Kategorie: Leben mit Hund

  • belso – entspannter Autofahren

    belso – entspannter Autofahren

    Werbung – In Zusammenarbeit mit BELSO

    Der kleine Tobi ist ein richtiger Stressbeutel wenn es ums Autofahren geht und es gab eine Zeit da war ich wirklich schon am Verzweifeln. Leider weiß ich auch nicht wirklich woher das kommt, denn im ersten Jahr, gab es eigentlich keine Probleme und er war auch relativ unkompliziert. Irgendwann hat er dann aber mal begonnen wie wild zu zittern und zu hecheln. Ja und wenn man dem Herrn dann auch noch Aufmerksamkeit schenkt, steigert er sich nur noch mehr rein. Da wir aber doch immer viel mit dem Auto unterwegs sind und auch in Zukunft einige Reisen mit dem Bus antreten werden, wird natürlich alles mögliche ausprobiert um dem Zwerg die Fahrt so entspannt wie möglich zu machen.

    Vor einigen Monaten durfte ich mir dann zwei Produkte von Belso, einer Marke die natürliche Nahrungsergänzungsmittel für den Hund produziert aussuchen. Da ich doch schon einiges (Box im Kofferraum, Hundesitz auf der Rückbank,…) ausprobiert hatte, und mir der Markenauftritt sehr gefiel musste ich natürlich zusagen und mein Glück probieren.

    Der Respekt vor verschiedenen Herangehensweisen ist für uns von großer Bedeutung.

    belso.de

    Als mich die Produkte von Belso erreichten, war der erste Eindruck sehr positiv. Die Verpackung ist sehr hochwertig und schön gestaltet und man merkt hier einfach, dass man sich nicht nur über den Inhalt, sondern auch über die Erscheinung Gedanken gemacht hat. Die Nahrungsergänzungsmittel kommen in robusten Glasflaschen, sind auf rein natürlicher Basis, getreidefrei und werden in Deutschland produziert. Ich finde es toll, wenn man einfach von Anfang an das Gefühl hat, da stehen Menschen die das mit Leidenschaft machen dahinter. Ich habe mich auf jeden Fall für FEEL (für Fell & Haut) und CALM (gegen Stress & Angst) entschieden und war schon sehr gespannt ob Tobi die Produkte auch mag, denn er ist hier doch ein bisschen heikel.

    FEEL ist ein Mix aus einigen sehr guten Ölen (Lachsöl, Hanföl, Leinöl, Nachtkerzenöl, Borretschöl und Schwarzkümmelöl) und soll den Hund mit essentiellen Fettsäuren und Vitaminen versorgen. Geschmacklich dürfte das Öl wirklich gut sein, denn wenn ich es über Tobis Trockenfutter (und das mag er eigentlich gar nicht so gerne) gebe, dann ist die Portion ratzfatz weg. Einmal täglich bekommt er das Öl nun in sein essen und ich weiß nicht ob ich es mir einbilde, aber ich habe doch das Gefühl, dass sein Fell weicher geworden ist. Mir ist hier aber auch einfach wichtig, dass auch mein kleiner Frechdachs mit allen wichtigen Vitaminen etc. versorgt wird. Ich achte ja doch auch selber sehr auf meine Gesundheit und wieso dann nicht auch beim Hund mehr darauf achten.

    CALM kommt in Tablettenform und soll bei Stress & Angst wirken und ist mit natürlichen Kräutern wie Baldrian, Johanniskraut und Passionsblume angereichter. Auch dieses Produkt bekommt Tobi ins Futter, denn der kleine Zwerg ist über die Jahre etwas heikel geworden. Ich habe gelesen, dass ganz viele Hunde die Tablette auch einfach wie ein Leckerli verspeisen, was echt super ist, aber bei Tobi ist das leider nicht der Fall. Deshalb zerkleinere ich sie immer und mische sie einfach unter sein Futter und das funktioniert eigentlich ganz gut. Tobi zittert zwar immer noch im Auto, aber ich habe das Gefühl, wenn ich ihm Calm regelmässig gebe, wird es auf jeden Fall ein bisschen besser und das ist ja schon mal ein Fortschritt. Wichtig ist glaub ich, dass man mit dem Hund auch fleissig trainiert und einfach einen Ort im Auto findet, wo er nicht ganz so gestresst ist, aber unterstützend finde ich dieses Nahrungsergänzungsmittel echt super und das kann auf keinen Fall schaden. Im neuen Bus bekommt Tobi auf jeden Fall eine kleine Höhle, wo er sich zurückziehen kann und die Tabletten kommen auf unsere Reisen dann auf jeden Fall auch mit.

    Da solche Produkte doch bei jedem Hund anders wirken und man sich gerne vorher selber ein Bild von etwas machen möchte, bringt Belso demnächst eine CALM Probierpaket mit 12 Tabletten heraus. Außerdem bekommt ihr mit dem Code TOBIx15P bis Ende April 15% auf eure Bestellung. Einfach hier klicken und schon kommt ihr zu den Produkten.

    Für alle die gerne noch mehr Informationen zu den Produkten habe möchten, einfach auf der Homepage von Belso vorbeischauen.

    mit dem Code „TOBIx15P“ bis Ende April 15% auf eure Bestellung

     

  • PETS – Nie wieder ohne Hund

    PETS – Nie wieder ohne Hund

    Letzte Woche Dienstag war ich gemeinsam mit der lieben Leonie im Kino und durfte mir schon vorab den neuen Film Pets ansehen, der am Freitag den 28. Juli in die Kinos kommt. Schon lange habe ich nicht mehr so viel gelacht und mich bzw. eigentlich den kleinen Tobi in vielen Szenen wiedererkannt. Ich möchte hier jetzt gar nicht zu viel vorwegnehmen, denn am besten seht ihr euch den Film selber an. Jene von euch die ein Haustier besitzen, wird es wahrscheinlich genauso wie mir gehen und sich denken oh ja wie wahr. Der Film ist wirklich unglaublich entzückend und auch wirklich für jung und alt geeignet. Wobei jedes Kind nach diesem Film bestimmt ein Haustier haben möchte, also Vorsicht. Leonie und ich konnte es danach auf jeden Fall gar nicht erwarten nachhause zu kommen. Nach den einen halb Stunden Cutness Overload, freut man sich ganz besonders auf sein eigenes Haustier und ich musste Tobi sofort in die Arme schließen. Der kleine Fratz wusste zuerst gar nicht was um ihn geschieht. Kennt ihr dass, wenn euch ein Film so “berührt” dass ihr total emotional werdet? Wie man sieht muss das nicht immer ein trauriger Film sondern kann auch mal ein lustiger Animationsfilm sein. Ich finde ja Max, einer der Hauptfiguren hat auch ein bisschen was von Tobi findet ihr nicht? Ich habe mir während dem Film echt so oft gedacht, wie mein Tobi, unglaublich.

