Kategorie: Österreich

  • Yoga Retreat – Miramonte -Gastein

    Yoga Retreat – Miramonte -Gastein

    – Werbung /Einladung –

    Schon seit dem letzten Jahr ist Yoga ein wichtiger Bestandteil meiner Sport-Routine. Ich habe früher schon gerne meine Matte ausgerollt und des öfteren beim Bikram Yoga ordentlich geschwitzt, aber mittlerweile gibt es einfach noch so viel mehr Gründe als nur die Bewegung wieso ich Yoga mache. Es tut mir unheimlich gut, hilft mir runterzukommen, abzuschalten, zu entspannen und ganz bei mir zu sein.
    Deshalb habe ich mir für 2020 vorgenommen mich noch mehr dem Thema Yoga zu widmen. Welche Arten von Yoga machen mir Spaß, was hilft mir in welcher Situation und wie kann ich mich weiterentwickeln?
    Neben dem regelmässigen Praktizieren, sei es in einem Studio oder zuhause, wollte ich unbedingt mal auf ein Yoga Retreat fahren und mich einige Tage nichts anderem außer dem Yoga widmen. Da kam die Einladung von den lieben Mädels von Sukha Yoga Graz genau richtig und so ging es vor knapp drei Wochen gemeinsam mit der lieben Sarah von Liebreizend nach Bad Gastein ins wunderschöne Hotel Miramonte zu meinem allerersten Yoga Retreat. Die Vorfreude war riesig und ich konnte es schon einige Wochen davor nicht erwarten – ganz entspannt mit viel Yoga und einer lieben Freundin das Jahr 2020 starten. Ich muss aber gestehen, dass ich gar nicht so wusste was mich dort alles erwarten wird. Doch manchmal ist es auch ganz gut, wenn man sich einfach überraschen lässt.

    Da ich feststellen musste, dass ich euch noch gar nicht von meinem ersten Aufenthalt im Hotel Miramonte im Mai erzählt habe, gibt es hier alle Infos zu meinem ersten Yoga Retreat inkl. einem Hotel-Bericht. Denn dieses Plätzchen Mitten in den Bergen ist wirklich einen Besuch wert.

    Hotel Miramonte Bad Gastein

    Ich war bereits einige Mal im Gasteiner Tal zu Besuch und für mich hat dieses Fleckchen Erde irgendwie etwas Verzaubertes. Egal ob im Sommer oder im Winter, hier gibt es immer etwas zu erleben und ganz viel Platz um runterzukommen, zu entspannen und sich Zeit für sich zu nehmen. Im Hotel Miramonte war ich im Januar das zweite Mal und es war so schön an diesen Ort zurückzukehren und ein paar Yoga-Tage hier zu verbringen. Ich weiß nicht genau was es ist, aber für mich hat dieses Hotel irgendwie etwas Magisches – man kommt an und ist sofort entspannt. Das Miramonte wurde mit ganz viel Liebe zum Detail eingerichtet und das Besondere an diesem Hotel ist, dass die Retro Vibes von früher erhalten blieben. Hier findet man noch alte Hotelzimmertüren, einen kleinen roten Aufzug, geblümte Sofas wie damals bei Oma und man bekommt auch noch ganz Old-School einen Zimmerschlüssel anstatt einer Karte. Ja und genau diese “alten” Elemente in Kombination mit der modernen aber sehr heimeligen Einrichtung machen das Miramonte zu einem ganz speziellen Ort, an dem man sich einfach nur Wohlfühlen kann.

    Auch das sehr freundliche und herzliche Personal trägt dazu bei, dass man sich hier wie zuhause fühlt. Bei meinem zweiten Aufenthalt im Januar hatte ich meine Zahnbürste vergessen und so schnell konnte ich gar nicht schauen, hatte ich eine neue in der Hand und habe mir so den Weg zum Supermarkt erspart. Ich finde freundliches Personal macht bei einem Hotel einfach unglaublich viel. Ein weiterer Pluspunkt ist das gute Essen im Miramonte. Egal ob beim Frühstück oder beim Abendessen, hier wird wirklich jeder fündig. Am Abend gibt es kein typisches Buffet a la – iss so viel wie du willst – sondern ein Menü und man kann hier beim Hauptgang zwischen Fleisch, Fisch oder Vegetarisch wählen. Da ich aber auch immer mehr versuche auch auswärts Vegan zu essen habe ich mich nach einer veganen Alternative erkundigt und jeden Abend etwas anderes Leckeres bekommen. Sogar beim Kuchenbuffet am Nachmittag gab es immer eine vegane Mehlspeise, was ich wirklich super fand. Auch am Morgen war immer etwas für mich dabei und ich habe mir gar nicht schwer getan vegan zu essen. Neben den leckeren Aufstrichen ist mein Highlight der Wiesensaft aus Wildkräuter gewesen – ein absolutes Muss wenn ihr zu Besuch im Miramonte seid und es gibt ihn am Abend auch gemixt mit Gin an der Hotelbar.

    Ab auf die Piste, ein Spaziergang durch Bad Gastein oder eine Wanderung auf die Poserhöhe. Man kann im Gasteinertal sowohl im Sommer als auch im Winter so einiges unternehmen und es ist das perfekte Plätzchen für Naturliebhaber. Für diejenigen, die einfach nur entspannen möchten, gibt es im Miramonte auch einen kleinen aber feinen Wellnessbereich. Man darf hier zwar keinen Pool & Co erwarten, aber es gibt gemütliche Betten, Dampfbad & Sauna und die Möglichkeit sich eine Massage oder Gesichtsbehandlung zu buchen. Mehr braucht man manchmal auch gar nicht um einfach nur die Seele baumeln zu lassen. Sarah und ich haben uns so wohl gefühlt und das Hotel und die Yoga-Einheiten genossen, dass wir das Miramonte während unseres Aufenthalts nicht einmal verlassen haben. Yoga, entspannen, lesen, Workshops, gutes Essen, eine Massage und nochmal Yoga – mehr braucht es manchmal gar nicht und so haben wir unseren Aufenthalt im Miramonte wirklich in vollen Zügen ausgekostet.

    Yoga Retreat – Sukha yoga

    Schon seit dem letzten Jahr wollte ich unbedingt mal an einem Yoga Retreat teilnehmen, war mir aber am Anfang nicht ganz sicher wo und was genau. Wichtig war mir nur, dass ich kein Kombi-Retreat, wie zum Beispiel Yoga & Surfen besuche, sondern mich wirklich voll und ganz aufs Yoga praktizieren und mich selbst konzentrieren kann. Als dann die Einladung von der lieben Kate & der lieben Caro von Sukha Yoga Graz kam, dachte ich mir nur, perfekter geht es eigentlich nicht. Wieso weit wegfahren oder sogar fliegen wenn ich auch gleich ums Eck, sozusagen inmitten der Berge Yoga machen kann, an einem Ort wo ich so richtig zur Ruhe komme. Also ging es Anfang Januar von Donnerstag bis Sonntag Richtung Bad Gastein. Ich war wirklich schon sehr gespannt, denn das einzige was ich wusste war, dass uns zwei Yoga-Einheiten und ein Workshop pro Tag erwarten.

