Kategorie: Travel

  • berries & passion goes tui marathon

    berries & passion goes tui marathon

    Was tun wenn man eine Anfrage bekommt, ob man denn nicht für 4 Tage einfach so nach Spanien fliegen möchte? Alles was man dafür tun muss ist zu laufen.
    Natürlich sofort zusagen, herumspringen, sich freuen, in die Laufschuhe schlüpfen und gleich Mal ein paar Km bewältigen.
    Ich habe es bereits auf Instagram (berriesandpassion) und auf Facebook kurz angekündigt. Ich fliege am 19 Oktober nach Spanien, genauer gesagt nach Palma de Mallorca. Die meisten von euch denken jetzt sicher gleich an den Ballermann, doch nein ich bin eigentlich nicht zum Feiern dort. Sondern ich werde dort beim 9. Tui Marathon die 10 km Distanz laufen.
    Ich werde 4 Tage auf dieser schönen Insel verbringen und die lieben Leute von Tui haben sich einiges einfallen lassen und ein richtig tolles Programm auf die Beine gestellt. Gemeinsam Lauftrainings, Ausflüge nach Palma und Port de Soller, Abendessen in tollen Restaurants, Afterrun Party und vieles mehr. Ich kann es wirklich schon gar nicht mehr erwarten und freue mich schon riesig auf diesen Kurztrip. Ich glaube, es werden 4 spannende und vorallem nette Tage auf Mallorca. Da es schon in 9 Tagen soweit ist habe ich mich “nur” für die 10 km Distanz angemeldet, denn für den Halbmarathon bin ich leider nicht fit genug. Doch ich bin Topmotiviert und werde diese und nächste Woche fleißig laufen gehen. Denn dieses Mal muss einfach eine Zeit unter einer Stunde drinnen sein.
    Ein großes Dankeschön an den lieben Richard der mich vorgeschlagen hat, da er leider nicht an diesem Lauf teilnehmen kann. Ich werde ihn Bestens vertreten und alles geben. Natürlich auch ein großes Dankeschön an Tui die diese tolle Sache überhaupt ermöglichen
    Ich werde euch auf jeden Fall via Facebook, Twitter, Instagram (berriesandpassion) und natürlich auch Hier auf den Laufenden halten und ausführlich über diese Reise berichten. Weiters habe ich mir gedacht, ein kleines Video zu drehen. Ich werde mir die Go Pro von meinem Papa schnappen und meinen Lauf für euch festhalten. Was haltet ihr davon? Ich habe das zwar vorher in dieser Art und Weise noch nie gemacht, aber ich werde mein Bestes geben und wir werden sehen was dabei rauskommt.

    Da ich mich schon so sehr auf diese Reise und den Lauf freue, schnappe ich mir Mal gleich meine Laufschuhe und drehe eine oder zwei Runden um den Ring.

    ** Die Kosten für diese Reise werden von Tui übernommen.

  • juice factory

    juice factory

    Schon seit die Juice Factory Anfang September ihre Türen geöffnet hat, wollte ich unbedingt vorbeischauen und mir einen der leckeren Fruchtsäfte gönnen. Doch die letzten Wochen war einfach keine Zeit dafür. Auch auf Facebook habe ich die Fotos angeschmachtet und mich geärgert, dass ich immer noch nicht dort war. Heute morgen hab ich es dann endlich geschafft. Da ich sowieso mit einer Freundin verabredet war, schlug ich vor, dass wir uns gleich dort auf ein fruchtiges Frühstück treffen. Eines weiß ich, ich werde sicher bald wieder vorbeischauen und mich durch das ganze Sortiment kosten, denn die Fruchtsäfte sind wirklich lecker.

