Kategorie: Restaurant Tipps

  • VIENNA – KUSSMAUL

    VIENNA – KUSSMAUL

    Es gibt doch nichts besseres als ein gemeinsames Frühstück am Wochenende mit Freunden. Vor knapp 2 Wochen hat es uns das erste Mal ins Kussmaul verschlagen und da ich schon ziemlich viel über dieses Restaurant am Spittelberg gehört habe, musste ich unbedingt hin. Seit Juli hat es geöffnet und mittlerweile sogar zwei Hauben, wenn ich richtig informiert bin. Einige meiner Freunde waren schon öfters dort und hatten eigentlich nur Gutes zu berichten, also wurde rechtzeitig ein Tisch für vier reserviert.
    Die Einrichtung ist wirklich wunderschön und ich habe mich dort sofort wohlgefühlt. Wir hatten unseren Tisch im Wintergarten, wo es irgendwie total gemütlich war. Ganz besonders begeistert war ich von dem tollen Geschirr von Bloomingville und am liebsten hätte ich gleich alles mitgehen lassen, ein Teller war schöner als der andere. Doch nicht nur die Einrichtung hat mich überzeugt, auch das Essen war wirklich gut. Die Auwahl ist relativ überschaubar, aber es ist für jeden etwas dabei. Ich mag es gar nicht, wenn die Karte ewig lang ist und man sich einfach nicht entscheiden kann was man denn essen soll. Für mich ist das immer besonders schwer, denn ich bin kein Mensch der gerne Entscheidungen trifft, also sollte man sich beim Essengehen mit mir immer genügend Zeit nehmen.Im Kussmaul hat es aber Gott sei Dank nicht so lange gedauert, bis ich meine Wahl getroffen hatte. Es gab nicht nur Frühstückmenüs sondern auch drei oder vier unterschiedliche Brunch-Menüs. Da bei denen aber jeweils 3 Cocktails inkludiert waren und ich nicht schon in der Früh betrunken sein wollten, habe ich mich dann doch dagegen entschieden. Bei mir wurde es letztendlich der English Muffin mit Spinat, das Schnittlauchbrot, ein Chai Latte und gemeinsam mit meinem Freund habe ich mir noch die Pancakes geteilt. Das selbstgemachte Brot war der Wahnsinn und ich hätte am Liebsten noch eines bestellt. Auch der English Muffin und der Chai Latte waren ausgezeichnet, nur die Pancakes waren mir eine Spur zu süß, aber das liegt einfach daran, dass ich keinen Zucker mehr gewöhnt bin. Zum Schluss musste noch die hausgemachte Limonade gekostet werden und da fand ich besonders toll, dass man auch mehrere bestellen konnte und dann einfach zwei kleine statt ein großes Glas bekam. Besonders lecker fand ich die Limonade mit Paprika und Zitrone, aber ich liebe ja so ausgefallene Getränke und es ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack.
    Auch das Personal war sehr nett. Wir hatten einen freundlichen und sehr aufmerksamen Kellner, wurden schnell bedient und man hat uns auch nie lange warten lassen, obwohl das Lokal doch recht voll war. Es hat wirklich alles gepasst und es gibt auch eigentlich nichts zu bemängeln. Ich weiß nicht genau was es war, aber irgendwie hat mir doch etwas gefehlt. Die Kellner waren total freundlich, doch eine gewisse HErzlichkeit, die ich von anderen Lokalen gewohnt mit hat mir gefehlt. Vielleicht bin ich aber einfach nur schon zu verwöhnt und erwarte mir zu viel. Wie gesagt ich fand den Besuch im Kussmaul wirklich top und kann es jedem nur empfehlen. Das nächste Mal werde ich am Abend vrobei schauen, denn auch das Essen und die Cocktails sollen hervorragend sein. Ihr solltet aber unbedingt rechtzeitig einen Tisch reservieren, denn das Restaurant ist immer gut besucht und ich weiß nicht ob man auch spontan einen Tisch bekommt.

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    Kussmaul

    www.kussmaul.at

    Spittelberggasse 12,

    1070 Wien

  • Landtmann’s Jausen Station

    Landtmann’s Jausen Station

    Wenn man mich nach meiner liebsten  Mahlzeit am Tag fragen würde, wäre das mit Sicherheit das Frühstück. Ein erfrischender Saft und ein Spiegelei nach dem Sport, ein langes gemütliches Frühstück am Sonntag im Bett oder einfach nur eine Schüssel Grießbrei oder Chiapudding mit frischen Früchten – die erste Mahlzeit am Tag ist einfach so vielseitig und unglaublich lecker. Früher habe morgens eigentlich nie etwas gegessen, doch mittlerweile geht es gar nicht mehr ohne. Wenn ich kein Frühstück bekomme kann der Vormittag mit mir ziemlich ungemütlich werden, denn mit leerem Magen bin ich unerträglich.
    Vor allem am Wochenede liebe ich es groß zu frühstücken – ob zu hause oder auswärts, es muss eine große Auswahl an süßen, salzigen und fruchtigen Speisen geben und der frische Orangensaft darf auf keinen Fall fehlen. Bevor unsere Endphase des Studiums begonnen hat (Masterarbeit schreiben und lernen), waren wir eigentlich ziemlich oft frühstücken und haben immer wieder neue Lokale ausprobiert. In letzter Zeit ist das ziemlich kurz gekommen, aber am vergangene Sonntag haben wir es endlich mal wieder geschafft. Bei meiner wöchentlichen Laufrunde durch Schönbrunn bin ich letzte Woche mal woanders abgebogen und bei der Landtmanns Jausen Station rausgekommen. Das kleine süße Lokal hat mich sofort angesprochen und ich wusste sofort, da muss ich ganz bald mal frühstücken.

