Immer diese Dinge die in den Tiefen des Kleiderschranks verschwinden und über die man sich freut, wenn man sie nach einer langen Zeit wieder entdeckt. So ist es mir vor kurzem mit diesem gelben Shirt, das ich mir vor knapp einem Jahr in Barcelona (gar nicht mal so lange her) gekauft habe, ergangen. Ich hatte es ein paar mal an und dann habe ich es aus dem Blickfeld verloren, es verschwand zwischen den hundert anderen Kleidungsstücken in meinem Schrank. Daweil trage ich im Sommer unheimlich gerne bunte, fröhliche Farben und vor allem gelb gehört da dazu. Ja umso größer war die Freude, als ich es vor ein paar Wochen wieder gefunden habe und natürlich gleich ausführen musste. Diesen Look trug ich als ich mit Vicky und Maria von 2 girls 1 dress im Motto (mein absolutes Lieblings-Restaurant) essen war. Einerseits wollte ich doch etwas Schöners tragen, aber natürlich durfte der Gemütlichkeits-Faktor auf keinen Fall fehlen, also entschied ich mich für einfache Shorts und das gelbe Shirt und peppte den Look mit hübschen Loafers und einem hellen Blazer ein wenig auf. Dazu trug ich meine hübsche Brille von Le Specs die ich leider umtauschen musste, weil sie einen Verarbeitungsfehler hatte. Ich habe sie vor einem Monat beim Kauf die Glücklich Opening gekauft und die Rechnung natürlich nicht aufgehoben, denn was soll schon passieren mit einer Sonnenbrille. Naja sie kann kaputt werden oder wie in meinem Fall einen Verarbeitungsfehler haben. Gott sei dank waren die Leute bei Kauf dich Glücklich so nett und ich konnte die Brille ohne Probleme gegen ein anderes Modell tauschen. Leider gab es die Hey Macarena in dieser Farbkombination nicht mehr, echt schade denn die Brille fand ich einfach so klasse und war mal etwas anders.
Nachdem ich euchHIER bereits gezeigt habe was denn so alles mit muss auf einen Surftrip, gewähre ich euch heute einen kleinen Einblick in mein nicht so kleines Kosmetiktäschchen. Ich verwende zwar wenige und eigentlich immer die selben Produkte für mein tägliches Make-Up und im Urlaub schminke ich mich so gut wie gar nicht, aber was die Pflege betriftt habe ich immer ziemlich viel mit dabei. Ich packe am liebsten alle meine Lieblingsprodukte ein, auch wenn ich im Urlaub dann nur die Hälfte verwende. Ich nehme mir immer vor alles so wie geplant zu benutzen, aber meisten vergesse ich dann darauf (ich bin ein ziemlicher Chaot was das betrifft). Wenn ich nur ein paar Tage wegfahre, nehme ich ja meistens nur einen kleinen Koffer und deshalb darf auch wirklich nur das nötigste mit, doch bei 2 Wochen ist der Koffer entsprechend größer und somit auch mehr Platz.
Beginnen wir gleich mal mit der Gesichtspflege die sehr wichtig ist, hier packe ich immer ziemliche viele Produkte ein, die ich auch zu hause (wenn auch nicht konsequent und regelmässig) verwende. Für die tägliche Gesichtsreiningung benutze ich sehr gerne abwechselnd das La Roche-Posay Effaclar Waschgel** und den Origins GinZing Refreshing Scrub Cleanser**. Beide Produkte kann ich nur wärmsten empfehlen und gehören (fast immer) zu meiner täglichen Routine, wie gesagt verwende ich je nach Lust und Laune einmal das eine oder das andere, denn ein bisschen Abwechslung (nur nicht zu viel) tut der Haut ganz gut. Danach benutze ich eigentlich immer die Dr. Andrew Weil for Origins Mega Bright Gesichtscreme (die auch gleichzeitig Lichtschutzfaktor 30 hat) und Augencreme. Als mein Make a difference + Rejuvenating moisturizer leer wurde, habe ich diese neue Creme getestet und muss sagen ich bin noch zufriedener als mit der anderen und deshalb bin ich gleich dabei geblieben. Sie ist reichhaltig, spendet der Haut genügend Feuchtigkeit , fühlt sich gut an und zieht schnell ein, außerdem hilft die Augencreme sehr gut gegen Augenringe. Eigentlich nehme ich in den Urlaub nie eine Nachtpflege mit, da ich mich ja sowieso ausreichend mit After Sun Lotion eincreme, doch wenn ich zwei Wochen am Meer bin, kann es schon mal vorkommen dass ich einen ganz leichten Sonnenbrand bekomme, bzw die Haut einfach spannt und da ist die Biotherm Aquasource Nuit Feuchtigkeitsemulsion einfach genau richtig. Auch diese Creme spendet der Haut genügend Feuchtigkeit und ist angenehm kühlend, also perfekt nach einem Tag in der Sonne.
Im Urlaub kommt es zwar nur selten vor dass ich mich schminke, aber wenn dann darf natürlich ein Make-Up Entferner nicht fehlen und da ich am Meer meistens zu wasserfesten Mascara greife, ist es ganz wichtig, dass der Entferner auch diese gut beseitigt. Hier verwende ich meistens Produkte von Nivea, da ich da ganz zufrieden damit bin und diese auch nicht zu teuer sind.