    Es waren wirklich unheimlich schöne Tage in Bad Gastein und wenn ich an diese wirklich magische Zeit zurückdenke überkommt mich ein Gefühl von Zufriedenheit. Kate und Caro haben wirklich tolle Arbeit geleistet und ein abwechslungsreiches und spannendes Programm zusammengestellt. Wir haben zusammen gesungen, mit geschlossenen Augen getanzt, uns einfach gehen lassen und viel Yoga gemacht. Es ist unglaublich schön, wenn man von zwei so talentierten Frauen durch die einzelnen Einheiten geführt wird, einfach alles vergisst und sich auf neue Dinge einlässt. Es tut richtig gut, wenn man mal gewisse Sachen nicht zu zerdenkt, sich einfach fallen lässt und sich allem was kommt hingibt.
    Die Tage während dem Retreat waren eigentlich alle gleich aufgebaut. Gestartet wurde mit einer morgendlichen Yoga-Einheit gefolgt von einem gemeinsamen Frühstück. Dann war genügend Zeit um zu entspannen, rauszugehen, zu lesen oder auf die Piste zu gehen. Am Nachmittag ging es dann weiter mit einem Workshop und einer zweiten Yoga-Einheit, bevor wir uns ein letztes Mal zum gemeinsamen Abendessen getroffen haben. Wir waren eine überschaubare Gruppe von ca. zehn Leuten und es war total nett am Abend noch zusammenzusitzen und ein bisschen zu plaudern.
    Mein erstes Yoga-Retreat war somit ein voller Erfolg und hat unglaublich viel Spaß gemacht. Aus diesem Grund habe ich auch beschlossen, dass es nicht mein letztes im Jahr 2020 war. Yoga tut mir so unheimlich gut und deshalb möchte ich auch noch mehr Zeit dafür investieren.

    Natürlich habe ich euch auch noch alle eure Fragen hier zusammengefasst. Solltet ihr noch etwas wissen wollen, lasst es mich einfach wissen.

    Wie viel kostet ein Yoga Retreat? 

    Das Yoga Retreat kostet 250 Euro und inkludiert 6 Yoga-Einheiten und 2 Workshops. Die Kosten für die Übernachtung und Verpflegung sind hier nicht inkludiert, jedoch hat das Miramonte für Retreat-Teilnehmer einen speziellen Preis. Die Mädls von Sukha Yoga machen im Herbst noch ein weiteres Retreat im Hotel Miramonte und alle Infos dazu findet ihr dazu auf deren Homepage. Die Preise für Yoga Retreats sind aber immer sehr ähnlich. Ich mache zum Beispiel wo anders noch ein Retreat und da liegt der Preis für das Yoga-Paket auch in diesem Preis-Segment. Natürlich ist so ein Retreat, wenn man es alleine macht, immer ein bisschen teurer weil man ein Einzelzimmer braucht. Doch ich sage es zahlt sich aus, wenn man Zeit und Geld in sich selbst investiert.

    In welcher Altersgruppe waren die Teilnehmner? 

    Ganz genau kann ich das jetzt nicht beantworten, da ich die anderen Teilnehmer nicht gefragt habe, wie alt sie genau sind. Ich würde aber sagen die Meisten waren zwischen 25 und 35. Es war aber auch eine Teilnehmerin mit ihrer Mutter dort. Es gibt also keine wirkliche Ober- oder Untergrenze für die Teilnahme an einem Yoga Retreat.

    Ist es langweilig wenn man das Retreat alleine macht. Gibt es genug Programm? 

    Ich habe zwar nicht alleine teilgenommen, glaube aber, dass es auf gar keinen Fall langweilig ist wenn man so etwas alleine macht. Man hat am Nachmittag zwar einige Stunden Freizeit, aber es tut doch auch mal gut, wenn man Zeit für sich alleine hat. Mein nächstes Retreat im Juni werde ich alleine machen, weil ich so gar keine Ablenkung habe und mal wirklich nur für mich bin. Ich freue mich schon sehr drauf und bin gespannt wie es wird.

    Wie ist das mit Alleinereisenden? Gibt es auch EZ oder wird man jemanden zugeteilt.

    Man wird natürlich nicht einfach jemanden zugeteilt. Man bucht ganz normal sein Zimmer im Hotel und da gibt es natürlich auch die Möglichkeit ein Einzelzimmer zu nehmen.

    Können auch Männer mitmachen? Waren auch Männer dabei?

    Natürlich sind auch Männer bei Yoga Retreats willkommen, wieso auch nicht. Bei dem erste Retreat der Mädls von Sukha Yoga war auch sogar ein männlicher Teilnehmer dabei, wenn ich mich richtig an die Erzählungen erinnere. Dieses Mal waren wir eine reine Frauen-Gruppe.

    Wie viele Leute waren bei dem Retreat?

    Ganz genau weiß ich es nicht mehr, aber es war eine kleine überschaubare Gruppe mit 10 oder 12 Teilnehmern, was sehr angenehm war. So war es einfach noch intimer und entspannter.

    Ist das Retreat auch für Anfänger geeignet? Wie viel Yoga Erfahrung sollte man mitbringen?

    Bei den Retreats von Sukha Yoga sind sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene Yoginis willkommen. Die Mädls haben erzählt, dass sie das Programm dann vor Ort auch ein bisschen an die Teilnehmer anpassen. Man muss also nicht unbedingt viel Vorerfahrung mitbringen. Es ist aber natürlich von Vorteil, wenn man weiß was der herabschauende Hund und ein Shavasana ist.

    Wie oft habt ihr Yoga gemacht? 

    Wir haben am Donnerstag am Abend nach unserer Ankunft eine Yoga-Einheit gemacht. Am Freitag und Samstag jeweils zwei unterschiedliche Einheiten und am Sonntag eine Abschlussyoga Einheit.

    Was war der Inhalt der Kurse, Länge, Intensität? 

    Das Programm war sehr abwechslungsreich und wirklich spannend. Die einzelnen Einheiten hatten unterschiedliche Schwerpunkte und von fordernden Yoga Flows, bis Yin Yoga und einer tollen Meditation war wirklich alles dabei. Außerdem haben die Mädls von Sukha Yoga auch sehr viele Hintergrundinformationen zum Thema Atmen, Mudras, usw. mit uns geteilt. Die Workshops haben 90 Minuten gedauert und die Yoga-Einheiten immer 75 Minuten. Die Zeit ist wirklich verflogen und am Liebsten hätte ich noch einen weiteren Tag drangehängt.

    Wann findet das nächste Retreat statt? Wird es ein weiteres Retreat geben?

