Für unseren Ausflug in die Stadt habe ich mich für ein ganz einfaches gemütliches Outfit entschieden und zwar meinen weißen Jumpsuit von Bik Bok, dazu bequeme Espadrilles von La Palmerie und meinen Strohhut, den es mir die ganze Zeit weggeweht hat, dank dem orkanartigen Wind der an diesem Tag herrschte. Auch wenn mich die Altstadt von Mykonos nicht so ganz überzeugt hat, zum Shooten war es einfach traumhaft. Die kleinen engen Gassen, die vielen weißen Häußer, blaue Türen und Fensterläden – einfach unbeschreiblich. Die Stadt selber ist ja wunderschön, aber die ganzen überteuerten Boutiquen haben mich einfach gestört und passen irgendwie sogar nicht zu Griechenland. Mehr Bilder aus Mykonos plus Video gibt es HIER.
Jumpsuit: Bik Bok // Hut H&M // Espadrilles: La Palmerie // Sonnenbrille: Ray Ban Clubmaster // Kamera: Olympus PEN EPL7
Damit ich euch die nächsten Wochen nicht nur mit Urlaubsoutfits zuspame, gibt es heute den ersten Look aus Berlin. Ich bin ja eigentlich kein großer Fan von der Fashionweek, aber irgendwie muss man trotzdem dabei gewesen sein. Ich habe mir auch dieses Mal nicht zu viel vorgenommen, damit ich meine Zeit in Berlin auch ein wenig genießen kann. Zu einer Show musste ich aber unbedingt gehen und zwar zu Lena Hoschek, denn ich finde ihre Arbeit einfach unglaublich. Lange habe ich hin und her überlegt was ich tragen soll, denn irgendwie muss es ja auch zur Show passen. Also habe ich mich für diesen geblümten rosanen Zweiteiler von Minkpink entschieden. Normalerweise sind Blumen und die Farbe rosa ja überhaupt nicht meins aber als ich diesen Rock gesehen habe, musste ich es einfach probieren. Dazu trug ich Converse, denn auch wenn es ein Girly-Look ist ein bisschen Lässigkeit muss einfach sein.
Nachdem ich euch letzte Woche die schönsten Instagram-Eindrücke gezeigt habe, gibt es heute endlich das versprochene Video und jede Menge Bilder von unserer Zeit auf Mykonos. Mit Fly Niki ging es für eine Woche auf die griechische Insel und wir haben jede Sekunde genossen. Auch wenn die Insel ziemlich teuer ist und irgendwie Ibiza ähnelt (obwohl ich noch nie dort war) hatten wir eine wunderschöne Woche. Unser Programm bestand jeden Tag aus sonnen, essen, ein bisschen mit dem Moped herumfahren und ins Meer springen. Deshalb habe ich dieses Mal auch nicht wirklich viele Tipps für euch. Gewohnt haben wir im Pietra e Mare, einem kleinen Boutique Hotel am Kalo Livadi, einem eher ruhigeren Strand, abseits vom Trubel. Das Hotel kann ich euch nur ans Herzen legen, doch ich möchte nicht zu viel verraten denn dazu gibt es noch einen extra Beitrag.
Von der Altstadt war ich etwas enttäuscht, denn es war mir irgendwie zu fancy. Wo man normalerweise kleine Standln mit netten Souvenirs findet, war in Mykonos eine Boutique nach der anderen und den Louis Vuitton Store nicht zu vergessen. Schön zum Anschauen war die Stadt aber schon, nur wenn man dort shoppen möchte braucht man einen dicken Geldbeutel.
Ich habe zwar keine Sightseeing Tipps für euch aber dafür kann ich euch an paar leckere Restaurants bzw. Tavernen empfehlen.
Monarch: Das Monarch ist ein eher gehobeneres Restaurant am Strand von Kalo Livadi. Man bekommt dort sowohl griechische Spezialitäten, aber auch guten Fisch und Sushi. Jeder der es gerne Fancy mag ist im Monarch genau richtig. Es erinnert ein bisschen an das Dots in Wien. Der Oktopussalat war wirklich köstlich und auch das überteuerte Moussaka hat gemundet. Es ist zwar nicht gerade ein billiges Restaurant aber Essen, Service und auch die Cocktails waren spitze.