Natürlich muss auf jeden Fall ein Deo (nicht am Bild) und ein Parfum mit, da ich aber nicht all zu viel Platz für mein ganzes Kosmetikzeug verschwenden möchte, wähle ich meinen Duft für den Urlaub eher nach der Größe aus. Das Coco Madmoiselle von Chanel, ist ein perfekter Duft für den Sommer und hat auch noch eine gute Größe zum mitnehmen. Außerdem packe ich auch noch gerne ein paar Proben ein, denn sie brauchen nicht viel Platz und so lerne ich auch noch neue Düfte kennen. Dieses Mal darf Honey von Marc Jacobs mit, der Duft hat mir auf den ersten Riecher ganz gut gefallen, mal schauen wie er auf der Haut wirkt.
Auch im Urlaub ist die Nagelpflege ein wichtiges Thema, denn man sollte sie auf keinen Fall vernachlässigen. Meistens lackiere ich mir noch einen Tag vorher die Nägel in meiner Lieblings-Farbe und packe noch zwei andere Nuancen ein, die zu all meinen Outfits (wird hier nicht so schwer Boarshorts & Bikini) passen. Dieser Urlaub ist ein Strandurlaub und deshalb habe ich mich für Essie Sole Mate & Maximillia Strasse her und Shark Tooth von Jessica Cosmetics** entschieden. Mal schauen wie lange die Farbe hält und wie oft ich wirklich zum lackieren meiner Nägel komme. Da wir zum Surfen in Portugal sind, werde ich wohl ziemlich viel Zeit im Wasser verbringen, aber am Abend gemütlich auf der Terasse sitzen und die Nägel lackieren das muss schon mal drinen sein. Damit auch die Pflege nicht zu kurz kommt habe ich mein Treatment Kit von Jessica Cosmetics** dabei. Es besteht aus Base Coat, Top Coat und pflegendem Öl und ist besonder gut für geschädigte Nägel. Außerdem hat es die perfekte Größe zum Reisen.
Was die Pediküre betrifft bin ich ziemlich faul, ja ich kann es gar nicht leiden meine Füße selber zu lackieren und zu pflegen. Ich weiß nicht wieso aber es geht mir ziemlich auf die Nerven und ich lasse es mir lieber von jemanden anderen machen. Deshalb war ich noch schnell vorm Urlaub bei Topkapiund hab mir eine Pediküre mit Lackierung gegönnt.Ich finde es gibt einfach nichts entspannenderes nach einem langen Arbeitstag, als die Füße hochzulegen und zu entspannen. Ich habe ja bereits die Gesichtbehandlung bei Topkapi getestet und muss sagen ich war auch dieses Mal wieder rundum zufrieden. Das Personal ist überausfreundlich und zuvorkommend und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen, auch wenn ich Füße nicht so gerne mag. Wenn ich mir meine Fußnägel selber lackiere sehen sie nie so schön aus (eh klar ich hab das ja auch nicht gelernt) und aus diesem Grund ist es mir lieber wenn ich in ein Studio gehe, wo ich gut betreut werde. Die Pediküre dauert eine halbe Stunde, es wird die Hornhaut entfernt, die Nägel gekürzt und gefeilt, gereinigt und eine Maske aufgetragen. Danach sucht man sich einen Lack von Jessica Cosmetics aus und schon gehts los, ich habe mich übrigens für die Farbe Confident Coral entschieden, weil sie einfach perfekt ist für einen Urlaub am Meer. Auch preislich ist das Topkapi Studio wirklich ok, man zahlt 40 Euro mit Lackierung und das finde ich für die Lage des Studios und den Service wirklich in Ordnung. Nach dem Urlaub steht dann der nächste Termin an, denn dann brauchen meine Füßchen sicher wieder ein bisschen Pflege.
Wenn man täglich am Strand im Bikini herumläuft, darf ein Rasierer auf keinen Fall fehlen. Ich bin ein großer Fan von den Gilette Breeze Klingen**, da man keinen Rasierschaum oder Duschgel benötigt und die Haut nach der Rasur Babyweich und glatt ist. Leider sind diese ziemlich teuer und ich bin dann immer zu geizig und greife dann doch wieder zu den normalen Klingen, die ich auch nicht gerade billig finde. Außerdem immer mit dabei mein Lieblingsduschgel von Origins das so unglaublich gut nach Ingwer duftet. Nach einem langen Tag am Strand ist dieses Duschgel einfach perfekt und total erfrischend, auch die Bodylotion ist immer mit dabei, wobei ich in diesem Urlaub eher zur Apre Sun greifen werden. Diese zwei Produkte mag ich einfach so gerne, dass ich sie immer wieder nachkaufe und im Fitnesscenter oder auf Reisen immer dabei habe.
Urlaub in Portugal bedeutet Sonne Sonne und Sonne – klar dass eine Sonnebrille nicht fehlen darf, leider musste ich dieses Modell von Le Specs zurückgeben, da es einen Verarbeitungsfehler hatte aber ich habe Ersatz gefunden und die neue Brille ist natürlich genauso toll und mit auf Reisen. Ganz wichtig ist natürlich ein Sonnenschutzfaktor, auch wenn man nicht so empflindlich ist, man sollte sich trotzdem immer eincremen. Mir reicht eigentlich ein Schutz mit Faktor 15 aber am Meer nehme ich dann doch lieber etwas mehr und packe die Day Long Ultra Sonnencreme** mit Faktor 30 ein. Um der Bräune aber ein bisschen auf die Sprünge zu helfen (wenn das bei mir überhaupt nötig ist), habe ich immer mein Kokosnussöl aus Thailand mit dabei. Auf dieses Öl schwöre ich wirklich, denn man kann es einfach für alles verwenden, sei es für Haarmasken, zum bräunen oder zum kochen, es ist einfach Spitze. Auch die Haare leiden unter der Sonne und damit sie ein bisschen geschützt sind und nicht so ausbleichen, verwende ich gerne den Sonnenschutz von MY Hair, einfach in die Haare sprühen und fertig.