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    Schönbrunn ist mein absolutes Lieblingsplätzchen in Wien und ich verbringen unheimlich gerne meine Zeit dort. Ich weiß nicht ob es damit zu tun hat, dass ich als Kind ein großer Sissi Fan war und mich die Kaiserzeit sehr interessiert hat, aber für mich ist das Plätzchen einfach magisch. Die vielen verwachsenen Wege, die Gloriette, die beblumten Wiesen, das Schloss, es ist einfach wunderschön und ich kann mich daran nicht satt sehen.  Um aber jetzt nicht zu sehr vom Thema abzuweichen, am Donnerstag habe ich also die Jausen Station entdeckt, bzw. mal bewusst wahrgenommen und gleich einen Tisch reserviert. Der Mann am Telefon war super freundlich und so habe ich mich gleich noch mehr auf den Sonntag und das gemeinsame Frühstück mit meinem Freund gefreut.  Jausenstation_Berries&Passion3

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    Die Location ist wirklich entzückend, direkt im Park, mit bunten Holzstühlen und großen blauen Schirmen. Besonders viele Familien mit ihren Kindern waren an diesem Sonntag in der Jausenstation und es gibt sogar einen eigenen kleinen Bereich für die Kleinsten mit Sandkiste und Spielzeug.Wir hatten zwar reserviert, hätten aber auch so ohne Probleme einen Tisch bekommen (waren gegen halb 11 dort). Die Auswahl der Speisen ist eigentlich recht groß, aber doch überschaubar. Es gibt 5 zusammengestellte Frühstück Menüs, aber man kann auch alles extra bestellen. Nur Extrawünsche (ja *hust* ich hab leider oft welche) werden nicht so gerne gesehen, aber das ist auch ok so. Da wir so viel wie möglich probieren wollten entschieden wir uns für das Langschläfer Frühstück, das Kronprinzen Frühstück und für eine Portion Milchreis. Dazu gab es hausgemachten Eistee und Melonen Minz Limonade. Das Essen war wirklich ausgezeichnet und danach konnte ich mich kaum noch rühren. Die Portionen sind wirklich groß und man wird auch ohne zusätzlichem Milchreis satt, aber die Augen waren mal wieder größer als der Hunger, aufgegessen wurde trotzdem.  Für die musikalische Untermahlung sorgte eine Liveband und die Stimmung im Lokal war einfach perfekt. Ein Handsemmerl mit Marmelade,  guter Musik und Blick auf den Schlosspark genießen – Kann es eigentlich besser sein? Nein.
    Ein paar der Kellner wirkten ein bisschen gestresst, da doch einiges los war, aber sie waren trotzdem sehr freundlich und das ist ja das wichtigste. Preislich ist die Jausenstation zwar nicht gerade billig, aber noch im normalbereich. Für ein Frühstück Menü zahlt man zwischen 6 und 14 Euro. Also mir persönlich hat es dort sehr gut gefallen, Location, Essen, Stimmung, alles hat einfach gepasst und wir hatten einen wunderschönen Sonntag und konnten das schöne Wetter vor dem großen Gewiiter noch auskosten.
    Die Fotos sind übrigens mit unserer neuen Kamera der Sony DSC RX100 III, mit der wir super Happy sind  entstanden.

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    Langschläfer FrühstückJausenstation_Berries&Passion12

    Jausenstation_Berries&Passion5Kronprinzen Frühstück

    Landtmann’s Jausen Station Meierei Schönbrunn

    Schloss Schönbrunn

    Kronprinzengarten

    A-1130 Wien

    http://www.landtmann-jausenstation.at/

     

  • Wörthersee – Seeschlössl Velden

    Wörthersee – Seeschlössl Velden

    Wohnen wie eine Prinzessin, Frühstücken mit Blick auf den See und sonnen am hauseigenen Badestrand. Die Rede ist vom Seeschlössl in Velden. Das meiner Meinung nach schönste Plätzchen  am Wörthersee  (das ich gesehen habe)  möchte ich euch auf keinen Fall vorenthalten. Wir haben am Sonntag dort gefrühstückt und es war einfach traumhaft. Geräucherter Lachs, Roastbeef, Marmeladen, frischer Honig, Mango-Joghurt, ganz viele Beeren und anderes leckeres Obst, Gebäck, Käse, Antipasti und weiches Ei im Glas – ich war überfordert mit der großen Auswahl, die wir an den Tisch serviert bekommen haben und wusste gar nicht wo ich zuerst beginnen soll. Natürlich wurde alles gekostet und ich war wirklich begeistert und danach konnte man mich rollen, so voll war ich. Es war einfach der perfekte Abschluss, mit lieben Bloggerinnenim Garten  zusammensitzen, essen und plaudern, besser geht es einfach nicht mehr.
    Es war wirklich Liebe auf den ersten Blick, als ich das kleine Schlösslein, den blühenden Garten und den Seezugang gesehen habe wusste ich, da will ich nächstes Jahr mit meinem Freund ein Wochenende verbringen und am besten reserviere ich jetzt schon mal schnell ein Zimmer, denn was ich so weiß ist das kleine aber feine Hotel im Sommer immer restlos ausgebucht.

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    Das Frühstück kostet übrigens 35 und inkludiert alles, man bekommt eine große Auswahl an den Tisch serviert und auch Getränke sind inbegriffe. Normalerweise ist das ein ganz schön saftiger Preis aber für diese Lage, die große Auswahl und die Qualität ist das wirklich gerechtfertig.