O ti Apomeine: Diese kleine Taverne in Ano Mera wurde uns vom Hotel empfohlen und schon bei unserer Ankunft wusste ich, da gefällt es mir. Es ist eine sehr kleine und gut besuchte Taverne. Es kann also schon mal vorkommen, dass man ein wenig auf einen Tisch warten muss. Die Vorspeisen bringt der Chef auf einem riesigen Tablett und man kann sich einfach aussuchen was man möchte. So sieht man gleich was man bekommt, echt klasse. Eine Speise war besser als die andere und wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich auch nur von Vorspeisen ernähren können. Besonders gut fand ich den Hauswein, der schön süffig war. Wer es typisch griechisch und ganz einfach mag, der sollte unbedingt hier essen gehen. Da es aber eine sehr gut besuchte Taverne ist, geht es ein bisschen hektisch zu und lange verweilen ist dort nicht, denn der Chef möchte seine Tische gleich wieder den nächsten Gästen geben.
Taverna Apostolis: Auch diese kleine Taverne in Ano Mera wurde uns von den netten Angestellten im Hotel empfohlen. Unseren letzten Abend haben wir dort verbracht und gut gespeist. Mit Blick auf den Platz kann man dort den griechischen Kindern beim Spielen zusehen und leckeres Essen genießen. Das Personal ist super freundlich und der Chef kommt sich persönlich vorstellen. Die Tavernen in Ano Mera sind bekannt für ihre guten Fleischgerichte und man soll eher keinen Fisch essen, da dieser sehr teuer ist. Also hier eher die klassischen griechischen Spezialitäten bestellen.
Hippie Fish:Dieses Restaurant wurde mir von einer Freundin empfohlen und so haben wir uns sofort einen Tisch reservieren lassen. Hier gibt es nicht nur leckeres Essen und gute (starke) Cocktails, sondern es gibt auch einen schönen Sonnenuntergang inklusive. Preislich ist es wieder etwas teurer, aber für die Größe und Qualität der Speisen vollkommen ok. Nur mir dem Service war ich nicht ganz so zufrieden, aber ich kann euch gar nicht genau sagen was mich gestört hat. Es war einfach nicht so herzlich wie ich es mir erwartet habe. Im großen und ganzen ist es aber ein gutes Restaurant, wo man einen netten Abend verbringen kann. Reservieren von Vorteil und am besten einen Tisch weiter vorne mit Blick aufs Meer.
Taverna Vangelis: Bei dieser Taverne bin ich mir nicht ganz sicher ob ich sie euch wirklich empfehlen kann, denn wir wurden dort ziemlich über den Tisch gezogen. Oder haben einfach die falschen Speisen bestellt, denn wären wir bei den Vorspeisen geblieben wäre der Abend anders ausgegangen und ich würde von dieser kleinen Taverne schwärmen. Wir haben jedoch den Fehler gemacht und Fisch bestellt, was man in Ano Mera nicht machen soll, doch das haben wir erst danach erfahren. Ja und dieser Fisch, ich glaub es war eine Dorade hat 45 Euro gekostet. Also die Rechnung kam waren wir ziemlich baff und dachten zuerst der Kellner hat sich verrechnet. Auch hier war das Essen, also die griechischen Spezialitäten und auch der Hauswein ausgezeichnet, aber der Fisch hätte nicht sein müssen. Abgesehen vom Preis war er leider auch etwas trocken. Solltet ihr dieser Taverne also einen Besuch abstatten, dann Finger weg vom Fisch und auch vom Lamm, denn das war leider sehr fettig.
Taverna Fokos:Das einfache ist doch immer am besten und das trifft auch auf diese Taverne zu, die mein absolutes Highlight war. Die Taverne liegt sehr abgelegen an einem Naturstrand und wird ganz ohne Strom betrieben. Hier kann man richtig guten Fisch vom Grill essen und auch die Vorspeisen Variationen waren ein Traum. Die Muscheln und auch der Fisch waren köstlich, aber mein persönliches Highlight war der Brokkoli-Salat der nicht von dieser Welt war. Aber auch der Linsensalat und das Tarama waren sehr lecker. Abgerundet hat dieses Essen ein Cherry Crumble mit selbstgemachten Vanilleeis. Nicht nur das Essen war ausgezeichnet auch das Personal war unheimlich freundlich und zuvorkommend. Hätten wir mehr Zeit auf Mykonos gehabt, wäre ich dort ganz bestimmt nochmals hingefahren.
