Kategorie: Style

  • Wir sind schön für uns – mein Weg

    Wir sind schön für uns – mein Weg

    Wir sind schön für uns – so heißt der Titel der neuen dm österreich Kampagne, von der ich ein Teil sein darf. Es geht vor allem darum sich selber gerne zu haben und zufrieden mit sich zu sein. Vor allem wir Frauen kämpfen immer und immer wieder damit und haben oft etwas an uns selber auszusetzen. Wie gerne wäre ich größer, schlanker und begabter. Ist es ok so wie ich bin?
    Sich selber schön zu finden und gern zu haben ist nicht immer leicht – Oft wird das Selbstbewusstsein von Zweifel überschattet. Doch eigentlich ist das totaler Schwachsinn, denn wir haben alle keinen Grund dazu.

    Jeder Mensch ist einzigartig. Wir sind alle unterschiedlich und genau das macht uns doch so besonders. Niemand ist perfekt und das ist auch gut so, wir sind alle auf unsere Art und Weise schön.
    Gemeinsam mit Sophie, Julia und Denise habe ich mich zum Thema Schönheit und Selbstbewusstsein unterhalten und es ist ein unglaublich nettes Video dabei raus gekommen. Wir sind 4 total unterschiedliche starke Frauen, die in den letzten Jahren gelernt haben sich selber schön zu fühlen und sich selber zu lieben. Doch der Weg zu mehr Selbstbewusstsein war vor allem bei mir ein sehr langer, von dem ich euch heute mehr erzählen möchte.

    Ich glaube dieser Beitrag ist einer meiner persönlichsten überhaupt und ich muss sagen, dass es mir gar nicht so leicht gefallen ist ihn zu verfassen. Immer und immer wieder habe ich zu schreiben begonnen und den Laptop dann doch wieder zugeklappt und gewartet.
    Ich war nicht immer so eine selbstbewusste Frau und wenn ich eine schlechte Phase habe, muss ich mich auch immer und immer wieder an der Nase nehmen, damit ich nicht in alte Muster verfalle.

    In der Unterstufe wurde ich als junges Mädchen von meinen Mitschülerinnen ziemlich mies behandelt und hatte keine leichte Zeit. Eigentlich hatte ich nie Probleme in der Schule und hatte auch immer meine Freunde, doch irgendwann hat sich dann alles geändert und das nur weil ich nicht die Meinung einer Mitschülerin vertreten habe. Diese Zeit war unheimlich schwer für mich, denn die anderen Mädchen haben es mich wirklich spüren lassen, dass ich nicht dazugehöre und so wurde ich zur Außenseiterin. Die ganze Klasse hat sich gegen mich gestellt, weil jeder vor diesem besagtem MädchenAngst hatte und ich musste es sozusagen ausbaden – Kinder können ganz schön fies sein.  Natürlich habe ich mir sehr lange selber die Schuld dafür gegeben und habe trotzdem immer versucht wieder Anschluss zu finden, vergeblich. Meine Mutter hat sich dann sehr für mich eingesetzt und nach langem hin und her durfte ich Klasse wechseln, was am Anfang natürlich auch nicht leicht war, denn ich kannte dort ja niemanden. Es wurde aber besser und ich habe mich langsam in der Schule wohl gefühlt. Nachdem ich nach der Unterstufe in eine andere Schule gewechselt habe, wurde alles Gott sei Dank viel besser. Ich hatte endlich eine richtige Klassengemeinschaft und Freundinnen, obwohl ich auch hier immer versucht habe alle zu beeindrucken. Jeden Blödsinn habe ich mitgemacht, nur um dazu zugehören, auch wenn es wahrscheinlich nicht mal nötig gewesen wäre.

