Die Plissee Liebe hört und hört nicht auf. Nachdem ich sehr lange nach einem altrosa oder beigen Rock gesucht habe und dann bei einem weißen Plisseé Rock gelandet bin, habe ich natürlich als ich nichtsahnend bei Zara reinspaziert bin – Ich hatte zwischen zwei Terminen zu viel Zeit, doch noch einen hübschen altrosa Rock entdeckt. eigentlich bin ich ja wirklich gar kein Fan der Farbe rosa, doch so ein schönes altrosa kann schon was, vor allem auf gebräunter Haut, also durfte er kurzerhand mit. Als wir uns dann relativ spontan mit der lieben Katii zum Abendessen getroffen haben, durfte der Rock gleich ausgeführt werden, denn so ein Gummibund ist schon sehr praktisch wenn man mit Freunden essen geht. Da meine Haare an diesem Abend einfach in alle Richtungen standen und nichts half, habe ich sie kurzer Hand zu einem strengen niedrig sitzendem Dutt zusammengebunden und mit viel Haarspray gebändigt. Damit der Look dann aber nicht zu chic bzw. romantisch wirkt habe ich mich für ein weites Tanktop und natürlich wie soll es auch anders sein, Sneakers entschieden. Wir waren ja doch nur gemütlich etwas Essen und da sollte mein Look nicht to much wirken.
Gestern bin ich wieder ein Jahr älter geworden und es ist einfach unglaublich wie die Zeit vergeht. Langsam aber doch steuere ich mit schnellen Schritten auf die 30 zu – Ob mich das stört oder mir Angst macht? Nein eigentlich nicht, denn man ist nur so alt wie man sich fühlt und wenn es nach dem geht, würde ich sagen bin ich erst Anfang 20. Vielleicht ein bisschen erwachsener, als ich damals noch war.
Ich kann mich noch erinnern wie als wäre es gestern gewesen, dass ich mich für eine Schule entschieden und diese fertig gemacht habe. Danach wusste ich ziemlich lange nicht in welche Richtung es geht soll, was ich machen werde usw. Eine Zeit lang habe ich mich auch irgendwie verloren gefühlt, aber dann doch noch irgendwann meine Schiene gefunden. Jetzt bin ich seit 2 Jahren mit der Uni fertig und seit über einem Jahr selbstständig. Es ist echt unglaublich und manchmal, vergeht mir die Zeit fast ein bisschen zu schnell. Wenn ich nur daran denk, dass ich vor einem Jahr noch einen kleinen Welpen zuhause hatte und jetzt neben mir ein ausgewachsener (Aber natürlich noch immer süßer) Hund schläft, dann denke ich mir immer wieder – wo ist nur die Zeit geblieben? In manchen Momenten kann es wenn es nach mir geht ruhig ein bisschen langsamer ablaufen. Vor allem in der heutigen Zeit wo sowieso alles sehr schnelllebig ist und man viel zu selten mal zurückschaltet und einfach nur genießt. Deshalb habe ich mir den gestrigen Tag wirklich Zeit für mich genommen. Eigentlich hatte ich vor zur Pediküre zu gehen, ein bisschen durch die Stadt zu laufen und einfach mal ein bisschen abzuschalten. Im Endeffekt habe ich dann nur lange geschlafen und den Tag ganz gemütlich und ohne viel auf mein Handy zuschauen im Bett verbracht. So ein verregneter Tag zwischendurch kann dann doch ganz praktisch sein. So richtig faul war ich nämlich schon lange nicht mehr, da man doch irgendwie jede Sekunde nutzen und irgendetwas weiterbringen will. Es hat aber mal richtig gut getan, einfach nur zu gammeln und nichts zu machen. Ok am Nachmittag habe ich dann doch ein bisschen die Wohnung umgestellt und Sport gemacht – doch das hat eher damit zu tun, dass ich nie lang still halten kann. Auch wenn ich gestern an meinem Geburtstag nicht viel gemacht habe, war es ein richtig toller Tag und man muss ja auch nicht immer etwas unternehmen – so richtig faul sein kann zwischendurch auch mal richtig gut tun und nimmt auch ein bisschen Geschwindigkeit aus dem doch oft viel zu stressigem Alltag.