Auch die Haar-Pflege darf auf keinen Fall zu kurz kommen, da ich aber momentan ziemliche Probleme mit meiner Kopfhaut habe, möchte ich meinen Haaren nicht zu viel zu muten und verwende nur das Kérasate Specifique Dermo Calm Shampoo und ein medizinische Shampoo, das mir die Hautärztin verschrieben hat. Es ist echt mühsam, meine Kopfhaut juckt, ist rot und schuppt, aber ich bin gerade dabei das in den Griff zu bekommen und hoffe dass das Shampoo aus der Apotheke (heißt Fungoral) etwas hilft. Für die Spitzen verwende ich jedoch weiterhin mein Haaröl von Matrix**.
Auch wenn ich mich im Urlaub wenig bis gar nicht schminke, habe ich meine liebsten Produkte trotzdem immer dabei, denn man weiß ja nie. Das Augenbraunpuder von Mac (das es leider nicht mehr gibt buuuh) muss einfach immer mit, denn ohne fühle ich mich nackt und auch wenn ich mich sonst gar nicht schminke, male ich meine Augenbrauen nach. Am Meer ist meine Haut eigentlich immer sehr gut, doch man weiß ja nie darum darf auch mein Concealer von Mac auf keinen Fall fehlen. Die wasserfeste Wimperntusche von Guerlain** ist perfekt für einen Urlaub am Strand, denn sie hält bombenfest und verschmiert gar nicht. Sogar der wasserfeste Make-Up Entferner tut sich mit dieser Wimperntusche schwer. Sie zaubert wunderschöne Wimpern und so kann ich sogar beim Surfen einen schönen Augenaufschlag haben, aber mal schauen ob die Wimperntusche auch das Salzwasser so gut übersteht. Außerdem nehme ich gerne einen Bronzer und einen Lidschatten (der auch als Bronzer verwendet werden kann) mit wobei man den Bronzer wahrscheinlich nach kurzer Zeit nicht mehr sehen wird, da ich sehr schnell braun werde. Sollten wir mal am Abend hübsch essen gehen oder mich die Lust nach Lippenstift überkommen habe ich noch zwei unterschiedliche Farben, einmal etwas knalligeres von Astor** und einmal ganz dezent von Guerlain** mit dabei.
Was nehmt ihr so mit wenn ihr in den Urlaub fährt? Ich weiß jetzt schon dass ich viel zu viel mit habe und wahrscheinlich nur die Hälfte verwenden werde, aber besser zu viel als zu wenig.
** Pr-Smaples Die gekennzeichneten Produkte wurden mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Dieses Outfit trug ich als ich vor kurzem mit meinen Freund Abendessen war, um meinen Geburtstag ein bisschen zu feiern. Da ich ja das Wochenende mit meiner Family im Riversurf Camp in der Nähe von Bratislava verbracht habe, war es auch wieder mal Zeit für ein bisschen Zweisamkeit. Für diesen Anlass, habe ich mich ein bisschen herausgeputzt und bin in mein neues Kleid von Sheinside geschlüpft. Als ich es bestellt habe, war ich mir nicht ganz sicher ob es denn auch passen wird, denn Sheinside schneidet doch eher kleiner und ich hatte etwas Angst, dass es zu kurz ist. Doch es saß perfekt und ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie viel Aufmerksamkeit so ein rückenfreies Kleid auf sich zieht. Die Leute auf der Straße haben geschaut, als hätte sie soetwas noch nie zuvor gesehen, aber ja das ist halt Wien oder besser gesagt Östtereich. Was Mode betriftt sind die Menschen hier sehr konservativ wie ich finde und manchmal nervt das schon ein bisschen, aber davon sollte man sich auf keinen Fall von irgendetwas abbringen lassen und weiterhin sein Ding durchziehen. Aus diesem Grund werde ich auch weiter rückenfreie Kleider, Hüte und Crop Tops tragen, irgendwann müssen sich die Menschen doch daran gewöhnen.
Juhu heute bin ich endlich an der Reihe und kann euch von unserem #5Blogger5Koffer Projekt, das wir gemeinsam mit Samsonite auf die Beine gestellt haben, erzählen. Wir sind 5 Blogger, die unterschiedlicher nicht sein können und doch haben wir einiges gemeinsam – Wir lieben das Bloggen, Wir lieben das Reisen und gemeinsame Sache machen wir auch gerne – also haben wir uns mal wieder zusammengetan und da hat es nicht lange gedauert und schon war unser Projekt Startklar. An 5 Tagen zeigen wir euch 5 Koffer mit unterschiedlichen Inhalten, denn auch unsere Reisen sind so wie wir, ganz unterschiedlich. Den Anfang hat bereits Vicky gemacht und euch gezeigt was sie für einen Aktiv Urlaub alles einpackt, danach ging es weiter bei Katii die für ihre Hochtzeitsreise mit dem Hotel California (ihrem tollen Bus) den Koffer packen musste. Ja und nun bin ich an der Reihe und zeige euch was ich alles für meinen Surfurlaub in Portugal dabei habe. Mein Samsonite Koffer ist der neue Cosmolite Spinner in der Größe 75 und als ich ihn das erste mal in den Händen hielt, dachte ich mir nur boah ist der leicht das kann doch nicht sein. Der Koffer ist 100% aus Curv material und kann angeblich nicht brechen – sehr gut denn eigentlich wollte ich schon immer einen Hartschalen -Koffer, doch ich hatte immer Angst ,dass er schnell kaput wird. Es ist echt unglaublich wie viel in diesen Koffer passt, obwohl er auf den ersten Blick gar nicht so groß wirkt. Ich glaube ich habe meinen neuen perfekten Reisepartner gefunden.
