Vor kurzem hatte ich einen Termin am Donaukanal und habe die Zeit davor genutzt um ein bisschen das schöne Wetter zu genießen und am Wasser entlang zugehen. Auch wenn ich in dieser Gegend eher selten bin, mag ich den Donaukanal mit all seinen Lokalen unheimlich gerne. Das Wasser, die vielen Graffiti und im Hintergrund die Stadt – irgendwie hat dieser Teil von Wien einen ganz besonderen Flair. Ich meine wie cool ist es, dass man mitten in der Stadt am Wasser sitzen und den einen oder anderen Drink genießen kann. Jeden Tag verliebe ich mich mehr und mehr in diese Stadt und kann es mir gar nicht vorstellen woanders zu leben.
An diesem Tag was es drückend heißt in Wien und so habe ich mich für ein luftiges und vor allem einfaches Outfit bestehend aus T-shirt und Rock entschieden. Den Rock habe ich vor kurzem bei H&M entdeckt und musste ihn einfach mitnehmen – die Farbe, der Schnitt einfach perfekt für den Sommer. Mit dabei waren wie in letzter Zeit so oft, meine Superga Plateau Schuhe und mein kleiner Rucksack von Whistles – 2 Teile ohne die ich momentan kaum das Haus verlasse.
Vergangene Woche war ich zu einem Cocktailevent eingeladen und für diesen Anlass habe ich mir dieses hübsche Kleid von Diesel ausgeliehen. Ich habe so viele Nachrichten von meinen Followern auf Instagram bekommen, dass ich es am nächsten Tag gleich nochmals angezogen und gemeinsam mit der lieben Sophie geshootet habe – die Fotos sind doch wieder richtig cool geworden, findet ihr nicht?
Als ich dieses hübsche Kleid im Showroom hängen sah, wusste ich, dass muss ich unbedingt mitnehmen. Die Rüschen an den Schultern lassen dieses doch sehr schlichte Teil, gleicht einzigartig wirken und man zieht damit so einige Blicke auf sich. Wie immer habe ich statt zu Heels zu Sneakers gegriffen, denn wenn ich den ganzen Abend stehe, dann muss es natürlich bequem sein. Dazu noch rote Lippen eine kleine Tasche und fertig ist der Look, der sowohl für ein Event als auch für den Alltag geeignet ist.
Kleid – Diesel (ähnliches HIER)
Schuhe – Adidas
Tasche – Zara (ähnliche HIER)
Sonnenbrille – Ray Ban
Lippen – Smashbox
Knapp 1 Monat bin ich nun schon in meiner neuen Wohnung und so ganz kann ich es irgendwie noch nicht glauben, dass ich gemeinsam mit ImmobilienScout24 meine perfekte Wohnung gefunden habe. Es fühlt sich immer noch nicht ganz real an, obwohl meine Vier Wände nun endlich wohnlich aussehen und es echt gemütlich ist. Schon in meinem letzten Beitrag zum Thema Wohnungssuche habe ich euch davon erzählt wie schwer es eigentlich ist in Wien eine Wohnung zu finden. In Großstädten ist die Nachfrage einfach unheimlich groß, da muss man schon Glück und viel Durchhaltevermögen haben um die richtige Immobilie zu finden. ImmobilienScout24 war mir da wirklich eine große Hilfe, denn ohne diese Plattform hätte ich wahrscheinlich länger gesucht und würde vielleicht immer noch im Chaos leben. Dank der genauen Detailsuche kann man seine Suche wirklich gut einschränken und es werden nur die interessanten Immobilien angezeigt. Außerdem kann man sich auch regelmässig eine Mail mit den neuesten Immobilien zuschicken lassen, was die Suche doch um einiges erleichtert. Ich muss sagen ich habe doch einige Wochen intensiv gesucht und kurzeitig war ich wirklich am verzweifeln, denn es war einfach nichts dabei was mich angesprochen hat. Ja ich hatte so meine Vorstellungen und vor allem was die Lage und auch die Größe betrifft, musste es genau das sein. Schön zentral und mindestens 