagen, ich liebe diese Stadt. Es ist einfach immer etwas los und das Angebot an Aktivitäten, Restaurants & Co ist so groß, dass es immer etwas Neues zu sehen und erleben gibt – Langeweile kommt hier auf keinen Fall auf. Obwohl ich in Wien aufgewachsen bin, muss ich gestehen, dass meine Liste an Dingen die ich noch ausprobieren möchte relativ lang ist – eigentlich aber sehr cool, wenn es in der eigenen Stadt noch so viel zu entdecken gibt. Vor kurzem habe ich gemeinsam mit der lieben Anna und dem CLUB WIEN einen Tag in Wien verbracht und das coole Angebot getestet. Mit dieser Karte, die völlig kostenlos ist, kann man sich bei vielen Dingen nämlich so einiges an Geld sparen. Da ich im Besitz der CLUB WIEN Vorteilskarte bin, habe ich mir bei den 3 Stationen die am Programm standen insgesamt 64,85 Euro erspart, was gar nicht so wenig ist.

    Für die CLUB WIEN-Vorteilskarte kann man sich ganz einfach auf club.wien.at anmelden und das völlig kostenlos. Sie ist personalisiert und ermöglicht einem neben tollen Ermässigungen und Aktionen bei mehr als 130 Vorteilspartnern auch den Zugang zu exklusiven Club-Events. So macht es gleich noch viel mehr Spaß Wien zu entdecken und neue Dinge auszuprobieren.
    1. Indoor Skydiving: – 10 % für das fly4two oder fly4friends Paket. Ersparnis: 9,70 €
    Unser erster Stopp war der Windobona Windkanal im Prater und die Vorfreude war riesig. Schon vor ein paar Monaten war ich gemeinsam mit meinem Papa dort zu Besuch und hatte echt unglaublich viel Spaß. Schon seit einer Ewigkeit steht Skydiving auf meiner Must Do Liste, doch irgendwie hat es sich bis jetzt noch nicht ergeben. Das Indoor Skydiving ist da ne gute Alternative und so bekommt man auch mal ein bisschen ein Gefühl dafür wie sich das so anfühlt. Nach einer kurzen Einschulung ging es gemeinsam mit unserem Instructor auch schon los und ich hatte den Dreh sehr schnell wieder raus. Lustig war vor allem, dass er uns kurzer Hand geschnappt hat und gemeinsam durch den Kanal geflogen ist und das war echt ein unglaublich cooles Erlebnis. Ich glaub an den Fotos kann man ganz gut erkennen, dass wir eine Menge Spaß hatten.

    2. Freiraum Yoga: 11 Freiraum Yoga Kurseinheiten für 120 € statt 170 €.  Ersparnis: 50 €

    Nach dem actionreichen Programmpunkt stand dann Yoga am Programm und ich finde es immer toll, wenn man neue kleine Studios kennenlernt. Das Freiraum Yoga ist im 9 Bezirk und ein sehr familiäres Studio. So eine Stunde Entspannung hat mal wieder richtig gut getan und der lieben Anna hat es so gut gefallen, dass sie am nächsten Morgen gleich wieder dort war. Toll ist auch, dass es in diesem Studio eine Wand mit echten Pflanzen gibt und diese den Raum mit einer ganz besonderen Energie füllen.

    3. Hollerei: -10 % Rabatt. Ersparnis: 5,15 € 

    Soviel Bewegung macht hungrig und so ging es zum Schluss noch in die Hollerei, ein ganz tolles vegetarisches Restaurant im 15. Bezirk. Ich habe davor noch nie davon gehört und war natürlich unheimlich gespannt. Die Karte war sehr abwechslungsreich und es gab neben vegetarischen Gerichten auch sehr viele vegane Speisen für Anna. Das Lokal wirkt von außen total unscheinbar ist aber richtig gemütlich und wir haben uns sofort wohlgefühlt. Auch das Essen hat uns richtig zugesagt und es war bestimmt nicht mein letzter Besuch. Vor allem jetzt wo ich weiß, dass ich mir mit der CLUB WIEN-Vorteilskarte 10% erspare.