    Mein persönliches Highlight ist ja Leonard der Königspudel, aber am beste schaut ihr euch mal den Trailer an und macht euch selber ein Bild, dann wisst ihr was ich meine.

    Sieht doch lustig aus oder? Ich frage mich wirklich unglaublich oft was mein kleiner Mann so denkt. Vor allem wenn er mich mal wieder anschaut und mir Zeichen gibt und mir eindeutig etwas sagen will. Manchmal wünschte ich mir echt er könnte zu mir sprechen der kleine Fratz.
    Eigentlich nehme ich Tobi ziemlich oft mit, er ist wie mein Schatten, meine bessere Hälfte und begleitet mich so gut wie immer. Doch es gibt auch Situationen da muss ich ihn alleine zuhause lassen und ich kann euch sagen, ich glaube ich leide mehr als der kleine Mann. Jeden Moment denke ich an ihn und was er wohl gerade zuhause macht. Da er es aber von klein auf gewohnt ist ab und zu auch mal alleine zu sein ist er eigentlich ziemlich brav. Ich habe hier leider keine lustigen Geschichten zu erzählen, was Tobi schon alles angestellt hat. Er schläft nämlich immer (glaube ich zumindest) wenn ich weg bin und alles ist beim alten wenn ich zurück komme. Ihr müsst nämlich wissen, es macht viel mehr Spaß schlimm zu sein, wenn jemand zuhause ist und einem nachläuft. Das Frauchen durch die Wohnung jagen und davon laufen, weil sie sowieso nicht nachkommt ist unglaublich lustig. Dann zerfetzt er gerne mal Klopapierrollen(volle wohlgemerkt) oder Verpackungsmaterial oder plündert den Trockenfuttersack und kann sich danach Tage nicht bewegen. Ja der kleine Mann hält mich ganz schön auf Trab. Auch wenn ich mir manchmal an den Kopf greife, Tobi war die beste Entscheidung in meinem bisherigen Leben. Jeder der ein Haustier hat wird mir zustimmen – das Leben mit einem Tier ist einfach unbeschreiblich und ich möchte es mir gar nicht mehr vorstellen, wie es ohne wäre.

    Schon als Kind bin ich mit Hund aufgewachsen und es war das schönste überhaupt einen Fellknäuel als besten Freund zu haben, doch wenn man dann einen eigenen Hund hat ist das noch mal etwas ganz anderes. So blöd es klingt, aber er ist wie ein Kind für mich. Jedes Mal wenn ich ihn sehe, geht mir mein Herz auf und ja manchmal vergieße ich auch die eine oder andere Träne vor Freude. Es ist das schönste überhaupt mit einem Schwanzwedeln aufgeweckt zu werden und es ist so unglaublich toll zu sehen, wie schnell der kleine Mann lernt und sich weiterentwickelt. Ich verbringe am liebsten jede Sekunde mit Tobi und ja so ein Hund ist richtig viel Verantwortung und auch Arbeit, aber das ist es wirklich Wert. Ich stehe gerne früh auf um mit ihm Gassi zu gehen und räume gerne seinen Dreck weg,  wenn ich danach einen zufriedenen Hund neben mir liegen habe. Ich liebe es wenn er mal wieder seine “narrischen” (verrückten) Minuten hat und wie wild durch die Wohnung düst. Er zaubert mir einfach so oft ein Lächeln ins Gesicht und macht mich einfach nur unglaublich glücklich. Ja das klingt jetzt alles vielleicht ein bisschen kitschig, aber das Leben mit Hund ist einfach unbeschreiblich schön. Ich glaube, da wird mir jeder Hundebesitzer oder auch Haustierbesitzer zustimmen.

    Damit auch ihr etwas zum lachen habt, verlose ich heute 3×2 Kinogutscheine für den Film PETS inklusive Frisbee, Schreibset und Notizblock. Leider ist dieses Gewinnspiel dieses Mal nur für meine österreichischen Leser, da die Gutscheine nur dort gültig sind,  aber das nächste kommt bestimmt ganz bald.

    ALLES WAS IHR DAFÜR TUN MÜSST IST:
    • Sei Leser von Berries & Passion via Facebook und/oder Bloglovin
    • Hinterlasse mir ein Kommentar unter diesem Beitrag und verrate mir ob du ein Haustier hast bzw. was für ein Haustier du gerne hättest.
    • Das Gewinnspiel endet am 02.08 um 18 Uhr und wird via random.org ausgelost
    • Mehrfachteilnahme nicht gestattet
    • Der Gewinner wird per Mal von mir verständigt.
    • Gewinnspiel offen für Österreich

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    – In Zusammenarbeit mit Universal –
  • Sun day. Fun day.

    Sun day. Fun day.

    Auch wenn das Wetter heute nicht so wirklich danach aussieht, aber es riecht schon richtig nach Sommer. Die Tage werden länger und die Sonne lässt sich doch schon viel öfters blicken. Ich bin ja ein richtiges Sommerkind und sobald es draußen warm wird, kann mir nichts und niemand die Laune verderben. Es gibt einfach nichts schöneres, als die warme Luft auf der Haut zu spüren.
    Seit ich Tobi habe verbringe ich die schönen Tage am liebsten in der Natur – Hinein in die gemütlichen Klamotten und einfach los gehen, sich treiben lassen und das Wetter und die frische Luft genießen. Passend zur neuen Sun Day Fun Day Kampagne von Garnier möchte ich euch meinen Tipp für sonnige Tage verraten.
    Wenn man in der Stadt wohnt und aufgewachsen ist, kann es manchmal richtig gut tun, wenn man in eines der anderen Bundesländer flieht um zu entspannen. Gott sei Dank ist Österreich nicht all zu groß und so ist man von Wien sehr schnell im Grünen. Schon zum zweiten Mal waren wir jetzt in Heilbrunn-Brandlucken in der Steiermark und haben ein tolles Wochenende in den Bergen verbracht. Die Ruhe ist dort einfach so entspannend und die Natur einfach wunderschön. Es gibt viele tolle Wanderwege, was nicht nur mich sondern auch Tobi sehr freut. Man kann in der Sonne relaxen, oder wenn es zu heiß wird in den kühlen Wald flüchten. – Für mich das perfekte Ausflugsziel für einen Sun Day Fun Day, um mal ein bisschen runterzukommen und zu entspannen.