    Die Teenie-Zeit ist sowieso keine leichte Zeit. Man versucht herauszufinden wer man eigentlich ist und wenn man dann auch noch “bestraft” dafür wird wie man ist, macht es das ganze natürlich noch schwerer. Es hat bei mir wirklich sehr lange gedauert bis ich Selbstbewusst war und das auch ausgestrahlt habe. Die kommenden Jahre hatte ich zwar viele Freunde, aber ich wollte immer so sein wie die anderen Mädchen. Immer habe ich mich an anderen orientiert – was finden die anderen schön, was sagen die anderen dazu, ok dann mag ich das auch. Sehr lange habe ich zu allem ja und amen gesagt, denn ich wollte ja so sein wie die anderen und ihnen gefallen. Ich hatte irgendwie Angst ich selber zu sein, denn in der Unterstufe dachte ich ja, dass es falsch wäre so wie ich bin.

    Natürlich ist das immer besser geworden, aber ich hatte immer wieder sehr viel Selbstzweifel. Bin gerne in ein tiefes Loch gefallen und nur schwer wieder raus gekommen. Eigentlich schrecklich was so eine kleine Phase im Leben anrichten kann und wie lange man braucht bis man sich davon erholt. Ich habe diese Mobbing-Phase eigentlich ziemlich verdrängt und auch keine Gedanken mehr daran verschwendet – an vieles kann ich mich auch gar nicht mehr erinnern und weiß es nur von Erzählungen. Ein bisschen ist davon aber trotzdem ganz tief in mir hängen geblieben und hat mich so auch ein bisschen beeinflusst.

    Der Blog und natürlich auch die Menschen mit denen ich mich umgebe, waren in den letzten Jahren eine große Hilfe für mich und mein Selbstbewusstsein ist immer mehr und mehr zum Vorschein gekommen. Anfangs wollte ich natürlich noch jedem Trend hinterher, habe alles so gemacht wie die anderen – denn das kommt ja gut an, also kannst du auch so sein. Ich habe viel ausprobiert und irgendwann gemerkt, dass es am besten ankommt, wenn ich einfach so bin wie ich bin. Ich habe meinen eigenen Stil gefunden und eifere nicht mehr allem hinterher. Natürlich hat mir aber auch das viele positive Feedback sehr geholfen und mich in meinem Vorhaben gestärkt. Ich hatte lange das Gefühl, dass ich nicht wirklich etwas gut kann, nicht kreativ bin und nicht weiß wohin mit mir, doch eigentlich ist das ein totaler Schwachsinn. Man macht sich oft viel kleiner als man ist und sieht dabei so viele Dinge nicht.

    Auch an meinem Körper hatte ich natürlich immer etwas auszusetzen und da sind natürlich die Medien nicht immer sehr hilfreich. Man sieht so viele perfekte Menschen und möchte natürlich auch so aussehen. Vor allem die heutige Social Media Welt macht es einem noch schwerer mit sich selber zufrieden zu sein. Man muss aber versuchen das alles auszublenden, denn ganz ehrlich wenn wir alle so aussehen würden, gäbe es sicher wieder andere Dinge mit denen man nicht happy ist. Ich habe aber in den letzten Jahren gelernt mit mir im großen und ganzen zufrieden zu sein. Niemand ist perfekt und es wird immer irgendetwas geben was man ändern will. Deshalb ist es sehr wichtig, dass man lernt sich selber zu mögen und zu akzeptieren.

    Wir müssen lernen stolz auf uns zu sein und dürfen uns selber nicht so viel kritisieren, denn so stehen wir uns nur selber im Weg. Wir sind alle schön wie wir sind, mit allen unseren Fehlern und Makel. Jeder ist etwas besonderes und das müssen wir uns selber immer und immer wieder eingestehen. Sicher gibt es immer wieder Phasen in denen man in alte Muster zurückfällt und das ist auch ok so. Der Weg zur Selbstliebe ist ein sehr langer und steiniger und braucht einfach Zeit. Das muss man sich immer wieder vor Augen halten.
    Was mir persönlich unheimlich hilft mich gut zu fühlen und mich selber gerne zu haben, ist ein Lächeln. Ich stelle mich gerne vor den Spiegel und schenke mir einfach ein fröhliches ehrliches Lächeln. Ich sage mir, dass ich stolz auf mich bin und ich toll bin. Ich bin stolz was für ein Mensch aus mir geworden ist und was ich schon alles geschafft habe, obwohl ich es mir nicht zugetraut habe.  – Klingt vielleicht ein bisschen doof, aber es hilft wirklich und man fällt so weniger schnell in eine “traurige” Phase und mag sich einfach viel lieber.