     

    WERBUNG – In Zusammenarbeit mit Stadt Wien –

    Fotos: Constant Evolution

  • Hit That – Atomic Blonde

    Hit That – Atomic Blonde

    WERBUNG:  In freundlicher Zusammenarbeit mit Universal Pictures Österreich

    Rechtzeitig zum Filmstart von Atomic Blonde, gibt es heute einen Beitrag mit viel viel Girl Power, inkl. neuem Video.  Die liebe Denise und ich habe uns nämlich mit Universal Pictures zusammengetan und sind mit einigen unserer Leser in den Boxring gestiegen. Neben einem richtig coolem Training bei Backyard Vienna, haben wir außerdem 2 Wochen vor Filmstart eine Social Movie Night veranstaltet und durften mit unseren Lesern Atomic Blonde schon vor allen anderen sehen. Es war das erste Mal, dass wir so einen Abend veranstaltet haben und die Aufregung war riesengroß – einen Kinosaal füllen und einen Film vorab zeigen ist schon irgendwie etwas ganz besonderes. Ich war auch wirklich überrascht wieviele Leute an diesem heißen Sommerabend ins Haydn Kino gekommen sind um mit uns einen Abend zu verbringen. Irgendwie habe ich es erst realisiert, wie viele Leute eigentlich da waren, als wir im Saal auf der Bühne gestanden sind, um noch ein paar Worte zu sagen. Es war wirklich ein gelungener Abend und es hat mich unheimlich gefreut, einige meiner Leser auch mal persönlich kennenzulernen. Auch der Film ist bei allen echt gut angekommen und ich muss schon sagen, Charlize Theron ist ein richtiges Badass und gibt so richtig Gas.

    Ich bin ein Mensch, der einfach nicht ruhig sitzen kann und ich glaube das habe ich von meinem Papa geerbt. Wenn ich mal keinen Sport mache, bin ich richtig unausgelastet und weiß nie so recht was ich mit mir anfangen soll. Deshalb liebe ich vor allem Sportarten, bei denen ich mich so richtig auspowern kann – das Gefühl danach, wenn man alles gegeben hat ist einfach unbeschreiblich. Schon vor einiger Zeit war ich bei einer Boxstunde bei Backyard Vienna dabei und es hat echt viel Spaß gemacht. Boxen ist ein richtig taffes Ganzkörpertraining und ich muss sagen ich habe richtig gefallen daran gefunden. Weshalb wir auch beschlossen haben, passend zum Film Atomic Blonde, in dem Charlize Theron ordentlich Gas gibt, eine kleines Training bei Backyard Vienna zu veranstalten, um uns gemeinsam auf den Film einzustimmen. José unser Trainer und ehemaliger Europameister im Thaiboxen, hat uns so richtig gefordert und versucht alles aus uns rauszuholen. Bis wir es so drauf haben wie Charlize Theron im Film, dauert es zwar noch ein bisschen, aber wir haben uns richtig gut geschlagen und der Muskelkater am nächsten Tag hatte es ganz schön in sich. Die Motivation ist seitdem geblieben und die liebe Denise und ich haben beschlossen, sicher mal wieder bei Backyard Vienna vorbeizuschauen um ein bisschen an unserer Technik zu arbeiten.

     

    ATOMIC BLONDE REVIEW

    Natürlich möchte ich euch auch ein bisschen etwas zu Atomic Blonde erzählen, denn immerhin war dieser Film der Grund für unsere Kooperation mit Universal Pictures. Der Film spielt zur Zeit des Mauerfalls in Berlin und Charlize Theron eine britische Geheimagentin, muss einen heißbegehrten Mikrofilm wieder auftreiben. Immer wieder hat sie es mit Gegnern zu tun, die alle an den Informationen des Films interessiert sind. Sehr selbstbewusst stellt sie ihre Gegenspieler in den Schatten und die Kampfszenen sind teilweise echt nicht ohne. Geballte Girlpower sag ich euch. Ich bin ja ein großer Fan von Filmen, wo man irgendwo schon eine Ahnung hat in welche Richtung sie sich bewegen und dann doch irgendwie alles ganz anders kommt. Wer auf Action steht, sollte auf jeden Fall im Kino vorbeischauen und sich in den Bann von Charlize Theron ziehen lassen.

     

  • vienna love – superfood deli

    vienna love – superfood deli

    Neue Woche, neuer Beitrag und zwar geht es mal wieder um meine Heimatstadt Wien. In den letzten Wochen haben mich unzählige Fragen zu Wien und wo man gut essen kann erreicht und deshalb will ich diese Kategorie wieder aufleben lassen und werde in der nächsten Zeit wieder mehr Tipps über meine Stadt mit euch teilen. Ich habe mir auch überlegt, eine Art Wien Führer für euch zu machen. Lasst mich doch wissen, ob euch das interessieren würde.