Normalerweise wenn ich verreise achte ich immer sehr darauf, dass ich nicht zu viel mit dabei habe (vielleicht geh ich ja Vorort auch ein bisschen shoppen?) und mache mir schon im Vorfeld Gedanke, was ich für Outfits ich wann tragen werde, meisten ist dann sowieso mehr im Koffer, aber ich versuche nur mitzunehmen was ich wirklich brauche. Doch wenn man zwei Wochen unterwegs ist und viel Zeit am Strand verbringt ist das ganze irgendwie schon schwerer. Außerdem hatte ich dieses Mal so gar keine Lust mich damit zu beschäftigen, also habe ich einfach eine Liste geschrieben und alles was ich mitnehmen möchte auf einen Haufen geworfen. Ja und dann wird versucht mit aller Kraft das ganze Zeug in den Koffer zu stopfen. Tja und dementsprechens sieht dann auch meine Kleidung aus und ich kann die Hälfte dann im Urlaub gar nicht tragen, weil es so faltig ist. Dieses Mal habe ich mir zum Ziel gesetzt, das ganze mit einem Plan anzugehen und so viel wie möglich in den Koffer zu bekommen. Gemeinsam mit meinem Freund habe ich mich an die Aufgabe herangewagt.
das alte Kofferpacksytsem der Nina – alles muss rein
So wurde also jedes Stück auf meinem großen Kleidungshaufen besprochen – wo kann ich welches Teil anziehen und einiges musste leider doch zuhause bleiben, mein Freund ist da ziemlich streng, musste ich leider feststellen. Doch es hat auch seine Vorteile, denn ich übertreibe da wirklich meisten und wenn er dann sagt “Wann willst du denn das alles anziehen”, denk ich mir OK dann bleibt dieses Teil halt da (aber das muss unbedint mit). Das meiste durfte aber Gott sei Dank in den Koffer und ich habe mit dieser Methode echt einiges untergebracht. Ich möchte euch hier nicht nur zeigen, was bei so einem Surfurlaub in Portugal auf keinen Fall fehlen darf, sondern euch auch ein paar Tipps geben, was das Koffer packen um einiges vereinfacht.
Zuerst kommen wir aber zu den wichtigsten Utensilien für den Strand. Da ich (noch) kein eigenes Surfbrett besitze, spare ich mir das zahlen von Übergepäck und leihe mir einfach eines im Camp Vorort aus. Doch ich habe natürlich meinen eigenen Wetsui dabei und hoffe, dass das Wasser nicht ganz so kalt ist und der Shorty auch wirklich reicht, denn eigentich möchte ich keinen Leihanzug tragen. Am liebsten wäre es mir natürlich wenn ich den Anzug ganz weglassen und mich nur mit Boardshort und Lycra in die Wellen stürzen könnte, doch das wird es wahrscheinlich nicht spielen, probieren werde ich es aber auf jeden Fall. Ganz wichtig sind natürlich Boardshorts, die ganz cool über den Anzug getragen werden, wenn man schon nicht surft wie ein Profi sollte man wenigstens wie einer aussehen. Am Strand dürfen natürlich auch Flip Flops, ein Strandtuch und die neue Sonnenbrille auf keinen Fall fehlen. Auch der Bikini ist lebensnotwendig, denn ich werde sicher nicht den ganzen Tag den Wellen hinterher jagen und auch ein bisschen in der Sonne bruzeln. An dieser Stelle kommt auch der Hut zum Einsatz, damit ich ein bisschen vor der Sonne geschützt bin und keinen Sonnenstich bekomme. Logischerweise habe ich nicht nur 1 Bikini (ich glaube es sind 10- ups, ein bisschen viel) und 1 Boardshort mit, denn da geht sich sonst etwas für 2 Wochen nicht aus.
Neben Surfen, Sonnen und Essen steht auch mein Kayla Workout am Programm, denn ich habe mir wirklich vorgenommen die 12 Wochen durchzuziehen und aus diesem Grund habe ich auch jede Menge Sport Klamotten dabei. Natürlich werde ich neben den Resistance Einheiten nicht auch noch 4 oder 5 Mal laufen gehen, das wäre verrückt und einfach nicht machbar, aber die Resistance Workouts möchte ich schon jede Woche durchziehen und vielleicht einmal (oder zweimal) am Strand laufen gehen – das wäre schon ganz nett, aber mal schauen wie es mir nach einem langen Surftag geht. Es sind also auch einige Sport-Bh’s und Shorts im Koffer gelandet. Da ich nicht weiß wo man dort laufen kann habe ich sicherheitshalber auch ein paar Shirts mitgenommen, man weiß ja nie, aber eigentlich habe ich vor am Strand nur mit Shorts und Sport-Bh zu laufen. Neben meinen Laufschuhen, durften auch die Nike Free im Koffer platznehmen, die für das Kayla Workout einfach besser geeignet sind. Meine Gewichte habe ich zwar nicht mit (da werde ich mit Wasserflaschen nachhelfen), aber die Springschnur (Ich hasse es so sehr und werde immer grantig) musste mit, denn die kann man nur schwer ersetzen und sie wiegt kaum etwas. Auch hier habe ich wieder mehr als nur eine Montur eingepackt.