Diesen Look habe ich übrigens am vergangenen Wochenende getragen, als ich mit meiner Mama und Schwester brunchen ganz gemütlich war. Da war es noch richtig schön sommerlich warm und man konnte in luftigen Klamotten herumlaufen. Momentan sieht es eher aus, als würde der Herbst schon in Anmarsch sein, aber ich bin guter Dinge, dass es noch ein paar heiße Sommertage geben wird und ich die Pullover und die Regenjacke wieder einpacken kann.
Kleid – na-kd (ähnlichey HIER)
Schuhe – H&M alt ähnliche HIER
Tasche – Cocchinelle Jeansjacke – Levis (alt, ähnliche HIER)
Sonnenbrille – Ray Ban
Hundeleine – Found my animal (andere Farbe HIER)
Da ich immer wieder viele Fragen zu meinen Fotos bekomme, gibt es heute wieder ein paar Tipps für euch. Dieses Mal geht es darum, wie man auch ganz alleine schöne Fotos machen kann, denn ganz oft hat man ja niemanden der Mal schnell für einen abdrücken kann. Bei mir ist das oft der Fall und da muss man sich einfach selber zu helfen wissen. Ich führe meinen Blog alleine und eigentlich mache ich auch die meisten meiner Fotos alleine. Bei meinem Outfits ist mir Gott sei Dank mein Freund eine große Hilfe, denn ohne würde ich das wahrscheinlich nicht so gut hinbekommen. Da bewundere ich Blogger wie zum Beispiel Hristina, die alle ihre Fotos komplett alleine machen und auch noch so tolle Ergebnisse dabei rauskommen. In der Stadt mit dem Stativ arbeiten traue ich mich dann doch nicht so recht und deshalb wird bei Outfit Shoots dann doch lieber auf den Freund gewartet.
Bei manchen Beiträgen oder Fotos kann bzw. will ich dann aber doch nicht warten und da nehme ich dann die Arbeit auf mich und mache die Fotos einfach selber. Es dauert natürlich ein bisschen länger, aber wenn man ein paar Dinge beachtet, werden die Fotos genauso schön. Auch für Instagram greife ich des öfteren zu meiner Olympus PEN E-PL7, denn mit dem Handy ist das Fotos selber machen (abgesehen von Selfies) nicht ganz so einfach und qualitativ merkt man natürlich auch einen Unterschied. Hier sind nun meine Tipps, die ich persönlich beachte, wenn ich mal wieder meine Fotos selber mache.
Tipp 1: Legt euch ein gutes Stativ zu
Das wichtigste ist natürlich ein Stativ, denn oft hat man in der Wohnung nicht genügend Möglichkeiten die Kamera abzustellen. Wenn das doch der Fall ist, stimmt meistens die Höhe nicht und anfangs habe ich mit Büchern und allem möglichen gearbeitet. Deshalb rate ich jedem sich ein Stativ anzulegen, denn es erleichtert ganz schön viele Dinge und wenn man sich auch noch ein gutes zulegt hat man auch sehr viel Freude damit. Ich habe mich für ein Stativ für Manfrotto entschieden und bin sehr zufrieden damit. Ich überlege mir noch ein zweites für unterwegs zuzulegen, denn meines hat doch ein paar Kilo und ist zum verreisen nicht wirklich geeignet. Unglaublich praktisch ist, dass man es auch nach vorne kippen kann und man auch ganz einfach Fotos von oben machen kann.
Tipp 2 : Arbeitet mit Tageslicht
Eigentlich sollte dieser Tipp an erster Stelle stehen, denn ich finde Tageslicht ist das wichtigste überhaupt. Es ist zwar nicht immer einfach, vor allem im Winter, aber die Fotos werden einfach nicht so schön wenn man mit Kunstlicht arbeitet, auch wenn man noch so viel bearbeitet. Bei mir in der Wohnung ist es oft sehr dunkel und je nach Tageszeit weiß ich mittlerweile wo ich genügend Licht habe zum Fotos machen. Ein guter Tipp, schaut euch auch das Licht im Stiegenhaus an, denn oft ist es dort ziemlich gut und man kann es gut nutzen um Fotos zu machen. Wenn ihr mal nicht so viel Tageslicht zu Verfügung habt, greift zu einer lichtstarken Linse oder im Notfalls verwendet Kunstlicht – hier aber unbedingt den Weißabgleich anpassen.