    Pink Princess mein Wegbegleiter
    Mein erste Gedanke, als ich die Juice Factory betrat war – wow echt nett hier und wie um Himmelswillen kann man schon um 8 Uhr Morgens so gut gelaunt sein. Denn wir wurden wirklich total freundlich begrüßt. Das muss wohl an dem vielen frischen Obst liegen. Ich für meinen Teil, bin um diese Uhrzeit noch in meiner eigenen Welt und träume vor mich hin, auch wenn ich schon unterwegs bin. Die Auswahl in der Juice Factory ist wirklich groß und da ich kein Mensch schneller Entscheidungen bin, hat es ein bisschen gedauert bis ich wusste welcher Fruchtsaft es denn werden soll. Die Säfte werden, ganz frisch und vor den Augen der Kunden zubereitet und schmecken wirklich fantastisch.  Da ich auch schon sehr hungrig war gönnte ich mir neben dem Don Caprese Fruchtsaft mit Banane, Apfel, Erdbeere und Basilikum auch noch ein Ciabatta mit Prosciutto. Neben Fruchtsäften und Ciabattas gibt es auch Muffins, Croissants, Kaffee, Tee und Shakes. Nicht nur dass, das Essen und Trinken wirklich lecker ist, auch der Service ist ausgezeichnet. Es macht richtig Spaß dort zu sitzen und zu frühstücken. Da ich so neugierig war wie die anderen Säfte so schmecken, bestellte ich mir noch eine Pink Princess, mit Himbeer, Apfel und Banane zum mitnehmen. Auch dieser war wirklich lecker, doch mein momentaner Favorit ist eindeutig Don Caprese.
    Der nächste Besuch ist schon geplant und da wird dann die Iron Lady getestet, denn ein Fruchtsaft mit Jungspinat, Apfel und Ananas klingt doch sehr interessant.

    Hunny Bunny und Don Caprese

    Prosciutto Ciabattta
    Es gibt auch einen Juice Factory Sammelpass. Wenn man 10 Juice Stempel gesammelt hat, geht der 11te Juice aufs Haus. Alle die noch nicht in der Juice Factory waren, sollten unbedingt vorbeischauen, denn ein Besuch lohnt sich allemal. Klar kann man solche Fruchtsäfte eigentlich ganz einfach selber machen, doch wozu wenn es die Juice Factory gibt, wo man wirklich gerne vorbeischaut. Die Juice Factory befindet sich übrigens gleich bei der Hauptuni in der Schottengasse 4 im ersten Bezirk. Also gleich Mal eine Lernpause einlegen und ein paar Vitamine für den Tag tanken.
  • My 5 – thailand

    My 5 – thailand

    Da unsere letzte große Reise schon wieder über ein Jahr her ist (5 Wochen Amerika), wird es Zeit für ein neues Abenteuer. Wird sind schon fleißigen am durchforsten des Internets und planen, denn im Februar geht es für 3 Wochen nach Thailand. Es dauert zwar noch ein paar Monate bis es soweit ist, aber ich kann es jetzt schon gar nicht mehr erwarten. Wohin es uns genau verschlagen wird wissen wir noch nicht, doch noch haben wir ja ein bisschen Zeit. Den Flug haben wir schon vor einem knappen halben Jahr gebucht und so einiges an Geld gespart. Bis auf das Hotel in Bangkok wird bei dieser Reise aber nichts gebucht, sondern alles vor Ort gemacht. Es wird sicher ein spannender und interessanter Urlaub werden.
    Foto via

    Es gibt hunderte Dinge, die ich in diesem Urlaub unbedingt machen möchte, doch auf 5 Dinge freue ich mich besonders.

    Einen Thai Kochkurs am Strand machen. 

    Mein Papa war vor ein paar Jahren in Thailand und hat in Koh Chang direkt am Strand in einer Strohhütte einen Kochkurs gemacht. Wie toll muss das sein und da ich ja für mein Leben gerne esse, muss das natürlich unbedingt gemacht werden. Ich hoffe es wird nicht zu viel Koriander verwendet, denn der schmeckt mir überhaupt nicht.
    Eine Jungle Tour.

    Wenn man schon mal dort ist, muss man natürlich alles erkunden. Natürlich möchte ich mir auch den einen oder anderen Tempel anschauen. Doch auch die Urwälder müssen erforscht werde. Auf Elefanten reiten und mit ihnen baden, zu abgelegenen Wasserfällen wandern und schwimmen gehen.

    Full Moon Party 

    Ich habe zwar schon gehört, dass Koh phangan sehr touristisch und nicht sehr aufregend sein soll. Doch für die Fullmoon Party müssen wir unbedingt hin. Denn ich möchte mich mit Neonfarben bemalen und am Strand Party machen. Man soll angeblich aber gut auf seine Getränke aufpassen und eigene mitbringen. Man weiß nie wer einem etwas ins Getränk mischt.