55qm, immerhin habe ich ziemlich viel Zeug und das muss ja auch verstaut werden. Kein Muss, aber sehr schön wäre natürlich auch wenn die Wohnung einen Balkon hätte, denn von einer Außenfläche träume ich doch schon ziemlich lange. Irgendwie schien es unmöglich eine Wohnung nach genau diesen Vorstellungen zu einem leistbaren Preis zu finden. Irgendwann habe ich aber mal wieder ImmobilienScout24 geöffnet und da war sie – die perfekte Wohnung. Ich wusste wenn ich jetzt nicht schnell bin, dann ist sie weg und deshalb habe ich sofort den Makler angerufen um mir einen Besichtigungstermin zu sichern. 2 Tage später war es dann soweit und ich bin gemeinsam mit der lieben Denise hingefahren und ich weiß nicht wann ich das letzte Mal so nervös war. Als ich die Wohnung betrat, wusste ich aber sofort das ist sie und ich muss sie einfach haben. Zurück zuhause habe ich also sofort alle Unterlagen zusammengesucht und an die Maklerin geschickt – es hieß keine Zeit verlieren. Ein paar Tage später erreichte mich auch schon das Mietanbot, das ich sofort unterschrieben zurück geschickt habe. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie ich auf Nadeln gesessen bin – alle paar Sekunden habe ich meine Mails gecheckt und bin die ganze Zeit nur am Sessel hin und her gerutscht. für mich ging es ja nach Amerika und eigentlich hätte ich gerne schon vorher gerne eine Antwort gehabt, aber dem war nicht so. Auch während dem langen Flug ist mir eigentlich nichts anderes als diese Wohnung im Kopf herumgeschwirrt. Als ich dann aber in Miami gelandet bin und mich mit dem Wlan verbunden habe war sie da, die Mail mit der Zusage. Ich konnte mein Glück einfach nicht fassen – ich hatte wirklich eine Zusage für meine Traumwohnung.
Ja und nun sitze ich hier in meinen Vier Wänden und strahle übers ganze Gesicht. Das Chaos ist endlich beseitig und ich bin endlich richtig angekommen. Ich bin wirklich unglaublich Happy und kann es wie gesagt immer noch nicht so ganz glauben.
Damit ihr einen kleinen Einblick bekommt wie die Suche inklusive Umzug so abgelaufen ist, habe ich die letzten Wochen ein bisschen für euch mit gefilmt um euch an diesem Prozess teilhaben zu lassen. Außerdem gibt es auch einen kleinen Einblick in Bild- und Videoformat von meinem Reich. Es wird aber in den nächsten Wochen noch der eine oder andere Beitrag folgen, da könnt ihr sicher sein.
Jetzt wo ich noch tiefer in den 7. Bezirk gezogen bin entdecke ich immer wieder neue schöne Ecken und verliebe mich jeden Tag noch mehr in mein altes neues Hood. An jeder Ecke findet man coole Shops, leckere Rezepte und ich fühle mich in dieser Gegend einfach unheimlich wohl. Es gibt auch ein paar richtig coole Shooting Locations, wie zum Beispiel diese Tür die irgendwie auch total gut zu mir passen. Man muss nur einmal in eine neue Gasse einbiegen und schon findet man neue schöne Ecken. Am Montag haben die liebe Denise und ich einen Mädls Abend gemacht und vorher noch das schöne Licht genutzt und diesen Look geshootet. Die perfekte Kombi für einen lauen Sommerabend bequeme high waist Shorts von Diesel, die ich übrigens gar nicht mehr ausziehen möchte und eine luftige Bluse mit coolen Palmenprints. Auch meine Plateau Superga dürfen bei diesem Outfit auf keinen Fall fehlen. Ich trage sie momentan wirklich Non-Stopp und habe jetzt schon Angst dass sie irgendwann zerfallen, weil ich sie so oft anhabe. Espadrilles und Sneakers in einem Modell vereint, ich glaube mehr muss ich dazu auch gar nicht sagen.