    Ja es wird weitere Retreats von Sukha Yoga geben und ich kann es euch wirklich nur wärmstens ans Herz legen. Alle Infos zu den kommenden Retreats findet ihr auf deren Homepage. Eines der Retreats findet sogar wieder hier im wunderschönen Hotel Miramonte statt.
    Es gibt aber immer wieder Mal Yoga Retreats von externen Yoga Lehrer, also schaut am Besten immer Mal wieder auf der Homepage vom Miramonte nach oder fragt einfach. So macht zum Beispiel auch die liebe Julia ein Advent-Retreat in Bad Gastein. Mein Tipp, hört euch auch immer mal um, ob nicht eure Yoga-Lehrer bei denen ihr gerne Stunden besucht Retreats anbieten. Es gibt so viele tolle Möglichkeiten und man muss dazu meist nichtmal in den Flieger steigen oder weit fahren. Ein heißer Tipp ist übrigens auch der Yoga-Frühling bzw. der Yoga-Herbst in Gastein. Da gibt es in der ganzen Umgebung ganz tolle Angebote und man kann sogar Yoga am Berg machen.

  • #24 Proneben Gut – wo’s Herz aufgeht

    #24 Proneben Gut – wo’s Herz aufgeht

    Werbung/Einladung

    GEWINNSPIEL BEENDET – Für den 24. Dezember wollte ich mir etwas ganz besonderes überlegen und da es ganz oft die nicht-materiellen Dinge sind, die einem am meisten Freude bereiten, möchte ich euch heute gemeinsam mit der Familie Deutinger ein bisschen Zeit an einem traumhaft schönen Plätzchen in Österreich schenken und zwar am Proneben Gut am Hochkönig.
    Im September war ich bereits zum 3. Mal zu Besuch und ich kann mich nur immer und immer wieder wiederholen, so ein schönes Plätzchen zum abschalten und es sich gut gehen lassen, habe ich selten gesehen.
    Mitten in der Natur hat sich die Familie Deutinger ein kleines Paradies aufgebaut und wenn man hier ankommt, fühlt man sich sofort wohl. Die tolle Gastfreundschaft und die herzliche Art machen es einem nicht gerade leicht wieder abzureisen.

    Das Proneben Gut – ein Ort der Erholung

    Das erste Mal durfte ich das Proneben Gut vor einigen Jahren im Winter erleben und ich habe wirklich wunderschöne Tage in einer der 5 Herzen Kuschelhütten verbracht. Das Skigebiet wurde unsicher gemacht und am Abend haben wir die Sauna angeheizt und vorm knisterndem Kaminfeuer entspannt. Ja das Proneben Gut ist im Winter wirklich ein absoluter Traum, aber auch im Frühling Sommer und Herbst, kann man es sich hier so richtig gut gehen lassen. Ende September waren wir für 2 Nächte mit Freunden hier und anstatt die Ski anzuschnallen, haben wir die Gegen in Wanderschuhen erkundet. Es gibt nämlich auch ein paar ganz tolle Wanderrouten und man kann auch auf eine kleine Jause auf der Proneben Alm, mit wunderschönen Ausblick auf den Hockkönig einkehren.

    Ja und wer keine Lust hat sich zu bewegen, der kann den vielen Tieren am Proneben Gut einen Besuch abstatten oder es sich in der Hütte bequem machen und am Kaminfeuer ein Buch lesen. Wenn ihr mir schon länger folgt, könnt ihr euch sicher vorstellen wo ich die meiste Zeit verbracht habe – genau im Stall. Schon als kleines Kind habe ich unheimlich viel Zeit am Bauernhof verbracht und auch jetzt noch werden meine Augen ganz groß, wenn ich die Möglichkeit habe ein paar Tage dort zu verbringen. Ich liebe Tiere und ich glaub wenn das irgendwann mit dem Bloggen nicht mehr funktioniert, bewerbe ich mich als Tierflüsterin am Proneben Gut.
    Es ist nämlich so schön zu sehen wie hier Hund, Katze, Esel & Co harmonisch zusammenleben und wie liebevoll mit den Tieren umgegangen wird. Der liebe Jakob jr. kennt wirklich jedes Tier beim Namen und hat so die eine oder andere Geschichte auf Lager. Man merkt sofort was für eine Leidenschaft er für die Tiere mitbringt. Egal welche Frage ich hatte, sie wurde mir beantwortet.

    Man merkt einfach, dass hier viel Leidenschaft dahinter steckt, nicht nur bei dem Umgang mit den Tieren, sondern auch an dem Angebot vor Ort und den schönen Kuschelhütten. Wir haben auch dieses Mal wieder in der 5 Herzen Kuschelhütte mit dem Namen Zirberl geschlafen und wenn man dieses wunderschöne Reich betritt, möchte man gleich gar nicht mehr gehen. Hier passt einfach jedes Detail, von der Einrichtung bis um Geschirr und der Bettdecke. Ich für meinen Teil bin auch dieses Mal wieder so begeistert gewesen. Die Hütten sind schon sehr luxuriös, aber sehr gemütlich und heimelig eingerichtet. Das Highlight ist bestimmt die eigen Sauna die man nutzen kann wann man möchte. Nach einem aktiven Tag, egal ob im Schnee oder in den Wanderschuhen, gibt es meiner Meinung nach nichts besseres, als ein bisschen Entspannung in der Sauna, bevor man bei einem Gläschen Wein gemütlich kocht.

    Nach meinem Besuch am Proneben Gut haben mich so einige Fragen erreicht, ob an hier nur mit Kindern Urlaub machen kann. Das kann ich ganz klar mit Nein beantworten. Natürlich gibt es hier ein tolles Angebot für die Kleinsten, aber auch ohne Kinder, kann man es sich hier so richtig gut gehen lassen.
    Ja und damit auch ihr euch ein Bild von diesem wunderschönen Plätzchen in Salzburg machen und ein bisschen in der Natur entspannen könnt, verlose ich heute am 24. Dezember einmal zwei Übernachtungen für zwei Personen inklusive Frühstückskorb und zwei Massagen. Am liebsten würde ich ja selber mitmachen und die kleine Glücksfee-Tobi bestechen.