    Wichtig ist auch, dass man sich selber immer wieder etwas Gutes tut. Sei es ein Beauty-Abend nur für sich, eine anstrengende Sporteinheit oder einfach ein Spaziergang mit dem Hund. Wenn man gut zu sich selber ist und versucht die negativen Gedanken auszublenden, dann mag man sich selber auch viel mehr und fühlt sich auch gleich schön.


    – In Zusammenarbeit mit dm österreich –

    Fotos: André Huber
    Video: Julia Schierer

  • stripes – over and over again

    stripes – over and over again

    Es gibt so Phasen im Leben da ist man unheimlich gerne für sich alleine und ich glaube ich befinde mich seit Ewigkeiten mal wieder mitten drinnen in so einer Phase. So wie momentan hatte ich das glaube ich noch nie, denn ich war/bin eigentlich jemand der unheimlich gerne unter Menschen ist – In letzter Zeit ist das aber ganz anders und es fühlt sich sehr gut an. Wenn die Sonne scheint schnappe ich mir Tobi und schlendere einfach durch die Gegend, lass mich treiben und mache mir Gedanken über Gott und die Welt. Am Abend nach dem Sport, setze ich meine Kopfhörer auf und drehe die Musik laut auf und gehe einfach mal zu Fuß nachhause. Oder ich sitze einfach nur gemütlich mit einem Glas Wein auf der Couch und entspanne (Mein Plan für heute Abend, nach dem Sport). Für mich sind diese Momente in den letzten Wochen sehr wichtig geworden, denn da kann ich mal so richtig aus meinem Alltag ausbrechen und mich nur um ich kümmern. Umso älter ich werde (oh gott wie das klingt), umso wichtiger ist es mir auch mal wirklich Zeit für mich zu haben. Ja und jetzt wo es wieder so schön draußen ist, macht es gleich noch viel mehr Spaß durch die Gegend zu schlendern, die Sonne zu genießen, vielleicht ein Eis zu essen und Leute zu beobachten. Diese hübsche Wand habe ich bei einen dieser Spaziergänge entdeckt und die liebe Denise war so nett und hat am Montag nach unserem Kinobesuch (ich müsst euch unbedingt die Schöne & das Biest anschauen) gleich ein paar Fotos von mir gemacht. Ich bin momentan wieder so verliebt in den 7. Bezirk und kann mir irgendwie gar nicht vorstellen, nicht so zentral zu wohnen.
    Gemütliche Jeans, Streifen und ein kuscheliger Cardigan – die perfekte Kombi für einen Montag der mal nicht ganz so stressig begonnen hat wie sonst. Dieses gemütliche Streifenshirt habe ich euch glaub ich schon tausend Mal gezeigt und wenn ich es weiter so regelmässig trage, wird es wohl bald zerfallen. Es gibt aber meiner Meinung nach nichts besseres als Streifen, denn sie werten einfach jeden einfachen Look auf.

