Kategorie: Mindfulness

  • Mit Jura Achtsam durch den Dezember

    Mit Jura Achtsam durch den Dezember

    In Zusammenarbeit mit Jura

    Was für ein Jahr, irgendwie ist es total schräg dass wir schon wieder Dezember haben und ich frag mich wo sind die letzten Monate hin? Das Jahr 2020 war ein ziemlich schräges und auch wenn sich für mich per se nicht so viel verändert hat, 2020 hat seine Spuren hinterlassen.  Aus diesem Grund habe ich beschlossen den Dezember ganz ruhig angehen zu lassen. Mich nicht zu sehr zu stressen, mir viel Zeit für mich zu nehmen und das Jahr mal ruhig ausklingen zu lassen. Also ganz Achtsam durch den Dezember sozusagen. Einfach mal sich selber als Prio 1 auf die Liste schreiben und sich etwas Gutes tun, einfach mal hinein fühlen. Gemeinsam mit Jura habe ich in diesem Blogpost daher ein paar Inspirationen für die letzten Wochen im Jahr 2020 für euch zusammengefasst. Also schnappt euch euren Lieblingskaffee,  ab auf die Couch und viel Spaß beim Lesen.

    Jura Ena 8 Signature Line – Mein treuer Begleiter seit über einem Jahr

    Immer wieder Mal erreichen mich Nachrichten, ob ich denn immer noch happy mit meiner Jura Ena 8 bin und diese Frage kann ich nur immer wieder und wieder mit einem “Ja, wie am ersten Tag” beantworten. Dieser Kaffeevollautomat bereitet mir immer noch so viel Freude wie am ersten Tag. Ich bin zwar niemand der jeden Tag seine Ladung Koffein benötigt, sondern würde mich da auch wirklich ganz klar als absoluten Genuss-Kaffeetrinker bezeichnen, aber trotzdem habe ich immer wieder eine Freude wenn ich den ON-Knopf drücke.  Trotzdem ist die Jura Ena 8 bei uns täglich im Einsatz, denn mein Freund könnte nie in den Tag starten ohne seinen morgendlichen Espresso, oder soll ich lieber sagen seine Espressi. Auch nach einem Jahr und vielen gemahlenen Tassen Kaffee funktioniert sie einwandfrei. Was ich an diesem Kaffeevollautomaten besonders mag ist, dass 12 unterschiedliche Zubereitungsarten hat und ich mit nur einem Knopfdruck und ohne viel Nachdenken meinen Kaffee bekomme. Außerdem ist die Ena 8 halt auch wirklich ein schönes hochwertiges Gerät, das ausgezeichneten Kaffee für jeden Geschmack zubereitet. 

    Stressfrei und mit viel Zeit für sich selbst durch den Dezember

    Ich persönlich habe mir vorgenommen den ganzen Stress den man sich oft total unnötig macht, rauszunehmen und ganz achtsam durch den Dezember zu gehen. Nein ich muss nicht die ganze Wohnung dekorieren wenn mir nicht danach ist und nein ich muss mir nicht die ausgefallensten Geschenken überlegen, oft ist etwas was von Herzen kommt doch tausendmal schöner. Und die To-Do Liste muss auch nicht bis zum letzten Tag des Jahres abgearbeitet werden. Diese Dinge stressen mich persönlich immer extrem und deshalb möchte ich es dieses Jahr anders als sonst angehen. Mit viel Achtsamkeit, mit viel Zeit für mich und vor allem Zeit, um durchzuatmen. Einfach mal Innehalten, Dinge tun die mir gut tun, mir helfen den Alltag und dieses verrückte Jahr einfach mal auszublenden. Ja und genau für solche Momente habe ich diesen Beitrag erstellt um euch ein bisschen Inspiration zu geben und euch einen schönen und ruhigen Dezember zu bescheren. Vielleicht ist ja das eine oder andere für euch dabei, was sich auch für euch gut anfühlt. Ich hab euch auch ein paar kostenlose Goodies zum herunterladen integriert und hoffe ihr habt genauso viel Freude daran wie ich. 

    Täglicher Check-In

    Eine Sache die mir in den letzten zwei Jahren sehr viel geholfen hat war das Journaling. Eine wirklich schöne Sache um in den Tag zu starten. Sich einfach kurz Zeit nehmen und einchecken. Wie fühle ich mich heute? Wofür bin ich dankbar? Einfach mal kurz Innehalten, hinein spüren und den Fokus auf die wichtigen Dinge legen. Wann hast du dir das letzte Mal selber gesagt worauf du stolz bist? Damit auch ihr euren täglichen Check-In machen könnt habe ich euch eine kleine Journaling Vorlage mit drei einfachen Fragen erstellt. Und zum Schluss gibt es dann auch noch genügend Platz eure tägliche Affirmation aufzuschreiben. Einfach ein kurzer, positiv formulierter Satz der euch durch den Tag begleiten soll. Wenn ihr dazu noch Inspiration benötigt schaut gerne in meinen Instagram Stories vorbei, da versorge ich euch im Dezember jeden Tag mit einer neuen schönen Affirmation. Ja und wenn auch ihr eure Affirmation teilen oder sie vielleicht als Hintergrund auf eurem Handy speichern möchtet, habe ich noch die passende Vorlage zum Herunterladen für euch. 

     

    Journaling Check-In Vorlage Herunterladen Tägliche Affirmations Vorlage Herunterladen

    A Walk A Day 

    Einfach mal raus an die frische Luft. Niemand kann mir erzählen, dass ein beisschen Bewegung im Freien nicht gut tut und Nein für den täglichen Spaziergang benötigt ihr weder einen Hund noch die Sonne. Packt euch warm ein, schnappt euch einen Thermosbecher mit heißem Kaffee und raus mit euch. Nehmt das Wetter mal einfach so wie es ist und atmet tief durch. Geht einfach durch den nächsten Park, setzt euch ins Auto und fahrt in den Wald oder geht einfach eine Runde um den Häuserblock. Ja und am besten lasst ihr das Handy einfach mal zuhause. Nehmt eure Umwelt wahr und lasst euch treiben. Ihr könnt mir glauben das wirkt wirklich Wunder und vor allem in so einer verrückten Zeit wo man doch auch viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbringt tut das unglaublich gut und macht den Kopf frei. 

    Slow December Tunes

    Was bei mir auch immer Wunder hilft, ist die richtige Musik. Schnappt euch eine kuschelige Decke , vielleicht sogar ein Buch, macht es euch im Bett, auf der Couch, auf der Fensterbank oder einfach am Boden gemütlich und lauscht den ruhigen Tönen. Mich persönlich beruhigt das immer extrem und es gibt nichts schöneres als an einem düsteren kalten Tag drinnen zu sitzen und entspannt Musik zu hören. Genau für diese Momente habe ich euch eine Playlist mit ein paar ruhigen schönen Songs, passend zur Jahreszeit erstellt. Hier gibt es also statt Weihnachtssong, die sowieso gerade überall in Dauerschleife laufen, lieber ruhige Töne, die euch helfen runterzukommen. Ja und wenn ihr noch auf der Suche nach einem schönen Buch seid, verlinke ich euch hier nochmal meine Meine Leseliste für das Jahr 2020.  