    Teilnahmebedingungen 

    • Kommentiere diesen Beitrag und verrate mir welches Tier vom Proneben Gut du unbedingt kennenlernen willst? 
    • Folge mir @berriesandpassion und Pronebengut auf Instagram
    • Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen
    • Das Gewinnspiel endet am 28.12.2019 um 8 Uhr 
    • Der/Die GewinnerIn wird nach Teilnahmeschluss per Zufall ermittelt und per Email innerhalb von 24 Stunden benachrichtigt.
    • Die Terminabstimmung erfolgt mit dem Proneben Gut direkt. 
    • Meldet sich der/die GewinnerIn innerhalb von 48 Stunden nicht, wird erneut ausgelost.
    • Durch die Teilnahme am Gewinnspiel akzeptierst du die Teilnahmebedingungen
  • #14 Travador – Zu Besuch im Almgut

    #14 Travador – Zu Besuch im Almgut

    Werbung in Zusammenarbeit mit Travador –

    GEWINNSPIEL BEENDET – Einer meiner größten Leidenschaften ist definitiv das Reisen und auch wenn ich gerne mal in den Flieger steige und ferne Länder bereise, liebe ich es meine Umgebung zu erkunden. Oft vergessen wir nämlich wie viele schöne Orte direkt vor unserer Haustüre liegen bzw. schauen auch einfach nicht so genau hin. Deshalb bin ich auch ein großer Fan der Urlaubsplattform Travador, wo man immer wieder richtig coole Schnäppchen findet und so auch neue Regionen und Orte entdeckt, die vielleicht interessant sein können. Egal ob Wellnessurlaub, Städtetrip, Wanderabenteuer oder Urlaub am See, auf Travador ist für jeden etwas dabei. Wir waren dieses Jahr insgesamt drei Mal mit Travador unterwegs und neben dem Schloss Neuschwanstein und unserem Entspannungsurlaub in Hotel Sepp, ging es dieses Mal ins wunderschöne Lungau um dort die Pisten unsicher zu machen. Wir haben vor kurzem erst ein richtig gutes Angebot für das gerade eröffnete Hotel AlmGut entdeckt und mussten einfach zuschlagen. Denn das Hotel liegt direkt im Skigebiet an der Gondel und meiner Meinung nach gibt es nichts besseres als wenn man direkt vom Bett auf die Piste kann.
    Außerdem ist für mich persönlich Salzburg einfach das schönste Bundesland und ich bin nicht ohne Grund vor ein paar Monaten hier hergezogen. Salzburg ist einfach so unglaublich vielseitig und es gibt so viele schöne Regionen die ich noch entdecken möchte. Deshalb ist Urlaub ums Eck auch mal richtig schön.

    Das AlmGut im Lungau

    Das AlmGut hat nach einem 8-monatigen Umbau gerade erst wieder eröffnet und ich glaube ich war noch nie in einem so frisch renovierten Hotel.
    Momentan hat das Hotel noch Pre-Opening und es werden noch kleine Arbeiten durchgeführt, die uns persönlich nicht wirklich gestört haben. 
    Als wir ankamen wurden wir unheimlich freundlich begrüßt und ich muss gestehen, ich habe mich gleich wohl gefühlt. Es ist ein sehr herzliches Hotel und die neuen Zimmer sind modern, aber trotzdem gemütlich und passend zu der Umgebung eingerichtet. Ein offenes Bad, ein großer Balkon mit Blick auf die Piste und ein großes kuscheliges Bett in dem man wie Dornröschen geschlafen hat – ja so kann man es sich schon ein paar Tage gut gehen lassen. Neben dem richtig großen schönen Wellnessbereich, der aus Saunen, Ruheraum mit Leseecke und Pool besteht, war mein persönliches Highlight natürlich die Lage. Ich habe zwei Schritte aus dem Hotel gemacht und bin vor der Gondel gestanden. Ich glaub für den Winterurlaub gibt es einfach nichts besseres, vor allem gut wenn man mit Hund verreist, denn so kann man zwischendurch auch mal nach dem Vierbeiner schauen und eine Runde gehen. Ich war vorher noch nie im Lungau Snowboarden und war wirklich positiv überrascht. Die Pisten waren wirklich super und ich glaube wenn jetzt noch richtig Schnee kommt, kann es dort richtig Spaß machen. 
    Wir sind an beiden Tagen eigentlich immer nur einen halben Tag auf die Piste gegangen und haben uns dann um unseren kleinen vierbeinigen Freund gekümmert, sind mit ihm an die frische Luft und haben den Wellnessbereich unsicher gemacht. 
    Auch das Essen war richtig lecker muss ich sagen. In der Früh gab es eine große Auswahl am Buffet und auch ein paar vegane Optionen was ich persönlich gut fand. Am Nachmittag gab es eine kleine Jause mit Suppe und Kuchen und am Abend wurden wir mit einem 3 Gang Menü verwöhnt. Hier konnte man zwischen Fleisch, Fisch und Vegetarisch wählen. 

    Wir hatten wirklich ein paar richtig schöne Tage im Lungau Im Almgut und ich glaub ich muss bald mal wieder kommen. Gut dass es das Angebot bei Travador auch noch im Jänner gibt.

    Ja und damit auch ihr auf Reisen gehen und neue Abenteuer erleben könnt, habe ich heute einen 200 Euro Travador Gutschein für euch.

    Teilnahmebedingungen 

    • Kommentiere diesen Beitrag und verrate mir wohin du mit diesem Gutschein reisen würdest?  (Das Angebot findest du hier auf der Homepage von Travador
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    • Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen
    • Das Gewinnspiel endet am 16.12.2019 um 8 Uhr 
    • Der/Die GewinnerIn wird nach Teilnahmeschluss per Zufall ermittelt und per Email innerhalb von 24 Stunden benachrichtigt.
    • Meldet sich der/die GewinnerIn innerhalb von 48 Stunden nicht, wird erneut ausgelost.
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  • Stadt & Berge – Zu Besuch in Eugendorf

    Stadt & Berge – Zu Besuch in Eugendorf

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Eugendorf Tourismus

    Vor 3 Wochen war ich für ein paar Tage in Eugendorf zu Besuch und muss gestehen, bevor ich angefangen habe so viel Zeit in Salzburg zu verbringen kannte ich diese Ortschaft gar nicht. Umso netter ist es dass ich jetzt ein paar Tage zu Besuch war und meine neue Heimat noch näher kennenlernen durfte. Das Tolle an diesem charmanten kleinen Ort ist nämlich, dass man sowohl unheimlich schnell in der Stadt Salzburg aber auch in der Natur ist. Sehr praktisch wenn man einen kleinen Städtetrip plant, aber auch gerne ein bisschen Zeit in den Bergen oder an einem der vielen schönen Seen verbringen möchte.

    Unterkunft – Der Holznerwirt

    Während meiner Zeit in Eugendorf durfte ich im Holznerwirt nächtigen und habe die Zeit in diesem wunderschönen Landgasthaus sehr genossen. Ich muss ja gestehen, ich bin ein großer Fan von so gemütlichen Hotels im Grünen, in denen man ankommt und sofort entspannt ist. Die Zimmer sind traditionell und sehr gemütlich im Landhausstil eingerichtet. Mein Highlight war das wunderschöne Himmelbett. Doch nicht nur von den Zimmern war ich begeistert, auch der Wellness-Bereich hat mir zugesagt und nach unserer Wanderung habe ich es mir nicht nehmen lassen und es mir in der Sauna gemütlich gemacht. Nicht zu vergessen die liebe Karin, die mit ihrer Massage dafür gesorgt hat, dass ich tiefenentspannt beim Abendessen gesessen bin.  Gutes Essen, herzliche Menschen und schöne Zimmer inkl. Spa-Bereich, was will man mehr. Ich habe mich hier wirklich sehr wohl gefühlt. 