    Hut: Boss Orange
    Shirt: & Other Stories (ähnliches HIER)
    Mantel: Ivy & Oak
    Cardigan: American Vintage 
    Jeans: Article of Society (ähnliche Hier)
    Schuhe: Adidas Stan Smith 
    Tasche: Chloe Faye
    Sonnenbrille:Ray-ban 
    Gürtel: Mango 

    Fotos: Denise – Over the top 

  • working out with nike – fitness update

    working out with nike – fitness update

    Da es schon lange keinen Beitrag mehr zum Thema Sportroutine gegeben hat und ich momentan wieder richtig motiviert und am sporteln bin, dachte ich mir ich erzähle euch heute wieder ein bisschen etwas zu meiner Routine und wie wichtig Abwechslung für mich ist. Ich habe wieder neue Sportarten ausprobiert und so viel Spaß wie die letzten Wochen habe ich beim Sport schon lange nicht mehr gehabt. Ich kann mich so richtig fallen lassen und auspowern und das Gefühl danach ist einfach unbeschreiblich. Nike hat mich mit tollen Trainingsklamotten ausgestattet und so bin ich gleich noch motivierter Sport zu machen. Die Nike Zoom Fearless sind für mich momentan die perfekten Trainingsschuhe, denn sie sind leicht und geben mir trotzdem genügend Halt bei meinen Sporteinheiten. Außerdem sehen sie richtig schön aus und neben der Funktionalität ist mir das Design natürlich schon auch wichtig – man will ja auch beim Sport gut aussehen, soweit das halt möglich ist. Ein weiteres Highlight neben den Schuhen sind die Nike Zonal Strength Tights. Ich glaube ich hatte noch nie so eine bequeme Sporthose wie diese hier. Sie sitzt wie eine zweite Haut, ist etwas höher geschnitten und verrutscht beim Sport nicht. Außerdem schmeichelt sie der Figur und das finde ich natürlich besonders gut.

    Dazu noch ein gut sitzender Sport Bh und ein kuscheliger Pullover mit coolen Rücken-Detail zum drüber ziehen und schon kann es losgehen. Mit so nem coolen Outfit macht es gleich noch viel mehr Spaß Sport zu machen. Die tollen Fotos hat übrigens der wirklich talentierte Konstantin gemacht und ich bin so happy mit dem Ergebnis.

    Sport BH – Nike Pro Indy
    Schuhe – Nike Zoom Fearless
    Hose – Nike Zonal Strength
    Pullover – Nike Dry

    So nun erzähle ich euch aber endlich mehr zu meiner momentanen Sportroutine und zwar versuche ich die mal wieder so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. Nach meiner Australienreise hat mich der Jetlag so richtig aus der Bahn geworfen und das obwohl ich mich sogar am anderen Ende der Welt regelmässig sportlich betätigt habe. Nachdem ich mich nach 2-3 Wochen wieder gefangen hatte, dachte ich mir es wird Zeit wieder anzufangen, denn der Sport ging mir schon richtig ab. Ich wollte aber nicht gleich wieder Vollgas loslegen und es stattdessen langsam angehen. Oft ist es nämlich so, dass ich dann nur schnell demotiviert bin, wenn es nicht gleich wieder so läuft wie vor der Pause. Deshalb einen Schritt nach dem anderen, wobei das sich sehr schnell geändert. Ich war bei Supercycle Vienna zu Besuch und habe eine Sportart für mich entdeckt die mir unheimlich viel Spaß macht. Mittlerweile bin ich richtig addicted und mindestens 2 Mal die Woche geht es für mich aufs Rad. In guten Wochen bin ich sogar 4 Mal im Studio. Es fühlt sich einfach richtig gut an, sich bei coolen Sounds so richtig auszupowern. Außerdem habe ich momentan so eine kleine “Laufflaute” und ich kann mich nur schwer dazu motivieren in die Laufschuhe zu schlüpfen Das Workout bei Supercycle Vienna ist da der perfekte Cardio-Ersatz.