    Auf der Sun Day Fun Day Seite könnt ihr eure persönlichen Ausflugsziele für den Sommer teilen und tolle Preise gewinnen. Außerdem kann man super nach unterschiedlichen Bundesländern filtern und so ist die Plattform perfekt um mal vielleicht neue Fleckchen in Österreich kennen zulernen. Ein bisschen Abwechslung an warmen Sommertagen ist schon etwas nettes und wer weiß vielleicht findet man so ja auch sein neues Lieblingsplätzchen.

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    Teile auch du dein liebstes Ausflugsziel auf sundayfunday.at und gewinne viele tolle Preise von Ambre Solaire. Wo verbringst du die sonnigen Tage am liebsten?

    – In Zusammenarbeit mit GARNIER – #ad

  • Urlaub ohne Hund

    Urlaub ohne Hund

    Da meine Beiträge zum Thema Hund so gut bei euch ankommen, gibt es heute gleich den nächsten und zwar geht es um meine ersten 2 Wochen ohne den kleinen Tobi. Wenn man sich einen Hund zulegt muss man natürlich schon im Vorhinein überlegen, ob man jemanden hat der auf den Vierbeiner aufpasst, während man die Welt bereist. Für mich ist eigentlich von Anfang an klar gewesen, wenn ich verreise “muss” der Zwerg einfach mit, denn mein kleiner Mann soll auch etwas von der Welt sehen. Außerdem möchte ich ihn nur ungern “abschieben” und einfach immer dabei haben. Natürlich ist aber nicht jede Destination bzw. jede Reise für den haarigen Begleiter geeignet. Man muss sich überlegen möchte man dem Hund den Stress antun, was ist geplant und welche Temperaturen erwarten mich.
    Wenn ich zum Beispiel beruflich verreise und nur eine Nacht unterwegs bin, bleibt Tobi zuhause, denn das wäre einfach zu stressig für ihn. Da ich meistens alleine fliege, bleibt er dann einfach bei meinem Freund oder meine Mama spielt Babysitter. Als wir unseren  Mauritius Urlaub gebucht haben, war für mich klar da kann er einfach nicht mit. Tropische Temperaturen und ein 10 Stundenflug ist nichts was ich meinem Hund zumuten möchte. Also wurde auch Tobi in den Urlaub geschickt und hat 2 Wochen bei den Schwiegereltern verbracht.

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    Anfangs hatte ich irgendwie ein ganz eigenartiges Gefühl, wenn ich daran gedacht habe, den kleinen Mann einfach dazu lassen. Ich weiß nicht wieso, denn ich wusste ja, dass er bei den Schwiegereltern, die Hund und Garten haben gut aufgehoben ist. Bis jetzt war ich aber einfach nie länger als 3 Nächte von Tobi getrennt. Wenn man eigentlich jeden Tag 24 Stunden miteinander verbringt und an den flauschigen Kerl einfach schon so gewöhnt ist, kann die Trennung nicht so leicht werden. Da ich aber weiß, dass ein Hund einfach alles spürt, habe ich versucht ganz locker und ruhig zu sein, damit sich die Nervosität oder Traurigkeit nicht auf ihn überträgt. Der Abschied war leichter als gedacht, denn ich habe nur gesehen wie Tobi im Garten herum gedüst ist und gleich mal sein Revier markiert hat – ich wusste hier wird er sich sehr wohl fühlen.

    Im Urlaub ist es mir eigentlich gut gegangen damit. Täglich haben wir Updates bekommen und ja klar denkt man sehr viel an den Hund, aber da man doch sehr viel unternimmt, hat man auch nicht ganz so viel Zeit. Immer wenn das Handy bei mir oder meinem Freund geläutet hat, mussten wir uns sofort anschauen was Tobi denn nun schon wieder erlebt hat. Es war auch sehr schön zu sehen, dass es ihm gut geht, er brav ist und so eine tolle Zeit hat. Sehnsucht hatte ich aber schon alle paar Tage und dann wurden die Fotos am Handy angeschaut. Doch es tut auch gut ein bisschen Pause zu haben, denn wenig Arbeit ist ein Hund ja nicht – Kein Gassi gehen juhu. Ich muss aber ehrlich zugeben, dass ich persönlich lieber Arbeit mit einem Hund habe, also ewig von im getrennt zu sein.

    Umso schöner war dafür das Wiedersehen. Irgendwie hatte ich Anfangs ein bisschen Angst davor, denn man weiß ja nie wie ein Hund reagiert. Ist er beleidigt, möchte er nicht mehr mit einem mitgehen oder freut er sich. Während dem ganzen Flug bin ich schon ganz hibbelig gewesen und konnte es gar nicht mehr erwarten Tobi in die Arme zu schließen. Ich habe mich wirklich noch nie so sehr auf das Heimkommen gefreut wie dieses Mal. Am liebsten hätte ich meinen Freund beim Gepäcksband stehen gelassen, nur um schnell zu meiner Fellnase zu laufen. Die ersten zwei Sekunden, hat Tobi glaub ich nicht ganz gecheckt was jetzt passiert, aber als er mich erkannt hat war die Freude groß. Es ist echt der schönste Moment wenn man den Hund nach 2 Wochen wieder drücken kann und so schön der Urlaub auf war, nachhause kommen zu Tobi war noch viel schöner.

    Tobi war in den Wochen sehr brav und die Schwiegereltern wollten ihn gar nicht mehr hergeben. Es ist schön zu wissen, dass der Hund keinen Trennungsschmerz hatte und dass auch er die zwei Wochen in vollen Zügen genossen hat.

    Auch für die Zukunft gilt auf Langstrecke und wenn es in ganz heiße Gebiete geht bleibt Tobi hier. Außer ich bleibe mal länger als ein Monat im Ausland, aber das ist eigentlich in naher Zukunft nicht geplant. Auf Kurzstrecke möchten wir bzw. ich ihn öfter mitnehmen, denn es ist einfach wunderschön wenn man den (tierischen) besten Freund an seiner Seite hat. Im Sommer wollen wir wieder surfen fliegen und da soll der kleine Kerl mitkommen. Da wir wieder Portugal ins Auge gefasst habe und es dort auch nicht zu heiß ist, sollte das auch klappen. Noch ist da aber nichts geplant und mal schauen wohin es uns verschlägt.
    Ende Mai steht aber der nächste Kurztrip an und da kommt Tobi das erste Mal mit ans Meer. Ich bin schon ziemlich gespannt wie es ihm gefällt und kann es gar nicht erwarten mit meinem kleinen Zwerg auf Urlaub zu fahren. Das nächste Mal kann ich euch also dann erzählen wie es so ist, wenn man mit Hund Urlaub macht.