    Barrakuda fischen
    Das ist zwar eigentlich der Wunsch von meinem Freund und natürlich mache ich ihm das zu liebe. Doch ich glaube, dass kann schon ganz lustig werden. Selber den Fisch fangen und dann am Boot grillen. Wenn ich nur an den vielen Fisch denke, rinnt mir schon das Wasser im Mund zusammen.
    Shoppen bis zum Umfallen 
    Fotos via

    Natürlich muss auch ordentlich geshoppt werden. Die Shoppingcenter im Bangkok sollen ja der Wahnsinn sein und ich kann es schon gar nicht mehr erwarten. Ich habe mir auch überlegt, mit fast leerem Koffer hinzufliegen und dann so gut wie alles dort zu kaufen. So habe ich beim Heimfliegen sicher nicht all zuviel Übergepäck.
    Die Vorfreude auf diesen Urlaub ist Riesig und demnächst werde ich mich auch mit Freunden zusammensetzen, die Thailandexperten sind, um mir ein paar Tipps und Empfehlungen zu holen. Ich bin wirklich schon sehr gespannt, denn ich habe noch nie einen Urlaub gemacht, wo ich alles vor Ort erledige und nichts im vorhinein buche. Es wird auf jeden Fall ein Abenteuer werden.
     
    Seid ihr schon Mal in Thailand gewesen? Habt ihr Tipps für mich? Was muss ich unbedingt gesehen bzw. gemacht haben?
  • vienna fashion week – anelia peschev – lucja wojatla

    vienna fashion week – anelia peschev – lucja wojatla

    Eigentlich wollte ich euch heute viele viele Fotos von den Shows zeigen, die ich am Donnerstag und Samstag bei der Fashion Week in Wien gesehen habe. Leider habe ich es irgendwie hinbekommen, dass alle meine Fotos von Samstag verschwunden sind und natürlich habe ich sie auch nicht mehr auf meiner Kamera. Ich hab mich total darüber geärgert, denn ich wollte euch unbedingt die Fotos von der Anelia Peschev Show zeigen.  Dank der lieben Julia von the Cute Berry kann ich das nun doch machen, denn sie war so nett und hat mir ihre Fotos zur Verfügung gestellt.  Ich habe nicht alle Shows am Samstag gesehen, aber von denen die ich gesehen habe, hat mir die Show von Anelia Peschev am Besten gefallen. Ich konnte zwar kein wirkliches Konzept entdecken, was ich ein bisschen schade gefunden habe, doch die Kleider waren trotzdem wirklich wunderschön. Die meisten Kleider waren traumhafte lange Roben und wahrscheinlich nicht wirklich Alltagstauglich, doch ich würde sie trotzdem tragen.   Insgesamt muss ich sagen, dass ich die Shows am Samstag besser fand als am Donnerstag, doch ich habe auch nur sehr wenige Shows dieses Jahr gesehen.
    Dieses Kleid hat mir einfach am Besten gefallen.
    Fotos von Iulia
    Weiters möchte ich euch noch Fotos von der Show der polnischen Designerin Lucja Wojtala zeigen, die ich mir am Donnerstag angeschaut habe.
    Ich muss sagen, ich fand auch diese Show toll und es gab einige Teile die mir wirklich gut gefielen. Eine sehr farbenfrohe Show mit vielen tollen Mustern. Am besten fand ich die karierten Hosen.
    Seid ihr auch auf der Wiener Fashionweek gewesen? Wie hat es euch gefallen?
  • Fashion Camp Vienna 2012

    Fashion Camp Vienna 2012

    Am Wochenende versammelten sich viele viele Blogger im Hub in Wien, denn es wurde wieder einmal Zeit für das Fashion Camp. Vorerst möchte ich ein riesengroßes Lob an die 4 Organisatorinnen Maria, ViktoriaAnna und Sophie aussprechen. Sie haben da ein wirklich tolles Event auf die Beine gestellt. Es war ein echt lustiges Wochenenden, mit interessanten Vorträgen, gutem Essen, bekannten Gesichtern, neuen Bekanntschaften und viel Do it Your Self.
    FOOD