    Auch dem lieben Niki statte ich ca. alle 2 Wochen einen Besuch ab und lasse mich von ihm quälen. Da ich es momentan einfach gar nicht ins Fitnesscenter schaffe, wird bei Vitura mit Gewichten gearbeitet und das Krafttraining steht im Vordergrund.
    Ab und zu wenn ich Ruhe für mich brauche, schiebe ich eine Yoga-Klasse ein, entweder bei Retreat Vienna oder zuhause auf meiner Matte – am liebsten am Sonntagabend, denn das ist der perfekte Abschluss einer Woche.
    Ja und zum Schluss möchte ich euch von meiner neuesten “Entdeckung” erzählen und zwar war ich das erste Mal boxen bei Backyard. Schon echt lange wollte ich es mal ausprobieren und letzte Woche war es endlich soweit. Es war echt eine anstrengende Einheit und ich bin so richtig ins schwitzen gekommen, aber es hat unglaublich viel Spaß gemacht. Neben Springschnurspringen, Bauch und Beinübungen, standen natürlich die Boxgrundlagen an der Tagesordnung. Da ich koordinativ sowieso nicht wirklich begabt bin, ist es glaub ich ein sehr gutes Training für mich und wer weiß vielleicht wird das ja doch nochmal was mit mir und rechts und links.

    Das Fitness Boxen ist ein taffes Ganzkörpertraining, aber für jedes Fitnesslevel und Alter geeignet. Ich hatte immer ein bisschen Angst als Frau in ein Boxstudio zu gehen, aber eigentlich ist das ein totaler Schwachsinn. Bei Backyard Vienna trainieren sogar echt viele Frauen und auch für mich geht es morgen gleich wieder in eine Stunde. Man kann übrigens ein gratis Probetraining besuchen und sich so erst einmal ein Bild davon machen. Wer schon immer mal in einen Ring steigen, oder gegen einen Sandsack schlagen wollte, der sollte bei Backyard vorbeischauen – es macht echt viel Spaß und der Muskelkater am nächsten Tag hat es in sich.
    Gestern hat das neue Studio im 4. Bezirk eröffnet und ich durfte dort nicht nur trainieren, sondern auch shooten. Ich freu mich auf jeden Fall schon auf die nächste Stunde und werde versuche auch das Boxen vielleicht ein bisschen mehr in meine Routine zu integrieren.

    Seit ein paar Wochen bin ich echt wieder voll dabei und es macht mir wie schon erwähnt so viel Spaß wie schon lange nicht mehr. Außerdem kann ich so richtig gut abschalten und den Alltag und auch die ganze Onlinewelt hinter mir lassen, was so richtig gut tut. Ich glaube aber der wichtigste Punkt ist, dass ich mir die Zeit wirklich nehme und konsequent den Computer abdrehe. Bewegung ist so unheimlich wichtig und man kann danach gleich wieder viel produktiver arbeiten. Ich hoffe es hält lange an und ich werde euch auf jeden Fall mit updates versorgen.




    – In Zusammenarbeit mit Nike –

    Fotos: Konstantin Reyer

    Danke an Backyard für die Location

  • Smile – Invisalign Update

    Smile – Invisalign Update

    Da ich erst heute wieder auf meine Zahnspange angesprochen wurde, dachte ich mir es wird mal wieder Zeit für ein kleines Update. Im Juni letzten Jahres habe ich mit meiner Invisalign Behandlung begonnen und ich bin echt super Happy damit. Klar dauert es ein bisschen, bis man sich an die Schienen im Mund gewöhnt hat, aber das ging bei mir Gott sei Dank recht schnell. Mittlerweile gehören sie einfach schon zu meinem Alltag und nur zum Essen gebe ich sie raus – es fühlt sich auch schon ganz komisch an wenn ich sie nicht drinnen habe und vergessen habe ich in den letzten 9 Monaten genau ein einziges Mal. Kurzzeitig hatte ich ein paar Probleme, da mein Weisheitszahn immer weiter raus gekommen ist und die Schiene somit etwas unangenehm war, aber von diesem nervenden Problem habe ich mich vor 2 Wochen getrennt und seitdem ist wieder alles gut. Die Schienen können dann übrigens auch einfach angepasst werden. Das kann man selber machen oder man bringt die Schienen einfach in der Ordination vorbei.