    Tag 1 – Golfen in Eugendorf 

    Am ersten Tag durfte ich gleich mal mein Können am Golfplatz in Eugendorf unter Beweis stellen. Ich muss ja gestehen, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt mit dieser Sportart nicht wirklich warm geworden bin. Sobald ein Ball im Spiel ist, stelle ich mich nicht unbedingt geschickt an. Doch dieses Mal war alles anders, denn ich hatte einen ausgezeichneten Lehrer, der mir Golfen so erklärt hat, dass ich es auch verstehe. Es hat mir wirklich unheimlich viel Spaß gemacht und ich wollte gar nicht mehr aufhören einen Ball nach den anderen auf der Driving-Range hinauszuschießen. Danach ging es auch schon retour zum Holznerwirt, wo mich eine atemberaubende Massage erwartete. Die liebe Karin hat mich eine Stunde lang so richtig durchgeknetet und am liebsten wäre ich ja gleich noch eine Stunde liegengeblieben. Ich freue mich immer wenn ich die Möglichkeit habe eine Behandlung im Spa-Bereich auszuprobieren und umso mehr wenn es so eine gute Massage ist. 
    Den Abend haben wir dann im Gasthof zur Strass in Eugendorf ausklingen lassen. Ein wirklich leckeres Restaurant, wo es nicht nur klassische Hausmannskost sondern richtig gute mexikanische Spezialitäten gibt. 

    Tag 2 – Explore Salzburg

    Am zweiten Tag ging es nach einem leckeren Frühstück im Holznerwirt mit dem Bus in die Stadt. Gleich ums Eck vom Hotel hält der öffentliche Bus mit dem man im Handumdrehen direkt im Zentrum von Salzburg ist. Super praktisch, denn so kann man das eigene Auto entspannt stehen lassen. Nach einem Spaziergang durch den wunderschönen Mirabellgarten ging es rauf auf den Mönchsberg und natürlich musste auch die Festung besichtigt werden. Die Aussicht auf die Stadt, aber auch auf den Untersberg ist wirklich unbeschreiblich. So ein Stadtspaziergang macht hungrig, und so wurde ein Stopp im M32 eingelegt und mit Blick auf die Stadt Mittag gegessen. Ein wirklich tolles Restaurant, das ich euch vor allem an sonnigen Tagen sehr empfehlen kann. Angeblich soll auch der Brunch sehr lecker sein. 
    Da das Wetter an diesem Tag auf unserer Seite war, spazierten wir noch durch die Getreidegasse und gönnten uns ein Eisl Eis, bevor es mit dem Bus wieder retour nach Eugendorf ging. Den Abend ließ ich dann gemeinsam mit meinem Freund beim Holznerwirt, wo wir richtig verwöhnt wurden, ausklingen. Das Abendessen dort war wirklich ausgezeichnet und neben den Grießknödeln mit Kürbis waren die  Schwarzbeernockn mein absolutes Highlight. 

    Tag 3 Wanderung aufs Zwölferhorn

    Ausgeschlafen ging es am letzten Tag Richtung Wolfgangsee, wo eine Wanderung aufs Zwölferhorn am Programm stand. Gestartet sind wir vom Parkplatz in St. Gilgen und in knapp zwei Stunden waren wir oben am Gipfel. Die Route ist wirklich schön. Es ist zwar schon eine anstrengende Wanderung, aber trotzdem für jeden schaffbar und oben wird man mit einem atemberaubenden Blick auf den See belohnt. Bis zur Lärchenhütte ist die Wanderung eigentlich ganz ok von der Anstrengung. Erst danach wird es etwas steiler und man kommt ganz schön ins Schwitzen. Die Lärchenhütte eignet sich aber auch perfekt um auf der Hälfte einfach eine kleine Pause einzulegen und sich zu stärken. Für uns ging es zuerst zum Gipfel, denn  zuerst die “Arbeit” dann das Vergnügen. Die Aussicht von ganz oben ist wirklich wunderschön. Man hat einen Blick auf die Osterhorngruppe, auf den Schafberg, den Dachstein und in das Salzburger Seenland. Es zahlt sich wirklich aus bis zum Gipfel zu gehen. Es gibt zwar auch eine Bahn rauf, aber ihr wisst ja ich bin der Meinung, eine wunderschöne Aussicht muss man sich verdienen. Also rein in die Wanderschuhe und rauf aufs Zwölferhorn. Ein Mittagessen in der Lärchenhütte kann ich euch nur schwer empfehlen. Nicht nur die Aussicht ist schön sondern das Essen unglaublich gut. Meine Empfehlung, die Knödelvariation. 

  • Salzburg Guide – Pur:isst

    Salzburg Guide – Pur:isst

    Seit dem letzten Jahr verbringe ich doch sehr viel Zeit in Salzburg und ich liebe diese Stadt einfach. Man hat die Berge vor der Haustür, ganz viele tolle Seen ums Eck und trotzdem ist man in einer Stadt. Zwar in einer bisschen kleineren, aber das stört mich überhaupt nicht. Hier fühle ich mich so richtig wohl und verbringe auch sehr gerne meine Zeit. Jetzt wo das Wetter langsam (hoffentlich) wieder schöner wird, habe ich mir gedacht, dass ich mit einer neuen Kategorie in den Frühling starte. Ich werde mich für euch auf Entdeckungsreise begeben und Salzburg erkunden. Wo kann man gut Frühstücken oder Abendessen, welche coole Shops gibt es, was kann man in 24 oder 48 Stunden so alles anstellen, wo gibt es coole Fotospots und vieles mehr. Ich habe hier so einige Ideen und freue mich schon euch ein paar coole Tipps zu dieser schönen Stadt geben zu können.

    Ja und wie startet man so eine Beitragsreihe besser als mit Essen. Denn sind wir uns mal ganz ehrlich, wenn wir in eine Stadt kommen wollen wir zuerst einmal wissen wo man gut essen gehen kann. Also bei mir ist das auf jeden Fall so und deshalb habe ich mich gleich auf die Suche nach einem leckeren Frühstück gemacht.

    PUR:ISST – 100& GOOD, % BAD

    Selbstgemachte Smoothies, eine flambierte Grapefruit oder vielleicht doch lieber das steirische Croissant mit Rührei und Kernöl – jeder der viel Wert auf gutes gesundes Essen legt ist hier genau richtig. Mittlerweile war ich schon ein paar Mal im Pur:isst und bin jedes Mal aufs neue begeistert. Nicht nur das Essen ist wirklich grandios, sondern ich mag auch den Flair sehr gerne. Pflanzen hängen von der Decke, es ist sehr hell und sehr schön eingerichtet. Hier kann man schon ein paar Stunden verweilen. Die Speisekarte ist sehr vielseitig und ich brauche jedes Mal ewig bis ich mich entschieden habe. Im Endeffekt wird es bei mir dann eigentlich immer das leckere Rote Rüben Feta Brot mein persönliches Highlight. Wobei ich sagen muss, dass auch der Milchreis, das Croissant mit Trüffel oder die Steirische Version wirklich lecker sind. 