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  • kleines Tobi Update

    kleines Tobi Update

    Es wird mal wieder Zeit für ein kleines Tobi Update. Mittlerweile ist der kleine Frechdachs schon 8 1/2 Monate alt und hält uns ganz schön auf Trab. Man muss immer hinter ihm her sein, denn man weiß nie was er als nächstes im Schilde führt. Doch das Leben mit Hund ist einfach wunderschön und auch wenn es viel Arbeit ist, ich kann es mir nicht mehr ohne diesen kleinen Fellknäuel vorstellen. Da ich auch immer wieder ganz viele Fragen zu Tobi bekomme habe ich zusätzlich noch ein kleines Video abgedreht. Was ist Tobi für eine Rasse. Woher kommt er. Wieso haben wir uns für ihn entschieden und was braucht so ein kleiner Hund eigentlich alles – Das und noch viel mehr erzähle ich euch in diesem Video. Doch davor gibt es noch ein kleines Update, denn ich möchte euch nicht vorenthalten was sich bei uns momentan so tut.

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    Hallo Pubertät

    Mittlerweile hat es ihn voll erwischt – Tobi ist in der Pubertät und da sind kleine Rüden doch nicht immer so einfach. Er ist zwar relativ ruhig für einen Jack Russell, aber trotzdem hängt er am Hinterteil von jedem Hund und man bekommt ihn von dort nur sehr schwer weg. Ich habe zwar jetzt herausgefunden, dass ich nur einen Stock brauche und schon hört er auf mich, aber immer habe ich halt doch keinen bei der Hand. Außerdem hören wir jetzt nicht mehr so brav wie am Anfang. Sitz, Platz, Steh – Was ist das? Habe ich noch nie gehört. Jetzt heißt es also wirklich streng sein und nichts durchgehen lassen und das ist gar nicht mal so einfach, wenn der kleine Lauser einen mit den riesigen Kulleraugen ansieht.

    Wir lernen laufen

    Langsam aber doch geht Tobi auch mit mir Laufen und es klapp auch wirklich sehr gut. Wir haben mit 1 -2 km angefangen und uns langsam gesteigert. Mittlerweile begleitet er mich auf meinen kurzen 5km Läufen und das sogar ohne Leine. Wir fahren dafür zwar immer in den Prater, denn dort gibt es keine Autos und er kann frei laufen. Er hört sogar ganz brav und lässt sich auch von anderen Hunden nicht ablenken. So kann ich gleich zwei Dinge auf einmal erledigen und nicht nur der Hund sondern auch ich sind danach ausgepowert. Außerdem macht es richtig viel Spaß mit Hund zu laufen.

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    Rauhaar haart doch 

    Am Anfang war ich wirklich begeistert, denn wir hatten keine Hundehaare in der Wohnung oder auf unserer Kleidung. Doch das Fell wächst und wächst und so schnell kann man gar nicht schauen, schon hat man die Haare überall. Alle paar Monate geht Tobi jetzt zum Friseur und wird dort getrimmt. Danach ist es meistens besser und wir haben wieder einen pflegeleichten Hund zuhause. Momentan ist er aber im Fellwechsel und wir haben die Haare wirklich überall, doch das muss man eben in Kauf nehmen, wenn man sich für einen Hund entscheidet. Mittlerweile habe ich  in fast jeder Handtasche einen kleinen Fusselroller.

    Wir knurren Welpen an

    Seit ein paar Wochen muss er bei ganz jungen Hunden immer den Boss raushängen lassen und knurrt die kleinen Zwerge ganz wild an. Mir ist das immer total unangenehm, weil ich ihn eigentlich nur als freundlichen Hund kenne. Doch anscheinend muss er da ein bisschen angeben und zeigen, dass er stärker ist, auch wenn es eigentlich nicht der Fall ist. Letzte Woche zum Beispiel, da wollte ein Labradorwelpe mit ihm spielen, doch Tobi hat das gar nicht gefallen und schon ging das Knurren wieder los. In der Hundeschule haben sie ihn deshalb immer Gremlin genannt, wenn er diese Geräusche von sich gegeben hat – Terrier halt. Doch Welpen braucht er eigentlich nicht angehen und deshalb wird das sofort unterbunden.

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    Kastration Ja oder Nein?

    Es ist zwar noch einige Monat Zeit bis wir diese Entscheidung treffen müssen, aber man macht sich trotzdem schon Gedanken darüber. Eigentlich ist er ein sehr braver Hund und auch jetzt in der Pubertät relativ pflegeleicht. Trotzdem überlegt man bei einem Stadthund, ob man eine Kastration in Betracht ziehen soll oder nicht. Anfangs habe ich immer gesagt, ach Nein wir lassen ihn nicht kastrieren, doch mittlerweile bin ich etwas zwiegespalten.  Gott sei Dank muss ich das aber noch nicht jetzt entscheiden, sondern habe noch ein paar Monate Zeit. Wenn er so bleibt wie er jetzt ist, wird es nicht nötig sein, außer ich habe das Gefühl er leidet. Sollte er doch noch mühsamer werden, dann werde ich es mir überlegen, denn man erleichtert dem Hund doch das Leben. Stellt euch vor ihr wollt, aber dürft nicht – das wäre doch schlimm.

    2 Wochen ohne Hund

    Ja und nun zum traurigen Teil. In 3 Tagen heißt es Abschied nehmen, denn nach Mauritius kommt der kleine Racker leider nicht mit. Er ist bei den Schwiegereltern zwar sehr gut aufgenommen und ich mache mir da gar keine Sorgen, aber es ist doch eigenartige, denn länger als 3 Tage war ich noch nie von Tobi getrennt und ich glaube es wird gar nicht so einfach für mich. Es werden auf jeden Fall viele Taschentücher eingepackt, aber ich werde versuchen mich zusammenzureißen, denn man sollte auch dem Hund nicht zeigen, dass man traurig ist und ihn damit vielleicht verunsichern. Immerhin sind es ja nur 2 Wochen, ich werde sicher mit vielen Fotos versorgt und ich komme ja wieder. So hat auch Tobi ein bisschen Urlaub und ich bin mir sicher er wird eine Menge Spaß haben, denn die Eltern von meinem Freund haben Hund und Garten und da wird er sicher viel zum herumtollen kommen.