    Es ist echt unglaublich wie sich das Gebiss verschiebt und wie schnell man vor allem Veränderungen wahrnimmt. Auch von anderen Leuten habe ich bereits Komplimente für meine Zähne bekommen und das hört man natürlich sehr gerne. Vor allem das untere Gebiss, das mir immer ein Dorn im Augen war, ist mittlerweile wirklich schön gerade und alle Zähne haben genügend Platz. Sie schauen jetzt nicht nur echt schön aus, sondern auch das Zähneputzen wurde mir dadurch ganz schön erleichtert.
    Vor knapp 2 Wochen hatte ich mal wieder einen Kontrolltermin und habe meine letzten 9 Schienen bekommen. Ich konnte es erst gar nicht so recht fassen. Da ich die Schienen aber so brav trage, kann ich immer schon nach 1 Woche zur nächsten Schiene greifen und dann ist natürlich klar, dass es schneller geht. Da ich aber im April einen weiteren Termin habe, wo auch mein Gebiss wieder gescannt wird, freue ich mich noch nicht zu früh, denn wer weiß was noch kommt. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie lange es noch dauernd wird und vor allem das vorher und nachher Fotos zusehen. Ich werde euch hier gerne auf dem laufenden Halten.

    Beim Shooten gebe ich die Spange übrigens immer kurz raus, aber nicht weil sie mich stört, sondern weil mein Mund dann etwas entspannter auf den Fotos wirkt. Für diese Fotos habe ich sie aber natürlich drinnen gelassen.

    Hier findet ihr nochmal alle meine Beiträge zum Invisalign Schienen im Überblick:

    New Smile – Invisalign

    Die Planungsphase

    Die ersten 2 Wochen mit Schienen

    Invisalign Update inkl. Video 

     

    Ein kleiner Outtake darf natürlich an diesem Samstag nicht fehlen, habt noch einen schönen Abend.

  • Knowles Boots

    Knowles Boots

    Ich freue mich ja schon wirklich riesig auf den Frühling, aber ein bisschen traurig bin ich schon, dass die kalten Tage vorbei sind – der Grund dafür sind meine neuen Isabel Marant Knowles Boots. Seit einer halben Ewigkeit habe ich ein Auge auf diese Schuhe geworfen und habe es mir so lange durch den Kopf gehen lassen, ob ich sie denn wirklich bestelle soll – tja und dann kurz bevor der Winter vorbei ist, sind sie dann doch noch in den Warenkorb gewandert. Ich konnte mich auch sehr lange nicht entscheiden ob schwarz oder braun und da ich so viele schwarze Schuhe habe, dachte ich mir ich nehme die hellen – ist Mal ein bisschen was anderes und dazu passen tun sie eigentlich auch überall. Ja und ich bereue den Kauf dieser Schuhe keine Sekunde, denn sie sind so unglaublich bequem und warm, es ist ein Wahnsinn. Ich bin ja eigentlich kein Freund von Schuhen mit Absatz, auch wenn er versteckt ist, aber mit den Knowles kann sogar ich den ganzen Tag gehen, ohne schmerzende Füße zu bekommen. Jetzt könnt ihr mich sicher verstehen wieso ich ein bisschen wehmütig bin, aber der nächste Winter kommt ja wieder und ich überlege schon, ob ich sie mir nicht noch in schwarz holen soll.