    Doch hier kann man nicht nur Frühstücken, denn ab Mittag gibt es auch weitere Köstlichkeiten inkl. wöchentliche Specials auf der Karte. Leider bin ich noch nicht in Genuss gekommen, diese zu kosten, aber das wird sich bestimmt ganz bald Essen, denn ich bin jetzt schon ein großer Fan von diesem Lokal und komme sicher ganz bald wieder. 

     

    “Genuss pur. Ohne Einschränkungen. Kein Wenn. Kein Aber. Keine Kompromisse.”

    Pur:isst 
    Alpenstraße 115, 5020 Salzburg
    Telefonnummer.: +43662 636 300
    Öffnungszeiten: Mo-Fr: 8:30 – 21 Uhr / Sa: 8:30 – 18 Uhr
    Sonn- und Feiertagen geschlossen

  • Salzburger Sportwelt

    Salzburger Sportwelt

    Werbung – In Zusammenarbeit mit SALZBURGER SPORTWELT

    Es ist glaub ich kein Geheimnis mehr, dass ich das Salzburger Land liebe und unheimlich gerne meine Zeit in diesem Bundesland verbringe. Jedes Mal bin ich aufs Neue begeistert, was für schöne Fleckchen es hier gibt. Vor kurzem ging es gemeinsam mit einer lustigen Truppe Richtung St. Johann, wo wir ein paar actionreiche Tage verbrachten und das tolle Angebot von Ski Amadé testen durften. Ich wusste zum Beispiel gar nicht, dass man den Ski Amadé Skipass in 5 Skiregionen verwenden kann und das sind einfach mal 760 Pistenkilometer – einfach grandios.
    Auch wenn ich auf Grund meiner Tollpatschigkeit, leider nicht alle Programmpunkte mitmachen konnte, habe ich mir ein gutes Bild von dem riesigen Angebot machen können. Ich bin nämlich leider, bevor diese Reise überhaupt richtig begonnen hat, im Schnee ausgerutscht und habe mir den kleinen Finger gebrochen und durfte die letzten 2 Tage nicht mehr auf die Piste. Das Ersatzprogramm war aber auch grandios und so war ich nicht ganz so traurig. Außerdem gibt es auch ein paar richtig coole Packages die man auch abseits der Piste machen kann und die den Urlaub im Schnee ganz besonders machen. Eines weiß ich aber auf jeden Fall, ich komme ganz bald wieder, denn zum Beispiel Powdern in Zauchensee, steht noch ganz oben auf meiner Liste.

    Ski Amadé – 5 Skiregionen 1 Karte

    Ich bin immer noch total begeistert, dass man mit der Ski Amadé Karte in 5 Skiregionen auf die Piste kann und so wirklich einiges geboten bekommt. Bei uns stand die Salzburger Sportwelt am Programm und jeden Tag durften wir ein anderes Skigebiet erkunden. Besonders cool finde ich, dass St. Johann, Flachau und Wagrain miteinander verbunden sind und so kann man einfach auch ein bisschen hin und her fahren und hat unheimlich viel Abwechslung.
    Wir hatten richtig Glück mit dem Wetter und durften uns über strahlend blauen Himmel und super Pistenverhältnisse freuen. Dank den super Locals, wie zum Beispiel die 2 Mädls von zweidahoam die uns die Tage ihr Zuhause zeigten, konnten wir uns sehr schnell ein gutes Bild von der Region machen. Ich hatte unglaublich viel Spaß und auch wenn ich das Powdern in Zauchensee und den Snowpark Flachau auslassen musste, habe ich die Zeit wirklich genossen. Vergangen Woche bin ich sogar gleich nochmal in die Gegend gefahren und in Kleinarl meine erste Tour mit meinem Splitboard gegangen, aber dazu ein anderes Mal mehr. Ich kann euch diese Region wirklich ans Herz legen, denn es ist einfach nur traumhaft und wenn ihr oben am Gipfel steht und über die verschneiten Berge schaut, wisst ihr ganz genau was ich meine.

    Kleiner Hinweis, die liebe Sabrina von berosagogreen ist bei meiner Attacke unverletzt davon gekommen.

    Almdorf – St. Johann 

    Untergebracht wurden wir in wunderschönen Chalets in Alpendorf. Schon beim Betreten dieser tollen Hütten war ich sprachlos. Hier war einfach alles perfekt und es hat uns an nichts gefehlt. Ein Kamin, eine Sauna, ein Whirlpool, ein gemütlicher Wohnbereich, eine Küche und schöne geräumige Zimmer inkl. Badezimmer. Hier habe ich mich so richtig wohl gefühlt, denn diese gemütlichen Luxushütten, luden wirklich zum verweilen ein. Auch ein großer Pluspunkt und was mir auch immer wichtig ist war die Gastfreundlichkeit der Besitzer. Wir wurden so freundlich begrüßt und am letzen Abend gab es noch ein gemeinsames Punschtrinken rund ums Lagerfeuer. Toll ist auch, dass man sich in den Hütten selbst versorgen kann, aber wenn man möchte wird einem das Frühstück auch gerne gebracht und hergerichtet. Wirklich tolle Chalets die einfach perfekt für den nächsten Winterurlaub sind. Wobei es angeblich auch im Sommer richtig schön sein soll.

    #mademyday – Frühstück in der G-Link Gondel 

    Wie vorher schon erwähnt gibt es so einige tolle Packages die man buchen kann und die den Urlaub noch besonders machen. So kann man zum Beispiel auch einfach in einer Gondel Frühstücken und ist nachdem man sich gestärkt hat einer der ersten auf der Piste. Was will man mehr, gutes Essen, einen tollen Ausblick und leere frisch präparierte Pisten um die ersten Schwünge zu ziehen. Das Frühstück in der G-Link Gondel dauert ca. 30 Minuten und man fährt einmal hin und retour und kann danach sofort das Snowboard oder die Skier anschnallen – der perfekte Start in den Tag

    Kitzsteingut – Alpaka-Wanderung

    Ich glaube ich muss euch nicht erzählen, dass meine Begegnung mit diesen tollen Tieren ein absolutes Highlight war. Ja ok, ich wäre schon sehr gerne auf die Piste gegangen, aber dieses Ersatzprogramm war auf jeden Fall auch richtig toll. Das Kitzsteingut liegt in Wagrain und man hat dort die Möglichkeit mit Alpakas spazieren zu gehen. Es ist nicht nur unheimlich lustig, die faulen Tiere durch den Wald zu führen, sondern es ist auch total entschleunigend und entspannend. Der liebe Bernhard hat uns nicht nur einiges über die Tiere erzählt, sondern wir durften auch einiges über die Verarbeitung der Wolle erfahren, was ich besonders interessant fand. Der Abschied von meinem Karli ist mir gar nicht so leicht gefallen, denn am liebsten hätte ich ihn ja gleich mitgenommen. Wobei ich glaube, da hätte er nicht so eine Freude gehabt und er lieber in der Bergen geblieben ist.