Kikis Taverne am Agios Sostis Strand soll auch traumhaft sein und wurde uns von vielen Seiten empfohlen. Die lange Schlange davor hat uns aber ein wenig abgeschreckt und deshalb haben wir uns dagegen entschieden. Es gibt aber für alle die warten gratis Getränke.
Hotel Pietra e Mare
Oktupussalat Monarch Restaurant
Taverne O ti ApomeineTop: Sheinside, Shorts: Levis // Tasche, Sonnenbrille: Mango // Espadrilles: H&M
Weiter gehts mit dem nächsten Urlaubslook aus Mykonos. Im Sommer greife ich sehr gerne zu hellen Tönen, denn man wirkt dadurch gleich frischer. Vor allem wenn man schon ein bisschen gebräunt ist. An diesem Abend habe ich mich an einen Look ganz in weiß gehalten gewagt und eine einfache luftige Bluse mit einer kurzen Spitzenshorts kombiniert. Dazu einen romantischen Fischgrätenzopf und meine geliebten Birkenstock und schon war ich ready für den Abend. Der Titel des Beitrages ist in diesem Fall etwas falsch, denn in Mykonos herrschte eher ein kleiner Tornado als eine leichte Sommerbrise. Deshalb habe ich meine Haare auch die meiste Zeit zugebunden getragen. Doch Summer Breeze als Titel klingt doch etwas besser also stürmische Tage.
Shorts, Hemd: Zara // Schuhe: Birkenstock Madrid // Sonnenbrille: Ray Ban Clubmaster // Nägel: Bobbi Brown: Nude
Heute gibt es den ersten Look aus Mykonos den ich gleichzeitig auch heute Abend bei der Cover-Pr Poolparty in Berlin tragen werde. Das Thema ist Boho Chic und ich finde da passt dieses Outfit einfach perfekt und da kann man ruhig den selben Look zweimal tragen. Als ich dieses Kleid beim Bik Bok Opening gesehen habe, wusste ich sofort das muss ich haben, denn es ist ein richtiges “Nina-Kleid” – schwarz, luftig und bequem = perfekt. Außerdem sah ich mich schon damit auf Mykonos herumlaufen und ja am liebsten würde ich dieses Kleid gar nicht mehr auszuziehen. Es schreit förmlich nach Sommer.
Ich habe heute leider kein Video für euch! Ihr müsst euch noch eine Woche gedulden. Da das Kleiderschrank aufbauen heute (ja trotz Hitze habe ich mir das angetan) länger gedauert hat als erwartet bin ich nicht zum Video schneiden gekommen. Stattdessen gibt es heute die ersten Schnappschüsse von unserem Urlaub auf Mykonos. 1 Woche haben wir es uns auf der griechischen Insel gut gehen lassen. Wirklich viel gemacht wurde nicht – an der Tagesordnung stand sonnen, essen, umdrehen und ein bisschen lesen.
Es war zwar sehr schön auf Mykonos doch die Altstadt und auch die Strände rundherum waren mir doch ein bisschen too much. Ein eigener Louis Vuitton Store, Fisch um 45 Euro und unheimlich viele übertrieben gestylte Menschen – all das findet man auf Mykonos und es geht hauptsächlich um Sehen und Gesehen werden. Unser Hotel war Gott sei Dank etwas abseits von dem ganzen Trubel und wir konnten ganz in Ruhe unseren Urlaub genießen.
In 2 Flugstunden ist man mit Fly Niki (die uns mit einem leckeren Essen im Flieger überrascht haben – Danke an dieser Stelle) auf Mykonos und kann sofort ins kühle Nass springen und in einer der vielen griechischen Tavernen (die sich zwischen den Nobel-Restaurants verstecken) gut speisen.