    Jeans – H&M (ähnliche HIER)
    Schuhe – Isabel Marant Knowles
    Pullover – Na-kd
    Bluse – Asos (alt, ähnliche HIER)
    Tasche – Stella McCartney Falabella
    Jacke – Zara(alt, ähnliche Hier)

  • new color for spring

    new color for spring

    Jetzt wo es langsam wieder warm wird und der Frühling nicht mehr weit entfernt ist, habe ich mir gedacht es wird mal wieder Zeit für ein bisschen Veränderung. Ein Termin bei der lieben Carola, meiner Friseurin des Vertrauens und schwupps sind die Haare wieder hell. Vor dem Winter habe ich mich mal wieder von meinen blonden Spitzen getrennt weil ich mich schon satt gesehen habe, aber irgendwie hatte ich nach unserer Australienreise wieder so richtig Lust auf den sommerlichen Beach Look – kein Wunder bei den ganzen Beach Girls die dort herumlaufen. Ich bin auf jeden Fall super Happy mit dem Ergebnis und freu mich schon wenn die Haare mit Hilfe der Sonne vielleicht noch ein bisschen heller werden.

    Jeans: Diesel
    Bluse: Asos (ähnliche HIER)
    Sweater: H&M (ähnlicher HIER)
    Jacke: Worst Behavior (ähnliche HIER)
    Tasche: Pinko
    Schuhe: Adidas NDM xr1
    Schal: Acne Studios (ähnlicher HIER)
    Sonnenbrille: Ray Ban
    Laptophülle: veronique

    Fotos: Denise von Over the top 

  • in the streets of brisbane

    in the streets of brisbane

    Ich weiß ich bin euch noch den einen oder anderen Beitrag aus Australien schuldig und heute möchte ich endlich den Anfang machen. Es handelt sich zwar nur um ein Outfit, aber die Travel Diaries folgen noch, versprochen. In dieser Woche soll sich hier alles um Australien drehen – inspirierende Accounts, leckere Rezepte und natürlich die von euch gewünschten Reiseberichte. Ich habe so einige Dinge aufgeschrieben, die ich nach diesem Urlaub unbedingt mit euch teilen wollte, aber irgendwie ist das mal wieder im Alltagsstress untergegangen. Jetzt gehe ich es aber an, denn irgendwann muss ich ja mal anfangen die ganzen Fotos zu bearbeiten. Außerdem wäre es schade wenn ich meine ganzen Tipps & Eindrücke nicht mit euch teilen würde.
    Den Anfang meiner Australien-Reihe macht dieser sommerliche Look, den wir in Brisbane geshootet haben. In den 4 Wochen habe ich wirklich nur Urlaub gemacht und nichts gearbeitet, aber an diesem Abend hatte ich irgendwie Lust ein paar Fotos von meinem Outfit zu machen. Ich habe in Australien so einiges geshoppt und dieses Kleid von Seed Heritage war eines der Teile, die in meinen Koffer wanderten. Was mir besonders gut an diesem hübschen Traum aus Spitze gefällt ist, dass man es sowohl elegant mit hohen Schuhen, als auch mit Sneakers tragen kann. Da bei mir immer die flachen Schuhe siegen werden, ist mir so etwas unheimlich wichtig, denn sonst verstauben die Kleidungsstücke meistens im Schrank. Nicht nur der Laptop, sondern auch die Schminksachen sind im Koffer geblieben und es war richtig schön mal ohne Make Up herumzulaufen (nur die Augenbrauen mussten sein, denn ohne gehe ich nur ungern aus dem Haus). Wenn ich die Fotos so sehe würde ich mich am liebsten sofort zurück beamen, vielleicht nicht unbedingt nach Brisbane, aber auf jeden Fall nach Australien.