    Soulcoffee

    Ja und was darf für eine entspannte Zeit auf keinen Fall fehlen? Genau, Soulfood oder in diesem Fall Souldrinks. Da es sich hier in diesem Beitrag ja auch um das Thema Kaffee drehen soll habe ich eine richtig leckere Kreation für euch, die nicht nur super schnell zubereitet ist, sondern auch richtig gut schmeckt. So ein richtig leckerer veganer Soulcoffee, mit dem man sich mit einer Schüssel Kekse, einem guten Buch oder/und Musik auf der Couch gemütlich machen kann. 

    Zutaten: 
    – 300 ml Mandelmilch 
    – 1 Dattel 
    –  Zimt
    – Vanilleextrakt 

    – Kaffee (2 espressi) 
    – vegane Sahne 
    – Sahne Steif 
    Zubereitung: Einfach die Milch erhitzen und gemeinsam mit der Dattel, dem Vanilleextrakt und dem Zimt in den Mixer geben. In der Zwischenzeit die vegane Sahne und das Sahnesteif in eine Schüssel geben und die Sahne steif schlagen. 
    Einen doppelten Espresso gemeinsam mit der Milchmischung in eine Tasse geben und das ganze mit der veganen Sahne toppen. Zum Schluss kommt noch etwas Kako oben drauf und fertig ist der Soulcoffee. 

    Tobe dich kreativ aus

    Und damit meine ich jetzt nicht unbedingt, dass du irgendwas Besonderes erschaffen musst. Sondern setze dich einfach hin und fange an zu singen, musizieren, tanzen oder zeichnen. Mach einfach das was sich gerade richtig anfühlt. Ich greife dann am Liebsten zum Stift und fange an einfach irgendwas zu zeichnen, oder auszumalen. Zeichnen und ausmalen hat nämlich was unglaublich Meditatives, denn man konzentriert sich voll und ganz auf das Papier vor sich und vergisst so schnell mal alles um einen herum. Kann ich euch nur sehr empfehlen und macht auch noch richtig Spaß. Ja und genau für diese Momente habe ich euch zwei Mandalas zum ausmalen erstellt. Einfach ausdrucken und loslegen. Fun Fact – ich liebe es beim malen/ausmalen/zeichnen am Boden auf den Bauch zu liegen. Im sitzen bin ich nämlich meistens zu unruhig. 

    Mandala zum Ausmalen Herunterladen

    Ich hoffe ihr könnt die eine oder andere Sache für euch aus diesem Beitrag mitnehmen und geht gemeinsam mit mir ganz Achtsam durch den Dezember. 

  • meine Morgenroutine – Tipps & Tricks

    meine Morgenroutine – Tipps & Tricks

    Im letzten Jahr habe ich mit dem Coaching begonnen und auch gemerkt, dass es unheimlich wichtig ist sich genügend Zeit für sich zu nehmen. Ich war die letzten Jahre doch immer viel unterwegs und habe meine Me-Time ganz oft hinten angestellt. Irgendwas war immer wichtiger, bzw. habe ich meine Prioritäten immer auf andere Dinge gelegt, anstatt dass ich mich und meine mentale Gesundheit an erster Stelle nehme. Deshalb habe ich im vergangenen Jahr nach und nach meine persönliche Morgenroutine entwickelt. Eine Routine die aus Dingen besteht, die mir gut tun und die ich nur für mich mache. Wenn man mit ein bisschen Me-Time in den Tag startet, dann kann einem fast nichts aus der Ruhe bringen. Auch wenn ich mal mit dem falschen Fuss aufstehe, mich nicht so fit fühle oder einfach emotional (hallo PMS) bin, hilft mir diese Routine um mich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Es gibt so Tage denen gibt man gar nicht die Chance besser zu werden. Man schreibt sie gleich am Morgen ab und diese Routine hilft mir auch ein bisschen aus solchen Tagen doch noch das Beste rauszuholen – klappt zwar nicht immer aber ganz oft.
    Bei mir ist es so, dass meine Routine nicht jeden Tag ident ist und es gibt Tage da habe ich einfach mehr Zeit als an anderen. Manchmal stehe ich richtig motiviert auf und habe am Vormittag noch nichts vor, dann kann meine Morgenroutine auch mal eine Stunde oder sogar noch länger dauern. An anderen Tagen fehlt mir die Zeit oder einfach die Muse und dann reichen mir auch 15 Minuten um in Schwung zu kommen. Es muss also wirklich nicht lange dauern und es ist ok wenn ihr eine Liste mit Dingen habt und euch immer nur ein paar Wenige raussucht. Wichtig ist nur, dass ihr die Dinge die ihr in eure Routine integriert auch wirklich gerne macht. Als kleine Inspiration findet ihr in diesem Beitrag auch meine ganz persönliche Morgenroutine und ein paar Tipps, die mir sehr geholfen haben meine perfekte Routine zu finden und es auch zur Gewohnheit zu machen.
    Nichts muss, alles kann.  Ja und wenn ihr am Morgen keine Zeit habt dann macht doch einfach eine Abendroutine daraus. Wichtig ist, dass man es einfach an seinen eigenen Alltag anpasst und versucht sich jeden Tag ein bisschen Zeit für sich zu gönnen. Egal ob Morgens oder Abends. 

    Meine persönlichen Tipps

    Entwickle deine ganz persönliche Routine
    Das Allerwichtigste gleich zu Beginn – finde die für dich perfekte Routine. Nur weil mir Yoga,  Meditieren oder Karten ziehen gut tut in der Früh, heißt das noch lange nicht, dass diese Dinge auch etwas für dich sind. Die Morgenroutine ist etwas ganz Individuelles und klar kann ich euch ein paar Inspirationen geben, aber trotzdem ist es ganz wichtig, dass ich trotzdem erst mal herausfindet was für euch das Richtige ist. Denn nur wenn dir deine Morgenroutine auch wirklich Spaß macht, bzw. gut tut, nur dann kannst du auch wirklich dran bleiben.

    Probiere Dinge aus
    Auch ich habe zu Beginn sehr viel ausprobiert und musste erst herausfinden, was und welche Reihenfolge für mich am Besten passt. So ziehe ich am Morgen einfach lieber eine Karte als dass ich mir meine Affirmationen laut vorlese. Ich höre lieber laut Musik und tanze dazu, als dass ich mich schon gleich als erstes mit Nachrichten informiere. Ich rolle lieber meine Yoga-Matte aus und meditiere, als dass ich ein anstrengendes Body Workout, a la Skillbeast mache. Diese Dinge hebe ich mir sehr gerne für den Abend auf. Man muss hier einfach ausprobieren und schauen was einem liegt. Oft merkt man auch sehr schnell was einem gefällt, bzw. liegt. Es gab bei mir so ein paar Dinge die ich mir am Anfang vorgenommen, sie aber dann während der Routine einfach vergessen habe. 