  • What’s in my travel bag

    What’s in my travel bag

    Wie einige von euch vielleicht mitbekommen haben, bin ich im Dezember das erste Mal mit Tobi geflogen. Wir haben uns für eine kleinere Rasse entschieden, da wir ihn einfach mitnehmen möchten wenn die Möglichkeit besteht. Natürlich sieht das Handgepäck dann doch etwas anders aus, wenn man eine Hundetasche mit einem 6 Kilo Hund zu tragen hat. Da verzichtet man gern auf ein paar andere Dinge und packt diese lieber in den Koffer. Meistens braucht man bei einem kurzen Flug sowieso nicht so viel. Da ich es immer sehr interessant finde was Leute so in ihrer Tasche oder in dem Fall Laptophülle mit herumschleppen, dachte ich mir es wird wieder Zeit für einen What’s in my bag Beitrag. Wie gesagt ich wollte mein Handgepäck dieses Mal auf das wichtigste reduzieren und habe beschlossen meine Laptophülle zu nehmen, da man sie gut tragen kann und doch einiges hineinpasst.

     

    Laptop / Notizheft / Handy : 

    Mein Laptop muss eigentlich fast immer dabei sein, vor allem bei kurzen Trips unter der Woche, denn die Arbeit erledigt sich ja nicht von selbst. Da ich es nicht riskieren möchte den Laptop in den Koffer zu geben, muss der einfach immer im Handgepäck sein. Außerdem kann man so im Flieger gleich ein bisschen was erledigen, wenn die Zeit es zu lässt. Ich beantworte meistens meine Mails und wenn ich dann im Hotel ankomme, schicke alles raus. Außerdem immer mit dabei ist mein Handy. Eh klar, ohne dem verlasse ich nicht einmal mehr das Haus. Ich habe auch mein Ticket und alles oben und drucken eigentlich gar nichts mehr aus. Ein kleines Notizbuch oder mein Kalender müssen auch immer dabei sein. Da ich dieses Mal nicht so viel Platz hatte, kam der Kalender in den Koffer und dieses kleine Notizbuch von Urban Outfittters landete in der Laptophülle. Oft kommen einem zu den ungünstigsten Momenten Ideen und aus dem Grund habe ich immer etwas zum schreiben mit, damit ich alles gleich notieren kann. So wird nichts vergessen. Oder ich schreibe mir auf was die nächsten Tage noch so erledigt werden muss. Solche Dinge mache ich noch lieber mit Papier und Stift, denn so merke ich es mir auch leichter, als wenn ich es irgendwo in mein Handy tippe. Meine hübsche Laptophülle habe ich von Veroniquegoods geschenkt bekommen und ich bin super happy damit, weil sie ein richtiger Hingucker ist.  Auch den Marble Sticker für meinen Laptop gibt es auf Etsy und ist wirklich ganz einfach zum aufkleben.

    Hundeleckerlis

    Ganz wichtig sind Hundeleckerlis damit man den Hund bei Laune halten und bei Start und Landung ablenken kann. Da mir die Leckerlis beim Heimflug ausgegangen sind, musste eine Banane herhalten. Ja und ich kann euch sagen, so wie Tobi die im Flugzeug verputzt hat, dürfte sie ihm wohl geschmeckt haben.

    Reisepass // Tierpass // Geldbörse 

    Ganz wichtig wenn man verreist ist natürlich der Reisepass und in diesem Fall auch der Pass von Tobi, ohne dem dürfte der kleine Zwerg nämlich gar nicht mit. Ich bin vorher extra noch zum Tierarzt gefahren und habe mir dort alle Infos geholt was ich brauche und beachten muss. Wichtig ist dass euer kleiner tierischer Begleiter geimpft ist und ab und zu hinterlässt der Tierarzt auch noch eine kleine Notiz, dass das Tier gesund ist. Die Geldbörse darf natürlich auch nicht fehlen, denn ohne die komme ich nicht wirklich weit. Ich habe meistens nur noch ein kleines Etui für Karten mit, wo ich ein bisschen Bargeld und die wichtigsten Karten wie Kreditkarte, etc. verstaue. Da ich auf Reisen sowieso meistens kleine Taschen im Gepäck mit dabei habe, hat sowieso nur so eine kleine Geldbörse platz.

    Snack: Riegel von Nupo

    Da ich eigentlich immer hungrig bin und die Preise am Flughafen ziemlich frech sind, habe ich mir angewöhnt immer einen kleinen Snack dabei zu haben. Im Flieger bekommt man auch nur noch selten etwas und damit ich nicht verhungere ist meistens ein Riegel in meiner Tasche bzw. Hülle. Vor ein paar Monaten habe ich ein paar Produkte von Nupo zum testen zugeschickt bekommen und ich bin ein großer Fan von den leckeren Meal Bars geworden. Vor allem Karamell hat es mir angetan und ich könnte mich darin vergraben. Eigentlich sind es Produkte die auch gerne zum abnehmen verwendet werden, doch ich esse sie in erster Linie als Snack, oder auch gerne als Mahlzeitenersatz wenn ich es mal eilig habe. Momentan achte ich aber wieder mehr auf meine Ernährung und da bin ich ganz froh, dass diese Riegel nicht viele Kalorien haben und auch noch sättigend sind. Nupo gibt es übrigens ab Februar auch in Österreich zu kaufen und auf deren Homepage könnt ihr euch für einen Gutschein (für eure erste Bestellung) anmelden.

    Kosmetik: Concealer // Lippenstift // Lippenpflege: 

    Ein paar Kosmetikprodukte müssen halt auch einfach ins Handgepäck, denn wenn man sehr früh am Morgen fliegt sieht man danach meistens doch noch nicht so frisch aus und da hilft ein bisschen Concealer und ein natürlicher Lippenstift, den man auch als Rouge verwenden kann ungemein. Außerdem habe ich immer eine Lippenpflege von Kiehls dabei, denn die trocken Luft im Flieger meistens eine Katastrophe. Den MAC Lippenstift habe ich mir übrigens in der Farbe Midi Mauve geholt und er ist mein absolutes Lieblingsprodukt für die Lippen geworden, da er doch sehr natürlich wirkt den Lippen aber eine wirklich schöne Farbe verleiht.


    Was muss bei euch im Handgepäck unbedingt dabei sein?