    Für das Essen waren die 12 Munchis zuständig. Damit die ganze Bloggerbande ja nicht verhungert, gab es kleine Küchlein, Cupcakes, Crumbles, und vieles mehr. Auch zu Mittag wurden wir mit Vegetarische Spezialitäten versorgt. Das Essen hat nicht nur gut ausgesehen, sondern auch wirklich gut geschmeckt. Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass ich einige Male am Buffet vorbeigeschaut und mich durch das Sortiment probiert habe.

    Schnaps & Gummizeug for Free
    WORKSHOPS
     
    Das Fashion Camp fand dieses Jahr das erste Mal an zwei Tagen statt und man hatte auch die Möglichkeit an Workshops teilzunehmen. Da ich eigentlich sehr gerne bastle, habe ich mich gleich für zwei ganz tolle Workshops entschieden.  Am Samstag haben wir mit der lieben Anna von H.anna unsere eigene tolle Clutch designt und selber genäht. Sie hat sich wirklich viel Mühe gegeben und uns tatkräftig unterstützt. Leider wurden wir zeitlich nicht fertig, aber ich werde meine Clutch auf jeden Fall fertig stellen. Am Sonntag ging es dann zum Dawanda Accessoire Workshop. Wir konnten tolle Armbänder, Halsketten oder was uns denn gerade in den Sinn kam basteln. Ich hatte großen Spaß dabei und habe ein paar tolle Armbänder gebastelt.
     Make your own Clutch – zuerst muss ein Schnitt (ab)gezeichnet werden
     Make your own Clutch- dann muss der passende Stoff ausgesucht

    Make your own Clutch – und zugeschnitten werden

    Make your own Clutch – und dann geht es ans nähen – evelovesfashion an der Nähmaschine

    Make your own Clutch – leider bin ich nicht fertig geworden
    Dawanda Workshop –  basteln mit Gardinenringen und bunten Fäden
      Dawanda Workshop – Hannah von Provinzkindchen fleißig am flechten mit 4 Fäden
    Dawanda Workshop – meine Meisterwerke
     SESSIONS
    Nach den tolle Workshops und der Mittagpause folgten die Sessions zu  den unterschiedlichsten Themen. Natürlich habe ich alle Diskussionen aufmerksam verfolgt.
    Session 1: Ist Nachhaltigkeit am Massenmarkt möglich?

    Moderation: Richard Haderer (hdrr.at)
    Diskussionsrunde mit Michael Lanner (Gebrüder Stitch), Gabriel Baradee (Shakkei), Anna Neumann (DaWanda), Monika Kanokova (Kathmography), Hannes Kohl (Intelligent Nutrients) und Natalie Tauschek (HUBER Bodywear)