Natürlich habe ich auch “normale Kleidung” dabei, denn am Abend werden wir sicher das eine oder andere Mal Essen gehen. Meine Sport und Surfausrüstung hat schon eine Hälfte des Koffers eingenommen, doch wie bekomme ich jetzt alles hinein ohne dass ich mich am Schluss draufsetzen muss? War gar nicht so einfach, aber ich habe es geschafft und hier nun ein paar Tipps von meiner Seite.
Tipp 1: Wenn ihr einen Hut mitnehmen und nicht im Handgepäck transportieren möchtet, dann füllt ihn mit Bikinis oder anderen Kleidungsstücken, damit er im Koffer nicht seine Form verliert.
2. Zuerst die großen Sachen in den Koffer packen und den Koffer dann mit den kleiner Sachen auffüllen.
3. Unterwäsche in einem Beutel geben, damit nicht alles im Koffer herumfliegt. Dieser Beutel von Victoria’s Secret ist zwar nicht der schönste, aber praktisch weil er eine Wash und eine Wear Seite hat.
4. Dinge die leicht Falten bekommen und man nach dem Flug dann nicht mehr tragen kann, einmal in der Mitte falten und einrollen, so sollten sie Faltenfrei bleiben. Gleich nach der Ankunft sollte man diese Dinge aber aus dem Koffer nehmen und hoffen dass sie es (faltenlos) überlebt haben.
5. Auch die Kosmetikprodukte in einen großen Beutel packen. Am besten einen nehmen der Fächer zum verschließen hat, damit die Kleidung geschützt ist sollte etwas ausläufen.
6.Schuhe in einen Beutel geben oder Sohle an Sohle in den Koffer legen, damit man die Kleidung nicht schmutzig macht. Ich lege sie immer zu den Sport- und Schwimmsachen, da ist es nicht so tragisch wenn doch etwas passiert.
7. Den Koffer sicherheitshalber auf die Waage stellen, damit man dann am Flughafen keine böse Überraschung erlebt. Die Koffer von Samsonite sind so leicht, dass man wirklich viel einpacken kann. Ich habe mit Übergewicht gerechnet und hatte dann “nur” 20,5 Kilo, da kann ich ja sogar noch etwas mitnehmen aus Portugal.
Ja und so sieht mein Koffer dann aus wenn er fertig gepackt ist, noch nicht perfekt, aber ich glaube ich habe meine Arbeit nicht schlecht gemacht, vor allem wenn man sich nochmal das erste Foto genauer ansieht. Ich bin gespannt ob ich nach den zwei Wochen auch alles so schön wieder in den Koffer packen werde (ich bezweifle es sehr) und wie viel von meinen Klamotten ich wirklich tragen werde, denn ich habe mit Sicherheit viel zu viel mit, aber besser zu viel als zu wenig, so habe ich wenigstens genug Auswahl und kann jeden Tag einen anderen Bikini am Strand tragen.
Doch nun kommen wir zu dem besten Teil an diesem Projekt – Auch für unsere lieben Leser haben wir uns etwas überlegt und zwar könnt ihr ein Samsonite Koffer-Set (Cosmolite 55 & Cosmolite 75- Farbe frei wählbar) gewinnen, ist das nicht toll? Was ihr genau dafür tun musst könnt ihr hier lesen:
– Folge Berries & Passion via Facebook, RSS Feed oder Bloglovin.
– Errate den Lösungssatz und schreibe eine Mail an gewinnspiel@deine-webagentur.atmit dem Betreff #5blogger5koffer.
Auf jedem Blog haben wir ein Wort (psst in einem Foto) versteckt und wenn ihr die Wörter aneinandereiht in der Reihenfolge wie die Beiträge veröffentlich wurden bekommt ihr das den Lösungssatz heraus. Die Email muss den Lösungssatz und deinen vollen Namen enthalten.
– 5 Emails = 5 Lose:Wenn ihr eure Gewinnchance erhöhen möchtet, dann schaut auch bei den anderen Blogs vorbei und versucht eurer Glück. Ingesamt könnt ihr 5 Lose sammeln.
– Das Gewinnspiel ist bis 31.08 um 23.59 Uhr online und der Gewinner wird von uns per Mail verständigt.
-Teilnehmen können alle mit Wohnsitz in Österreich, Deutschland und der Schweiz.
– Mehrfachteilnahme ausgeschlossen (Pro Blog 1 Teilnahme)
Hier geht es zu den Beiträgen der anderen Mädsl. Ich drück euch ganz fest die Daumen und hoffe ihr findet unser Projekt genauso toll wie wir.
Hellblau und Ich – das ist so eine Sache. Es gibt Tage da würde ich mir am liebsten ein Teil nach dem anderen in dieser Farbe kaufen und dann gibts wieder Tage da kann ich die Farbe gar nicht sehen. Es erinnert mich irgendwie an Babysachen genauso wie hellrosa und das mag ich irgendwie gar nicht. Ja meine rosa Farbe (ich hatte sie ganz extrem mit 18, mit rosa Wänden und so) ist eindeutig vorbei. Bei hellblau bin ich wirklich zwiegespalten und bin mir nie so sicher wie mir die Farbe steht. Vor allem bin ich eher ein Fan von Farben die man mit (fast) allem kombinieren kann und mit hellblau ist das nicht so einfach. Doch wenn ich dann schön gebraunt bin und in Kombination mit Weiß mag ich die Farbe doch sehr gerne. Damit der Rock aber nicht ganz so süß wirkt, habe ich ihn mit einem einfachen T-Shirt, einer weißen Tasche und Heels kombiniert. Die Schuhe habe ich mir vor ein paar Wochen bei H&M gekauft und bin echt voll zufrieden damit, denn sie sind nicht zu hoch, bequem und ich halte es länger als ein paar Stunden mit ihnen aus. Vielleicht werde ich ja jetzt doch öfters Schuhe mit Absatz tragen.