     

    Kleid – Seeds of Heritage (ähnliches HIER)
    Sneakers – Superga
    Tasche – Coccinelle (sehr ähnliche HIER)
    Sonnenbrille – Ray-Ban

  • waking up with weleda

    waking up with weleda

    Nach 4 Wochen Sonne, Strand und Meer benötigt meine Haut besonders viel Pflege, denn Australien hat es ganz schön in sich und so viel Sonne am Stück hat meine Haut schon lange nicht mehr abbekommen. Schon während meiner Reise habe ich mich immer mit hohem Sonnenschutz und Aftersun eingecremt, aber nichts desto trotz ist meine Haut ganz schön ausgetrocknet und schreit nach mehr Pflege. Damit die schöne Farbe auch lange erhalten bleibt und meine Haut wieder schön weich ist, heißt es jetzt Feuchtigkeit, Feuchtigkeit, Feuchtigkeit.
    Ich lege eigentlich sehr viel Wert auf die Pflege meiner Haut, denn man hat nur die eine und auf die sollte man auch wirklich gut aufpassen. Umso älter ich werde, umso mehr beschäftige ich mich auch mit solchen Themen und man merkt schnell, was gut für einen ist und was nicht. Vor allem bei der Körperpflege bin ich immer wieder auf der Suche nach neuen Produkten und probiere gerne etwas Neues aus. Deshalb möchte ich heute meine Erfahrung mit der Granatapfel Körperpflegeserie von Weleda mit euch teilen. Vor allem in der momentanen Jahreszeit bin ich ein großer Fan dieser Serie, weil sie der Haut unheimlich viel Feuchtigkeit spendet und ihr bei der Regeneration hilft – perfekt würde ich sagen.

    Die Granatapfel Körperpflegeserie von Weleda besteht aus einer Schönheitsdusche, einer Pflegelotion, einem Regenerations-Öl und einer passenden Handcreme. Die genauen Produktinformationen könnt ihr auch hier auf der Weleda Seite finden und nachlesen, denn ich möchte euch hier eher mehr von meinem “Testerlebnis” erzählen. Der Duft dieser Produkte ist genau meins – ich liebe es, am Morgen unter der Dusche zu stehen und von einem frischen angenehmen Duft umgeben zu werden. Irgendwie startet man da gleich viel besser in den Tag. Doch nicht nur der Duft der Granatapfel-Serie sagt mir zu, sondern auch die Wirkung bzw. das Gefühl bei der Anwendung ist ganz toll. Die Haut wird mit viel Feuchtigkeit versorgt und somit richtig gut gepflegt – nach meinem Strandurlaub genau das richtige. Sie fühlt sich weich und geschmeidig an und bekommt alles was sie braucht. Für mich gibt es nichts schrecklicheres als trockene Haut, da fühle ich mich überhaupt nicht wohl. Irgendwie habe ich auch das Gefühl, dass meine Haut mit dem Alter anspruchsvoller wird und noch leichter austrocknet. Da sind die reichhaltigen Produkte aus der Granatapfel-Serie wirklich perfekt für meine Bedürfnisse und eben auch für meine Haut. Vor allem die Pflegelotion hat es mir angetan. Dieses reichhaltige gut duftende Produkt, lässt sich unheimlich leicht verteilen und zieht schnell ein. Wenn man die Haut nach der morgendlichen Dusche mit Feuchtigkeit versorgt, dankt sie einem den ganzen Tag, oder auch länger. Seid ihr auch eher der Typ der zur trockener Haut neigt? Dann kann ich euch diese Produkte wirklich wärmstens empfehlen.

    Inspiriert von der Granatapfel-Serie von Weleda habe ich mir auch gleich noch ein leckeres Frühstück gezaubert. Ja, auch gesunde Ernährung spielt eine wichtige Rolle für eine schöne Haut und was gibt es besseres als das Lieblingsfrühstück einfach mit ein paar saftigen Granatapfelkernen zu verfeinern – meine neue absolute Lieblingskombination und der perfekte Start in den Tag.

    1 Avocado – Roggenbrot – 50 g Feta – Kresse – 1 Zitrone – Salz – Granatapfelkerne

    Kennt ihr die Produkte aus der Weleda Körpergranatapfel-Serie? Wenn ja welches Produkt ist euer Favorit?

     

    – In freundlicher Zusammenarbeit mit Weleda –