    Eines sehr interessante Diskussionsrunde, bei der jeder sehr authentisch wirkte und seine Meinung preisgab. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mir zu diesem Thema noch kaum Gedanken gemacht habe und es sehr interessant war die verschiedenen Meinungen zuhören. Monika von Kathmography war zum Beispiel der Meinungen, dass Mode gar nicht nachhaltig sein kann, da alle paar Wochen neue Kollektionen in den Läden zu finden sind und man ja immer die neusten Trends verfolgen möchte. Nach ein paar Wochen sind wieder neue Teile am Markt und die Alten werden entsorgt. Man macht sich gar keine Gedanken darüber wie zum Beispiel Kleidung von Zara und H&M angefertigt wird, man sieht nur die schönen Bilder. Ich muss da ehrlich gestehen, dass ich mir bis dato kaum darüber Gedanken gemacht habe, wie meine Kleidung entsteht und ob diese nachhaltig ist. Ich glaube aber, dass es ein wichtiges Thema für die Zukunft ist und man sich mehr damit auseinandersetzen sollte.
    Session 2: Erfolgreich Modebloggen – Welche Erfolgskriterien hat ein Modeblog?
    Moderatorin: Anne Feldkamp (Blica)
    Diskussionsrunde mit David  und Jakob (Dandy Diary), Katja Schweitzberger (LesMads) & Kira Stachowitsch (Chefredakteurin von INDIE Mag, material girl, The Pet Fanclub und MONKI Magazine)
    Bevor ich zu dem Inhalt dieser Session komme, möchte ich ein großes Lob an Anne Feldkamp aussprechen, denn sie war wirklich gut auf diese Diskussionsrunde vorbereitet und hat sehr gut moderiert. Zur Session selber muss ich sagen, dass mir ein bisschen etwas gefehlt hat. Es war zwar sehr interessant zu hören, was denn die unterschiedlichen Blogger so machen und wie sie bestimmte Dinge handhaben. Doch mich hätten da doch eher die Kriterien interessiert ,welche wichtig sind zum “erfolgreichen” Bloggen. Einzig rausgehört habe ich aus dieser Diskussion, bzw. Unterhaltung, dass es vor allem wichtig ist sich von anderen Blogs abzuheben und seine eigene Sprache und Nische zu finden und vor allem regelmäßig zu bloggen.
    Session 1/ Tag 2: Law for Blogger
    Moderation: Richard Haderer (hdrr.at)
    Rechtsanwalt Dr. Thomas Kulnigg und Dr. Michael Woller, Schönherr Rechtsanwälte, stellen sich euren Fragen rund um Medien- & Steuerrecht.
    Die Rechtssession war für mich eher enttäuschend, denn ich habe gehofft, dass ich hier endlich mehr erfahren werde. Die meisten Sachen waren mir jedoch schon bekannt. Es wurde kurz über das Impressum gesprochen, dass man sowohl Adresse wie Telefonnummer angeben sollte. Doch ehrlich gesagt finde ich, dass es doch reichen muss wenn man den Bezirk angibt. Ich möchte dann nicht unbedingt Stalker haben oder vielleicht sogar schräge Anrufe bekommen. Mein Freund hat vorgeschlagen, dass ich mir vielleicht einfach ein Wertkartenhandy zulegen soll. Keine schlechte Idee, aber extra für den Blog? Ich weiß nicht.  Weiter wurde einiges zum Thema Urheberrecht und Copyright angesprochen, doch die meisten dieser Informationen waren mir schon bekannt. Die Rechtsanwälte konnte kaum klare Antworten geben. Ihre Sätze fingen meist mit der Phrase “Es kommt darauf an…” an. Ich hätte mir diesbezüglich mehr Beispiele gewünscht. Viel schlauer bin ich nach dieser Session leider nicht.
    Session 2/ Tag2: Konsumsucht
    Moderation: Sophie Epstein (Swarina)
    Diskussionsrunde mit Vicky Heiler (Bikinis & Passports), Luisa Lion (Style Roulette), Karin Treder (innenundaussen), Sarah Gottschalk (ThisisJaneWayne) & Özlem Han (Fashionmonger)

    Das Thema dieser Session hat mich eigentlich sehr interessiert. Leider hat sich diese Diskussionsrunde eher zu einer Frage & Antworten Runde entwickelt. Man hätte sicher noch mehr daraus machen können. Es war trotzdem interessant die Meinung der unterschiedlichen Bloggerinnen zu hören. Auch die ehrlichen Antworten gefielen mir sehr gut. Sarah von ThisisJaneWayne gab ehrlich zu, in einer gewissen Weise konsumsüchtig zu sein, denn sie geht gerne in Restaurants essen, trinkt gerne ein Glas Wein und geht sehr gerne shoppen. Ich hab mir darüber eigentlich noch kaum Gedanken gemacht. Ich denke in der heutigen Zeit, gibt es sehr wenige Leute, die nicht einer gewissen Konsumsucht verfallen sind. Denn ich muss ehrlich sein, wenn ich shoppen gehe oder Lust habe in ein Restaurant essen zu gehen, mach ich mir nur sehr selten Gedanken darüber, ob denn das jetzt wirklich sein muss. Wie seht ihr das, seht ihr euch als Konsumsüchtig?