Kaiserschmarrn und Paprikhendl im Flieger
Diese Aussicht haben wir jeden Morgen beim Frühstück genossen.
leckeres Moussaka um unglaubliche 16 Euro.
ein bisschen windig war es
Lesen – Sonnen – Lesen – Sonnen
Jeden Morgen bin ich um 5 Uhr aufgewacht und habe mir den Sonnenaufgang angesehen. So schön, da steht man gerne auf.
griechisches Essen – Es gibt nichts besseres
Mein Lieblingsplätzchen im Hotel
Mit dem Moped die Insel erkunden
(starke) leckere Cocktails im Hippie Fish Restaurant
Ananas Liebe
Blau Weiß & Katzi – Deshalb liebe ich Griechenland so sehr
Nina & das Moped – Freut euch auf ein paar lustige Videos
So das war auch schon die erste Bilderflut aus Mykonos. Für mich heißt es jetzt Koffer packen denn morgen in der Früh geht es für 3 Tage nach Berlin zur Fashionweek und ich glaube es wird langsam Zeit, dass ich mir Gedanken mache was ich mitnehme.
Die letzten Tage war es hier auf Berries & Passion sehr ruhig und ich habe schon ein richtig schlechtes Gewissen, dass ich solange nichts von mir hören hab lassen.
Das hat einerseits damit zu tun, dass ich einiges von letzter Woche zum aufholen hatte bzw. habe. Ja und andererseits herrscht bei mir in der Wohnung gerade ziemliches Chaos, denn heute habe ich einen neuen Kleiderschrank bekommen und bevor dieser aufgebaut werden kann, muss natürlich einiges erledigt werden. Es ist bei mir also einiges los, doch besser viel zu tun und Stress als Langeweile. Außerdem geht es mir richtig gut und ich bin glücklicher denn je, also passt das so auch ganz gut. Heute gibt es noch einen letzten Look vom Wörthersee bevor ich euch dann mit vielen tollen Fotos aus Mykonos bombardieren werde. Diese Kombi konnte man in den letzten Wochen öfters an mir bewundern – Baggy Pants & Jeanshemd. Es gibt einfach keinen gemütlicheren Look an einem etwas frischen Wochenende. Doch das ist nun vorbei denn die Hitzewelle hat Wien erreicht und jetzt müssen diese Teile erstmal im Schrank bleiben und Platz machen für Shorts und luftige Tops.
Hose: Mango (Sale!) // Jeanshemd: Pimkie // Cardigan: Zara // Tasche, Sonnebrille: Mango // Schuhe: GAP
Gut erholt und braungebrannt bin ich nun auch schon wieder zurück aus Mykonos. Wir hatten eine wunderschöne Zeit in Griechenland, doch dazu mehr in den nächsten Tagen/Wochen, denn ich habe so einige Fotos mitgebracht. Heute möchte ich euch aber erstmal von meinem Wochenende am Wörthersee erzählen. Gemeinsam mit der lieben Klara war ich am Wake The Lake Festival und habe mich durch das große Sportangebot das es am See gibt getestet. Untergebracht waren wir im Feel Good Hotel in einer riesigen Suite mit einer noch größeren Terasse, die ich euch im gestrigen Beitrag schon gezeigt habe. Leider hat das Wetter nicht immer mitgespielt, aber davon haben wir uns natürlich nicht abhalten lassen, denn nass wird man bei Wassersport ja sowieso. Es gibt echt so eine große Auswahl an Sportarten die man am See machen kann und natürlich mussten wir alles ausprobieren. Vom Stand up paddling (kurz SUP), bis zum Blobben, Wakeboarden, Wasserski und Banane fahren war alles dabei. Mein Highlight war eindeutig das Wakesurfen, das ich schon bei Fetzy’s World im letzten Jahr ausprobiert habe. Nur dass die Welle am Wörthersee noch größer und einfacher zum Fahren war. Am liebsten wäre ich gleich gar nicht mehr aus dem Boot ausgestiegen und zwei Tage durch gefahren.
Doch seht selbst ich habe natürlich einige Fotos und auch ein Video für euch mitgebracht.
Ein paar bewegte Bilder gibt es von dem Spaß natürlich auch.
** In freundlicher Zusammenarbeit mit der Region Wörthersee.
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