Shorts – Diesel (ähnliche HIER)
Hemd – H&M
Schuhe – Superga
Sonnenbrille – Ray Ban
Tasche – Strathberry
Armband – Ambre & Louise (ähnliches HIER)
Vergangene Woche waren Anna und ich auf besonderer Mission und zwar haben wir das HUAWEI Mate 9 in die Hand gedrückt bekommen und sollten es auf Herz und Nieren testen und ein paar coole Fotos damit schießen. Also ging es für uns am Nachmittag ins wunderschöne Schloss Neugebäude wo wir natürlich gleich losgelegt haben. Ich habe schon einiges vom HUAWEI Mate 9 gehört und war vor allem auf die Kamera sehr gespannt, denn wenn ein Smartphone eine Leica Kamera hat, muss es doch was drauf haben. Vor allem als Blogger und Heavy User bin ich immer wieder daran interessiert neue Geräte zu testen, denn immerhin bin ich doch sehr viel online und mein Smartphone ist mein täglicher Begleiter das ich nur ungern aus der Hand lege.
HUAWEI MATE 9
Ich muss ja gestehen, dass ich immer ein bisschen brauche bis ich mit Android warm werde, denn wenn man dieses Betriebssystem nicht gewohnt ist, dauert es immer bis man alle Funktionen gefunden hat. Dieses Mal habe ich Gott sei Dank nicht so lange gebraucht und mich sehr schnell mit dem Handy zurecht gefunden. Wie schon zu Beginn erwähnt, würde ich mich als Blogger doch als Heavy-User bezeichnen und da hat man dann doch ganz bestimmte Vorstellungen von einem Smartphone. Deshalb möchte ich in diesem Beitrag auch auf die für mich und meinen beruflichen Alltag wichtigen Dinge näher eingehen. Ein paar kurze Worte zum HUAWEI Mate 9 habe ich aber trotzdem. Der Bildschirm ist relativ groß und auch wenn ich es persönlich gewöhnungsbedürftig finde, finde ich es toll, denn so kann man unterwegs auch mal ganz gut YouTube Videos schauen. Das Smartphone ist zwar doch etwas größer, aber nichts desto trotz liegt es sehr gut in der Hand und fühlt sich auch gut an. Es gibt nichts schlimmeres. als wenn man ein Handy nicht gescheit halten kann und es einem gleich aus der Hand fällt – das ist hier aber Gott sei Dank nicht der Fall. Auch Bedienung ist wirklich 1A, auch wenn ich wie schon erwähnt eigentlich kein Android Nutzer bin. Nun aber zu den für mich wichtigen Dingen bei einem Smartphone.
LEICA DUAL KAMERA – Besonders fasziniert an diesem Handy, hat mich die Leica Dual Kamera. So gestochen scharfe Fotos habe ich bei einem Smartphone echt schon lange nicht mehr gesehen. Vor allem in meinem Alltag ist die richtige Kamera das A und O. Klar habe ich oft meine Spiegelreflexkamera dabei, aber wenn es mal schnell gehen soll, oder auch für Instagram muss dann schon das Handy herhalten. Sehr cool finde ich vor allem den Schwarzweiß Modus (mit 20 Megapixel Sensor), denn ich habe noch nie ein Handy gesehen, das so schöne schwarzweiß Bilder macht. Ich habe auch fast den ganzen Tag nur in diesem Modus fotografiert, weil ich das Ergebnis einfach so unglaublich schön fand. Eine weitere wirklich tolle Sache ist der Pro Modus in dem man ISO bis zur Belichtung wirklich alles manuell einstellen kann – wer kennt das nicht wenn man eine coole Idee für ein Foto hat und dann die Lichtverhältnisse einfach schrecklich sind. Dank Pro Modus kann man sich nun wirklich viel herumspielen und viel aus dem Fotos herausholen.