    Session 3/Tag 2: Bloggerszene: Was fehlt ist Mut?
    Session Leiterin: Iwona  (ivy.at)
    Diskussionsrunde mit Iwona  (ivy.at), Uschi  (foxy.at) und Madeleine  (dariadaria.com)
    Die letzte Session drehte sich ganz um das Thema Mut. Iwona und Uschi haben ihren Teil wie einen Vortrag aufgebaut, sie hatten sogar Power Point Präsentationen dabei. Ich finde, die beiden waren wirklich gut vorbereitet, doch ich hätte mir hier lieber eine lebendige und offene Diskussionsrunde gewünscht.  Es ging eigentlich währende dem “Vortrag” hauptsächlich darum, dass mehr Mut, Ehrlichkeit und eine eigene Meinung von Bloggern gewünscht wird. Dass man bezahlte bzw. gesponserte Reviews richtig kennzeichnen muss (da es auch gesetzlich vorgeschrieben ist)und dass man seine ehrliche Meinung zu den Produkten preisgeben soll. Auch die Glaubwürdigkeit von bezahlten Reviews war ein großes Thema. Natürlich hat auch Madeleine ihre Meinung preisgegeben und gemeint, dass sie über Dinge die ihr nicht gefallen, erst gar nicht auf ihrem Blog schreibt.
    Ich muss ehrlich gestehen, dass ich das auch meist so handhabe, aber vielleicht ist das nicht immer der richtige Weg und man sollte auch mal schlechte Reviews veröffentlichen. Doch ich denke mir dann wieder, wieso Zeit für negative Sachen verschwenden, wenn es doch auch so viele gute Dinge gibt über die man Berichten kann.
    Wer sich für die Sessions interessiert. Sie werden HIER nach und nach Online gestellt.

    Ich hatte großen Spaß an diesem Wochenende und habe wieder ein paar neue echt liebe Blogger kennengelernt. Das Fashion Camp hat mich auch ein bisschen gepusht und meine Motivation zum Bloggen ist noch größer als zuvor. Zum Schluss kann ich nur sagen Danke für dieses Event und dass ihr mir die Möglichkeit gegeben habt daran teilzunehmen. Ich freue mich schon aufs nächste Jahr.

    Was wäre ein Bloggerevent ohne Goodie Bag – sieht das nicht unglaublich toll aus.

     

    Zum Schluss gibt es noch ein Foto von meinem Outfit am Sonntag. :)
  • Peek & Cloppenburg Roadshow

    Peek & Cloppenburg Roadshow

    Am Donnerstag Abend lud Peek & Cloppenburg zum Late Night Shopping und zu einer Fashionshow, bei der die neuesten Herbsttrends präsentiert wurden. Letztes Jahr habe ich bei dieser Veranstaltung noch gearbeitet und die Einlasskontrolle gemacht. Dieses Mal durfte ich dank woman.at auch mal Gast sein.

     

    Ich war mit der lieben Iulia von TheCuteBerry bei diesem Event und wir hatten jede Menge Spaß. Wir ließen uns in der L’oreal Professionell Styling Lounge vom Headworks Team die Haare stylen, testeten die Cocktails aus der Dose von Conelly und lauschten der Liveband.Da wir auch die Fashionshow nicht verpassten wollten, stellten wir uns extra ein wenig früher an, doch wir mussten dann ziemlich lange warten, denn die erste Show war bereits voll. Das Anstellen für diese Show war ein bisschen mühsam und chaotisch, da sich die Leute von allen Seiten dazudrängten. Die Fashionshow selber war dann aber ganz nett. Es wurden die Herbst-Kollektionen von Gant, Paul Rosen, MarcCain und S. Oliver präsentiert. Die meisten Sachen haben mir eher weniger zugesagt, doch ein paar Teile waren dabei, die mir sehr gut gefielen. Nach der Show drehten wir noch eine Runde und machten uns dann auf den Heimweg, da wir schon ziemlich müde waren. Geshoppt habe ich an diesem Abend nicht. Ich muss meiner Geldbörse ja auch Mal eine Pause gönnen. Man muss aber auch sagen, dass mir nicht wirklich etwas sofort ins Auge gestochen ist, das ich sofort haben musste. Auch Hannah und Christina waren bei diesem Event und so lernte ich die  zwei Mädls aus Graz endlich einmal persönlich kennen. Es war ein echt netter Abend mit guter Musik, lieben Mädls, gutem Wein und vielen Klamotten.