    Schreibe dir deine Routine auf
    Was mir auch sehr geholfen hat ist meine Routine einfach aufzuschreiben. Zu Beginn habe ich diese Liste auch immer wieder neu gemacht, weil Dinge weggefallen sind und neue dazugekommen sind. Ich finde es immer ganz hilfreich, wenn man die Punkte die man am Morgen gerne macht gleich vor sich sieht. Ja und wenn ich mal weniger Zeit oder Lust habe, dann habe ich meine Routine auf einem Blick vor mir und kann mir die Dinge raussuchen, die mir gerade besonders gut tun. So ist zum Beispiel bei mir Yoga nur ein zusätzlicher Punkt, den ich nicht immer mache. Manchmal setze ich mich gleich auf mein Meditationskissen oder mache nur 5 Minuten Yoga. Ja und an anderen Tagen, nehme ich mir für das Yoga sogar eine Stunde Zeit. Ich versuche zwar gewisse Dinge immer in der selben Reihenfolge zu machen, weil sie so für mich persönlich am Besten harmonieren. Doch ich halte mich nicht immer 100% an die Reihenfolge. Wie gesagt ich lasse mir da sehr gerne auch ein bisschen Freiraum, weil wenn ich am Morgen mal nicht zu viel Zeit habe oder zu spät aufstehe, möchte ich mich nicht unnötig stressen oder unter Druck setzen. Also ja eine Reihenfolge ist sicher nicht schlecht, aber auch das muss jeder handhaben wie es für einem am Besten ist – Jeder Mensch ist anders und es gibt kein richtig oder falsch. 

    Leg dein Handy weg – Flugmodus ein
    Eigentlich müsste dieser Punkt ja an die erste Stelle, denn ohne Handy und Ablenkung fühlt sich die Morgenroutine noch viel besser ein. Ich handhabe es zum Beispiel so, das sich mein Handy gar nicht mehr ins Schlafzimmer mitnehme. Ich stecke es im Büro oder Wohnzimmer an und greife es erst nach meiner Routine an. Ja natürlich manchmal filme ich Ausschnitte mit und da mache ich eine kleine Ausnahme, ABER das Handy ist dann weiterhin im Flugmodus. Erst wenn ich mit meiner Morgenroutine fertig bin, widme ich meinem Handy. Ich habe gemerkt, dass ich total unrund bin, wenn ich schon vorher kurz auf Whats App schaue, einen Blick auf Instagram werfe oder Nachrichten lese. Deshalb greife ich erst danach zum Handy. Für meine Meditation und auch für meine Yoga-Einheiten benötige ich doch immer ein Endgerät und da habe ich mir angewöhnt zum IPad zu greifen und auch wirklich nur diese Apps zu öffnen. Funktioniert wirklich gut und glaubt mir so ein Start in den Tag ohne Handy ist wirklich tausendmal besser.

    Schaffe dir Raum für deine Routine
    Eine Frage die ich sehr oft bekommen habe war, wo ich meine Routine mache, bzw. wie ich mich konzentrieren kann, wenn noch jemand anderer in der Wohnung ist. Ich muss gestehen, auch das war ein Learning und bei meiner Morgenroutine, will ich wirklich ganz mit mir sein und nicht gestört werden, bzw. mich auch nicht dazwischen unterhalten. Deshalb habe ich das mehrere Optionen, die ich je nach Situation anwende. Entweder stelle ich mir meinen Wecker eine Stunde früher. So habe ich die ganze Wohnung für mich und kann mich frei bewegen und meine Morgenroutine dort machen kann, wo ich gerade Lust habe. Wenn ich es aber nicht aus dem Bett schaffe, dann ziehe ich mich in einen leeren Raum, also ins Schlafzimmer oder meistens ins Büro zurück. So kann mein Freund sich frei in der Wohnung bewegen und muss nicht wirklich Rücksicht auf mich nehmen. Ja und dann gibt es auch Tage wo ich einfach Lust habe im Wohnzimmer mit Blick auf die Berge in den Tag zu starten, mein Freund aber schon wach ist. Dann greife ich einfach zu großen Kopfhörern und schotte mich so ab. Mein Freund weiß, dass ich nicht gestört werden möchte, wenn ich die Kopfhörer aufhabe. Ja und das funktioniert eigentlich ganz gut.

    Frische Luft und Glas Wasser eine Tasse Tee & Musik wirken Wunder
    Ja und mein kleiner persönlicher Tipp – aufstehen und gleich mal ein großes Glas Wasser trinken, das macht richtig wach. Danach wird bei mir ganz oft für die gute Laune Musik aufdrehen. Ich hab da so ein paar Playlisten die ich je nach Laune aufdrehe und ich finde ein paar gute Sounds am Morgen können so viel bewegen. Dazu eine Tasse Tee, die Balkontür oder das Fester aufreißen und einfach ein paar mal ganz tief ein- und ausatmen. Meistens denke ich noch an all die Dinge für die ich dankbar bin und dann starte ich mit meiner Routine. Für mich persönliches gibt es einfach nichts besseres am Morgen.

    Meine persönliche Morgenroutine

    Ja und nach all meinen Tipps, findet ihr hier noch meine persönliche Morgenroutine um euch einfach ein bisschen zu inspirieren. Wie gesagt, was für mich gut klappt, muss sich nicht gleich auch für dich gut anfühlen. Also einfach ausprobieren und ganz wichtig, versucht die Zeit wirklich zu genießen. Ja, Gedanken werden kommen und das ist auch vollkommen ok so. Lasst sie einfach zu.

    Gefühle und Gedanken kommen und gehen. Wie Wolken am Himmel, die der Wind vor sich hertreibt.
    Das achtsame Atmen ist mein Anker im Hier und Jetzt.

    Thich Nhat Hanh

    Ich mache mir meistens schon am Vorabend einen kleinen Plan für den nächsten Tag. Irgendwie kann ich den Morgen noch besser genießen, wenn meine To-Do Liste schon fertig ist. Auf diese Liste kommen sowohl Dinge wie meine Morgenroutine, meine beruflichen Aufgaben, aber auch Punkte wie, Mittagessen kochen, ein Buch lesen, Homeworkout, Tobi Gassi Runde und/oder Wohnung putzen. Ich persönlich liebe es einfach Dinge abzuhaken und wenn dazwischen dann auch Dinge wie gemeinsam kochen stehen, freut man sich irgendwie noch mehr darauf. Ich muss gestehen, ich schaffe es nicht immer mir diese Liste schon am Abend zu schreiben, weil ich manchmal einfach zu müde bin oder einfach keine Muse habe. Doch wenn man es gleich am Ende des “Arbeitstags” und nicht erst vorm zu Bett gehen macht, ist es um einiges einfacher.
    Außerdem mache ich mir schon am Vorabend gerne Gedanken, wie lange ich am Morgen Zeit habe, bzw. wie viel Zeit will ich mir nehmen? Ja und je nachdem wie ich mich gerade fühle wird auch die Morgenroutine geplant. Manchmal dauert das nur 15 Minuten und manchmal sogar 1 1/2 Stunden. Meistens wache ich ohne Wecker zwischen 6 und 7 Uhr auf, wenn ich weiß dass ich nachher einen Termin habe, dann stelle ich mir den Wecker (nicht am Handy, sondern auf der Uhr oder Extern) , damit ich auf davor ganz sicher ein wenig Zeit habe. 