     

    **  Die gekennzeichneten Fotos hat die liebe Mirela gemacht. Danke fürs Ausborgen!
    * Die Kosten für dieses Wochenende hat die Region Wörthersee getragen. Dieser Beitrag beinhaltet trotzdem meine eigene Meinung.
  • Detox on Demand – Uber & Juice Factory

    Detox on Demand – Uber & Juice Factory

    Dass ich ein großer Fan von der Juice Factory bin ist ja kein Geheimnis mehr. Alle paar Wochen nutze ich meine Mittagspause um mir ein Ciabatta und einen frischen Saft zu holen und wenn ich mal in der Nähe bin, führt kein Weg daran vorbei. Ich mag die Juice Factory einfach super gerne, ein tolles Konzept und nette Menschen – verständlich dass ich dort gerne bin oder?
    Seit meine Schwester dort arbeitet, habe ich noch einen Grund mehr öfters vorbei zufahren, auch wenn ich zugeben muss dass ich es in letzter Zeit eher selten geschafft hab, dank Lernstress, aber der ist ja Gott sei Dank vorbei. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich gefragt wurde ob ich die neue Aktion die diese Wochen in Kooperation mit Uber läuft testen möchte.
    Von Montag bis Mittwoch zwischen 9 und 14 Uhr könnt ihr euch 5 Säfte von einem Uber-Fahrer liefern lassen und das für unglaubliche 15 Euro. Solltet ihr also so wie ich in den letzten Tagen auch zu viel gegessen haben und wollt einen Safttag einlegen, dann ist diese Woche die beste Gelegenheit dazu.
    Ich hab mich für 3 Tage Saft trinken entschieden, denn nach den letzten 2 Wochen (Hallo Pizza, Cordon Bleu, Burger & Co ) habe ich das bitter nötig. Abends werde ich mir aber vielleicht einen Salat oder eine Suppe gönnen, damit ich nicht hungrig schlafen gehe. Habt ihr jetzt Lust bekommen auf die leckeren Säfte aus der Juice Factory, dann flott sein 1 1/2 Stunden habt ihr heute noch Zeit und morgen geht es gleich weiter.

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    So funktioniert es:

    Ihr müsst euch dazu einfach die Uber App downloaden euch anmelden bzw. neu registrieren (mit dem Code Detox bekommt ihr 20 Euro für eure erste Fahrt gutgeschrieben).  Danach wählt einfach die Detox -Ansicht gebt eure Adresse an und klickt auf bestellen und schon machen sich die Säfte auf den Weg zu euch. Ich habe den Service heute morgen gleich getestet und der Fahrer war innerhalb von 12 Minuten bei mir und vor allem sehr freundlich. Die App ist total nutzerfreundlich und sehr einfach zu bedienen. Besonders lustig fand ich, dass man genau sehen konnte wo das Auto gerade ist. Ihr bekommt übrigens 3 unterschiedliche Säfte die sich auch perfekt zum detoxen eignen – Red Ruben, Golden Girl und Doc Hollywood. Gerade schlürfe ich Red Ruben meinen zweiten Saft und ich muss sagen er ist richtig lecker und freue mich auch schon auf den nächsten.

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    Wie findet ihr die Aktion und habt ihr sie vielleicht selber schon genutzt?

     

    * Dieser Beitrag ist in Kooperation mit der Juice Factory entstanden und die Säfte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Der Beitrag enthält trotzdem meine ehrliche Meinung.
  • the perfect trenchcoat

    the perfect trenchcoat

    Meinem Outfit nach zu urteilen, könnte es schon Herbst sein in Wien und das im Juni. Gestern hat das Wetter etwas zu wünschen übrig gelassen und es sah so gar nicht aus nach Sommer –  es war den ganzen Tag bewölkt, relativ frisch draußen und die Sonne hat sich nur zwischendurch blicken lassen. Normal würde ich das ja nicht so toll finden, immerhin hat der Sommer ja gerade erst begonnen, aber da ich momentan nur am lernen bin, war mir das ganz Recht. Den ganzen Tag habe ich also zuhause verbracht und in meine Bücher gestarrt. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie froh ich bin, wenn das endlich ein Ende hat, denn langsam nervt mich die Uni zw. das lernen gewaltig.
    Am Abend hatten mein Freund und ich genug von den ganzen Studien und Theorien und so haben wir beschlossen Essen zu gehen, um wenigstens ein bisschen raus zu kommen. Wir haben uns also schnell in bequeme Klamotten geschmissen und sind zum Said the butcher to the cow spaziert. Insgeheim habe ich mich ja über dieses Wetter gefreut, denn ich habe in Madrid endlich den perfekten beigen Trenchcoat gefunden, besser gesagt mein Freund hat ihn entdeckt und ich hatte schon Angst, dass er nun bis zum Herbst mit Preisschild in meinem Schrank hängen wird. Gestern war es am Abend aber so frisch, dass ich diese Chance gleich genutzt und ihn ausgeführt habe. Seit sicher 2 Jahren suche ich nun nach einem Trenchcoat in beige, doch irgendetwas hat mich immer gestört und irgendwann habe ich die Suche einfach aufgegeben. Jetzt bin ich endlich im BEsitz eines zeitlosen, schön geschnittenen Trenchcoat mit dem ich auch 100% zufrieden bin.