LANGE AKKULAUFZEIT – Immer und Überall ist man auf der Suche nach einer Steckdose oder läuft mit viel zu großer Powerbank in der Gegend herum, weil sich der Akku vom Smartphone schon wieder dem Ende neigt – die Leide eines Bloggers. Wenn man das Handy den ganzen Tag in der Hand hat, Fotos macht, Instastories mit Eindrücken bespielt, Mails beantwortet usw. dann ist es natürlich klar, dass der Akku des Smartphones nicht den ganzen Tag hält. Beim HUAWEI Mate 9 ist das aber anders, denn dank dem starken Akku hält das Handy ohne Probleme auch einen ganzen Tag. Wir haben den ganzen Nachmittag damit geshootet, Musik gehört und auch fleißig Instagram verwendet und ich hatte am Ende immer noch mehr als 50%. Es heißt sogar, dass wenn man das Handy ganz normal (also nicht so extrem wie ich als Blogger) verwendet, hält der Akku sogar 2 Tage. Ich muss ja sagen ich bin schon ganz Happy wenn ich das Handy nur abends an den Strom hängen muss und 24 Stunden damit auskomme. Deshalb gibt es vor allem für die Akku-Laufzeit einen wirklich großen Pluspunkt.
SUPERCHARGER – Ja und wenn der Akku aus welchen Gründen auch immer leer werden sollte, gibt es seit neuestem den SuperCharger, der gratis mitgeliefert wird mit dem HUAWEI Mate 9. Damit kann man das Handy in nur kürzester Zeit wieder voll aufladen. Einfach im Auto anstecken, zum nächsten Termin düsen und in 20 Minuten ist das Smartphone auch schon wieder voll und kann weiter benutzt werden. Eine wirklich coole Sache, denn so muss man nicht jedes Mal die große Powerbank mitschleppen.
Da ich auch immer wieder viele Frage zu meinen Fotos bekomme, habe ich mir gedacht, ich schreibe euch noch ein paar Tipps zusammen. Was beachte ich persönlich beim Fotos machen bzw. bei der Bearbeitung. Es folgt demnächst aber noch ein detaillierter Beitrag zu diesem Thema.
Bleibe deinem Stil treu. Suche dir ein Farbschema das dir gefällt und versuche dieses beizubehalten. Der erste Eindruck zählt und ein schöner Instagram Feed, wo die Fotos harmonieren kommt immer besser an.
Kontrast & Klarheit. Bei der Bearbeitung spiele ich mich sehr gerne mit Lightroom und verändere den Kontrast und die Klarheit. Man kann so einige Details hervorheben und dem Bild das gewisse etwas verleihen.
Die Sättigung. Außerdem werde ich immer wieder gefragt, was für einen Filter ich verwende und ich muss gestehen, momentan nutze ich eigentlich gar keinen, sondern nehme einfach die Sättigung einfach raus. Auch hier muss man sich mit den unterschiedlichen Farbeinstellungen spielen, denn nicht jedes Foto entsteht im selben Licht. Mit ein bisschen Übung hat man das aber schnell heraußen und kann einen schönen blasen Effekt erzeugen.
Zum Schluss habe ich noch eine ganz tolle Überraschung für euch und zwar verlose ich heute ein neues HUWEI Mate 9an eine Person von euch. Es wird mal wieder Zeit danke zu sagen, denn was wäre mein Blog nur ohne euch und deshalb möchte ich jemanden von euch eine Freude machen.
Neue Woche, neues Glück – Ich hoffe ihr hattet ein schönes langes Wochenende und konntet das schöne Wetter genießen und auch ein bisschen entspannen. Ich für meinen Teil habe mich an meine Vorhaben gehalten und so wenig wie möglich gearbeitet und auch mal ein bisschen abgeschalten. Ich merke, dass ich unter der Woche viel produktiver bin, wenn ich mir am Wochenende auch wirklich Zeit für mich und meine Freizeit nehme – dieses 24/7h online sein tut auf Dauer einfach nicht gut und deshalb genieße ich die Offline-Zeit momentan umso mehr. Heute habe ich mal wieder einen ganz gemütlichen Alltagslook für euch – ganz nach dem Motto weniger mehr. Meine Lieblingsjeans, die ich in Australien gekauft habe und seitdem zu Tode trage und ein einfaches Shirt mit coolem Rückendetail. Dazu noch meine neuen Lieblingsschuhe von Supergaund fertig ist der gemütliche Look für einen Tag voller Termine. Ich war übrigens sehr lange auf der Suche nach einem perfekten BH für dieses Top. Normalerweise hätte ich ihn ja einfach weggelassen, aber da das Oberteil doch sehr hell und etwas durchsichtig ist, war das in dem Fall keine Option. Dank meiner lieben Follower auf Instagram habe ich dann aber eine Lösung gefunden und de trägerlosen BH einfach mit Sicherheitsnadeln am Top befestigt – man muss sich nur zu helfen wissen.