    Heute starte ich aber erstmal mit meiner momentanen Lieblingsfrühstücks-Location, dem Superfood Deli. Mindestens einmal in der Woche spaziere ich dort vorbei und gönne mir eine Acai Bowl und einen Ingwer Shot. Der Laden erinnert mich irgendwie total an die ganzen süßen Cafés in Australien und es ist richtig klasse, dass auch Wien endlich so einen Ort hat. Die Auswahl an Bowls ist riesig und auch der Kaffee ist richtig gut. Dank der lieben Susanna bin ich nun ein großer Fan von Kaffee mit Kokos-Reis Milch geworden – solltet ihr unbedingt mal probieren. Das Superfood Deli ist zwar recht klein und es gibt nicht viele Plätze, aber wenn es schön ist kann man auch ganz gut im Freien sitzen, oder man nimmt sich sein Frühstück einfach mit. Jeder der ein Fan von gesundem guten Essen ist, sollte unbedingt im Superfood Deli vorbeischauen – meine persönliche Empfehlung die Brazilian Acai Bowl. Vorsicht es besteht Suchtgefahr.

    Seit kurzem gibt es auch selbst gemachtes Eis, das ich euch nur wärmstens ans Herz legen kann – die Kombination aus Banane, Kokosmilch und Aktivkohle ist einfach nur grandios.

    Superfood Deli

    Mariahilfer Straße 45/20
    1060 Wien

     

  • world final & Gin Summer Cocktail

    world class final & Gin Summer Cocktail

    Werbung: In Zusammenarbeit mit World Class

    Schon vor einigen Wochen durfte ich bei der World Class Austria Competition in der Jury sitzen, mich durch Cocktails testen und diese dann auch bewerten – es gibt schlechteres, richtig? Auch wenn ich nicht wirklich viel Ahnung hatte von der Welt der Bartender, war es wirklich interessant mal bei einem etwas anderem Event dabei zu sein.

    Die Diageo World Class wird als der wichtigsten Cocktail-Wettbewerb der Welt angesehen und sieben der besten Barkeeper Österreichs haben auch dieses Jahr wieder um den Sieg gekämpft um Österreich beim World Class Global Finale in Mexiko zu vertreten. Ja und die liebe Nina war mitten drinnen und hatte anfangs überhaupt keine Ahnung was denn hier nun genau geschieht. An 2 Tagen mussten die Teilnehmer unterschiedliche Challenges bestreiten und ihr bestes geben und ich durfte bei der Zero-Waste-Challenge in der Jury sitzen und die Bartender bzw. deren Cocktails bewerten. Die Aufgabe war es einen guten Drink zu mixen und dabei so wenig Abfall wie möglich zu produzieren. Die Teilnehmer musste nicht nur ihren Cocktail vorstellen, sondern auch erklären wie sie die Abfälle wieder verwerten bzw. wieso sie was gewählt haben. Manche haben es besser umgesetzt als die anderen und ich muss sagen, es hat echt viel Spaß gemacht, den Bartendern zuzusehen und natürlich auch die Cocktails zu verkosten. Nicht nur der Geschmack und das Thema Zero Waste wurden bewertet, sondern auch das Auftreten und die Kreativität waren ausschlaggebend.

    Am Abend wurden in der Bar Eden dann die 3 Finalisten gekürt, die nochmals gegeneinander antreten mussten. Schlussendlich hat sich Marcus Philipp von der Albertina Passage durchgesetzt und den Sieg nachhause geholt.
    Es war wirklich spannend mal in diese Welt einzutauchen und neue Leute kennenzulernen. Es ist wirklich unglaublich interessant zu sehen wie ein neuer Drink entsteht und ich finde es toll wenn ein Cocktail auch so seine eigene Geschichte hat.

    Da mir der Cocktail von Isabella Lombardo, die es auch ins Finale geschafft hat unheimlich gut geschmeckt hat, habe ich mir gedacht ich treffe mich nochmal mit ihr und frage sie nach dem Rezept. Meiner Meinung nach ist ihr Cocktail #fromviennawithlove, den sie für die Zero Waste Challenge kreiert hat der perfekte Sommerdrink – Gin, ein bisschen Gurke, Ingwer, was braucht man mehr. 