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    Trenchcoat – Massimo Dutti (ähnlicher hier)
    Top – Sheinside
    Jeans – Diesel (alt, ähnliche hier)
    Schuhe – Converse (ähnliche hier)
    Tasche – VjStyle
    Uhr – Michael Kors
    Gürtel – H&M

    Das Essen im Said the butcher to the cow war übrigens super, das Personal extrem freundlich und die Auswahl an Gins ist gigantisch.  Ich wollte am Dienstag einen Tisch reservieren, aber leider war bereits alles ausgebucht und die Dame am Telefon meinte 2 Wochen vorher sollte man unbedingt anrufen. Wenn wir aber nur zu 2 sind, sollen wir doch einfach vorbeikommen, ein Plätzchen findet sich immer. Leider sind wir gerade zu der Zeit gekommen, wo alle Tische neu besetzt wurden und so hätten wir doch ein Weilchen warten müssen. Wir haben uns dann einfach entschieden an der Bar Platz zunehmen und das war ganz bestimmt die richtige Entscheidung, denn so haben wir auch mitbekommen wie die Gins gemixt sind, welcher gut ist und konnten auch ein bisschen mit dem einer sehr netten Kellnerin plaudern. Die Burger und Steak Fries waren echt super lecker und auch der New York Cheesecake ist wirklich zu empfehlen. Zum Schluss gönnten wir uns noch einen Gin, bevor wir uns auf den Heimweg machten. Das Gesamtpaket hat dort einfach gepasst und es macht einfach so viel aus, wenn das Personal nett ist und das war dort total der Fall. Schon allein weil mich die große Auswahl an Gins so neugierig gemacht hat, muss ich dort nochmal hin, außerdem hat mich auf der Garnelen Burger angelacht, den ich das nächste Mal unbedingt probieren möchte.

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    Bacon Cheeseburger mit Steak Fries und Guacamole – Das Fleisch war schön rosa und der Laibchen knusprig – so wie es sich gehört

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    Natürlich habe ich mich für einen Gin mit Beeren entschieden, wie kann es auch anders sein.

  • food diary paris – part 2

    food diary paris – part 2

    Nachdem ich euch im ersten Teil meines Paris-Essens-Tagebuch viele Frühstücks-Tipps gegeben habe, geht es heute weiter mit vielen tollen Restaurants und ähnlichem. Hier ist wirklich für jeden etwas dabei, von ganz günstig bis etwas teurer, wobei teuer bedeutet, dass ich nie mehr als 45 Euro für Essen & Trinken ausgegeben habe. Ich finde man kann schon mal mehr Geld für gutes Essen ausgeben und mir ist gutes Essen wirklich wichtig, aber auch günstiges Essen kann richtig lecker sein.
    Ich hätte mir nie gedacht, dass ich so begeistert von dem Essen in Paris sein werde und wenn ich so die ganzen Fotos betrachte, läuft mir gleich wieder das Wasser im Mund zusammen und ich möchte sofort in den nächsten Flieger steigen und weitere tolle Restaurants testen. Spenden dafür werden gerne in entgegengenommen :)

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    Le Camion Qui Fume – Best Burger.

    Als ich die Fotos auf dem Blog von Vicky, die übrigens ganz viele tolle Paris Tipps auf ihren Blog hat, gesehen habe, wusste ich da muss ich unbedingt hin. Ja ich weiß, nicht wirklich typisch französische Kost, aber die angeblich besten Burger der Stadt mussten einfach getestet werden. Der Burger-Wagen hat immer einen anderen Standort und man sollte sich daher vorher auf der Homepage erkundigen wo er gerade halt macht, außerdem wurde uns gesagt wir sollen unbedingt ein bisschen früher dort sein, denn sonst müssen wir ziemlich lange warten. Es war klar, dass wir total die Zeit vergaßen und natürlich nicht früher dort waren, aber wir hatten Glück wir mussten nur ca. 10 Minuten anstehen. Es gibt eine überschaubare Auswahl an Burgern und dazu (wenn man möchte) Pommes, man bestellt bezahlt, bekommt eine Nummer und wartet bis diese aufgerufen wird. Gar nicht so einfach wenn man kein Wort französisch spricht, aber die Sprachbarriere haben wir in diesen 4 Tagen öfters erlebt und immer sehr gut gemeistert.  Ich habe mich für den Barbecue Burger entschieden und ich sag es euch, der Burger war ein Traum. Das Fleisch innen schön rosa und ganz weich, die Sauce ein Traum und auch das Laibchen war wirklich lecker. Das einzige doofe, es gab rund um den Standort nichts zum Sitzen, also sind wir ein bisschen spaziert und haben die Burger dann in einem Park verspeist. Definitiv zu empfehlen und auch preislich (10 Euro für Burger & Pommes) total ok.

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     Les Cocettes- Christian Constant

    Wenn ich mich entscheiden müsste, welches Restaurant ich am besten fand, muss ich wohl sagen das Les Cocettes. Auch wenn es preislich ein bisschen teurer war (ca. 25 Euro für eine Hauptspeise), ist es wirklich empfehlenswert. In diesem Restaurant haben die Kellner sogar Englisch gesprochen und so wussten wir auch was auf der Speisekarte stand. Wir waren kurz vor 19 Uhr dort und haben gerade noch einen Tisch an der Bar ergattern können. Gegessen habe ich Spargel, mit Oktopus und ein Filetsteak mit Kartoffeln, das einfach nur butterweich und so lecker war. Dazu gab es ein Gläschen Rosé und Unmengen leckeres Brot. Das Personal war überaus freundlich und das Lokal selbst sehr nett, als wir gegen 8/halb 9 das Lokal verließen, stand davor schon eine lange  Schlange, also besser etwas früher kommen, damit man nicht all zu lange auf einen Tisch warten muss.