    • Im Bett 7 Mal tief durch die Nase ein und durch den Mund ausatmen. Ich lasse dabei meine Augen am liebsten noch geschlossen.
    • Ein großes Glas Wasser trinken. Danach trinke ich erstmal ein Glas Wasser, das macht nämlich sofort wach und man hat gleich am Morgen Flüssigkeit zu sich genommen. Das Glas richte ich meistens schon am Abend her, damit ich am Morgen auch ja nicht vergesse.
    • Aufstehen und das Bett zu machen. Mittlerweile mache ich das wirklich schon total automatisch und man hat dann irgendwie sofort nach dem Aufstehen das Gefühl schon etwas getan zu haben. Mit dem Bett zu machen beginnt für mich einfach ein neuer Tag. Wenn mein Freund noch liegen bleibt, mache ich das Bett nach der Morgenroutine zu oder er übernimmt.
    • Musik aufdrehen – Je nach Lust und Laune wähle ich entweder eine ganz entspannte Musik oder gute Laune Songs. Das variiert von Tag zu Tag und kommt sehr auf meine Stimmung an. HIER findet ihr aber auf jeden Fall meine Spotify Playlists.
    • eine Tasse Tee machen
    • Ich öffne kurz das Fenster oder die Terrassentür und atme drei Mal tief ein und aus und denke an die Dinge für die ich dankbar bin.
    • Entweder zünde ich ein Räucherstäbchen an oder gebe Aromaöl in meinen Diffuser.
    • Eine Karte ziehen. Am liebsten starte ich den Tag mit einem positiven Gedanken und deshalb liebe ich es eine Karte am Morgen zu ziehen. So entwickelt sich auch oft meine Intention oder mein Leitsatz für den Tag. Ich habe mittlerweile wirklich viele Kartensets zuhause, aber ich liebe sie alle und greife jeden Tag zu einem anderen.
    • Ab auf die Yoga Matte: Dieser Punkt ist eigentlich jener, der nie gleich ist, denn an machen Tagen lasse ich Yoga komplett weg, ich mache nur einen schnellen Flow von Mady Morrison oder ich widme mich meiner momentanen LieblingsApp Alomoves. Ja die App ist leider nicht kostenlos, aber man kann sie 2 Wochen kostenlos testen und man bekommt hier auch wirklich etwas für sein Geld. Ich habe schon echt viele Yoga-Einheiten ausprobiert und bis jetzt war ich von jeder einzelnen begeistert. Außerdem gibt es neben Yoga, auch Meditationen oder andere Workouts. Also eine App die ich euch wirklich zu 100% empfehlen kann
    • Morgenmediation: Meditieren ist eine Sache, die wohl jedem am Anfang wirklich schwer fällt und wenn ich möchtet, schreibe ich dazu gerne mal einen eigenen Beitrag. Doch so viel vorweg, meditieren bedeutet nicht, dass ihr an gar nichts denken sollt. Es ist ganz normal, dass es euch an manchen Tagen leichter fällt und an manchen Tagen schwerer – das ist Teil des Prozess. Ich persönlich probiere hier gerne unterschiedliche Sachen aus. Ich kann euch die Morgenmeditationen von Mady Morrison sehr ans Herz legen. Momentan arbeite ich persönlich mit der App Headspace. Hier kann man zuerst eine Art Basic Kurs machen und sich dann auf die jeweiligen Themen spezialisieren. Man kann ganz entspannt mit 5 Minuten starten und die Zeit dann nach und nach steigern. Eine wirklich tolle App, die ich euch sehr empfehlen kann. Man hat eine große Auswahl und kann auch zwischen Frauen und Männerstimme wählen und die Sprache einstellen. Sonst schaue ich auch gerne mal bei den Podcasts von Valerie Hussemann, DariaDaria oder Laura Malina Seiler vorbei – die machen nämlich auch immer mal wieder Meditationen.
    • Journaling: Früher war es für mich gar nicht so einfach mich jeden Tag hinzusetzen und diese kleinen Fragen zu beantworten. Ich habe ganz oft einfach darauf vergessen. Doch seit es Teil von meiner Morgenroutine ist geht es einfach wie von selbst und tut mir einfach jeden Tag aufs neue Gut. Einen detaillierten Beitrag zum Thema Journaling findet ihr HIER.
    • Eine große Runde mit Tobi an der frischen Luft (immer noch ohne Handy übrigens)
    • Ordnung machen & ab ins Bad
    • Frühstücken – meistens dann mit den ersten Nachrichten um Up to Date zu bleiben. Ich habe aber in der momentanen Zeit ganz bewusst beschlossen nur einmal am Tag Nachrichten zu lesen. Da mir zu viele Informationen einfach nicht gut tun. Deshalb lieber gesammelt am Morgen.

     

    Und dann kann der Tag beginnen. Klingt jetzt vielleicht nach einer ewig langen Morgenroutine und ja wenn ich mir wirklich viel Zeit nehme, kann sie auch lange dauern. Doch wie schon zu Beginn erwähnt, kein Tag gleicht dem anderen und es ist einfach wichtig, dass man auf seinen eigenen Körper hört und sich so viel Zeit nimmt wie man möchte, bzw. wie viel man zur Verfügung hat.

  • coffeebreak with jura  – meine Bücherliste 2020

    coffeebreak with jura – meine Bücherliste 2020

    – Werbung – In Zusammenarbeit mit Jura –

    Wenn es grau, kalt und nass draußen ist, verbringe ich die Zeit am Liebsten drinnen in meinen kuscheligen vier Wänden. Auch wenn ich gerne in der Natur bin und so ein Tag im Schnee schon auch was hat, der Winter ist für mich eine Jahreszeit, wo ich mich gerne ein bisschen zurückziehe. Ich murmel mich gerne ein, nehme mir bewusst Zeit für mich und sammle so auch wieder genügend Energie. Es tut mir unheimlich gut und ab und an ist es auch ganz wichtig, wenn man nicht durchgehend Action hat. Seit diesem Jahr bin ich wieder voll im Lesefieber und nutze meine Freizeit oder meine Pausen gerne um einfach nur zu lesen. Es gibt für mich momentan nichts Besseres als meine Jura Kaffeemaschine einzuschalten, sich ein gemütliches Plätzchen auf der Couch oder im Bett zu richten und mit einem Cappuccino ein gutes Buch zu verschlingen. Seit dieser Kaffeevollautomat im letzten Jahr bei mir eingezogen ist, zelebriere ich meine persönlichen “coffee moments” noch viel mehr.

    Meine Jura Ena 8 Signature Line

    Letztes Jahr im Herbst ist die Ena 8 bei mir eingezogen und ich verstehe nun jeden der sagt, dass man nie wieder etwas anderes möchte, wenn man einmal einen Kaffeevollautomaten hatte. Ich kann dem nur zustimmen. Jetzt wo ich die Ena 8 von Jura die letzten Monate ordentlich getestet habe, kann ich es mir auch nicht mehr anders vorstellen. Kaffeemaschine an, Zubereitungsart wählen und schon kann man seinen Kaffee genießen. Sie erkennt meine persönlichen Präferenzen und passt den Startscreen automatisch an. So muss man nicht lange suchen. Jeder der sich also überlegt so eine Investition zu tätigen, dem kann ich nur sagen, tut es. Natürlich ist so ein Kaffeevollautomat nicht gerade billig, aber mit dem Produkten von Jura hat man lange eine Freude. Sie sehen nicht nur edel und hochwertig aus, sondern sind auch unheimlich leicht in der Handhabung, man kann zwischen 12 Zubereitungsarten wählen und auch die Reinigung der Maschine geht schnell und einfach. Was ich an der Ena besonders gerne mag ist, dass sie nicht zu groß ist. schön klassisch und zeitlos wirkt und somit perfekt in meine kleine Küche passt. Wenn man nicht so viel Platz hat überlegt man sich das ganze doch zweimal, aber sie macht sie wirklich perfekt auf meiner Küchenzeile und die Ena 8 ist nicht ohne Grund letztes Jahr zum Testsieger gewählt worden.