Der Sommer in Wien macht mal wieder Pause, es ist recht frisch draußen, total unbeständig und ja ziemlich depremierend. Gott sei dank geht es für mich am Samstag endlich in den wohlverdienten Urlaub. Dann kann ich die langen Hosen, endlich wieder gegen Shorts, kurze Röcke, Crop Tops und Bikinis eintauschen. Irgendwie kommen die Sommersachen dieses Jahr gar nicht so zum Einsatz und ich kleide mich eigentlich ziemlich oft wie im Frühling, denn man weiß nie, ob es nicht doch noch kalt wird im Laufe des Tages.
Ich glaube ich habe euch schon mal erzählt, dass ich früher eigentlich nicht so gerne weiße Hosen getragen habe, weil ich erstens ziemlich tollpatschig bin und diese meist nicht lange weiß bleiben und ich mich nicht immer wohl darin gefühlt habe. Doch schon im letzten Jahr konnte man mich oft mit weißer Hose sehen und seit diesem Jahr ist sie im Dauereinsatz. Mittlerweile besitze ich sogar zwei Paar undes kommt auch immer öfters vor, dass ich komplett weiß aus dem Haus gehe. Vor allem mit gebräunter Haut, sieht das besonders gut aus. Meisten kombiniere ich dann noch etwas Farbe dazu, wie in diesem Fall der Flower Power Kimono. Dann noch braune Fransenboots, eine passende Tasche, luftgetrocknete wellige Haare, runde Brillen und der etwas elegantere Hippie Look ist fertig.
Ja ich gebe es zu, ich bin süchtig nach Instagram – wenn ich morgens aufwache greife ich als erstes zu meinem Handy und schaue auf Instagram nach was sich so getan hat während ich geschlafen habe, denn ich könnte ja sonst etwas verpassen. Klingt vielleicht etwas verrückt (und ist auch so), aber es macht einfach großen Spaß vielen Menschen auf der ganzen Welt zu folgen und auch selber Momente aus dem eigenen Leben dort zu teilen. Ja klar geht es vor allem um Selbstdarstellung aber es ist auch nett wenn man über eine Plattform wie Instagram neue Leute kennenlernt und sich vielleicht sogar Freundschaften entwickeln. Doch genug geschwaffel, kommen wir zum eigentlichen Thema, nämlich zur Bearbeitung der Fotos die ich auf Instagram poste. Mir ist es ganz wichtig, dass die Fotos die ich auf meinem Account poste hübsch aussehen und so kommt es schon mal vor, dass ich zwanzig Mal das gleiche Motiv fotografiere oder meinen Freund, der dann oft die Nerven schmeißt, bitte noch mehr Fotos von mir zu machen, damit auch ja eines dabei ist das mir zu 100% gefällt. Oft fotografiere ich auch Dinge, die vielleicht jetzt gerade in dem Moment nicht passend sind für Instagram, aber die ich vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt posten möchte. Wie ihr seht, da ist alles genau durchdacht und bis ein Foto hochgeladen wird kann es schon ein Weilchen dauern, denn wenn mal das perfekte Foto gefunden wurde, muss es auch noch etwas bearbeitet werden. Welche Apps ich am liebsten verwende um Fotos zu machen und zu bearbeiten möchte ich euch heute zeigen. Ein bisschen stolz bin ich übrigens, dass mein Account auf Glamour.de gefeatured wurde. Wuhu, toll oder?
Afterlight
Nachdem ich das perfekte Foto ausgewählt habe, bearbeite ich es zuerst mit Afterlight. Wenn das Licht mal nicht so gut ist kann man mit dieser App noch einiges herausholen und das Foto heller machen, die Farben bearbeiten und rot oder gelbstiche entfernen. Diese App verwende ich eigentlich jedes Mal und lade meine Fotos automatisch in diese App. Mittlerweile kann man Helligkeit und Farben auch in der Instagram App selber bearbeiten, da ich aber meist noch einen (Nicht-Instagram-) Filter hinzufüge, wäre das eher mühsam und deshalb verwende ich immer Afterlight. Die App kostet im Itunes Store 0,89 Cent und ist auch für Android erhältlich.
VSCO Cam
Meine absolute Lieblingsapp ist eindeutig die VSCO Cam. Ich habe sie schon vor Ewigkeiten mal heruntergeladen, als sie mir ein Bekannter gezeigt hat, aber anfangs kaum verwendet. Doch dann habe ich mir ein Zusatzpaket mit mehr Filtern gekauft und seitdem verwende ich sie eigentlich ziemlich oft für meine Fotos. Die App selber kostet nichts, aber es gibt eben Zusatzpakete mit zusätzlichen Filtern, die den Fotos das gewisse Etwas verleihen und sie gleich viel freundlicher aussehen lassen.