    – Dieser Beitrag enthält eine Produkt Platzierung – 

  • Fliegen mit Hund

    Fliegen mit Hund

    Gestern am Abend bin ich aus Berlin zurückgekommen und total erledigt ins Bett gefallen. Wir hatten drei wirklich tolle Tage und ich habe die Zeit so richtig genossen. Anfang des Jahres war ich nicht wirklich begeistert von dieser Stadt, doch umso öfter ich dort bin (dieses Jahr war ich gleich 4 Mal dort) umso mehr mag ich Berlin. Ich musste erst warm werden, doch jetzt fühle ich mich in der deutschen Hauptstadt sehr wohl. Gemeinsam ging es also mit Mirela und Tobi am Sonntag zeitig in der Früh nach Berlin. Was wir dort gemacht haben verrate ich euch am Freitag. Heute geht es erstmal wieder um das Thema Hund, bzw. um das Thema Fliegen mit Hund. Wir haben uns ja für eine kleine Rasse entschieden, weil wir Tobi auch gerne mitnehmen möchten auf unseren Reisen und zwar als Handgepäck und nicht im Frachtraum. Natürlich nur wenn es auch Sinn macht. Im Februar zum Beispiel fliegen wir für zwei Wochen ins Warme und da bleibt der kleine Kerl bei den Schwiegereltern, denn einen 9 Stundenflug würde ich ihm nie antun. Außerdem wird es ihm vor Ort dann auch zu heiß sein, da ist er hier in Wien besser aufgehoben. Auf Kurzstrecke soll er uns aber sehr wohl begleiten, deshalb durfte er auch nach Berlin mit, denn ich wollte ihn so früh wie möglich an diese Situation gewöhnen bzw. mal schaue wie er sich so tut. Ich war anfangs doch etwas aufgeregt, weil ich ja nicht wusste wie Tobi reagiert, vor allem bei Start und Landung. Es ist aber alles gut gegangen und auch beim Fliegen ist der kleine Frechdachs sehr entspannt, deshalb wird er ganz bestimmt wieder mitkommen, wenn die Möglichkeit besteht und es wie gesagt Sinn macht.
    Da man doch ein paar Dinge beachten muss, dachte ich mir, ich verfasse dazu einen kurzen Beitrag mit den wichtigsten Punkten.

    Wie schwer und groß darf der Hund sein? 

    Prinzipiell darf ein Hund ja immer mitfliegen, wenn er gesund und genügend Platz im Flieger ist. Es kommt jedoch auch immer auf die Größe und das Gewicht an, wo er “verstaut” wird. Der Vorteil von kleinen Hund ist nämlich, dass sie wenn sie nicht mehr als 8 Kilo wiegen, mit in die Kabine dürfen. Wie gesagt, das war auch einer der Gründe wieso wir uns für einen Jack Russell entschieden habe, denn ich wollte nicht dass mein Hund in den Frachtraum muss. Außerdem ist es es wichtig, dass der Hund in eine Tasche passt die folgende Maße hat – 55x40x23cm. Der Hund sollte sich darin gut bewegen können und es muss außerdem Platz für Wasser und Futter sein. Die Tasche wird dann während dem Flug unter dem Vordersitz verstaut. Anfangs hatte ich bedenken, dass dort genügend Platz für die Tasche samt Hund ist, doch es war absolut kein Problem. Ich habe die Tasche übrigens gleich am Anfang gekauft und Tobi von Anfang an daran gewöhnt, deshalb gab es da auch nie Probleme. Ein paar Leckerlis und schon sitzt er in der Tasche, die ich übrigens HIER bestellt habe.

    Ticket, Reisepass & Kosten 

    Wenn der Hund euch also auf Reisen begleiten soll, dann muss er auch angemeldet werden. Ich habe für Berlin ganz normal mein Ticket online gebucht und dann bei der Service Hotline angerufen und bekannt gegeben, dass ich mit Hund reisen möchte. Das ging recht flott und innerhalb von 5 Minuten hatte ich meine Bestätigung. Natürlich darf der Hund leider nicht kostenlos fliegen. Es wird sozusagen ein weiteres “Handgepäck” angemeldet und man zahlt pro Strecke ca. 50 Euro (abhängig von der Destination und Fluglinie). Am Flughafen hat man mir außerdem mitgeteilt, dass der Hund nach London und Dubai nicht mit dürfte, weil sie dort ziemlich streng sind. Ich muss aber sagen, dass wären auch keine Destinationen, wo ich Tobi mitnehmen würde. Wichtig ist außerdem, dass euer Hund einen gültigen Reisepass besitzt und geimpft ist, denn sonst darf er nicht mit. Den bekommt man aber bei jedem Tierarzt und ich glaube mittlerweile besitzt sowieso fast jeder Hund so einen Pass, oder?

    Was muss ich vor der Abreise beachten. 

    Wichtig ist dass ihr vor der Abreise auch dem Tierarzt noch einen Besuch abstattet, damit ihr auch sicher gehen könnt, dass der Hund gesund und bereit für den Flug ist. Meisten gibt es im Reisepass eine Seite, wo der Tierarzt angibt, dass der Hund fliegen kann. Dann ist wichtig, dass ihr eine passende Tasche besitzt und alle wichtigen Dinge für den tierischen Begleiter bei der Hand habt. Man darf natürlich trotzdem ganz normal ein Handgepäck mithaben und hat somit genügend Platz. Ich habe Tobi Leckerlis, einen kleinen Wasserbehälter, einen Kauknochen und ein Spielzeug eingepackt. Sicherheitshalber hatte ich auch noch einen Beißkorb mit, denn man weiß ja nie. Ja und dann konnte es auch schon losgehen, ich bestellte ein Taxi (achtung auch da immer Bescheid geben, dass ihr mit Hund reist) und schon konnte es zum Flughafen gehen.

    Ablauf am Flughafen.

    Am Flughafen gebt ihr ganz normal euren Koffer beim Schalter auf. Die Mitarbeiter waren übrigens so super freundlich(und das um 6 Uhr in der Früh)  und meine Nervosität war sofort verschwunden, was sich natürlich auch positiv auf Tobi auswirkte. Er begrüßte jeden und hat sich richtig wohl gefühlt – ja ich muss auch ehrlich zugeben er war auch das Highlight an diesem Morgen am Flughafen, jeder war begeistert von ihm. Der Mitarbeiter begleitete uns dann zu einem anderen Schalter, wo Tobi sein Ticket bekam und ich für ihn bezahlte, dann ging es zur Sicherheitskontrolle. Toll fand ich, dass er erst vor dem Einsteigen in den Flieger in seine Box musste. Bei der Sicherheitskontrolle ist der Ablauf immer ganz unterschiedlich. In Wien gibt es ein eigenes Gerät mit dem der Hund untersucht wird, oder aber man gibt ihn einfach in die Tasche und er muss ganz normal wie das andere Handgepäck durch die Sicherheitskontrolle. Die Angestellten am Flughafen waren super freundlich und haben mir alles genau erklärt und ich muss echt sagen, ich habe mich richtig gut aufgehoben gefühlt. In Berlin durfte Tobi einfach so durch die Sicherheitskontrolle, also er musste nur durch den Metalldetektor laufen. Auch dort waren die Menschen alle sehr freundlich. Ja und dann vor dem Boarding ging es für Tobi in die Tasche, ich locke ihn dann meistens mit einer Karotte oder Banane. das liebt er und damit ist er eine Zeit beschäftigt. Ein weiterer Vorteil, wenn man mit Hund fliegt, man hat immer einen Fensterplatz, denn es ist Pflicht, dass man dort mit dem Hund sitzt.