     

    Cocktails aus der Dose von Conelly the Cocktailmakers – waren mir persönlich etwas zu süß.
    Beim Haare machen – Foto von Iulia
    Meine tolle Flechtfrisur. Foto von Iulia
    Die Beerenbande fertig gestylt.
    Live Musik von Lounge Express
    Gant
    farbenfroher Herbst- Gant
    tolles Outfit von Gant
    Paul Rosen
    S. Oliver Selection- diese Kollektion hat mir nicht so gut gefallen
    MarcCain
    Diese zwei Teile von MarcCain haben mir besonders gut gefallen. College Jacke (links) & Strickweste (rechts)
  • taverna di bibbiano

    taverna di bibbiano

    Nachdem wir den Nachmittag in San Gimignano verbracht hatten, meldete sich der Hunger. Es wurde Zeit für das Abendessen. So machten wir uns auf die Suche nach einem netten Restaurant. Am Weg Heim entdeckten wir das Restaurant Agritusrimso Romantivo in Tavernva di bibbiano. Ich wusste sofort, da will ich unbedingt bleiben.

    Auf den ersten Blick wirkte dieses wirklich hübsche Restaurant etwas teuer, doch wir dachten uns, wieso nicht einmal etwas gönnen, wir sind ja immerhin auf Urlaub. Nicht nur die Aussicht und das Lokal selbst waren traumhaft, auch das Essen war wirklich hervorragend und die Kellnerin sehr zuvorkommend. Ich habe in meinem Leben noch nie so gute Spagetti gegessen und auch die Vorspeise war einfach fantastisch. Zu unserer Überraschung, war es dann auch nicht einmal teuer.  Es war echt ein wunderschöner Abend, an dem einfach alles perfekt war.

    entzückende selbstgemachte Speisekarte
    Vorspeise – Roastbeef mit Salat und Trüffel
    Ich hatte Pici of Siena zone cabonara mit Spargel, Trüffel und Parmesan.
    mein Freund hatte den gegrillten Hasen
    traumhafter Ausblick auf San Gimignano
    und als Nachtisch gab es natürlich Panna Cotta mit Minze
    Solltet ihr euren Urlaub also in der Toskana verbringen, müsst ihr unbedingt in diesem Restaurant vorbeischauen.
  • tuscany impressions

    tuscany impressions

    Da die Woche einfach viel zu wenig Tage hat und ich in der nächsten Zeit einige tolle Blogbeiträge für euch geplant habe, gibt es heute eine Menge Fotos auf meinem Blog. Ich habe beschlossen, meine Woche Toskana in einem großen Beitrag zusammenzufassen, in dem ich meine besten Urlaubsfotos mit euch teilen möchte. Sei es von unserem tollen Haus in Lilliano, unserem kleinen Spaziergang durch Florenz und San Gimignano oder dem leckerem Essen. Es war ein wirklich schöner und vor allem erholsamer Urlaub. Ich habe die Woche so richtig genossen. Nun aber zu den besten Eindrücken unserer Toskanareise.
    traumhafter Sonnenuntergang
    meine besten “Schnappschüsse” vom Vollmond (unbearbeitet)
    UNSER HAUS – Lilliano – Casa Bettini
     Blick aus unserem Zimmer
    typisches Haus in der Toskana
    der traumhafte Pool
    Lea & ich
    drinks at the pool – Photo by my Boy
    SAN GIMIGNANO
    San Giminiano von der Entfernung
    kleine enge Gassen und an jeder Ecke Delikatessengeschäfte
    ein kleines wirklich sehenswertes Dörfchen
    FLORENCE

    Ausblick von der Ponte Vecchio

    Der Dom von Florenz – David Nachbildung vor dem Museum
    FOOD & DRINKS
    T-bone Steak – Spezialität in der Toskana

    Antipasti in der Toskana


    Meine Lieblingspizza gibt es natürlich auch in Italien – Rucola, Mozzarella, Rohschinken, Parmesan
    In den nächsten Tagen gibt es noch einen extra Beitrag über ein wirklich traumhaftes Restaurant in der Toskana, dass ich euch auf keinen Fall vorenthalten möchte.