Instacollage
Ab und zu wenn ich ein Foto von meinem Outfit of the Day poste mag ich es wenn das Outfit doppelt und gespiegelt gezeigt wird. Das mache ich ganz einfach in der Instacollage App. Man sucht sich einfach eine Collage-Vorlage aus und ladet das Foto doppelt hinein und spiegelt es einfach indem man aufs Bild klickt und den Spiegeleffekt auswählt. Man kann mit dieser App natürlich alle möglichen Collagen erstellen und unterscheidliche Rahmen usw. einfügen. Doch ich verwende diese App eigentlich nur für solche Outfitbilder und lass den ganzen Schnick Schnack wie Rahmen und Beschriftung gerne weg.
PicFx
Eine weitere App die ich total gerne zum bearbeiten meiner Fotos verwende, ist PicFx, die auch ganz viele unterschiedliche Filter enthält. Man kann mit dieser App dem Foto etwas Bling Bling verleihen, indem man einen der Glitzer-Filter anwendet. Auch diese App kostet etwas und zwar 1,79 Euro, aber es zahlt sich auf jeden Fall aus, denn man kann so echt noch einiges aus den Fotos herausholen und so vielleicht auch mehr Likes generieren.
Auto Cam
Wenn ich mal keinen Freund oder sonst wen bei der Hand habe der meine Fotos schießt dann verwende ich die Auto Cam App und schieße meine Fotos einfach mit Selbstauslöser. Man muss nur einen passenden Ort finden, wo man das Handy gut aufstellen kann und schon kann es losgehen. Funktioniert eigentlich ganz gut und sonst tut es auch das klassiche Selfie.
Wenn ihr auf der Suche nach ein paar Instagram Tipps seid, wie man bessere Fotos macht, dann solltet ihr euch unbedingt das Video von Amiee von Song of Style anschauen. Vieles werdet ihr vielleicht schon kennen, aber das Video ist einfach so nett gemacht und vielleicht ist ja doch der eine oder andere neue Tipp für euch dabei.
Wenn man so viele Fotos macht wie ich und so viel Zeit auf Instagram verbringt leidet auch der Akku ganz schön und daher habe ich mir einen externen Akku auf Amazon gekauft. Mit diesem tollen Gerät kann ich mein Handy bis zu 5 Mal aufladen und muss nicht mehr auf die Suche nach Steckdosen gehen. Das Teil ist zwar nicht gerade klein, aber was tut man denn nicht alles dafür um Online zu sein.
Der Ananas Trend ist auch an mir nicht vorbeigegangen und ich frage ich mich immer wieder wieso boomt dieses Muster so sehr? Es ist doch nur eine (sehr leckere) Frucht, die auf alle möglichen Kleidungsstücke gedruckt wird. Doch irgendwas hat die Ananas – sie erinnert an Sommer, Urlaub, warme Tage und Pina Colada (aber bitte ohne Sahne). Ja deshalb musste ich dieses Shirt von Mango einfach haben. Zugeschlagen habe ich kurz vor dem Sale als es 40% im Onlineshop gab und das Top war auch ziemlich schnell vergriffen, weshalb ich es in M bestellen musste. Es ist zwar jetzt ein bisschen lockerer, aber das stört mich im Sommer gar nicht. Dazu trug ich mein schwarzen Shorts von Pimkie und meine Birkenstock Mayari. Ich sags euch, seit ich diese Schuhe habe, möchte ich wirklich keine anderen mehr tragen. Erst vor ein paar Tagen habe ich wieder normale Sandalen getragen und schon nach kürzester Zeit haben mir meine Füße weh getan. Das passiert bei den Birkenstock nicht und deshalb sind sie auch meine Lieblingsschuhe diesen Sommer. Ich überlege schon ob ich mir das Madrid Modell vielleicht noch in einer zweiten Farbe zugelen soll. Weiß oder etwas knalliges, vielleicht?
Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns ein besonderes Anliegen. Wir verarbeiten Ihre Daten daher ausschließlich auf Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen (DSGVO, TKG 2003). In diesen Datenschutzinformationen informieren wir Sie über die wichtigsten Aspekte der Datenverarbeitung im Rahmen unserer Website.
Kontakt mit uns
Wenn Sie per Formular auf der Website oder per Email Kontakt mit uns aufnehmen, werden Ihre angegebenen Daten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen sechs Monate bei uns gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.
Social Media Plug-Ins
Um zu verhindern, dass Daten nicht einfach an soziale Netzwerke (Facebook, Twitter, Instagram) weitergeleitet werden, wird bei den verwendeten Social Media Shares lediglich die URL der aktuell besuchten Seite an die URL-der jeweiligen Share-Skripte angehängt. Dadurch werden keine Daten automatisch an das soziale Netzwerk gesendet.
Kommentare und Beiträge
Zur Nachverfolgung von Kommentaren mit rechtswidrigen Inhalten wird Ihre IP-Adresse beim Hinterlassen eines Kommentars gespeichert. Dies geschieht zu unserem Schutz, da ansonsten wir für den Inhalt verantwortlich sind.
Kommentarabonnements
Sie haben die Möglichkeit, nachfolgende Kommentare zu abonnieren. Hierfür benötigen wir Ihre Email-Adresse und Ihre Erklärung, dass Sie mit dem Abonnement einverstanden sind.
Sobald Sie Nachfolgekommentare abonniert haben, senden wir Ihnen ein Bestätigungs-Email mit einem Link zur Bestätigung der Anmeldung. Das Abonnement kann jederzeit gekündigt werden. Informationen dazu finden Sie in der Bestätigungsmail.