    Da jeder Hund anders reagiert, ist  es sicher keine schlechte Idee, wenn man es mal auf einer kurzen Strecke probiert und schaut wie sich der Hund tut. Beruhigungstabletten oder so hatte ich nicht dabei, da mein Tierarzt meinte, dass es nicht nötig ist und da hatte er auch in Tobis Fall recht. Start und Ladung waren übrigens auch gar kein Problem, denn ich habe den kleinen Kerl einfach mit ein paar Leckerlis abgelenkt und das hat sehr gut funktioniert.

  • Das Leben mit Hund – Ich habe gelernt..

    Das Leben mit Hund – Ich habe gelernt..

    19 Wochen ist der kleine Tobi bereits alt und seit knapp 2 Monaten bereichert er unser Leben und hält uns ganz schön auf Trab. Ich bin mit Hund aufgewachsen und für mich war klar, irgendwann muss wieder ein Hund her, denn es gibt einfach nichts Schöneres. Doch niemals hätte ich gedacht, dass es so schön wird und man sein Leben für so einen kleinen Zwerg so schnell umstellt und es eigentlich gar nicht merkt. Ja ich weiß es ist nur ein Hund und ich will gar nicht wissen wie das erst mit Kind wird (Nein ich schmiede noch keine Pläne). Jeden Tag wache ich auf und freue mich auf sein freundliches Gesicht und auch wenn ein Hund sehr viel Arbeit ist und es mal stressig werden kann, ich habe es noch keine Sekunde bereut. Es gibt Tage, da schaue ich den kleinen Zwerg an und mir kommen die Tränen vor Freude – ja das klingt echt ein bisschen kitschig, aber ich kann mein Glück dann irgendwie gar nicht fassen. Da Berries & Passion ein persönlicher Blog über die schönen Dinge im Leben ist, möchte ich auch meine Erfahrungen mit Tobi mit euch teilen und deshalb führe ich heute die neue Beitragsreihe “Das Leben mit Hund” ein, die es aber nur alle paar Monate, wenn ich wieder alle meine Erfahrungen, Gedanken, Fragen usw. niedergeschrieben habe geben wird. Keine Angst, mein Blog wird also nicht zum Hundeblog. Heute möchte ich ein paar Dinge mit euch teilen, die ich gelernt habe seit ich einen Hund habe.

    Ich habe gelernt,…

    … dass man fremde Hunde nicht ohne fragen streichelt, auch wenn sie noch so lieb sind.

    Früher habe ich mir darüber eigentlich gar keine Gedanken gemacht und als “Tierfreak”, habe ich auch am liebsten jeden Hund den ich auf der Straße gesichtet habe gestreichelt. Seit ich aber einen eigenen Hund habe, merke ich erst wie ungut das eigentlich ist. Ich habe da ein paar Geschichten auf Lager. Von Frauen die auf mich zu gestürmt kommen und mir meinen Hund abkaufen wollen, bis zu alten Damen die meinem Hund Leckerlis geben oder ihn sogar hochheben. Da musste ich die letzte Zeit so einiges mitmachen und als Besitzerin von einem Welpen erlebt man so einiges. Eine Zeit lang bin ich nur noch mit finsterer Miene herumgelaufen beim Gassigehen, damit mich ja niemand anspricht oder geschweige denn meinen Hund streichelt. Ihr müsst wissen ich habe gar kein Problem damit, wenn jemand meinen Hund streichelt, aber Hundebesitzer möchten einfach gefragt werden. Ich habe auch noch nie Nein gesagt, doch wenn fremde Menschen wohlgemerkt ohne Fragen auf meinen Hund zu stürmen, dann muss man mit einer nicht so freundlichen Antwort von meiner Seite rechnen. Es gibt da draußen nämlich ganz schön freche Menschen, die versuchen den Hund mit Dingen zu locken und was weiß ich, da habe ich mir wirklich schon ziemlich oft an den Kopf gefasst.

    .. dass ein Hund nicht einschränkt.

    Mein Freund war ja Anfangs nicht so begeistert davon, weil es sich nicht einschränken lassen wollte und das Thema Verantwortung übernehmen fand er auch nicht so toll. Wir Reisen viel und auch ich bin beruflich ab und zu unterwegs, aber man ist deshalb nicht eingeschränkt, denn es gibt immer eine Lösung. Wenn wir auf Urlaub fliegen oder fahren, schauen wir, dass wir den kleinen Zwerg mitnehmen können soweit es geht. Hier habe sich unsere Reiseziele jetzt einfach ein bisschen geändert. Tobi wird (hoffentlich) nicht mehr als 7 Kilo wiegen und darf somit in die Flugzeugkabine mit. Auf der Langstrecke und in ganz heiße Gebiete nehmen wir ihn natürlich nicht mit und da ist er bei den Schwiegereltern, die auch einen Hund haben. Den Stress wollen wir ihm gar nicht antun, aber wenn es möglich ist versuchen wir mit dem kleinen Mann zu reisen. Es kommt auch vor, dass ich mal beruflich im Ausland bin und wenn das Programm hundetauglich ist frage ich hin und wieder mal nach ob er mit kann. Sonst nimmt ihn einfach mein Freund mit ins Büro oder meine Schwester oder die Mama schaut auf ihn. Ich versuche auch immer den frühsten Rückflug zu bekommen, damit ich schnell wieder bei meinem Zwerg bin, denn ich vermisse ihn schon nach wenigen Stunden. Ich bin schon gespannt wie es wird wenn wir im Februar 2 Wochen voneinander getrennt sein werden.
    Doch zurück zum Thema Einschränkung. Seit ich Tobi habe, hatte ich noch kein einziges Mal das Gefühl ich muss auf Dinge verzichten, denn man passt sein Leben irgendwie automatisch an den kleinen an, ohne es zu merken.

    … dass ein Welpe sehr schnell stubenrein sein kann. MUSS aber nicht sein.