In den letzten Jahren habe ich was Mode betrifft doch sehr viel ausprobiert und oft auch mal daneben gegriffen. Wie das halt so als Blogger ist, sieht man sehr viel im World Wide Web und eifert dem einen oder anderen Trend hinterher. Da kann es schon mal passieren, dass einem das eine oder andere Kleidungsstück nicht so gut steht. Nicht nur einmal habe ich ausgesehen wie ein Papagei.
Mittlerweile habe ich aber meinen eigenen Stil gefunden und weiß sehr gut was mir steht, worin ich mich wohl fühle und was zu mir als Person passt. Ich würde meinen Stil als sehr casual und schlicht bezeichnen, aber ich peppe auch gerne mal liebliche oder elegantere Looks mit coolen Teilen auf, um ihnen das gewisse Etwas zu verleihen. Meistens greife ich zu schlichten Tönen, aber ab und zu darf es auch mal ein bisschen Farbe sein. Ja und was auf keinen Fall fehlen darf bei einem tyischen Nina-Look, sind die Sneakers – in denen fühle ich mich einfach am wohlsten. Ich habe mich für diesen Beitrag mit Zalando zusammengetan, um euch einen sommerlichen Look a la Nina zu präsentieren. Ich habe mich für einen ganz gemütlichen Look aus Short und Rock entschieden, da dies eKombi einfach perfekt ist für die momentanen Temperaturen. Ich muss sagen dass ich schon mal sehr gerne mehr Geld für Kleidungsstücke ausgebe und ich einen guten Mix aus Premium und Highstreet Marken am liebsten habe. Meistens sind es bei mir aber dann eher die Accessoires, wie in diesem Fall zum Beispiel eine coole Sonnenbrille von Prada, die preislich etwas mehr kosten. Ich finde mit Accessoires wie z.B. Taschen kann man einfach so viel mehr aus einem Look rausholen. In diesem Fall habe ich statt zu einer Tasche aber zu einem kleinen Rucksack von Whistles gegriffen, den ich seit er bei mir angekommen ist nicht mehr aus der Hand lege. Er hat die perfekte Größe, passt fast überall dazu und ist einfach unheimlich praktisch. Für mich ist ein kleiner schwarzer Rucksack, das Must Have für den Sommer und das coolste er ist sogar gerade im Sale.
Wow, als ich diese Fotos gestern in meinen Entwürfen gefunden habe, dachte ich mir, die muss ich schleunigst mit euch teilen. Mir wird ja schon selber ganz heiß, wenn ich mich in diesen ganzen Schichten sehe. Gott sei Dank ist die kalte Jahreszeit aber vorbei und endlich ist der Sommer in Wien angekommen. Die dicken Mäntel und Pullover können endlich für die nächsten Monate im Schrank bleiben und gegen Shorts getauscht werden. Trotzdem möchte ich euch dieses Outfit nicht vorenthalten, denn es war im Winter mein liebster Look, wenn ich am Weg zum Sport war. Außerdem möchte ich ein bisschen etwas zu meiner momentanen Sportroutine und wieso in den letzten Wochen weniger zum Thema gesunde Ernährung und Sport hier am Blog erschienen ist erzählen.