Gravatar für Kommentare
Bei Kommentaren wird auf den Gravatar Service von Auttomatic zurückgegriffen. Gravatar gleicht Ihre Email-Adresse ab und bildet – sofern Sie dort registriert sind – Ihr Avatar-Bild neben dem Kommentar ab. Sollten Sie nicht registriert sein, wird kein Bild angezeigt. Zu beachten ist, dass alle registrierten Wordpress-User automatisch auch bei Gravatar registriert sind. Details zu Gravatar: https://de.gravatar.com
Cookies
Unsere Website verwendet so genannte Cookies. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die mit Hilfe des Browsers auf Ihrem Endgerät abgelegt werden. Sie richten keinen Schaden an.
Wir nutzen Cookies dazu, unser Angebot nutzerfreundlich zu gestalten. Einige Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert, bis Sie diese löschen. Sie ermöglichen es uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen.
Wenn Sie dies nicht wünschen, so können Sie Ihren Browser so einrichten, dass er Sie über das Setzen von Cookies informiert und Sie dies nur im Einzelfall erlauben.
Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität unserer Website eingeschränkt sein.
Verwendung von Scriptbibliotheken (Google Webfonts)
Um unsere Inhalte browserübergreifend korrekt und grafisch ansprechend darzustellen, verwenden wir auf dieser Website Scriptbibliotheken und Schriftbibliotheken wie z. B. Google Webfonts (https://www.google.com/webfonts/). Google Webfonts werden zur Vermeidung mehrfachen Ladens in den Cache Ihres Browsers übertragen. Falls der Browser die Google Webfonts nicht unterstützt oder den Zugriff unterbindet, werden Inhalte in einer Standardschrift angezeigt.
Der Aufruf von Scriptbibliotheken oder Schriftbibliotheken löst automatisch eine Verbindung zum Betreiber der Bibliothek aus. Dabei ist es theoretisch möglich – aktuell allerdings auch unklar ob und ggf. zu welchen Zwecken – dass Betreiber entsprechender Bibliotheken Daten erheben.
Unsere Website verwendet Funktionen des Webanalysedienstes Google Analytics von Google Inc., USA. Dazu werden Cookies verwendet, die eine Analyse der Benutzung der Website durch Ihre Benutzer ermöglicht. Die dadurch erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Sie können dies verhindern, indem Sie Ihren Browser so einrichten, dass keine Cookies gespeichert werden.
Wir haben mit dem Anbieter einen entsprechenden Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung abgeschlossen.
Ihre IP-Adresse wird erfasst, aber umgehend durch Löschung der letzten 8 Bit pseudonymisiert. Dadurch ist nur mehr eine grobe Lokalisierung möglich.
Die Beziehung zum Webanalyseanbieter basiert auf einem Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission („Privacy Shield“).
Die Datenverarbeitung erfolgt auf Basis der gesetzlichen Bestimmungen des § 96 Abs 3 TKG sowie des Art 6 Abs 1 lit a (Einwilligung) und/oder f (berechtigtes Interesse) der DSGVO.
Unser Anliegen im Sinne der DSGVO (berechtigtes Interesse) ist die Verbesserung unseres Angebotes und unseres Webauftritts. Da uns die Privatsphäre unserer Nutzer wichtig ist, werden die Nutzerdaten pseudonymisiert.
Newsletter
Sie haben die Möglichkeit, über unsere Website unseren Newsletter zu abonnieren. Hierfür benötigen wir Ihre Email-Adresse und Ihre Erklärung, dass Sie mit dem Bezug des Newsletters einverstanden sind.
Sobald Sie sich für den Newsletter angemeldet haben, senden wir Ihnen ein Bestätigungs-E-Mail mit einem Link zur Bestätigung der Anmeldung.
Das Abo des Newsletters können Sie jederzeit stornieren. Senden Sie Ihre Stornierung bitte an die auf der Kontaktseite angegebenen Emailadresse. Sie finden auch in den einzelnen Newslettern einen Link zum Deabonnieren. Wir löschen anschließend umgehend Ihre Daten im Zusammenhang mit dem Newsletter-Versand.
Ihre Rechte
Ihnen stehen grundsätzlich die Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit, Widerruf und Widerspruch zu. Wenn Sie glauben, dass die Verarbeitung Ihrer Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt oder Ihre datenschutzrechtlichen Ansprüche sonst in einer Weise verletzt worden sind, können Sie sich bei der Aufsichtsbehörde beschweren. In Österreich ist dies die Datenschutzbehörde.
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. These cookies ensure basic functionalities and security features of the website, anonymously.
Cookie
Dauer
Beschreibung
cookielawinfo-checkbox-analytics
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Analytics".
cookielawinfo-checkbox-functional
11 months
The cookie is set by GDPR cookie consent to record the user consent for the cookies in the category "Functional".
cookielawinfo-checkbox-necessary
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookies is used to store the user consent for the cookies in the category "Necessary".
cookielawinfo-checkbox-others
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Other.
cookielawinfo-checkbox-performance
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Performance".
viewed_cookie_policy
11 months
The cookie is set by the GDPR Cookie Consent plugin and is used to store whether or not user has consented to the use of cookies. It does not store any personal data.
Functional cookies help to perform certain functionalities like sharing the content of the website on social media platforms, collect feedbacks, and other third-party features.
Performance cookies are used to understand and analyze the key performance indexes of the website which helps in delivering a better user experience for the visitors.
Analytical cookies are used to understand how visitors interact with the website. These cookies help provide information on metrics the number of visitors, bounce rate, traffic source, etc.
Advertisement cookies are used to provide visitors with relevant ads and marketing campaigns. These cookies track visitors across websites and collect information to provide customized ads.