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    Candelaria – Mexican Food

    Ein wieder ganz untypisches französisches Restaurant ist das Candelaria, leider habe ich an diesem Abend so Hunger gehabt, dass ich ganz vergessen habe die Kamera zu zücken.Es wäre aber auch nicht so viel zum fotografieren da gewesen, denn das Mini-Restaurant war gesteckt voll, da wäre es wohl blöd gekommen, wenn ich ein paar Fotos gemacht hätte.  Das einzige Problem neben dem vielen Koriander den sie zum kochen verwenden, war nämlich dass es nur einen einzigen Tisch für 6 Personen und ein paar Plätze am Tresen gibt. Tja so kann dort man schon mit längeren Wartezeiten rechnen, wobei das jetzt kein Restaurant ist wo man stundenlang sitzen bleibt. Doch ich muss euch sagen es zahlt sich wirklich aus zu warten. Wir haben uns in der Zwischenzeit einen Cocktail und Guacamole in der dazugehörigen Cocktailbar gegönnt. Der Cocktail war sehr lecker nur hatte ich absolut keine Ahnung, was da genau drinnen war, weil ich auch hier kein Wort auf der Karte verstanden habe. Es war auf jeden Fall ein etwas ausgefallener und ich glaube, solche Cocktails findet man kaum in einer Karte. Nach den Cocktails konnten wir dann endlich, einen Platz am Tisch ergattern und unsere Tostadas und Tortillas mit Rindfleisch (natürlich mit Extrawünschen – ohne Koriander) bestellen. Sie waren so köstlich so das wir gleich eine zweite Runde orderten. Auch dieses kleine Restaurant, wenn man das überhaupt so nennen kann, ist wirklich zu empfehlen, es ist zwar ziemlich laut und viel los, aber ich ab und zu sind solche Orte auch ganz cool.

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     Fish La Boissonnerie

    Am letzten Abend wollten wir unbedingt Fisch essen gehen und entschieden uns für das Fish La Boissonnerie. Wir hatten mal wieder ziemlich Glück und konnten einen der letzten Tische ergattern und haben uns auch hier die Wartezeit erspart. Auch in diesem Restaurant war die Karte natürlich komplett in Französisch und als die Kellnerin versuchte uns die Karte zu übersetzen verstanden wir kein Wort. Keine Ahnung ob es an ihrer Aussprache lag oder daran dass ich Englisch schlecht war, aber so mussten wir einfach auf gut Glück bestellen und hoffen. Wir wussten zumindest was auf der Karte Fisch und was Fleisch war und da wir ja zum Fisch essen dort warten, war die Auswahl nicht mehr so groß.  Bei der Vorspeise konnten wir das Wort Muscheln herauslesen und so entschieden wir uns beide dafür. Ich kenne Muscheln normalerweise immer nur in Weißwein oder Tomatensauce, aber diese wurden komplett ohne (nur mit Zitrone und eingelegten Radieschen) serviert. Zwar schmecken mir Muscheln mit Sauce besser, aber es gibt gar nichts daran auszusetzen, sie waren wirklich ausgezeichnet. Bei der Hauptspeise wählte ich den Thunfisch und Nina den White Fish (wenn ich mich richtig erinnere). Natürlich war mein Thunfisch voll mit Koriander (Jackpot!), Gott sei Dank konnte ich die Blätter aber ganz leicht herunternehmen. Dazu gab es bei Nina Kartoffeln und bei mit Karfiol Püree mit Erbsen. auch das Hauptgericht war wirklich göttlich und wir haben mit Sicherheit die richtige Wahl mit diesem Restaurant getroffen, auch wenn das bestellen eher wie Lotto spielen war. Zum Schluss gönnten wir uns noch Crumble mit Creme Fraiche und Erdbeeren und ich kann euch sagen, danach konnten wir uns kaum noch bewegen. Auch der Wein war wirklich köstlich, auch wenn ich keine Ahnung hatte was genau für einer es war. Besonders begeistert war ich von dem selbst gebackenem Pita-Brot und ich glaube wir haben 5 Körbchen davon verdrückt, weil es so lecker war.  Hier haben wir zwar ein bisschen mehr (ich glaube 40 Euro pro Person) bezahlt, aber Fisch ist nun mal nicht billig daher völlig in Ordnung.

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    Snacks

    Corsi – Da wir so begeistert von dem Pita-Brot imFish La Boissonnerie waren und die Kellnerin immer auf die andere Straßenseite huschen und das Brot aus einem anderen Lokal holen sahen, mussten wir dort natürlich auch hin. Das Corsi ist ein kleines Sandwich-Lokal, wo man ganz viele leckere gefüllte Pitabrot-Sandwiches bekommt. Am letzten Tag vor unserer Abreisen haben wir uns noch eines gegönnt und es war richtig lecker, auch wenn mir der eingelegte Zwiebel vielleicht ein bisschen zu viel war.

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    Laduree -Hier solltet ihr unbedingt vorbei schauen, denn die Macarons sind einfach ein Traum. Eigentlich hat mir jeder geraten zu Pierre Hermé zu gehen, aber die Sorten (mit Olivenöl zb.) waren mir dann doch zu ausgefallen und so habe ich am letzten Tag noch ein Paar Macarons und ein Eclair bei Laduree gekauft. Mein Freund hat noch nie Macarons gegessen und daher habe ich ein paar unterschiedliche Sorten für mich und ein paar für ihn mitgenommen und eine war besser als die andere. Mein persönlicher Favorit war Vanille, aber auch Rose und Karamell waren ausgezeichnet. Der Spaß war zwar nicht billig, aber ab und zu kann man sich ja etwas gönnen, nicht wahr?