Ich mache immer noch sehr viel Sport und ich glaube so fit wie in den letzten Wochen habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. 4-5 Mal die Woche bewege ich mich, aber so wenige Gedanken wie jetzt habe ich mir überhaupt noch nie gemacht. Ich mache einfach was mir Spaß macht. Es gab Zeiten, da bin ich 5 Mal zum Sport gegangen, weil ich meine Figur für den Sommer unbedingt in Form bringen wollte und ich würde lügen wenn das nicht auch jetzt noch ein Grund ist. Doch bis vor ein paar Monaten war die Figur sicher ein Hauptgrund. Mittlerweile ist dieser Grund wirklich Nebensache geworden und ich weiß nicht wann es klick gemacht hat, aber es lebt sich einfach viel unbeschwerter. Für mich war es schon immer sehr wichtig, dass man alles mit Maß und Ziel verfolgt und nicht zu extrem auf gewisse Dinge hinarbeitet. Wenn man zu verbissen ist auf etwas hinarbeitet, verschwindet die Motivation doch sehr schnell. Auch wenn mir ein gewisses Mittelmaß aus Bewegung und gesunder Ernährung wie gesagt immer schon wichtig war, lässt man sich trotzdem durch Instagram & Co ganz schön beeinflussen. Ja und auch hier würde ich lügen, wenn ich sagen würde bei mir ist das nicht so. Diese ganzen Bilder von viel zu dünnen Mädchen die auf diesen Plattformen gezeigt werden, brennen sich doch ein bisschen im Kopf ein und man setzt sich doch selber ganz schön unter Druck und beschäftigt sich sehr viel damit. Ich habe mich Gott sei Dank nie so extrem von diesen Bildern beeinflussen lassen, aber man macht sich schon seine Gedanken dazu. Seit einigen Wochen verbringe ich eigentlich relativ wenig Zeit auf diesen Plattformen und blende diese (doch sehr oft) Fake-Welt einfach ein bisschen aus. Klar scrolle ich noch durch Instagram aber irgendwie nicht mehr ganz so bewusst wie noch vor ein paar Monaten – Ich schenke dieser Welt nicht mehr so viel Aufmerksamkeit und versuche auch selber mehr das echte Leben zu posten. Um hier aber jetzt nicht zu sehr abzuscheifen, kommen wir wieder zum Thema Sport und Figur zurück. Ich versuche mich einfach nicht mehr durch diese Scheinwelt zu beeinflussen zu lassen und mache die Dinge die mir wirklich Spaß machen und gut tun.
Klar ist es schön zu sehen, wenn der Körper sich verändert und man Fortschritte sieht, aber das ist bei mir lustigerweise wirklich Nebensache geworden. Der Spaß an der Bewegung und das Gefühl nach einer anstrengenden Sporteinheit, genau das sind die Dinge die wichtig sind, glücklich machen und vor allem motivieren. Macht also das was euch Spaß macht und schaut euch nicht zu viel auf Instagram & Co um. Nur weil jemand jeden Tag Yoga macht oder Boxen geht, muss das in dem Moment ja nicht das richtige für euch sein.
Yoga ist da eigentlich ein ganz gutes Beispiel – Ich habe das Gefühl jeder macht momentan Yoga und es ist moderner als je zu vor. Versteht mich nicht falsch, ich mach auch total gerne Yoga und es tut auch wirklich gut, aber Instagram und auch die Stories sind momentan regelrecht überfüllt damit und jeder springt auf den Yoga-Zug auf. Vor kurzem habe ich mich dann auch wieder aufgerafft und zuhause eine Yoga-Einheit eingelegt und ganz schnell gemerkt, momentan ist es einfach der komplett falsche Sport für mich und es macht mir weder Spaß noch entspannt oder fordert es mich. Bei mir hat sich in den letzten Wochen/Monaten doch viel getan und verändert und beim Yoga ist man doch sehr nah bei sich selbst und ich weiß nicht ob ich das in der Art und Weise momentan mag. Muss ja auch nicht sein, deshalb war ich auch schon ziemlich lange nicht mehr beim Yoga und das obwohl ich ein richtig cooles Studio für mich entdeckt habe (Ich kann euch Retreat Wien nur wärmstens ans Herz legen). Doch wenn es im hier und jetzt nicht das richtige für mich ist, dann lieber eine Pause machen. Sehr ähnlich geht es mir mit dem Laufen – Ich weiß gar nicht mehr wann ich das letzte Mal war. Eigentlich war ich ja für den Marathon angemeldet, aber irgendwann hat mich einfach die Motivation verlassen und auch die Freude. Ich weiß irgendwann werde ich auch die Lust am Laufen wieder finden, aber momentan ist es absolut nicht mein Sport und wieso zu etwas zwingen wenn man eigentlich gar nicht will.