Tipp 3: Nutzt die Wifi Funktion eurer Kamera
Nie wieder möchte ich eine Kamera ohne Wifi Funktion haben, es macht einfach so viele Dinge unheimlich einfach und man spart sich doch viel Zeit. Bei meiner Olympus benötige ich dazu einfach nur eine App und kann sie mit nur wenigen Klicks mit meinem Handy verbinden. Ich kann mit dieser Funktion nicht nur Fotos bearbeiten und sofort am Handy speichern und hochladen, sondern das Handy auch als Selbstauslöser verwenden. Man kann sich und die Kamera richtig einrichten und dann auch noch abdrücken. Wenn man beide Hände, ohne Handy natürlich am Foto haben will, verwendet man einfach den Timer und legt das Handy am Boden oder auf einer Ablage kurz ab. Geht super schnell und das Ergebnis war bis jetzt immer perfekt. Auch wenn es vielleicht ein paar Anläufe braucht, man ist dank dieser Funktion auf keine andere Person angewiesen.
Tipp 4: Sucht euch den passenden Hintergrund
Es ist gar nicht immer so einfach den passenden Hintergrund zu finden. Vor allem wenn die Wohnung meist doch sehr vollgeräumt ist. Ich bin meistens jedoch zu faul um alle meine Möbel zu verschieben und deshalb arbeite ich mit den Bereichen die zur Verfügung stehen. Für meine Food Fotos habe ich ja eine Unterlage, da bin ich bestens ausgestattet, aber bei allen anderen Fotos beginnt jedes Mal aufs neue die Suche. Jedes kleinste Plätzchen in den 4 Wänden wird ausprobiert und ja auch das dauert immer seine Zeit. Ich bin mittlerweile draufgekommen, dass die Fotos einfach am besten wirken, wenn man sich einen relativ ruhigen Hintergrund sucht. Entweder eine weiße Wand, die muss auch gar nicht so groß sein, oder aber ein Plätzchen, dass sehr clean und ruhig eingerichtet ist. Für Instagram Fotos habe ich meine kleine feine Ecke, wo ich jedes Mal mein Stativ auspacke und zum Fotografieren beginne. Manchmal sind leider die Schatten etwas hart, aber mit der Zeit weiß man zu welcher Tageszeit es am besten funktioniert.
Tipp 5: Die richtigen Objektive
Auch die richtigen Objektive sind unheimlich wichtig, denn nicht jedes Objektiv ist für jedes Foto geeignet. Meine zwei absoluten Lieblingsobjektive kenn ihr ja bereits und auch wenn ich alleine fotografiere sind die 45mm 1.8 und die 17mm 1.8 Linse immer im Einsatz. Da beide Objektive sehr lichtstark sind, bekomme ich bei beiden eine schöne Tiefenschärfe hin. Für nahe Detail Aufnahmen, die ich dann gerne auf Instagram poste verwende ich eigentlich immer die 45mm Linse. Man muss das Stativ dann zwar ein bisschen weiter weg aufstellen aber das macht überhaupt nichts. Für Food Fotos von oben, wenn ich zum Beispiel möchte, dass beide Hände drauf sind, greife ich sehr gerne zum 17mm Objektiv, da ich da so auch viel drumherum aufs Foto bekomme und wenn ich Rezepte fotografiere ist der Tisch doch immer ein bisschen hübscher gedeckt. Hier findet ihr übrigens einen ausführlichen Beitrag über alle meine Objektive die ich besitze und welche ich für was verwende. Alles zum Thema Kameraeinstellungen und wie ich meine Fotos bearbeite könnt ihr HIER nachlesen.