  • Travel Diary – Obertauern

    Travel Diary – Obertauern

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Lürzer

    Vergangene Woche durfte ich gemeinsam mit den Lürzer Betrieben in die Wintersaison starten. Für 2 Nächte ging es für mich nach Obertauern, wo ich nicht nur die ersten Turns auf den Pisten ziehen konnte, sondern auch das gesamte Wellness- und Kulinarikangebot des Hotels in Anspruch nehmen durfte. Zwei Tage im Schnee mit Sonnenschein, gutem Essen, Glühwein und einem beheiztem Whirlpool, was will man mehr. Es war einfach die perfekte Kombi und genau so stelle ich mir einen Winterurlaub vor.

    Ich weiß gar nicht mehr wann ich das letzte Mal in Obertauern war, aber es ist bestimmt schon 10 Jahre her. Eine Sache ist mir aber  in Erinnerung geblieben und zwar der Abend mit meinem Papa in der Lürzer Alm.

    Die Tage in Obertauern waren wirklich super abwechslungsreich und wir haben diese auch in vollen Zügen genossen und uns so richtig wohl gefühlt. Außerdem hatten wir echt Glück mit dem Wetter, denn die Sonne hat sich blicken lassen als wir mit dem Snowboard unterwegs waren. Ich weiß gar nicht mehr wann genau ich das letzte Mal in Obertauern war, aber es ist schon ziemlich lange her. Sicher über 10 Jahre. Ich weiß zwar leider nicht mehr viel von diesem Urlaub, aber eine Sache ist mir in Erinnerung geblieben und zwar ein lustiger Abend mit meinem Papa in der Lürzer Alm. Es war witzig nach so langer Zeit mal wieder dort drinnen zu stehen und mich in meine Vergangenheit zurück zu versetzen. Irgendwie war alles so vertraut und dass obwohl mehr als 10 Jahre dazwischen lagen.

    Das Skigebiet – Obertauern 

    Am Mittwoch ging es für uns natürlich gleich auf die Piste. Es war nicht nur das erste Mal in dieser Saison, dass ich endlich wieder am Snowboard stand, sondern es gab in der Nacht auch etwas Neuschnee. Am Morgen war ich natürlich richtig hibbelig und konnte es gar nicht erwarten in den Sessellift zu steigen. Es waren zwar noch nicht alle Lifte offen, trotzdem konnten wir schon richtig viele Pisten nutzen. Das Skigebiet ist echt ganz schön groß und es ist für jeden etwas dabei. Sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene werden hier richtig viel Spaß haben. Super praktisch war auch, dass wir nicht nur den Lift vor der Haustür hatten, sondern auch den Verleih. Mein Snowboard hatte dringend ein bisschen Wachs nötig und es war knapp davor, dass die grantige Nina zum Vorschein kam. Ich bin die erste Abfahrt nämlich andauernd kleben geblieben und habe einfach keine Geschwindigkeit aufgebaut. Also ab zum Verleih, ein bisschen Wachs aufgetragen und schon konnte es wieder los gehen. Der Tag auf der Piste war wirklich grandios und ich wollte am Nachmittag eigentlich gar nicht mehr aufhören, weil es mir so viel Spaß gemacht hat.

     Hotel Kesselspitze – Wellness, Kulinarik & direkt an der Piste

    Als wir im Hotel Kesselspitze angekommen sind habe ich mich einfach sofort wohlgefühlt. Es ist zwar modern, aber trotzdem bodenständig und heimelig. Was mir sofort aufgefallen ist, war das super freundliche Personal. Die Menschen waren aber nicht so übertrieben nett, sondern einfach alle unheimlich herzlich. Ich finde sowas macht einfach so viel aus. Egal ob an der Rezeption, das Reinigungspersonal oder im Restaurant – alle waren einfach unglaublich freundlich und nett. Man hatte irgendwie das Gefühl schon mal dort gewesen zu sein und die Menschen zu kennen. Tobi wurde übrigens gleich mit Leckerlis verwöhnt und uns wurde auch sofort eine Decke und Schüsseln für ihn angeboten.

    Auch unser Zimmer war sehr schön und geräumig. Ein schönes Bad mit Dusche, ein Schreibtisch, ein super gemütliches Bett und eine kleine Chill-Area mit Couch – alles was man so für eine schöne Zeit benötigt war da. Das Hotel hat außerdem einen Fitnessraum, einen Spieleraum, einen großen Skikeller und natürlich einen richtig tollen Wellnessbereich. Nach unserer Ankunft haben wir es uns dort gleich mal ein bisschen gemütlich gemacht und entspannt. Es gibt einen Pool mit hängenden großen  Betten und vielen bequemen Liegen, einen Ruheraum, natürlich Sauna und Dampfbad und einen beheizten Whirlpool im Freien. Im warmen Wasser sitzen und den Schneeflocken beim tanzen zu sehen. Ich glaube mehr muss ich dazu gar nicht sagen. Außerdem gibt es Obst und Nüsse und auch Getränke, man kann also wenn man möchte auch den ganzen Tag dort verbringen. Meiner Meinung nach gibt es einfach nichts schöneres, als nach einem Tag auf der Piste im Wellnessbereich zu entspannen und den Tag ausklingen zu lassen.

    Last but not Least muss natürlich auch das Essen erwähnt werden, denn auch das war einfach nur großartig. Am ersten Abend bin ich zwar aus dem Restaurant gerollt und habe mir danach einfach nur gedacht Wieso? Wenn es so ein riesen großes Nachspeisenbuffet inkl. Kaiserschmarrn gibt, kann man einfach nicht nein sagen. Auch das Frühstück war richtig gut und ich wusste gar nicht was ich zuerst essen soll. Am liebsten wäre ich ja stundenlang sitzen geblieben und hätte alles ausprobiert. Frische Säfte, Müsli, eine große Auswahl an Schinken & Käse, frisches Obst und vieles mehr. Hier geht auf jeden Fall jeder satt raus.

    Wenn ich so nachdenke, gibt es eigentlich nicht wirklich etwas, was mich gestört hat. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und den Aufenthalt wirklich in vollen Zügen genossen.