Stattdessen power ich mich liebend gerne beim Supercycle aus und das dafür gleich 4 Mal die Woche. Es macht mir einfach unheimlich viel Spaß und die Stunden dort vergehen einfach wie im Flug. Zusätzlich gehe ich noch einmal die Woche zum lieben Niki von Vitura, der mich ordentlich fordert und an meine Grenzen bringt – die perfekte Kombi momentan. Am Ende der Woche schaue ich meistens in meinen Kalender und merke erst wie oft viel Sport ist gemacht habe, ohne es eigentlich wirklich mitzubekommen und ich finde genau so soll es sein.
Auch das Thema gesunde Ernährung ist in den letzten Wochen hier sehr kurz gekommen und ich will das jetzt hier auch nur ganz kurz anschneiden, denn sonst wird dieser Beitrag noch länger als er schon ist. Wieso ich kaum etwas über meine Essgewohnheiten schreibe oder nur sehr wenige Rezepte poste hat den einfachen Grund, dass ich mich auch mit diesem Thema wenig beschäftige. Eine gesunde Ernährung war mir eigentlich immer schon wichtig und auch hier gilt bei mir der Spruch alles mit Maß und Ziel, aber momentan esse ich einfach die Dinge die ich gerade Lust habe und verschwende jetzt nicht zu viele Gedanken daran, ob das jetzt viele Kalorien hat oder nicht. Ja und wenn man sich viel bewegt ist das auch vollkommen in Ordnung. Momentan lebe ich einfach nach dem Prinzip, tu das was dir gut tut und auf was du Lust hast. Tja und wenn ich 3 Mal die Woche Lust hab ein Döner zu essen, na dann mache ich das auch. Wie gesagt versuche ich mich mit solchen Themen nicht zu viel zu beschäftigen und es tut auch wirklich gut muss ich sagen. Durch meinen Umzug bin ich auch kaum zum Kochen gekommen und das wird wahrscheinlich mitunter ein Grund dafür sein. Jetzt wo alles eingerichtet ist, wird sich das wahrscheinlich wieder ändern und ihr bekommt ganz bestimmt wieder das eine oder andere gesunde Rezept von mir – Es ist ja nicht so, dass es mir keinen Spaß macht und ich mich nicht gerne gesund ernähre. Die letzten Wochen war es mir aber schlicht und einfach egal und deshalb gab es auch keinen Grund hier auf dem Blog etwas dazu zu schreiben oder zu zeigen.
Eigentlich wollte ich nur ein paar wenige Worte zu diesem Thema schreiben und wie das so ist wenn ich mal zum schreiben beginne, ist dieser Text mal wieder viel zu lange geworden. Um es ganz kurz und in einem Satz zusammenzufassen, tu das was dir gut tut und Spaß macht, alles andere sollte nebensächlich sein. So und mit diesem Worten schmeiße ich mich jetzt in meine Sportklamotten und mache mich auf dem Weg zum Supercycle – so starte ich momentan nämlich am liebsten in den Tag. Hier geht es übrigens zu meinem Supercycle Beitrag. Ich habe ihn upgedatet und ein paar Worte zu den einzelnen Trainer geschrieben. Mittlerweile habe ich ja schon alle ausprobiert und dachte mir es interessiert vielleicht den einen oder anderen wie unterschiedlich die Stunden eigentlich sind.
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