Ich hoffe dieser Beitrag war hilfreich für euch und ich konnte euch ein bisschen in meinen Blogger Alltag entführen. Solltet ihr zu diesem Thema oder zu meiner Kamera noch Fragen haben hinterlasst mir doch einfach eine Mail. Vielleicht entsteht ja so der nächste Beitrag zum Thema Fotografie.
Diesen Look habe ich vor kurzem als wir im The Brickmakers brunchen waren getragen und danach habe ich unheimlich viele Nachrichten zu meiner Bomber Jacke bekommen. Ja ich finde sie auch richtig richtig cool und ganz ehrlich im Shop wäre ich womöglich daran vorbei gegangen und hätte sie gar nicht wirklich wahrgenommen. Vor ein paar Wochen erreichte mich dieses Päckchen und ich habe mich echt schon lange nicht mehr so über ein Kleidungsstück gefreut wie über diese Bomberjacke von Oasis. Sie hat einfach einen richtig coolen Schnitt und das blumige Muster und die Vögel verleihen ihr das gewisse Etwas. Da die Jacke schon auffällig genug ist, habe ich sonst zu schwarzen Basics und weißen Sneakers gegriffen – perfekt für einen gemütlichen Sonntagvormittag.
Naja als Lady würde ich mich jetzt zwar vielleicht nicht wirklich bezeichnen, aber irgendwie ist mir kein besserer Titel eingefallen und es passt irgendwie zum roten Kleid. Ihr müsst nämlich wissen die Wahl des richtigen Titel fällt mir immer am schwersten und braucht manchmal fast länger als der ganze Blogbeitrag. Naja aber um den Titel soll es ja eigentlich nicht gehen und zwar um dieses hübsche Outfit, dass ich vor ein paar Wochen getragen habe und ich muss zugeben ich habe mir nicht den wärmsten Tag ausgesucht und musste etwas frieren. Doch was macht man nicht alles dafür um hübsch auszusehen und ein paar coole Fotos für den Blog zu bekommen. Kombiniert habe ich es mal wieder wie soll es auch anders sein, mit weißen Sneakers. Ich liebe es einfach lieblichen Kleidungststücken ein bisschen einen coolen Touch zu verleihen und sind wir uns mal ganz ehrlich, mit Sneakers sieht dieses Kleid einfach noch viel lässiger aus. Ich hoffe es ergibt sich ganz bald noch eine Möglichkeit um dieses rote Kleid auszuführen, wenn ich jetzt so aus dem Fenster schaue, sieht es nämlich nicht danach aus. Hier in Wien schüttet es nämlich ziemlich und ich glaube ich werde dann wohl meine Gummistiefel auspacken und das Sommerkleid im Schrank lassen. Naja zumindest versprüht dieses Beitrag ein bisschen Sommer Feeling, während draußen die Welt unter geht. Habt einen schönen Abend.
Vor einigen Wochen durfte ich Teil eines wirklich coolen Projekts sein und heute präsentiere euch endlich das Ergebnis. Ihr bekommt mich heute mal ganz anders zu sehen, so richtig elegant und grazil – ein Anblick den man wahrscheinlich nicht so schnell wieder zu Gesicht bekommt, doch ich liebe das Ergebnis und irgendwie habe ich mich an diesem Tag ein bisschen wie Sissi gefühlt.
Anlass für dieses traumhafte Shooting war der Launch der neuen Essie Gel Couture Linie, die in Kürze auch in Österreich erhältlich sein wird. Die neuen Lacke sollen noch länger halten (bis zu 12 Tage) und das ganz ohne UV Lampe. Nicht nur die Haltbarkeit ist neu, sondern auch die Flasche hat sich verändert und erinnert an eine perfekt geschneidert Robe.
“Die Eleganz von Haute Couture vereint in einer luxuriösen Flasche.”