    Lürzer Alm & Freudenhaus 

    Es ist ja unglaublich wie viel eigentlich zu den Lürzerbetrieben gehört – vom Skiverleih, bis zum Hotel, Hütten, Restaurants, Taxiservice (der übrigens inkludiert ist) und sogar ein Shoppingcenter.  Auch die bekannte Lürzer Alm, die mir eben von früher in Erinnerung geblieben ist gehört dazu. Man kann hier übrigens nicht nur super Apre Ski machen, sondern auch richtig gut Abendessen und davon wollten wir uns natürlich überzeugen. Also ging es von der Piste direkt zur Lürzer Alm auf einen Glühwein und dann von dort zurück zum Hotel. Es ist wirklich super praktisch, man muss einfach nur die Piste weiterfahren und schon ist man da. Es benötigt also keinen Shuttle oder ähnliches und kann einfach gemütlich mit dem Snowboard oder den Ski retour fahren. Danach haben wir ein wenig im Hotel entspannt und sind dann mit dem kostenlosen Shuttle wieder retour zur Lürzer Alm zum Abendessen gefahren. Das Essen war richtig gut und auch hier war das Personal super freundlich. Danach haben wir beschlossen ganz gemütlich zurück zu spazieren, denn das Essen muss ja sowieso verdaut werden und Tobi hat sich über einen Spaziergang im Schnee gefreut.

    Am letzten Tag hatten wir leider nicht so viel Wetterglück, aber das macht nichts und so sind wir nach unserem morgendlichen Spaziergang noch im Freudenhaus, dem Shoppincenter vorbeigefahren, haben ein bisschen geschmökert und die Neuheiten für den Winter bewundert. Danach gab es noch einen leckeren Tee im Cafe Mundwerk bevor es retour Richtung Salzburg ging.

    Die Tage in Obertauern mit Lürzer waren wirklich super schön und die perfekte Einstimmung auf den Winter. Das war bestimmt nicht mein letzter Besuch.

  • Geinberg5 – Time to relax

    Geinberg5 – Time to relax

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Geinberg5



    Vor kurzem war ich gemeinsam mit meinem Freund in Oberösterreich zu Besuch. Genauer gesagt im Geinberg5  der absoluten Wellness Oase. Exklusiver Spa-Bereich, Hamam, große Suiten mit eigenem Whirlpool, Badeteich und Butler-Service – die zwei Tage standen ganz unter dem Motto “Zeit zu zweit”. Oder besser gesagt zu Dritt, denn Tobi war natürlich auch willkommen und hat uns begleitet.
    Der Sommer war doch ziemlich reise- und arbeitsintensiv und so kam diese Einladung wie gerufen. In den letzten Jahren habe ich gelernt, dass es unheimlich wichtig ist, sich zwischendurch kleine Auszeiten zu nehmen, denn nur mit aufgeladenen Batterien kann man 100% geben und wieder voll durchstarten. Deshalb hat es richtig gutgetan mal ein bisschen abzuschalten. Einfach die Seele baumeln lassen, gut speisen, den ganzen Tag im Bademantel herumlaufen und ganz wichtig viel Zeit zu zweit.




    Zeit für Zweisamkeit – Private Suite 

    Das Geinberg5 ist wirklich ein Wellness-Resort der ganz besonderen Art. Hier wird einem  jeder Wunsch von den Lippen abgelesen und wenn man möchte braucht man sein Zimmer während des gesamten Aufenthaltes nicht verlassen. Ihr fragt euch sicher, wie jetzt? Wellnessen fahren und dann nur im Zimmer hocken. Ja ganz genau, denn wenn das Zimmer, eine 114qm Suite mit eigener Sauna, Dampfbad, Whirlpool und eigenem Zugang zum Naturteich ist, lässt es sich schon ein bisschen aushalten. Sogar das Essen kann man sich aufs Zimmer liefern lassen und muss somit eigentlich keinen Fuß vor die Türe setzen, wenn man das nicht möchte. Eine Auszeit der anderen Art und hier kann man sich wirklich voll und ganz auf das Wesentliche konzentrieren. Am meisten wurde bei uns eindeutig der Whirlpool genutzt, denn was gibt es besseres als mit guter Musik im warmen sprudelndem Wasser zu sitzen und den Ausblick auf den wunderschönen Naturteich und die bunten Bäume zu genießen. Es war wirklich traumhaft und wenn ich ganz ehrlich bin, hätte ich es schon noch ein paar Tage ausgehalten. Zuerst entspannt in der Natur spazieren gehen oder laufen, gut essen, ein bisschen wellnessen, in der Sonne ein gutes Buch lesen und abends wird dann noch der Kamin angemacht, die Sauna eingeheizt und ein Gläschen (oder zwei) Rotwein getrunken – ja diese kleine Auszeit war einfach perfekt und es war schön den Alltag mal vor der Tür zu lassen.













    Private Spa & Hammam

    Wir haben zwar unglaublich viel Zeit in unserer eigenen Suite verbracht, doch zwischendurch mussten wir dann einfach auch in den privaten Spa-Bereich, der nur für die Geinberg5 Gäste  rund um die Uhr zugänglich ist. Zusätzlich zu diesem wirklich wunderschönen Bereich, hat man auch Zugang zur Orientalischen Erlebniswelt. Auch diese Bereich ist wunderschön und irgendwie fühlt man sich wie in einer anderen Welt. Eine finnische Sauna am Dach, eine gemütliche Teebar, ein wunderschöner Arkadenhof und das Highlight das Hamam – ja hier kann man schon ein bisschen Zeit verbringen und entspannen. Ich bin  sogar in den Genuss einer traditionell orientalischen Hamam-Behandlung, mit Körperpeeling, Wassergüssen und Seifenschaummassage gekommen – ein absoluter Traum kann ich euch sagen.
    Es zahlt sich also wirklich aus, wenn man die Suite zwischendurch mal verlässt. Wer möchte, kann neben diesen Bereichen übrigens auch die öffentliche Therme und das Spa-Angebot in Anspruch nehmen.








    Ein kulinarischer Traum – Room Service

    Auch das Essen möchte ich euch auf keinen Fall vorenthalten, denn wir haben uns natürlich auch ordentlich die Bäuche vollgeschlagen. Das tolle an Geinberg5 ist, dass man auch hier entscheiden kann, ob man für einen Aufschlag von 10 Euro lieber zu zweit in der Suite speist, oder ob man es sich im Restaurant bequem macht. Wir wollten ja beides ausprobieren, damit man einfach alles gesehen hat. Auch wenn das Ambiente im Restaurant sehr nett war, muss ich gestehen, dass es dann doch noch mal gemütlicher ist, wenn man sein Frühstück und Abendessen einfach im Bademantel im eigenen Zimmer genießen kann. Man bestellt ganz unkompliziert mittels iPad und zur gewünschten Zeit steht das Essen dann auch bereit. Die Auswahl beim Frühstück war einfach riesig und ja wir mussten einfach alles ausprobieren, denn wer kann sich schon zwischen Pancakes, Spiegelei, Weißwurst und Fruchtjoghurt entscheiden. Abends gab es dann ein 4 Gang Menü, wo man natürlich zwischen 2 unterschiedlichen Gerichten wählen konnte. Auch kulinarisch wird man im Geinberg5 verwöhnt und nur wenn ich an das Essen denke, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Nicht umsonst ist das Restaurant mit zwei Hauben ausgezeichnet.








    Unser Aufenthalt im Geinberg5 war wirklich traumhaft und mir hat diese kleine aber sehr besondere Auszeit mit meinen Liebsten echt gutgetan.