    Ein guter Kaffee und ein spannendes Buch – und der Nachmittag ist gerettet!

    Ich habe eigentlich immer schon sehr gerne gelesen und es geliebt so richtig in eine Geschichte einzutauchen. Wer kennt es nicht, wenn ein Buch so spannend ist, dass man es einfach nicht aus der Hand legen kann. Wenn man sich so richtig hineinversetzt und die Augen schon nachgeben vor Müdigkeit, man aber einfach wissen will, wie es weiter geht. Eine Zeit lang bin ich dann sogar auf einen Kindle umgestiegen, da meine Wohnung sonst wohl übergegangen wäre. Mittlerweile bevorzuge ich aber wieder das klassische Papierformat, weil das Erlebnis irgendwie ein anderes ist. Der Geruch von einem frischen Buch und wie es sich in der Hand anfühlt – da kann ein Kindle einfach nicht mithalten. Außerdem unterstreiche ich gerne für mich wichtige Sätze oder schreibe mir etwas dazu.
    Im vergangenen Jahr habe ich es kaum geschafft ein Buch auch wirklich fertig zu lesen. Andauernd habe ich mir ein neues Buch gekauft, es bekommen und dann nach kurzer Zeit wieder zur Seite gelegt und das nächste begonnen. Ich weiß nicht genau woran das lag, aber am Liebsten wollte ich alles auf einmal lesen. Dieses Jahr habe ich mir vorgenommen wieder bewusster zu lesen. Mir wirklich die Zeit für die Bücher zu nehmen und wirklich eines nach dem anderen zu lesen. Es ist ja auch ok, wenn man mal länger braucht, wenn man Kapitel doppelt oder dreimal liest.
    Seit Beginn des Jahres nehme ich mir wirklich so gut wie jeden Tag Zeit zum lesen und ich merke wie sehr ich das vermisst habe. Egal ob gleich am Morgen, eine Stunde am Nachmittag mit einem leckeren Kaffee, im Zug oder Bus am Weg zu einem Termin oder am Abend vorm Schlafen gehen. Ich lese wieder so gerne, dass ich mir diese Zeit gerne nehme, auch wenn ich mal nur ein paar wenige Seiten lese. Es tut mir unheimlich gut und es macht mir Spaß mich weiterzubilden oder mich einfach in einer spannenden Geschichte zu verlieren. Deshalb habe ich mir auch vorgenommen im Jahr 2020 wieder mehr zu lesen und habe eine kleine Liste erstellt. Eine Liste mit Büchern die bereits bei mir zuhause stehen und endlich gelesen werden möchten. Für jeden Monat ein Buch und ich dachte mir, ich teile diese Liste mit euch, denn vielleicht ist ja etwas dabei was euch auch interessiert.
    Wenn ihr Empfehlungen für gute Bücher habt, nur her damit. Schreibt es mir in die Kommentare. Ich freu mich darauf meine persönliche Leseliste zu erweitern.

  • Journaling – Wieso und was bringt mir das?

    Journaling – Wieso und was bringt mir das?

    – Werbung – Affiliate Links –

    Im vergangenem Jahr habe ich mich dazu entschlossen mit einem Coaching zu beginnen um an mir selber zu arbeiten. Wer hier schon länger mitliest, wird vielleicht wissen, dass ich im 2019 doch sehr oft und viel an mir selber gezweifelt habe und so einiges aufzuarbeiten hatte. Ich wollte an mir arbeiten, raus aus meinen Tief und lernen mich gerne zu haben. Deshalb bin ich auch froh, dass ich seit dem letzten Jahr mit der lieben Simone zusammenarbeite. Die regelmässigen Sitzungen helfen mir unglaublich weiter und ich bin froh diesen Schritt gegangen zu sein. Um das Coaching soll es hier heute zwar nicht gehen, aber ohne Simone hätte ich damit wahrscheinlich gar nicht gestartet. Begonnen hat alles nämlich mit ihrem
    wunderschönen Blossome Journal. Deshalb musste ich hier auch kurz ausholen.
    Seit dem letzten Jahr ist das Thema Journaling also mal mehr und mal weniger präsent in meinem Alltag. Es gab Wochen da habe ich mich sehr intensiv damit auseinandergesetzt und dann gab es wieder Woche, da habe ich es einfach ganz sein lassen. Da ich aber gemerkt habe wie gut es mir damit geht, habe ich im Dezember dann beschlossen eine Routine daraus zu machen und es Morgens uns Abends zu integrieren. Es hilft mir meine Gedanken zu ordnen und mich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
    Anfangs hat es mich irgendwie Überwindung gekostet, doch mittlerweile gehört es einfach zu meiner täglichen Routine dazu und wenn ich es nicht machen würde, dann würde mir irgendetwas fehlen.

    Doch was ist dieses Journaling eigentlich und vor allem was soll es mir bringen?

    Journaling wird oft auch mit Tagebuch schreiben gleichgesetzt, was so nicht ganz stimmt. Man könnte auch sagen, es ist eher die erwachsene Version davon. Beim Tagebuchschreiben ist es ja doch so, dass man einfach los schreibt und frei reflektiert. Beim Journaling geht es auch darum seine Gedanken und Gefühle aufzuschreiben, doch es ist etwas strukturierter.
    Es ist meist so, dass man mit vorgefertigten Fragen arbeitet, welche einem helfen sollen seine Gedanken besser zu ordnen und diese in die richtige Richtung zu lenken. Diese Fragen helfen uns Antworten auf gewisse Dinge zu bekommen und sie helfen uns vor allem noch besser zu reflektieren. Das ehrliche reflektieren hat bei mir sehr viel bewirkt und ich habe das Gefühl, dass ich seitdem mit gewissen Situationen ganz anders umgehe. Es hat mir geholfen Dinge auch mal von einem anderen Standpunkt zu sehen und zu lernen Handlungen zu verstehen und an mir selber zu arbeiten. Das Aufschreiben meiner Gedanken und Gefühle, ganz altmodisch mit Stift und Papier, hat so einige positive Effekte auf mein Wohlbefinden. Das Schreiben hilft nicht nur seine Gedanken zu verarbeiten und zu ordnen, sondern wirklich auch beruhigend.

    Ich habe in den letzten zwei Monaten mit einem einfachen Notizbuch gearbeitet. In dieses leere Heft habe ich mir jeden Tag meine Fragen aufgeschrieben und diese Morgens und Abends beantwortet. Die Fragen waren eigentlich fast immer die gleichen. Ich habe sie nur nach und nach angepasst und ein paar Fragen ausgetauscht. Hier habe ich Fragen gewählt die sich für mich persönlich gut anfühlen. Das gute an einem leeren Notizbuch ist, dass es keine Grenzen gibt und man was den Platz betrifft nicht eingeschränkt ist. Es gab bei mir zum Beispiel Tage, da habe ich Morgens und Abends meine Fragen beantwortet und dann hatte ich noch das Bedürfnis einfach loszuschreiben. Ich habe das Notizbuch sozusagen zum Journalen aber auch zum Tagebuch schreiben genutzt. Was ich eigentlich ganz schön fand. Da es mir auf Dauer, aber doch zu mühsam war, jeden Tag die gleichen Fragen zu schreiben, habe ich mir nun ein vorgefertigtes Journal zugelegt. Zusätzlich habe ich nun noch ein leeres Notizbuch, wo ich einfach nach Lust und Laune meine Gedanken niederschreibe.