    #FROMVIENNAWITHLOVE REZEPT 

    Zutaten:

    – 5cl Tanqueray Gin
    –  4cl frischer Gurkensaft
    – 2 cl frischer  Ingwersaft
    – 2cl Agavendicksaft
    – Eiswürfel
    – gefriergetrockneten Himbeeren – z.B. von Nussy
    – 1/2 Limette

    Zubereitung:

    – Die Gurke und den Ingwer in den Entsafter geben
    – Die gefriergetrockneten Himbeeren zerstampfen.
    – Den Rand des Glases mit der Limette befeuchten und dann den Rand in die zerstampften Himbeeren tunken.
    – Gin, Gurken-  Agaven- und Ingwersaft, in einen Shaker geben, mit Eis füllen und gut shaken.
    – Mit einem Strainer den Drink in das Glas füllen und schon kann der erfrischende Sommercocktail genossen werden.

     

  • Ein Abend im Musical – Schikaneder

    Ein Abend im Musical – Schikaneder

    Schon seit ich ein kleines Kind war, bin ich unheimlich gerne ins Theater oder Musical gegangen und habe mir alle möglichen Stücke angesehen. Von Tanz der Vampire, Cats, bis We will Rock you, ich glaube ich habe nichts ausgelassen. Mein absoluter Favorit war aber mit Sicherheit Elisabeth und noch heute laufe ich ins Theater wenn eine Neuauflage rauskommt. Die damalige Zeit hat mich immer schon unglaublich fasziniert und interessiert. Ich kann euch gar nicht mehr sagen  wie oft ich dieses Musical schon gesehen habe, aber 10 Mal bestimmt. So ein Theaterabend ist irgendwie etwas ganz besonderes  – man macht sich hübsch, pilgert ins Theater, lehnt sich zurück und entflieht einfach in eine andere Welt. Als ich vor kurzem von den Vereinigten Bühnen zu einem unvergesslichen Abend mit Schikaneder eingeladen wurde, war ich natürlich sofort Feuer und Flamme. Wer sagt schon Nein zu einem Abend mit toller Musik und Mark Seibert.

    Vor der Vorführung hatten meine Mama und ich sogar die Möglichkeit mal hinter die Kulissen zu blicken und ich muss sagen darauf habe ich mich fast am meisten gefreut. Ich finde es unheimlich spannend zu sehen wie es so abseits der Bühne bei einem Musical aussieht. Man sagt ja im Theater ist oft mehr Schein als Sein und ein bisschen einen Einblick zu bekommen war echt sehr cool. Vor allem bin ich ein großer Fan vom Raimund Theater, denn ich finde ein Stück wirkt in so einem doch relativ alten Theater gleich ganz anders. Die roten Samtsesseln, die großen Luster im Vorraum – so macht Kultur richtig Spaß. Die Führung durchs Theater war unheimlich spannend und ich bin aus dem Staunen gar nicht mehr raus gekommen. Wusstet ihr zum Beispiel, dass das Raimund Theater schon damals als das Theater für das Bürgertum bekannt war. Es wurde so gebaut, dass man von überall einen guten Blick auf die Bühne hat – es gibt auch nur ganz wenige Logen. Besonders interessant ist auch die große Drehbühne, die man einfach gesehen haben muss. Ich finde so eine Bühne (sie geht 21 Meter nach oben und 4 Stockwerke in die Tiefe), machen ein Bühnenbild gleich besonders und man kann natürlich unheimlich viel damit machen. Nachdem wir den Zuschauerraum und die Bühne besucht hatten, ging es zu den Kostümen und Perücken und hier kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus. Am liebsten hätte ich Stunden dort verbracht und jedes einzelne Kostüm anprobiert. Es ist wirklich unglaublich wie schwer solche Kostüme sind und ich muss sagen Hut ab, dass sich die Darsteller in diesen Kleidern so bewegen und gleichzeitig auch noch singen können. Sehr interessant fand ich auch wie die Perücken angefertigt werden und ich war richtig baff, als ich erfuhr dass alle handgefertigt werden und die Herstellung bis zu 50 Stunden dauern kann – Es steckt echt ziemlich viel Arbeit hinter so einem Musical und es sind unheimlich viele Menschen involviert. An jedem Abend gibt es z.B 9 Personen die den Darstellern beim Anziehen helfen.
    Nach der Führung konnte ich es natürlich gar nicht mehr erwarten die Schauspieler in Action zu sehen und mich in die Welt von Schikaneder entführen zu lassen.