    Paris

    Eine Kette die man an jeder Ecke in Paris findet ist Paul. Vergleichen kann man dieses Cafe bzw. Bäckerei mit Starbucks nur das die Auswahl an Mehlspeisen um einiges größer ist. Wir haben uns nie hineingesetzt, da die Schlange immer sehr lang war und wir nicht warten wollten. Am letzten Tag haben wir uns dann aber noch zwei Eclairs gegönnt und an der Seine verdrückt und ich muss sagen sie waren fast die besten die wir dort gegessen haben.

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    Nach diesen 4 Tagen Fresserei habe ich mich gar nicht mehr getraut auf die Waage zu stellen, denn die wäre mit Sicherheit explodiert, aber was solls Essen ist einfach so etwas gutes und das muss man einfach genießen und wer viel Sp0rt macht darf auch Essen.

  • food diary paris – part one

    food diary paris – part one

    Achtung Achtung, dieser Beitrag ist nicht für hungrige Menschen geeignet und wird euch das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Wie angekündigt, gibt es heute den ersten Paris Beitrag. Am Wochenende habe ich es endlich geschafft die Fotos (und es waren zienlich viele) zu sortieren und zu ordnen. Was Sightseeing betrifft kann ich euch nicht wirklich viel Neues erzählen, da wir uns die üblichen Dinge die man in Paris besucht haben muss, angesehen haben. Ein Beitrag mit ein paar schönen Fotos folgt aber trotzdem, denn die will ich euch natürlich nicht vorenthalten. Was das Essen betrifft, gibt es aber doch einiges zu erzählen, denn wir haben uns durch einige Speisekarten getestet und uns den Bauch voll geschlagen. Da wir eigentlich nichts anderes getan haben, gibt es hier auch einige Tipps und so habe ich beschlossen zwei Beiträge daraus zu machen, denn ich möchte euch nicht mit Fotos überfluten. Den Anfang machen leckere Restaurants zum Frühstücken und Brunchen.

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    Boulangerie:

    An jeder Ecke findet man sie in Paris – die typischen kleinen Bäckereien. Wer diese einmal betreten hat, möchte sie auch gar nicht mehr verlassen. Es duftet nach frischen Baguette und die Auswahl an Mehlspeisen ist riesig. Am liebsten möchte man alles ausprobieren und sich durchs gesamte Sortiment kosten.
    Am ersten Tag haben wir beschlossen nicht frühstücken zu gehen, sondern uns eine Kleinigkeit in einer Bäckerei zu kaufen und weiter zu ziehen, denn unsere Food-Liste war sehr lang und wir wollten natürlich alles probieren. Also sind wir gleich hinein,  in die erste Boulangerie die sympathisch wirkte. Die Verkäuferin hat sich zwar geweigert mit uns Englisch zu sprechen, aber wir haben trotzdem bekommen was wir wollten. Erst ein paar Stunden in dieser Stadt und schon waren wir hin und weg, denn wir haben unsere Liebe für Schoko-Baguette auch Baguette Viennoise genannt und Vanille Eclairs entdeckt. Es gibt bestimmt ganz viele tolle Bäckereien, aber die Boulangerie Gérard (28 boulevard Beaumarchais/ 75011 Paris) kann ich euch auf jeden Fall ans Herz legen.

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    Eine weitere Bäckerei die allein nur wegen ihres Aussehens Pluspunkte gesammelt hat ist die Boulangerie des Invalides (14 ave Villars/75007 Paris). Alles war Pink eingerichtet und die Speisen echt schön und einladend angerichtet. Auch hier waren die Mehlspeisen ein Traum, wir haben wieder ein Schoko Baguette und eine Tarte mit Himbeeren und Erdbeeren verputzt. Jedoch gab es zwei kleine Minuspunkte, die aber nicht weiter schlimm waren. Die Speisen waren um einiges teurer, wenn man sich dazu entschied dort zu essen, aber nicht nur um ein paar Cent sondern fast um 2 Euro, was doch ein bisschen viel ist meiner Meinung nach. Wir haben uns die Sachen dann einfach einpacken lassen undsie  in einem Einkaufscenter (a la Steffl im Untergeschoß hinter den Stufen) verspeist. Ja und wie in so vielen anderen Bäckereien auch gab es hier keine Vanille Eclairs, doch die Auswahl war sehr groß und wir haben sehr schnell Ersatz gefunden.

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    Da wir aber nicht immer hinter den Stufen eines Einkaufszentrum frühstücken wollten, haben wir beschlossen doch lieber gemütlich Brunchen zu gehen. Die nächsten zwei Frühstücks-Lokale kann ich euch nur wärmstens Empfehlen und wenn ihr in Paris sein solltet ihr unbedingt dort frühstücken. Entdeckt habe ich sie auf dem Blog von Vicky von The Golden Bun, die eine Zeit lang in Paris gelebt hat und einige tolle Paris-Tipps mit ihren Lesern teilt.