    Meine persönlichen Journaling-Fragen, die ich mir jeden Tag stelle.

    Da ich die letzten Wochen immer wieder gefragt wurde, wie meine Journaling-Fragen so ausschauen und was ich da genau reinschreibe, habe ich mir gedacht ich schreibe euch diese inkl. Beispiel-Antworten zusammen Im Dezember und Januar habe ich diese Fragen täglich in mein Notizbuch geschrieben und beantwortet. Jetzt wo dieses Büchlein bereits voll ist, habe ich zu einem vorgefertigtem Journal gewechselt, da ich mir doch einiges an Zeit spare. Ich verwende hierzu momentan das Klarheit Journal, wobei mir da die Frage nach meiner Intention irgendwie ein bisschen fehlt. Ich finde die Variante mit dem Notizbuch persönlich ganz schön, weil man die Fragen einfach immer anpassen kann. Trotzdem möchte ich jetzt auch noch ein paar Journals ausprobieren, um die beste Lösung für mich zu finden.

    Journaling Fragen – Morgen

    • Meine Intention des Tages

    Ich bin glücklich, zufrieden und lasse mich auf das Leben ein; 

    • Ich bin heute dankar für… (5 Punkte)

    Tobi der mich jeden Tag zum lachen bringt; den Muskelkater; das traumhafte Wetter; meine vier Wände; 

    • Ich mag an mir selbst. (3 Punkte)

    Mein Lachen; meine kreative Ader; dass wenn ich mich über etwas richtig freue, immer laut jubel

    • Was kann ich mir heute gutes tun ?

    eine heiße dusche nehmen; etwas leckeres kochen; 

    • Wie möchte ich mich heute fühlen?

    stark, selbstbewusst, entspannt, geborgen

     

    Journaling Fragen – Abends

    • Was habe ich heute beobachtet/gelernt?
    • Worauf bin ich heute stolz?
    • Worüber habe ich mich gefreut?

    Journal Empfehlungen

    Hier habe ich euch noch ein paar Journals zusammengesucht die es gibt. Die Auswahl ist wirklich riesig und am besten schaut ihr euch einfach an was euch am besten zusagt. Für das tägliche Journaling ist das Klarheit Journal oder das 6-Minuten Tagebuch auf jeden Fall nicht schlecht. Wer noch mehr in die Tiefe gehen und unterschiedliche Themen aufarbeiten möchte, dem kann ich das Blossome Journal von Simone wärmstens empfehlen. Hier befasst man sich jede Woche mit einem neuen Thema, beantwortet Fragen, gestaltet ein Vision Board und befasst sich mit seinen größte Wünschen. Es ist nicht nur wunderschön und sehr hochwertig produziert, sondern es macht auch wirklich großen Spaß damit zu arbeiten.

    Meine Journaling Tipps

    • mach es zu deiner täglichen Routine
    • gebe dem Journaling die gleiche Priorität wie das Zähneputzen
    • lege dir dein Journal neben das Bett, damit du nicht vergisst
    • Eine kurze Meditation zu Beginn kann Wunder bewirken
    • Suche dir ein Plätzchen wo du dich für diese Zeit zurückziehen kannst
    • Mache es dir mit einer Tasse Tee und guter Musik bequem.
    • Ich ziehe davor gerne auch eine Karte und schreibe den Spruch in mein Journal

  • carpe diem – Genieße den Augenblick

    carpe diem – Genieße den Augenblick

    – Werbung – In Zusammenarbeit mit Carpe Diem –

    Carpe Diem heißt nutze den Tag, genieße den Augenblick und das sollten wir viel mehr machen. In der heutigen Zeit sind die Menschen einfach viel zu gestresst, wollen immer mehr schaffen und hetzen von einem Termin zum nächsten. Ich für meinen Teil hatte manchmal wirklich das Gefühl, wenn ich einen Tag lang einfach mal nichts gemacht habe und nur im Bett gegammelt bin, dass es ein vergeudeter Tag war, weil ich ihn nicht genutzt habe. Doch an manchen Tagen fühlt man sich einfach danach nichts zu tun und wenn es das ist, was man in de Moment gerade braucht, ist es auch nicht vergeudet. Man hat diesen Tag einfach bestmöglich für sich genutzt. Ich habe das Gefühl wir Menschen sind immer auf der Suche nach dem nächsten Abenteuer und mit Instagram & Co. wo all diese besonderen Momente geteilt werden, wird der Druck immer größer und größer. Auch ich habe mich schon sehr oft in diese Spirale ziehen lassen und am Schluss war ich einfach nur ausgelaugt und unzufrieden. Deshalb habe ich bereits im letzten Jahr für mich beschlossen, mir mehr offline Zeiten zu gönnen, das Handy öfters zur Seite zu legen und mich einfach nicht zu stressen.

    Gemeinsam mit Carpe Diem habe ich euch deshalb ein paar Tipps für mehr Positivität zusammengefasst, denn genau dafür steht die Marke – Lebe im Hier und Jetzt und genieße den Augenblick. Das neue Kombucha Zitrone Ingwer kann zwischendurch auch ganz gut helfen um den Kopf frei zu bekommen, eine bewusste Pause einzulegen.

    meine Tipps für einen positiven Tag

    – nimm dir Zeit für die Dinge die dir gut tun.
    – leg die erste und die letzte Stunde vom Tag dein Handy zur Seite und konzentriere dich voll und ganz auf dich.
    – Suche dir ein paar Dinge, die dich in ein positives Mindset bringen: wie journaling, tanzen, singen, Yoga, meditieren.
    – Eine persönliche Morgen- und Abendroutine kann viel dazu beitragen um sich besser zu fühlen. Auch wenn du dir nur 30 Minuten jeden Tag dafür Zeit nimmst, du wirst sehen was dieser kleine Unterschied ausmacht.
    – Wenn dir Langweilig ist greife zu einem Buch und blättere darin anstatt durch Instagram & Co zu scrollen.
    – Werde dir mal wieder so richtig bewusst was für dich die Dinge sind, die dich glücklich machen. Konzentriere dich hier wirklich auf dich und nicht darauf was andere machen.