    Ihr müsst wissen es war nicht das erste Mal, dass ich mir Schikaneder angesehen habe. Schon vor ein paar Monaten als das Stück gerade erst ein paar Wochen im Theater war, habe ich meine Schwester geschnappt und bin ins Raimund Theater. Schon beim ersten Mal hat mir Schikaneder unheimlich gut gefallen und natürlich habe ich mich riesig gefreut, dass ich es ein weiteres Mal sehen durfte.  Doch um was geht es in diesem Musical überhaupt?

    Das Stück erzählt von der turbulenten Liebesgeschichte hinter der Zauberflöte – Es handelt von Emanuel Schikaneder, der im 18 Jahrhundert eine sehr wichtige Rolle in der Theaterwelt gespielt hat und auch der Erbauer des Theaters an der Wien war. Man möchte die Zuschauer mit diesem Stück in die Welt des Theaters entführen und einen Einblick hinter die Kulissen geben. Außerdem geht es in Schikaneder auch um die Liebesbeziehung zwischen Eleonore und Emanuel, die alles andere als einfach und sehr turbulent war. Durch dieses sehr bekannte Theater-Ehepaar ist auch eines der größten Werke entstanden, nämlich die Zauberflöte. Auf wirklich sehr amüsante Weise bekommt man einen tollen Einblick wie das Leben in der Theaterwelt damals so war.

    Auch beim zweiten Mal hat mich das Stück in seinen Bann gezogen und es macht unheimlich viel Spaß den Schauspielern auf der Bühne zuzusehen. Es gab auch ein paar wirklich lustige Szenen, wo man einfach nur loslachen musste. Ich finde das immer unheimlich faszinierend wie man eine Rolle so gut spielen kann. Neben Mark Seibert (ich bin ja ein heimlicher Fan) und Milica Jovanovic ist natürlich auch das Bühnenbild unglaublich toll. Solltet ihr Schikaneder also noch nicht gesehen haben, sag ich nur ab ins Raimund Theater. Es zahlt sich auf jeden Fall aus,  dem Alltag zu entfliehen und in die Welt von Eleonore und Emanuel Schikaneder einzutauchen.

    – In Zusammenarbeit mit den Vereinigen Bühnen Wien –

  • Vienna – Sneak In Brunch

    Vienna – Sneak In Brunch

    Ich liebe es am Wochenende frühstücken oder brunchen zu gehen. Ausschlafen und sich dann den Bauch voll schlagen – das perfekte Programm für einen Samstag oder Sonntag. Aus diesem Grund habe ich heute mal wieder einen Wien-Tipp für euch. Schon ziemlich oft wurde mir der Brunch im Sneak In empfohlen und vor ein paar Wochen war ich gemeinsam mit meiner Family endlich vor Ort und konnte mich selber vom leckeren Essen überzeugen. Normalerweise sollte man schon zeitnah einen Tisch reservieren, aber dank dem lieben Ali haben wir noch relativ spontan ein Plätzchen bekommen.

    Das Sneak In ist eigentlich ein Concept Store inkl. Café bzw. Bar und seit einiger Zeit kann man hier am Wochenende richtig gut speisen. Je nachdem ob man zu den Frühaufstehern oder Langschläfern gehört kann man zwischen 2 Slots wählen – entweder von 10-12.15 oder von 12:30 Uhr bis Open End. Es gibt ein riesengroßes Buffet und hier wird sicher jeder fündig – frisches Obst, eine große Auswahl an Salaten, Eierspeise mit Speck, Milchreis und vieles mehr findet man im Sneak In. Sogar für die veganen Gäste gibt es echt viel. Das Essen war wirklich super lecker und am Schluss konnte ich mich gar nicht mehr bewegen – immerhin musste ja alles ausprobiert werden.

    Das Servicepersonal war sehr nett, auch wenn man ein bisschen gemerkt hat, dass sie gestresst waren. Wir mussten etwas länger auf unsere Getränke warten, aber am Ende haben wir alles bekommen was wir wollten. Bei einem vollen Haus kann das schon mal vorkommen und das fand ich eigentlich gar nicht so schlimm. Auch der Preis ist für das Angebot wirklich ok – Für 18 Euro bekommt man Essen so viel man möchte inkl. einem Heißgetränk.

    Mir hat der Brunch sehr gut gefallen und ich werde sicher mal wieder vorbeischauen. Vielleicht sogar ganz bald, weil nun kann man sicher auch schon draußen sitzen und das leckere Essen im Freien genießen.


    Sneak In

    Siebensterngasse 12

    1070 Wien

    SneakIn Vienna