    Egg’s & Co – 11 rue Bernard Palissy, Paris

    Dieses nette kleine Frühstückslokal wird mir sicher noch länger in Erinnerung bleiben, denn wir haben uns dort richtig überfressen.Danach viel uns nicht nur das Atmen richtig schwer, uns war total schlecht, aber nicht weil das Essen nicht gut war sondern, weil wir einfach nicht aufhören konnten. Das Lokal ist relativ klein und ähnelt irgendwie einem ausgebauten Bauernhof-Dachboden. Total lieb eingerichtet, Stühle mit Namen (mein Stuhl hieß übrigens Jacqueline) und schiefen Böden und Tischen. Es hatte einen ganz besonderen Flair und wir haben uns sofort wohl gefühlt. Auch die Kellner waren sehr freundlich und haben uns die Speisekarte übersetzt, da wir natürlich kein Wort verstanden haben. Wir haben uns für ein Brunchmenü mit Tee oder Kaffee, frisch gepressten Orangensaft, einem Ei-Gericht nach Wahl und Pancakes entschieden. Ich hatte zum ersten Mal Egg’s Benedict und muss sagen ich bin total begeistert. Am liebsten hätte gleich noch eine Portion bestellt so gut hat es mir geschmeckt. Auch der riesen Pfannkuchen mit Ahornsirup und Früchten war echt lecker, aber danach konnten wir uns kaum mehr rühren. Wir waren an einem Samstag gegen halb10 /10 dort und haben ohne Probleme einen Platz bekommen. Jedoch hat es sich dann doch sehr schnell gefüllt. Beim bezahlen haben wir noch Süßigkeiten, als kleines Ostergeschenk. Das Egg’s & Co ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

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    Marcel: 1 Villa Léandre, 75018 Paris

    Ein letztes wirklich empfehlenswertes Lokal zum Brunchen habe ich noch für euch und zwar ist das Marcel. Eigentlich wollten wir woanders frühstücken gehen, haben jedoch am Ostersonntag keinen Tisch mehr bekommen und sind dann spontan ins Marcel gefahren, da wir danach sowieso zum Sacré Coeur spazieren wollten. Die Gegend dort hat mich ein bisschen an Greenwich Village in New York erinnert – Backsteinhäuser, helle, begrünte Gassen und sehr modern. Auch das Lokal war sehr modern eingerichtet und hat uns sofort angesprochen. Wir wurden freundlich begrüßt und der Kellner, war überaus nett und auch sehr witzig und hat herum gealbert. Dieses Mal entschied ich mich für Egg’s Norwegian, die eigentlich wie Egg’s Benedict sind nur dass es statt den Schinken Lachs gab. Auf der Speisekarte standen aber noch so viele andere tolle Sachen, so dass ich auch noch Porridge bestellen musste. Die beste Wahl die ich getroffen habe, denn es war so lecker, zwar etwas süß aber die karamelisierten Bananen waren einfach ein Traum. Also ab mit euch ins Marcel und unbedingt Egg’s Norwegian (oder Benedict) und Porridge kosten.

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    Im zweiten Teil verrate ich euch dann, wo man gut Mittag- oder Abendessen kann. Ich hoffe ich habe euch mit meinen Bildern nicht all zu hungrig gemacht. Habt ihr einen Tipp für mich wo es in Wien gute Egg’s Benedict gibt, denn ich muss unbedingt ganz bald wieder welche essen.

  • barcelona – food & drinks

    barcelona – food & drinks

    Im September war ich ja für 5 Tage in Barcelona, was wir dort so gemacht haben, könnt ihr HIER und HIER nachlesen. Wir haben dieses Mal in einem Hotel gewohnt, da mein Freund das gerne so wollte. Doch ich weiß dass ich bei meinem nächsten BEsuch in dieser wunderschönen Stadt unbedingt ein Apartment, z.B auf GowithOH mieten möchte. Dort gibt es eine große Auswahl an Apartments und so kann ich auch bei meinem nächsten Barcelona Besuch in der MArkthale Mercat de la Boqueria einkaufen und meinen frischen Fisch selber zubereit. In diesem letzten Barcelona Beitrag geht es natürlich wie kann es anders sein um Essen und Trinken. Also solltet ihr hungrig sein, rate ich euch den Beitrag jetzt nicht weiterzulesen. In den 5 Tagen haben wir wirklich andauernd gegessen. Wir waren gerade erst Mittagessen und schon haben wir uns Gedanken über das Abendessen gemacht. Nach dieser Reise habe ich mich lange nicht auf die Waage gestellt, denn ich glaube dann hätte ich einen Herzinfarkt bekommen. Ich habe mich vor und während der Reise nach guten Restaurants erkundigt, denn gutes Essen im Urlaub ist einfach ein sehr wichtiger Punkt, wenn mein Freund und ich verreisen. Wo wir überall essen waren und wie es uns geschmeckt hat zeige ich euch jetzt. Wir waren echt in ganz unterschiedlichen Restaurants und es hat mir wieder gezeigt, dass man nicht immer in das teuerste Lokal gehen muss, um wirklich gut zu speisen.

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    Diagonal Mar Centre – Am ersten Abend waren wir viel zu müde um noch in die Innenstadt zu fahren und so sind wir einfach nur ins Einkaufszentrum (Diagonal Mar) nebenan gegangen und haben dort nach einem spanischen Restaurant gesucht. Was gar nicht so einfach war, denn der Foodcorner hat dort hauptsächlich aus Fastfood- Zeug bestanden. Wir sind dann doch noch fündig geworden und haben Meeresfrüchte Paella gegessen und Sangria getrunken (wie touristisch).
    Das Lokal war nichts besonderes, doch das Essen war wirklich sehr lecker und preislich total ok. Leider ist mir der Name entfallen, doch es war das einzige Restaurant, wo es auch Paella und andere spanische Speisen gegeben hat.