Ich durfte mir schon vor einigen Wochen meine Lieblingsnuance aus den 16 neuen Lacken, die es im Standardsortiment geben wird aussuchen und diesen dann gemeinsam mit einem wunderschönen Lena Hosche Couture Kleid tragen und euch heute hier auf dem Blog präsentieren. Die neuen Farben sind wirklich alle wunderschön, aber trotzdem wusste ich eigentlich sehr schnell welcher Lack es werden soll. Ich trage eigentlich ziemlich oft dunkle Nägel, aber zu diesem Traumkleid musste einfach etwas helles her und so entschied ich mich für Fairy Tailor – eine Farbe die Fiji von Essie sehr ähnelt und einer meiner Lieblingsfarben ist. Vor allem im Sommer, wenn ich gebräunt bin, bin ich ein großer Fan von hellen Nägeln.
Für das Shooting wurden mir die Nägel zwar lackiert, aber ich habe die Lacke natürlich auch schon zuhause aufgetragen und getestet. Das Auftragen ist Dank breitem Pinsel unheimlich einfach und sie trocknen auch relativ schnell. Bei den hellen Nuancen benötigt man zwar drei Schichten damit sie auch wirklich schön deckend sind, aber das ist ganz normal, denke ich. Bei mir hat der Lack ca. 9 Tage gehalten, und sogar einen Wohnungsputz überlegt. Nicht schlecht muss ich sagen und ich freue mich schon wenn alle Farben im Handel erhältlich sein werden. Der eine oder andere Lack, darf sicher ganz bald bei mir einziehen.
Nun aber Vorhang auf für Essie Gel Couture Fairy Tailor, meine persönliche Lieblingsnuance und das traumhafte Kleid von Lena Hoschek.
Fast hätte ich vergessen, dieses Outfit aus Spanien mit euch zu teilen und das obwohl es eigentlich einer meiner liebsten Looks war. Ihr wisst ja, dass ich es sehr gerne unkompliziert habe und ok, das auf die Toilette gehen ist mit diesem Einteiler vielleicht nicht ganz so einfach. Trotzdem liebe ich Jumpsuits, denn man ist gleich angezogen und muss sich um nichts mehr kümmern. Vor allem wenn das Stück auch noch so ein cooles Muster hat wieder dieser von H&M. Leider Gottes muss ich aber gestehen, dass ich den Jumpsuit diese Woche zurückschicken musste, denn nur nach einmal waschen (und ja ich habe mich an die Angaben auf dem Etikette gehalten), war er an einigen Stellen richtig ausgebleicht und eigentlich sollte das ja nicht passieren. Schade eigentlich, denn der Jumpsuit ist doch ein richtiger Hingucker und perfekt für den Urlaub. Deshalb habe ich euch auch ein paar richtig coole Alternativen rausgesucht.
Weiter geht es mit ein bisschen Plisseé Liebe hier auf Berries & Passion. Letzte Woche war die Plisseé Hose an der Reihe und dieses Mal habe ich zum weißen Rock gegriffen, den ich anfangs eigentlich gar nicht behalten wollte. Ich bin nämlich schon länger auf der Suche nach einem Rock in altrosa oder beige, doch irgendwie habe ich nie den passenden gefunden. Während ich so den Asos Onlineshop durchforstet habe, bin ich dann auf diesen weißen Rock gestoßen, der einfach perfekt für die White Night am Wörthersee schien. Außerdem wollte ich sowieso immer schon so einen Rock probieren, ob er mir überhaupt steht, also habe ich kurzerhand auf bestellen geklickt. Das Paket kam sogar noch rechtzeitig vor dem Wochenende in Kärnten und so durfte der Rock auch bleiben und gleich mit an den See. Zurück in Wien und nachdem der Rock wieder halbwegs sauber war, musste ich ihn gleich nochmal mit einem Crop Top und Sneakers kombinieren. Dieses Mal griff ich aber zu einem schwarzen Top, denn so ganz weiß ist bei mir immer sehr gefährlich. Da es an diesem Tag etwas frisch war, habe ich dann noch kurzerhand meine Bomberjacke drübergezogen. Ich weiß ja nicht was ihr dazu sagt, aber ich liebe diesen Look und kann mich an der Kombi gar nicht satt sehen. Gott sei Dank habe ich den weißen Rock behalten, obwohl ich mittlerweile ja auch einen in altrosa gefunden haben, aber dazu ein anderes Mal mehr.
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