    Ich für meinen Teil stehe am Morgen gerne etwas Früher auf und nehme mir da wirklich genügend Zeit für mich, denn ich merke wie viel besser ich mich fühle und dass ich viel positiver in den Tag starte, wenn ich meine Routine täglich mache und mir bewusst werde wofür ich dankbar bin und wie ich mich fühlen möchte. Auch am Abend versuche ich mir ein paar Minuten für mich freizuschaufeln um den Tag Revue passieren zu lassen und zu reflektieren. Oft sind es schon die kleinen Dinge, die einen großen Unterschied machen. Eine Sache die bei mir Momentan fast täglich am Programm steht ist Yoga. Egal ob eine Stunde oder nur 10 Minuten, ich versuche immer eine kleine Einheit unterzubringen, denn es tut mir einfach unheimlich gut, nicht nur körperlich sondern auch geistig. Um auch euch ein bisschen zum Yoga zu motivieren und mehr Positivität in euren Alltag zu bringen, gibt es ein heute gemeinsam mit Carpe Diem ein tolles Set bestehend aus einem Jutebeutel, einer Yoga Matte von Jade Yoga und natürlich dem neuen Carpe Diem Zitrone Ingwer, für die Pause danach zu gewinnen. Schaut also unbedingt auf meinem Instagram Profil vorbei, dort verlose ich nämlich 3 dieser Sets an euch.

    Carpe Diem – genieße den Augenblick.

  • #coffeelover – mit Jura durchs Nachmittagstief

    #coffeelover – mit Jura durchs Nachmittagstief

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Jura

    Ich bin zwar keine typische Kaffeetrinkerin, die gleich am Morgen nach dem Aufstehen ihre erste Tasse Kaffee benötigt um in den Tag starten zu können, aber es gibt trotzdem so einige Momente in denen ich auf einen guten Cappuccino nicht verzichten möchte. Deshalb war klar, eine neue Wohnung schreit auch nach einer neuen Kaffeemaschine. Vor allem weil ich gerne ein Gerät haben wollte, mit dem man schnell und einfach guten Kaffee, also sowohl einen Espresso als auch Cappuccino oder einen Latte zubereiten kann. Außerdem war mir sehr wichtig, dass ich keinen unnötigen Müll produziere und mit ganzen Bohnen arbeiten kann. Deshalb bin ich unglaublich happy euch heute meinen neuen Kooperations-Partner Jura bzw. meinen Kaffee-Vollautomaten die Ena 8 Signature Line vorstellen zu dürfen. Seit dieses wunderschöne Gerät bei mir eingezogen ist läuft sie auf Hochtouren und mein Nachmittagstief kann ganz einfach mit einem großen Kaffee überbrückt und so auch nach 15 Uhr noch produktiv gearbeitet werden.

    Jura Ena 8 Signature Line 

    Mein Freund hat schon sehr lange einen Kaffeevollautomaten von Jura zuhause und deshalb bin ich schon hier sehr oft in den Genuss gekommen und konnte es gar nicht erwarten mir für meine Vier Wände das passende Modell auszusuchen. Die Entscheidung fiel schlussendlich auf die Ena 8 Signature Line, denn sie ist klein, einfach zu bedienen und wunderschön und passt somit wirklich gut in meine Küche.  

    Diese zeitlos-elegante Kaffeemaschine aus 33mm starken Aluminium besticht aber nicht nur durch ihr schönes Design, sondern man kann zwischen 12 Zubereitungsarten wählen und so je nach Lust und Laune seinen Kaffee genießen. Zusätzlich erkennt die Ena 8 auch die persönlichen Präferenzen und passt so den Startscreen automatisch an. Sie lässt sich ganz einfach und unkompliziert mittels Touch-Display bedienen und auch die Reinigung der Maschine bzw. des Milchschäumers geht im Handumdrehen. 
    Toll finde ich auch, dass der Milchschäumer nicht direkt integriert ist, sondern der Behälter einfach außen angesteckt wird um den perfekten Milchschaum für Cappuccino und Co. zu bekommen. So lässt sich das ganze System leichter reinigen und braucht auch nicht viel Platz. 
    Natürlich sind die Kaffeemaschinen von Jura eine Investition, jedoch zahlt sich jeder Cent aus, denn das ist Kaffeegenuss ohne Kapseln mit Bohnen oder gemahlenen Kaffee auf einem anderen Niveau.

    Neben einer Tasse guten Kaffee gibt es aber noch ein paar andere Dinge die mir helfen produktiv zu arbeiten und voran zu kommen und ich dachte ich teile hier noch meine persönlichen Tipps mit euch.

    TO DO LISTEN | TO DO LISTEN | TO DO LISTEN

    Bei mir geht wirklich nichts mehr ohne meine To Do Liste. Am liebsten nehme ich mir einen Stift und einen Block her und schreibe noch alles händisch auf, denn so bleiben die Dinge die ich zu erledigen habe auch wirklich in meinem Gedächtnis. Wenn dafür die Zeit zu knapp ist, dann verwende ich auch sehr gerne Evernote, denn dieses Programm gibt es sowohl für den Desktop, als auch für das Handy und man kann alles miteinander synchronisieren.
    Ich versuche auf meine To Do Liste wirklich alles aufzuschreiben, was ich erledigen möchte, sei es private oder berufliche Dinge. Ich schreibe hier auch Dinge auf wie meine tägliche Morgenroutine, meine Sporteinheiten, das Mittag- und Abendessen und wenn ich Lebensmittel einkaufen gehe – denn so haben auch die privaten Punkte einen fixen Platz und ich nehme mir dafür auch wirklich Zeit und verschiebe sie nicht. Außerdem hat man das Gefühl schon unheimlich viel erledigt zu haben. Man kann viel schneller Dinge abhaken und ich finde das motiviert.
    Außerdem versuche ich die Dinge auch in der richtigen Reihenfolge aufzuschreiben. Die wichtigen Punkte markiere ich meistens noch in einer Farbe, damit ich sie auch ja nicht übersehen kann.
    Mittlerweile kann ich wirklich überhaupt nicht mehr ohne meine To-Do Liste und sie hilft mir unheimlich mein Chaos zu ordnen und produktiv zu sein.

    Plane deine Woche

    Damit ich meine Tage nicht so extrem voll packe und dann keine Zeit mehr für private Dinge ist, versuche ich auch wirklich meine Woche zu planen. So kommt man auch nicht in Versuchung alles gleich an einem Tag erledigen zu wollen, sondern man teilt es schön aus. So bleibt auch eher mal Platz für spontane Aktivitäten, Termine oder ähnliches. Meistens setze ich mich am Sonntag am Abend oder am Montag in der früh hin schreibe mir zuerst alle Wochentage auf und fülle diese dann. Hilft ungemein, wenn man dazu neigt, alles in einen Tag zu packen.

    ABLENKUNG – HANDY WEG

    Ich gebe es offen und ehrlich zu, meine größte Ablenkung ist und bleibt das Handy. Sobald dieses neben mir am Tisch liegt greife ich automatisch hin und dann kommt es schon mal vor dass ich mich verliere und die Zeit wie im Flug vergeht und die Arbeit liegen bleibt. Wenn das Handy vibriert, ich eine Nachricht oder Email bekomme, reißt mich das sofort aus meiner Konzentration raus und ich tue mir sehr schwer wieder zurück zu finden. Ein ganz böser Zeitfresser und Ablenker ist Instagram. Deshalb versuche ich mein Handy nicht mehr am Schreibtisch liegen zu haben wenn ich mich gerade einer Sache widme, wo ich es nicht benötige. Ich lege es in einen anderen Raum oder schalte es auf Flugmodus, damit ich auch ja nicht in Versuchung komme.
    Sehr cool ist auch die App Forest, denn hier kann man einfach eine Zeit einstellen, wo man sich einer Sache widmet und konzentriert arbeiten möchte. Während dieser Zeit wird am Handy ein Baum gepflanzt und das Programm darf nicht geschlossen werden. Unterbricht man den Timer in dem man ein anderes Programm öffnet, stirbt der Baum. Ich persönlich schaffe es mit dieser App sehr gut konzentriert zu arbeiten, denn ich sehe nicht nur wie lange ich noch Zeit habe, sondern wie lange ich auch konzentriert war.