    Als wir Tobi von der Züchterin holten, meinte sie wir sollen alle paar Stunden mit ihm hinuntergehen, dann ist das mit der Stubenreinheit in 2-3 Wochen erledigt. Mein Freund hätte am liebsten gehabt, dass Tobi am zweiten Tag nur noch unten sein Geschäft erledigt, doch das hat es natürlich nicht gespielt. Man darf nicht vergessen er ist ein Baby und sowas dauert. Ja und das kann auch länger als 3 Wochen sein und das war auch bei uns der Fall. Mittlerweile ist der kleine Kerl “eigentlich” stubenrein, doch ab und zu wenn er zu wild spielt, kann es passieren, dass er noch eine Lacke in der Wohnung hinterlässt. Hier muss man einfach geduldig sein, denn manche Hunde brauchen einfach ein bisschen länger und das ist vollkommen ok.

    …dass man sofort mit der Erziehung beginnen muss.

    Bevor wir Tobi geholt haben, wurde natürlich auch einiges an Lektüre gelesen. Von Büchern, Artikel bis Foren war alles dabei. Einerseits liest man, man soll den Hund sich zuerst eingewöhnen lassen und andererseits steht wieder man soll sofort mit der Erziehung beginnen. Wir haben uns für  Variante 2 entschieden, denn in der Welpenphase lernt der Zwerg einfach am schnellsten. Wir sind nach nur  1 Woche gleich in die Hundeschule und auch das Alleinelassen haben wir gleich nach einer Woche geübt und steigern hier die Zeit immer mehr und bis jetzt schlägt er sich unheimlich gut. Man profitiert davon, wenn man gleich von Anfang an mit der Erziehung beginnt.

    …dass man sich nicht von anderen Hundebesitzern verunsichern lassen soll.

    Ja das ist so eine Sache. Man trifft auf der Straße andere Hundebesitzer und jeder will einem Tipps geben. Vieles ist sicher nur gut gemeint, aber mir ist es dann schon zu viel geworden. Ich wurde des Öfteren gefragt wieso ich meinen Hund nicht von der Leine lasse, oder wieso ich meinen Hund so ernähre wie ich es tue (Er bekommt qualitatives Nassfutter ohne Weizen und Zucker falls es wen interessiert). All diese Fragen und Aussagen haben mich anfangs ganz schön verunsichert und ich wusste nicht mehr was richtig und falsch ist. Ein Gespräch mit meiner Mama (wie immer) hat mir dann sehr geholfen und mittlerweile versuche ich einfach das zu tun, was ich für richtig halte. Ich nehme auch Tipps an und da waren ja schon einige tolle dabei – Olivenöl das Wundermittel, Karotten und Kauwurzel für die Zähne, nur um einige wenige aufzuzählen. Doch ich lasse mich auch nicht mehr von anderen Hundebesitzern verunsichern. Wenn ich der Meinung bin, dass dieses Futter das beste für meinen Hund ist dann bekommt er es auch. Ja und wenn ich noch unsicher bin ihn im Wald von der Leine zu lassen, dann greife ich weiterhin zur Schleppleine. Man muss hier einfach den besten Weg für sich selber finden.

    ..dass der Besuch in der Hundeschule nicht nur für den Welpen wichtig ist.

    Für mich war von Anfang an klar Tobi muss in die Hundeschule. Jedoch nicht nur, damit er die wichtigsten Kommandos lernt, sondern auch damit er andere Hunde kennenlernt und sozialisiert wird. Aber nicht nur für den Hund ist dieser Kurs wichtig, nein auch für mich. Man lernt jedes Mal Neues dazu. Wie man in gewissen Situationen umgehen muss und vor allem lernt man seinen Hund genauer kennen. Man sieht wie er sich gegenüber anderen Hunden verhält und man lernt auch, dass es einfach Tage gibt wo der Hund nicht ganz so konzentriert ist.  Ja und ich muss zugeben so ein Welpenkurs hat schon was. – Wer hat nicht gerne viele kleine Babyhunde auf einen Haufen. Hier ist Tobi mit seinem Freund Waldi – Leonie es wird wieder Zeit für ein Treffen.

    dass ein Hund nicht 24/7 beschäftigung braucht.

    Die erste Tage habe ich versucht Tobi die ganze Zeit zu beschäftigen und im Auge zu behalten – denn man weiß ja nie was die kleinen Racker anstellen. Doch es gibt einfach Tage, da habe ich viel zu tun und kann nicht so viel mit im Spielen oder Üben. Anfangs hatte ich ein schlechtes Gewissen, aber das muss man nicht haben, denn ein Hund braucht nicht 24 Stunden Dauerbespaßung. Er kann auch ganz gut mit sich selber spielen (Tobi liebt seinen Schweif) und wenn ihm mal langweilig ist, dann legt er sich einfach hin und pennt eine Runde. Nichtsdestotrotz braucht er natürlich seine regelmässigen Gassi-Runden.

    ..dass es gar nicht so einfach ist einen Hund NICHT ins Bett zu holen.

    Für mich war eigentlich von Anfang an klar, der Hund darf nicht ins Bett. Auf der Couch hat er seine eigene Ecke bekommen, dort liegt seine Decke und dort darf er hin. Doch ein Hund gehört meiner Meinung nach nicht ins Bett, aber das muss natürlich auch jeder für sich selber entscheiden. Die ersten Tage war ich da auch wirklich streng, doch glaubt mir es ist gar nicht so einfach. Wenn der kleine mit großen Augen vor dir oder sogar schon im Bett sitzt möchte man einfach nur mit im kuscheln. Dann war ich 3 Tage mit Tobi in Kärnten und ja seitdem liegt er regelmässig bei mir und ich habe meine Meinung zu Hunden im Bett sehr schnell geändert. Auch der Freund hat sich ein bisschen weichkochen lassen und drückt ab und zu ein Auge zu. Meistens liegt er sowieso ganz ruhig bei den Füßen und es hat auch Vorteile, denn er schläft in der Früh viel länger und ich muss nicht ganz so zeitig aus dem Bett. Ja so schnell können sich Meinungen ändern.

    dass man nicht merkt wie schnell die Kleinen groß werden.

    Ja und das Schlimmste, man merkt einfach nicht wie sie wachsen. Jedes Mal wenn wir jemanden treffen höre ich, ” Oh ist der kleine Mann aber schon groß” geworden. Selber sieht man das aber irgendwie gar nicht. Tobi ist sicher schon doppelt so groß wie am Anfang und mir ist es einfach gar nicht aufgefallen. Das hat wahrscheinlich auch damit zu tun, dass man ihn einfach immer um sich hat. Ich merke es nur dann, wenn er mal wieder auf meinem Schoß liegt und nicht mehr ganz so viel Platz hat wie noch vor ein paar Wochen. Deshalb sollte man so stressig die Welpenzeit auch ist jede Sekunde genießen, denn so schnell kann man gar nicht schauen sind sie groß und erwachsen. Ein bisschen Zeit habe ich aber Gott sei Dank noch.