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    Agua -Am nächsten Abend haben wir beschlossen uns ein nettes Restaurant am Strand zu suchen. Wir gingen auf und ab und wussten erst gar nicht welches der vielen Restaurants wir ausprobieren sollten. Ich überließ meinem Freund die Entscheidung und so landeten wir im Agua, da es ihm von der Einrichtung am meisten zusagte. Die Restaurants sind am Strand etwas teurer und vor jedem Lokal wartet bereits eine Dame um dich ins Lokal zu locken, was mir persönlich total auf die Nerven geht. Ich möchte einfach nur einen Blick auf die Speisekarte werfen und mich dann selbst entscheiden. Im Agua stand jedoch niemand davor und ich glaube das war auch ein Grund wieso wir uns dafür entschieden haben. Eigentlich dachte ich mir ja, dass man am Strand schön und gut Fisch essen kann und wenn ich Fisch sage, dann meine ich einen Fisch im Ganzen. Leider haben wir nur ein Filet bekommen, doch das Essen hat trotzdem sehr lecker geschmeckt. Die Portionen waren zwar nicht gerade die größten, aber wenn man sich vorher noch eine Vorspeise gönnt, dann wird man schon satt. Das Restaurant war wirklich nett und das Essen gut, doch es hat mich nicht aus den Socken geworfen. Der Blick aufs Meer ist natürlich ein Pluspunkt, aber meiner Meinung nach werden diese “Schicki Micki” Lokale überbewertet.

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    La Paradeta – Dieses Fischrestaurant in El Born wurde mir von der lieben Sarah empfohlen. Es ist zwar nicht der feinste Schuppen und wirklich gut unterhalten kann man sich dort jetzt auch nicht, aber wer gerne Fisch und Meeresfrüchte isst, sollte dort unbedingt vorbeischauen. Vor dem Lokal steht meistens eine Schlange von Leuten, doch das Warten zahlt sich echt aus. Man sucht sich den Fisch (leider auch hier nicht im Ganzen) direkt von der Theke aus. Man bekommt dann eine Nummer und wird aufgerufen, sobald das Essen fertig ist. Wie gesagt es ist eher ein Restaurant wo man einfach nur isst und dann wieder geht und nicht ewig sitzt, aber das Essen war wirklich lecker und gar nicht teuer. Wir haben extrem viel gegessen, wer mich und meinen Freund kennt, weiß was das heißt und wir haben insgesamt nur 50 Euro gezahlt, was für Fisch und Meeresfrüchte wirklich nicht viel ist. nicht viel ist.

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    Das ist nur ein kleiner Teil von dem was wir gegessen haben.

    Florentine Cupcakes & Cookies – Bei unserem Spaziergang durch El Born habe ich diesen kleinen süßen Laden entdeckt und bin natürlich sofort hinein gehuscht und habe mir einen Cupcake gegönnt. Der Besitzer war total nett und hat gleich mit uns geplaudert und auch die Cupcakes waren wirklich lecker. Ich hatte einen Red Velvet mit Vanilla Cream.

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    La Bona Sort – (Paella) Zu Mittag überkam uns dann der Hunger und wir wollten ein Restaurant in El Born ausprobieren, doch wir konnten uns mal (wie immer) nicht entscheiden. Mein Freund wollte gerne einen Mexikaner ausprobieren, doch leider war der bis auf den letzten Platz voll und mir war es vor allem wichtig, dass wir im Freien saßen, denn das Wetter war einfach traumhaft. In einer kleinen Seitengasse entdeckten wir dann das gut besuchte Restaurant La Bona Sort, das einen netten Innenhof hatte und da es echt nett aussah und unser Hunger immer größer wurde, entschieden wir uns dafür. Wir hatten mal wieder Paella und Sangria, ja wir sind einfach große Fans davon. Auch in diesem Restaurant hat beides wirklich lecker geschmeckt und mir persönlich hat dort der Sangria am besten geschmeckt. Der Innenhof war total süß eingerichtet und überall hingen Vogelkäfige mit kleinen Kanarienvögel, die vor sich her zwitscherten.

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    Patagonia  – An unserem letzten Abend in Barcelona speisten wir in einem wirklich guten argentinischen Steakrestaurant, das mir von der lieben Marleene empfohlen wurde. Ein wirklich schönes Restaurant, mit netten Kellnern, gutem Wein und super Steak Mein Freund und ich hatten beide das Surf & Turf und dazu Gemüse und einen Ofenkartoffel. Da auch die Desertkarte einfach so viel versprachen haben wir uns nach dem Steak noch etwas Süßes gegönnt und auch das war wirklich lecker. Wir hatten dazu einen echt guten Rotwein und eigentlich bin ich eher eine Weißweintrinkerin, doch dieser Wein hat sogar mir sehr gut geschmeckt. Wenn ihr also mal in diesem Lokal seid, bestellt euch ein saftiges Steak und einen Trabiche Roble (Malbec 2011).

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    Llamber:  Da unser Flug erst am Abend ging, hatten wir noch Zeit ein letztes Restaurant zu Mittag zu testen und da die liebe Sarah so von diesem Restaurant geschwärmt hat, musste dort natürlich auch noch gespeist werden. Das Llamber befindet sie auch in El Born und nur ein paar Meter vom La Paradeta entfernt. Es ist ein ganz entzückendes Restaurant und die Einrichtung hat es mir sofort angetan. Wir entschieden uns für das 6 Gang Tappas Menü, und ein Glas Weißwein. Das Essen und auch der Wein waren wirklich ausgezeichnet und ich hätte mich am liebsten durch die ganze Speisekarte gekostet, doch leider waren wir erst am letzten Tag dort und nach dem Men war ich auch ziemlich satt. Es war aber bestimmt nicht mein letzter Besuch in Barcelona und beim nächsten Mal werde ich bestimmt wieder im Llamber vorbeischauen.

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