    LEGT WIRKLICH PAUSEN EIN

    Ja und Last but Not least, legt Pausen ein. Nehmt euch diese Zeit und nein auch wenn ihr noch so viel um die Ohren habt, eine Pause ist nie eine verlorene Zeit. Egal ob ihr von zuhause aus oder im Büro arbeitet – Nur wenn ihr euch Zeit nehmt um durchzuatmen, nur dann kann man wieder kreativ sein und produktiv arbeiten. Deshalb versuche ich auch mein Frühstück, Mittag- und Abendessen nie vor dem Computer zu mir zu nehmen. Sondern wirklich ganz bewusst die Arbeit zur Seite legen und das Essen genießen. Auch wenn ich merke, dass ich mich mal wieder selber zu sehr stresse, atme ich tief durch, mache mir einen Kaffee und genieße diesen auf der Couch anstatt vorm PC und dann kann es danach auch wieder produktiv weiter gehen.

  • My Daily Boost – #QUALITEATIME

    My Daily Boost – #QUALITEATIME

    Werbung: In Zusammenarbeit mit Lipton

    Ich liebe das Leben in der Stadt, aber immer öfters kommt es vor, dass es mir zu viel wird und ich in die Natur fliehe. Eigentlich lebe ich ja schon mein ganzes Leben lang in Wien und habe es immer sehr genossen, dass hier viel passiert und es eigentlich keinen Stillstand gibt. Desto älter ich werde, umso mehr genieße ich auch die Ruhe und mache deshalb auch sehr viele Ausflüge um einfach mal raus zu kommen und abzuschalten. Ich glaube aber auch, dass diese Flucht aus der Stadt auch ein bisschen damit zu tun hat, dass wir andauernd on the go sind, immer einen vollen Terminkalender haben und gestresst sind. Wir planen unser Leben von vorne bis hinten durch und sehen eigentlich gar nicht, dass und das nicht gut tut. Immer öfters frage ich mich, wann gab es das letzte Mal einen Tag, an dem ich mir nichts ausgemacht habe? Wann habe ich mich das letzte Mal ganz entspannt hingesetzt und einfach nur ein Buch gelesen?

    Im letzten Jahr habe ich unheimlich viel gearbeitet und das Leben ist irgendwie an mir vorbeigezogen und ich kann euch gar nicht mehr genau sagen, was so alles passiert ist. Man läuft von Termin zu Termin, möchte es allen recht machen und irgendwann platzt dann die große Blase. Nachdem mir im Dezember dann alles über den Kopf gewachsen ist, habe ich beschlossen ein bisschen was zu ändern. Alles ein bisschen entspannter anzugehen und mir auch gezielt Zeit für mich zu nehmen. Irgendwie gehört es wohl zu unserer Generation, immer gestresst zu sein und aus diesem Wahnsinn wollte ich ausbrechen.

    Deshalb versuche ich eigentlich jeden Tag mit einem Art Ritual zu starten und gleich mal ein bisschen entspannter zu sein. Ich drehe die Musk auf, mache mich frisch und stelle eine Tasse Tee bereit. Ab und zu starte ich gleich mit Sport in den Tag und dann ist Tobi an der Reihe und ein Spaziergang steht an. Egal ob zuhause oder auf Reisen, ich versuche mir dieses kleine aber feine Ritual beizubehalten, weil man dann gleich viel entspannter durchstartet auch wenn eine volle To Do Liste auf mich wartet – es gibt mir irgendwie so meinen kleinen Daily Boost.

    Vor allem in der kalten Jahreszeit gibt es meiner Meinung nach nichts besseres als eine heiße Tasse Tee am Morgen. Ich trinke zwar auch gerne Kaffee, aber sobald die Temperaturen Richtung s0 sinken, gibt es bei mir zuhause und auch im Büro eigentlich nichts anderes mehr als Tee. Ich kann mich besser konzentrieren und es schmeckt einfach. Rechtzeitig zum Winter hat Lipton neue und vor allem wirklich gute Teesorten auf den Markt gebracht. Für jeden Moment gibt es die passende Teesorte – Balance, Entspannung und Wohlbefinden stehen stark im Mittelpunkt. Der Stress soll hinter sich gelassen werden – Perfekt für mich, findet ihr nicht?

    Ich finde Sweet Nights super lecker, aber mein absoluter Favorit ist Daily Boost, weil der leckere Grüntee, am Morgen einfach perfekt ist um wach zu werden und sich danach zu konzentrieren. Außerdem bin ich ein großer Ingwer Fan und in Kombination mit Kurkuma, macht mich der Tee fit für den Tag.




    WIE BEKOMME ICH DEN KOPF FREI & STARTE GUT IN DEN TAG

    • Laut die Musik aufdrehen:  Ich weiß gar nicht, wann ich damit angefangen habe, aber das Erste was ich am Morgen mache, ist die Musik aufzudrehen. Man startet irgendwie gleich viel besser und vor allem gut gelaunt in den Tag. Je nachdem, wie ich mich am Morgen fühle, wähle ich meine Playlist und die Musik hilft mir eigentlich immer um wach zu werden und mich zu sammeln. Hier geht es übrigens zu meinem Spotify Account, falls wer wissen will was ich am Morgen so höre.
    • Meine Couch, ein gutes Frühstück & eine Tasse Tee: Früher habe ich eigentlich nicht gefrühstückt und bin stattdessen lieber länger im Bett gelegen. Mit einem ausgiebigen Frühstück startet es sich aber viel leichter in den Tag und deshalb habe ich versucht mir wirklich anzugewöhnen, jeden Morgen etwas zu essen. Zumindest die Tasse Tee am Morgen muss einfach sein. Nachdem ich das Bett verlasse und noch bevor ich ins Bad gehe, wird der Wasserkocher eingeschalten.
    • Sport am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen: Dieser Punkt hilft zwar nicht jedem und es kommt auch auf die Sportart an, aber Bewegung hilft mir immer um den Kopf freizubekommen und gut in den Tag zu starten. Auch wenn es oft Überwindung benötigt, das Gefühl danach ist einfach unbeschreiblich. Es ist doch toll, wenn man am Morgen schon etwas getan hat und so gleich viel motivierter ist.
    • Ein langer Spaziergang an der frischen Luft: Früher hätte ich mir wahrscheinlich selber den Vogel gezeigt, wenn mir jemand gesagt hätte, dass ein Spaziergang hilft um den Kopf frei zu bekommen. Meistens setze ich mir meine Kopfhörer auf schnappe mir Tobi und spaziere einfach los. Außerdem versuche ich mir abzugewöhnen, das Handy in der Tasche zu lassen und nicht andauernd mit Blick auf den Bildschirm durch die Gegend zu laufen. Ich versuche meine Umgebung wahrzunehmen und einfach mal den Moment zu genießen. Natürlich macht das Ganze in der Natur (und mit ein bisschen Schnee) gleich noch mehr Spaß.